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Wohl schon!

Noch lebt dein Atem über meinem Munde
Unausgeschöpft in festgehaltenen Wellen –
Wohl schon lobpreist ein anderer die Stunde,
Die er durchlebt an deinem roten Munde,
Und kost, die veilchenlieblich um ihn quellen,
Nachschöpfend noch mit deines Atems Wellen.


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