Friedrich Hebbel
Gedichte
Friedrich Hebbel

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Rom

        Rom, schon bist du Ruine und wirst noch weniger werden,
    Aber dein Himmel verbirgt dennoch die ewige Stadt.
Wo die Myrte gedeiht und wo der Lorbeer nicht mangelt,
    Siedeln zu Liebe und Krieg immer auch Menschen sich an.

 


 


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