Friedrich Hebbel
Gedichte
Friedrich Hebbel

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Das Gelübde

        Niemals Wein zu trinken, als aus kristallnem Pokale,
    Nie zu küssen ein Weib, das dir nicht göttlich erscheint:
Dies beschwöre mir, Jüngling, so will ich das Kirchengelübde
    Gern die erlassen, du bleibst dennoch ein Mensch, wie du sollst.

 


 


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