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LXXV.

Die beiden Freunde stellen alle ihre Nebenbuhler bei den Damen in den Schatten und rächen sich auf eine komische Art an den Aerzten in Bath.

Das Gerücht von ihrer Heldenthat gegen die Spielerrotte hatte sich sogleich in allen Gesellschaften von Bath verbreitet, so daß man überall, wo sie sich jetzt sehen ließen, nach ihnen hinblickte und nichts Anderes als die gelegentliche Ausführung einer Menge feiner Streiche von ihnen erwartete. Diese Meinung von ihrem Charakter that ihnen jedoch in der Gesellschaft durchaus keinen Schaden, sondern diente ihnen im Gegentheil noch zur Empfehlung.

So öffnete ihnen ihr erstes Abentheuer den Eintritt in die Gesellschaften dieses Ortes, wo man übrigens nicht wenig erstaunt war, als man sah, daß man sich in seinen Erwartungen in Betreff ihrer getäuscht hatte; denn sie ließen sich durchaus in kein Spiel mehr ein, vermieden im Gegentheil jede Gelegenheit dazu und richteten ihre ganze Aufmerksamkeit auf die Kunst der Galanterie, in welcher unser Held ohne Nebenbuhler hervorleuchtete.

Schon sein Aeußeres war, abgerechnet alles Andere, hinreichend dazu geeignet, den gewöhnlichen Schlag von Frauenzimmern zu fesseln und da er hiermit nun Lebhaftigkeit des Umganges und ein einschmeichelndes Wesen verband, so vermochten ihm selbst diejenigen nicht zu widerstehen, die sich mit Stolz und Gleichgültigkeit zu verbollwerken pflegen. Unter allen Frauenzimmern, die er hier fand, war jedoch keine, die geeignet gewesen wäre, Emilie die Herrschaft über sein Herz streitig zu machen; daher heftete er sich bald an diese, bald an jene, sowie Eitelkeit und Laune es ihm eingaben, wodurch denn, nachdem er kaum vierzehn Tage in Bath verlebt hatte, eine solche gegenseitige Eifersucht unter den Frauenzimmern daselbst entstand, daß sie sich bis aufs Aeußerste gegen einander erbittert zeigten und der Geist der Lästerung vollauf zu thun bekam. Sein glänzender Aufzug erregte dabei den Neid und spornte zu Nachforschungen seinerhalb an; statt daß man aber im Stande war, auch nur das Mindeste zu entdecken, was ihm hätte nachtheilig seyn können, hatte man den Schmerz, zu vernehmen, er sey ein junger Mann von gutem Hause und der Erbe eines unermeßlichen Vermögens.

Die Aufmerksamkeiten, welche ihm einige Freunde von Stande erwiesen, die ebenfalls nach Bath kamen, bestätigten diese Nachrichten. Jetzt suchte man seine Bekanntschaft mit großem Eifer und begann ihm sehr geflissentlich den Hof zu machen und einige Damen zeigten sich so zuvorkommend gegen ihn, daß ihm in diesem Punkte nichts mehr zu wünschen übrig blieb. Auch seinem Freunde Geoffry fehlte es nicht an einem ähnlichen Glück, seine Vollkommenheiten waren ganz dem Geschmacke mehrerer Damen angemessen, ja bei einigen fand sein stärkerer und muskulöserer Körperbau noch mehr Beifall, als der seines zarteren Reisegefährten. Er herrschte demnach unumschränkt unter diesen Schönen, ohne sich in der Nothwendigkeit zu befinden, ihnen vorher eine verdrießliche und langweilige Aufwartung machen zu dürfen und es gibt Menschen, die den Glauben hegten, er habe so gut als das Wasser von Bath dazu beigetragen, die Unfruchtbarkeit mancher Dame zu heben, und diese dadurch von den Vorwürfen und der üblen Laune ihrer Männer zu befreien, denen sie dieserhalb vorher ausgesetzt gewesen wären.

Peregrine schlug unterdessen seinen Thron unter denen auf, die unter der Bürde der Ehelosigkeit seufzten, von der muntern funfzehnjährigen Miß an, die muthwillig ihre Augen umherwirft, bis zu der ernsthaften Jungfrau von achtundzwanzig Jahren, die mit sittsamen Blicken über die Eitelkeiten dieser Welt, die Thorheit der Jugend und die Leichtgläubigkeit der Weiber moralisirt, und in dem Tone eines Platonikers über Freundschaft, Liebe und Vertrauen spricht.

Bei so verschiedenen Charakteren mußten nothwendig seine Bewerbungen eine Menge Herzensqualen und Feindseligkeiten und den ganzen Aufruhr der Eifersucht und des Grolles herbeiführen. Die Jüngeren ergriffen jede Gelegenheit, ihre älteren Mitschwestern zu kränken und behandelten diese mit alle dem Hohne, der – den Vorrechten des Alters zuwider – durch die Uebereinstimmung und Nachsicht der Menschen, nur zu oft gegen diejenigen angewendet wird, die das Unglück haben, in die Reihe der alten Jungfern zu kommen; und diese erwiederten nun dies Benehmen durch die geheimen Machinationen der Verleumdung, wobei sie durch Erfahrung und scharfsinnige Erfindungskraft gewaltig unterstützt wurden, so daß kein Tag verging, wo nicht ein oder ein paar Geschichtchen zum Nachtheil dieser oder jener von diesen Nebenbuhlerinnen in Umlauf kamen.

Hatte Peregrine vielleicht eine dieser Sittenpredigerinnen, mit der er sich unterhalten, im großen Saale verlassen, so drängte sich sogleich eine Schaar von der Gegenparthei um ihn her und verwies ihm mit ironischem Lächeln und bedeutenden Seitenblicken seine Grausamkeit, hatte er dagegen mit einer der jüngeren einige Tänze mehr als gewöhnlich gemacht und stattete ihr wohl gar am nächsten Morgen einen Besuch ab, dann zerstreuten die Platonistinnen ihre Einbildungskraft, um tausenderlei Umstände von Rendezvous und Intriguen zu erzählen, die nie statt gefunden hatten, und bemühten sich dabei, diese liebreichen Raisonnements sorgfältig unter dem Siegel der Verschwiegenheit denen mitzutheilen, die als die eifrigsten Klatschschwestern im Orte bekannt waren.

Statt diese Fehden zu vermindern, suchte Peregrine nun sie dadurch noch heftiger zu machen, daß er seine Aufmerksamkeit sehr geflissentlich zwischen den Mitbewerberinnen theilte, denn er wußte wohl, daß er das Vergnügen, sie Alle uneinig unter einander zu sehen, bald einbüßen würde, wenn er seine Huldigungen auf einen Gegenstand richten wollte, denn dann würden sich gewiß schnell Alle gegen einen Feind vereint haben. Uebrigens machte er noch die Bemerkung, daß es unter den geheimen Werkzeugen der Verleumdung keine rüstigern gab, als die Aerzte, eine Sorte von Geschöpfen, die sich wie die Raben um einen Cadaver in diesem Badeort versammelt und sich hier, wie die Kahnführer auf dem Jahrmarkte zu Hungerford, nach Kunden drängen.

Der größte Theil derselben hält sich Correspondenten in London, deren angelegentliches Geschäft es ist, sich nach den Verhältnissen, den Charaktern und der Krankheit derer zu erkundigen, die den Brunnen von Bath brauchen wollen, und wenn es diesen Correspondenten nicht gelingt, die Patienten vor ihrer Abreise ihren medicinischen Freunden zu empfehlen, so versehen sie die Letzteren wenigstens vorläufig mit allen möglichen Notizen über die ersteren, damit jene dieselben nach Gutdünken zu ihrem Vortheil anwenden können. Hierdurch sowohl, als durch die Kunst der Schmeichelei und Zudringlichkeit, verschaffen sich die Aesculapssöhne dann Zutritt bei den Fremden und suchen sich, indem sie deren Hauptleidenschaften zu Rathe ziehen, denselben unentbehrlich zu machen. Durch ihre Verbindung mit den Apothekern und Krankenwärterinnen, wird es ihnen leicht, sich die Kenntniß der geheimen Familienvorfälle zu verschaffen und sich in den Stand zu setzen, hämische Grollsucht zu befriedigen, dem Spleen Unterhaltung durch geheime Nachrichten zu verschaffen und den Durst einer unverschämten Neugierde zu stillen.

Es war natürlich, daß der gute Name unserer beiden Helden oft auch bei diesem saubern Verkehre herhalten mußte und eben so, daß sich die ganze Zunft hierdurch Sir Pickle's Unwillen zuzog, der nach verschiedenen Berathschlagungen mit einem Freunde endlich einen Anschlag zu Stande brachte, welcher hierauf folgendermaßen gegen die Herren von der medicinischen Fakultät ausgeführt ward.

Unter denen, die den Brunnen besuchten, befand sich auch ein alter Militär, dessen schon von Natur ungeduldige Gemüthsart noch durch öftere heftige Anfälle von Podagra, die ihm zuweilen völlig den Gebrauch seiner Glieder raubten, zu einer außerordentlichen Höhe getrieben wurde. Er schrieb sein tief gewurzeltes Uebel der schlechten Behandlung zu, die er von einem Wundarzte erfahren hatte, als er einst an den Folgen eines Liebeshandels erkrankt war, und diese Vermuthung hatte ihm nun einen unüberwindlichen Widerwillen gegen Alles beigebracht, was zur Arzneikunst gehörte; dieser Widerwille war aber noch durch den Bericht eines seiner Freunde in London verstärkt worden, der ihm erzählte: es sey bei den Aerzten in Bath der allgemeine Gebrauch, die Patienten vom Brunnentrinken abzuhalten, um dadurch die Cur, und folglich auch ihren Beistand, zu verlängern.

Mit diesen Vorurtheilen kam er in Bath an und brauchte hier, nachdem er sich einige wenige allgemeine Vorschriften hatte geben lassen, den Brunnen ohne Weiteres: dabei ergriff er jede Gelegenheit, um durch Worte und Geberden seinen Haß und seine Verachtung gegen Alles, was Mediciner war, an den Tag zu legen. Sogar in seiner Diät that er dies, denn er beobachtete eine ganz entgegengesetzte von der, die, wie er wußte, Personen in seiner Lage von den Aerzten vorgeschrieben wurde. Bei diesem Verfahren stand er sich jedoch nicht sonderlich, obschon dasselbe in manchen Fällen nicht ganz übel seyn mag. Statt daß seine Beschwerden hätten abnehmen sollen, vermehrten sie sich vielmehr mit jedem Tage und er sah sich endlich jetzt auf sein Bett gebannt, wo er nichts that, als vom Morgens zum Abend und vom Abend wieder zum Morgen zu fluchen und Gott zu lästern. Dennoch war er fester als je entschlossen, bei seinen alten Grundsätzen zu bleiben.

Durch die Bemühungen der Aerzte, die über sein Unglück frohlockten, waren seine Leiden in der ganzen Stadt bekannt geworden und dienten Jedermann zur Belustigung. Während eines seiner heftigen Anfälle ließ nun Peregrine durch Pipes einen jungen Burschen, der zu Markte gekommen war, eines Morgens früh in größten Eile zu allen Aerzten mit der Nachricht senden: sie möchten so geschwind als möglich zu dem alten Obrist kommen.

Dieser Aufforderung gemäß setzte sich auch alsbald die ganze Fakultät in Bewegung. Drei von den am nächsten Wohnenden langten zugleich an der Hausthüre an, aber weit entfernt, sich hierzu becomplimentiren, versuchte Jeder vor dem Anderen hineinzukommen und so blieb das Triumvirat in der engen Thüre stecken. Während sie aber hier noch einander preßten, gewahrten sie von fern zwei ihrer Herren Collegen, die mit aller der Schnelligkeit, die der Himmel ihren Füßen verliehen hatte, demselben Ziele zurannten. Dies veranlaßte sie denn, sich einander das Wort zu gönnen und sich gegenseitigen Beistand zuzusichern, worauf sie sich dann von einander losmachten und sich nach dem Patienten erkundigten. Der Bediente gab ihnen die Antwort: sein Herr sey so eben in Schlaf gefallen.

Auf diese Kunde faßten sie Posto im Vorzimmer und verschlossen die Thüre desselben. Inzwischen langte der Rest der ehrwürdigen Zunft an und stellte sich außerhalb des Vorsaals auf, so daß die ganze Treppe bis zur Hausthüre zur großen Verwunderung der Dienerschaft des Obristen, so wie der Leute im Hause, vollgepfropft war.

Die drei Anführer dieser gelehrten Sippschaft begannen unterdessen im Vorzimmer über die Krankheit des Patienten mit einander zu Rathe zu gehen. Jeder behauptet, er habe dieselbe längst mit der größten Bedachtsamkeit studirt. Der Erste, welcher seine Meinung äußerte, behauptete, das Ganze sey nichts als eine hartnäckige Gicht; der Zweite erklärte es für ein Ueberbleibsel einer galanten Krankheit; der Dritte rief: es ist ein alter Scharbock. Jeder unterstützte dabei seine Meinung mit einer Menge Citaten aus alten und neuen medicinischen Werken, doch waren diese sämmtlich nicht gewichtig, wenigstens nicht klar genug, um dem Streite ein Ende zu machen, denn in der Medicin gibt es, wie in der Religion, Schisma's, und jede Sekte kann hier wie dort, zur Unterstützung ihrer Behauptungen, Autoritäten aufführen.

Dieser gelehrte Streit wurde endlich so lärmend, daß nicht nur die Herren Collegen vor der Thüre und auf der Treppe dadurch beunruhigt, sondern auch der Patient aus dem ersten Schlummer geweckt wurde, der seit zehn Tagen über seine Augen kam. Wäre er nur blos aufgeweckt worden, so würde er ihnen vielleicht dankbar für den Lärm gewesen seyn, denn ein furchtbarer Traum hatte ihn die Qualen des höllischen Feuers erdulden lassen; aber diese Marter war durch den Eindruck entstanden, den seine Gliederschmerzen auf sein Gehirn machten, und statt daher beim Erwachen weniger zu leiden, vermehrten sich seine Schmerzen nur noch, und da ihm nun zu gleicher Zeit das Geschrei im Nebenzimmer in die Ohren fiel, so kam er auf den Gedanken, sein Traum sey Wirklichkeit. Voll Verzweiflung griff er daher nach der Glocke und klingelte mit einer furchtbaren Heftigkeit.

Dieses Zeichen machte der Disputation der drei Aerzte sogleich ein Ende; sie stürzten ohne Umstände in sein Zimmer und während sich zwei davon seiner Arme bemächtigten, befühlte ihm der Dritte die Schläfe. Ehe sich der Patient aber noch von seinem Erstaunen über diesen gewaltsamen Einbruch zu erholen vermochte, war die Stube bereits mit den übrigen Mitgliedern der Facultät gefüllt, die dem herbeieilenden Diener auf dem Fuße folgten, so daß in einem Augenblicke das Bette des Kranken von den hagern Handlangern des Todes umgeben war.

Als der Obrist jetzt eine solche Menge feierlicher Gesichter und Figuren um sich her erblickte, die er stets mit Abscheu und Entsetzen betrachtet hatte, da gerieth er in einen unbändigen Zorn und seine Wuth beseelte ihn dermaßen, daß, obschon die Zunge ihm den Dienst versagte, doch seine übrigen Glieder desto tauglicher zu ihren Verrichtungen wurden. Mit großer Behendigkeit riß er sich von dem Triumvirate los, das seinen Leichnam betastete, sprang aus dem Bette, ergriff eine seiner Krücken und legte dieselbe mit solchem Nachdruck auf das Haupt von einem der drei Erstgekommenen, der eben das Wasser des Patienten besah, daß dessen Allongenperrücke in das Nachtgeschirr, und er selbst zu Boden fiel.

Diese verständliche Erklärung brachte aber die ganze Gilde außer Fassung; instinktmäßig richtete Jeder sein Gesicht nach der Thüre; da jedoch durch das Bestreben jedes Einzelnen, schnell fortzukommen, der Rückzug gehemmt ward, so entstand ein fürchterlicher Lärm und Unordnung, während der Obrist seine Mannhaftigkeit nicht auf den ersten Versuch beschränkte, sondern fortfuhr, seine Waffe mit erstaunlicher Behendigkeit und Stärke ohne Ansehen der Person zu gebrauchen, so daß nur sehr Wenige von der gelehrten Zunft ohne Merkmale seines Unwillens davon kamen. Plötzlich verließ ihn jedoch die Kraft wieder, und er sank erschöpft auf sein Lager zurück. Diese günstige Pause benutzte die geschlagene Facultät; sie suchte die ihr entfallenen Hüte und Perrücken wieder auf und da sie gewahr wurde, daß ihr Gegner zu schwach war, den Angriff zu erneuern, so sperrten jetzt Alle zugleich ihre Kehlen auf und drohten mit großem Wortgeräusch, gerichtliche Genugthuung für diese schmachvolle Behandlung zu verlangen.

Unterdessen hatte sich der Hausherr nach der Ursache dieses Tumultes erkundigt und hierbei von den Klägern den ganzen Hergang der Sache erfahren; zugleich hatten sie ihm auch gemeldet, daß Jeder von ihnen insbesondere zu dem Obrist beschieden worden sey. Hierauf versicherte ihnen aber der Wirth: es müsse dies nothwendig von irgend einem Schalk geschehen seyn, der sie sämmtlich habe anführen wollen, denn seinem Miethsmanne sey es gewiß nicht im Traume eingefallen, sich des Rathes von einem von ihnen zu bedienen.

Diese Erklärung war ein Donnerschlag für die Herren, und da es ihnen nicht schwer ward, den Zusammenhang des Ganzen zu errathen, so schlichen sie nun ganz still von dannen; ihre Beschämung und Kränkung war jedoch unbeschreiblich. Peregrine und sein Freund hatten es unterdessen so eingerichtet, daß sie gerade in diesem Augenblick wie zufällig des Weges kamen; bei dem Anblick eines so ungewöhnlichen Zusammenflusses von Doctoren blieben sie nun stehen und belustigten sich über die zerstörten Anzüge und Gesichter derselben, ja sie waren so boshaft, sich an einige der am mehrsten Angegriffenen zu wenden und sie mit Fragen wegen dieser ungewöhnlichen Zusammenkunft zu quälen; dann aber bedienten sie sich der Nachrichten, die sie von dem Wirthe und der Dienerschaft des Obristen eingezogen hatten, um die armen Kreuzträger in allen Gesellschaften der Stadt lächerlich zu machen. Da es jedoch den Urhebern dieser Posse unmöglich gewesen seyn würde, ihren Antheil daran den unermüdeten Forschungen der Aerzte auf die Länge zu verbergen, so machten sie kein Geheimniß daraus, daß sie es waren, die die ganze Sache angestiftet hatten; indeß thaten sie dies auf eine so doppelsinnige Art, daß keine Klage gegen sie erhoben werden konnte.


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