Jeremias Gotthelf
Uli der Pächter
Jeremias Gotthelf

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Sechstes Kapitel

Ein Kindlein kommt und wird getauft

Unwiderstehlich rücken die Tage vor, einer nach dem andern, unerwartet kommt der rechte, der die Entscheidung bringt, Leben oder Tod, Weh oder Freude hält in seiner Hand und eben darum ein so banger ist, weil man nicht weiß, welches von beiden er birgt in der verschlossenen Hand. So kam er auch unerwartet auf der Glungge, eben als Vreneli noch eine kleine Wäsche abtun wollte, damit die Knechtlein wieder was Sauberes am Leibe hätten. Er brachte weder Weh noch Tod, sondern ein klein Mägdelein, das mörderlich schrie, den Mund aufriß bis hinter die Ohren, von welchem jedoch die Base versicherte, daß sie ein so hübsches nie gesehen hätte. Elisi sei auch hübsch gewesen und kein Mensch würde gedacht haben, daß es am Ende nur so zu einem dürren Birnenstiel auswachse, aber gegen dieses sei es doch nur ein Schatten gewesen. Die Freude war groß bei Uli und Vreneli, doch konnte Uli sich nicht enthalten, merken zu lassen, wie er lieber einen Buben gehabt, wegen der Hülfe. So ein Bub könne man gar früh brauchen und glaube nicht, wie kommod er einem Vater komme. «Warte nur, du wirst noch Buben genug kriegen, darum hat dir Gott das Kindermädchen vorausgesandt,» sagte die Base. «Mit den Buben ist es halt nichts, als daß sie in allem sind und man ganze Tage ihnen abwehren muß. Mädchen hangen der Mutter an der Schürze, und wie sie auf den Füßchen stehen können, hat man Hülfe von ihnen; sie heben was auf, sie tragen was nach, sie sehen zur Milch auf dem Feuer, daß sie nicht überläuft, zum Kraut im Hafen, daß es nicht anbrennt. Klein können sie es, groß vergessen sie es manchmal,» setzte sie seufzend bei.

Die Base war der Wächter über Mutter und Kind. Sie sorgte, daß Beide das Nötige erhielten zu rechter Zeit, Vreneli sich nicht selbst darum mühen mußte oder sonst zu früh in Anspruch genommen würde. Da Mädi bereits bei der Base gedient, so gab es keine Kompetenzstreitigkeiten, wie sie bei ähnlichen Gelegenheiten sonst nicht selten sind, namentlich zwischen einer allfälligen Frau Schwiegermutter, welche in solchen Fällen eigens herkommt, und dem Gesindepersonal. Es mußte schon mancher arme Schwiegersohn taufen lassen über Hals und Kopf, damit er der mit aller Welt im Kriege liegenden Schwiegermutter los und wieder zu Frieden käme. Solch ein vernünftiger Wächter täte jeder Wöchnerin wohl, aber eben ein friedlicher, der nicht mit Krieg und Kriegsgeschrei sie in neue Nöten und gefährliche Fieber bringt. Diese Wächter müssen sich aber freiwillig eben in befreundeten Personen finden, fremde irren, allfällige Vereine sind auf dem Lande was Treibhauspflanzen, versetzt in bäuerische Gärtchen. Solche Wächter finden sich auf dem Lande unter den älteren Frauen, soweit es ihre Geschäfte erlauben. Wie alte Offiziere immer bereit sind, Freiwillige vorzustellen, und wenn das nicht mehr möglich ist, doch gar zu gerne ihre alten Kriegszüge repetieren und sich dieselben so recht lebendig vergegenwärtigen, so lieben Weiber, welche die Zeit unbarmherzig über die Tage der Kindbetten hinausgetragen, die Betten junger Weiber und erquicken sich dabei an der Vergegenwärtigung der eigenen Feldzüge.

Die Base war wirklich da wie der gute Engel, und wenn Joggeli schon brummte, sie täte dümmer als eine Großmutter, und wenn er sterben täte, sie merkte es kaum, so nahm sie es kaltblütig hin und tat, was ihr not schien. Mehr ärgerte sie sich über Uli, der ihr alles zu kaltblütig nahm und so in seinem Treiben und Jagen befangen war, daß er weder Zeit nahm zu besonderen Vaterfreuden noch recht Zeit, der Sache, wie man zu sagen pflegt, nachzulaufen, und doch war es Winter. Kaum daß er Zeit hatte, die Taufzeugen auswählen zu helfen. Begreiflich war Patin die Base, des Bodenbauern Frau die zweite, mit der Wahl des Paten hatte es Not. Endlich ward dazu ein alter Vetter erwählt, von dem die Base sagte: Der müsse doch einmal auch herbei, wüst getan habe der sein Lebtag. Es nehme sie wunder, was der für ein Gesicht mache und ob er daran denke, eins zuwege zu bringen, welches er dem lieben Gott zeigen dürfe, von wegen in Sinn werde es dem doch kommen, daß wenn man siebenzig Jahre alt sei, das Abmarschieren nicht mehr fern sein könne.

Vreneli schüttelte den Kopf dazu, dies Gesicht hätte es lieber nicht gesehen. Von diesem Manne hatte es immer nur mit dunkeln Worten reden gehört als wie von einem Gespenst, und wenn es weiterfragen wollte, so hatte man gesagt: «Das ist ein Wüster, am besten ists, man rede nicht von ihm.» «Ein Unflat war er, du hast recht,» sagte die Base, «und ich werde das Unservater auch zweimal statt nur einmal beten an selbem Tag, wo ich ihn sehen muß. Aber sieh, vielleicht kommt es ihm in Sinn, gut zu machen, vielleicht denkt er dabei an seine Sünden und an ein Gesicht, welches unser Herrgott gerne sieht, und es fehlt ihm die Gelegenheit dazu; die wollen wir ihm geben, er hat doch dann keinen Vorwand, wenn der Richter ihn frägt: Hans! Und Vreneli? Tut er dann nicht darum, je nun so dann, so haben wir doch das Unsere getan.»

«Aber Base,» sagte Vreneli, «wer soll ihn zu Gevatter bitten?» «Uli, versteht sich,» sagte die Base. «Nein, Base,» sagte Vreneli, «dies darf ich Uli doch wirklich nicht zumuten, er könnte mich dauern, das Gevatterbitten ist ihm ohnehin schrecklich zuwider. Sehet nur, was er für ein Gesicht macht, wenn er Euch die Sache vorbringt, und sieht Euch doch alle Tage und hält Euch fast für die Mutter. Auch zu Bodenbauers Frau zu gehen, macht ihm Kummer. Erst dann noch zu dem Vetter, den er nicht kennt, der sein Lebtag nie was von mir wissen wollte, der jagt ihn mit dem Stock vom Hause weg. Jahrelang vergißt mir Uli das nicht, wenn wir ihn an einen solchen Ort schicken.» «Schweige nur, er muß gehen, das tut ihm nur wohl; die Manne müssen nicht meinen, daß sie nur das zu machen hätten, was ihnen anständig ist und für gut dünkt,» sagte die Base. «Wofür hätte man sie sonst, die Tabakstinker, wenn man sie nicht zuweilen an etwas hinschicken könnte, welches man nicht selbst anrühren mag?» «Aber Uli geht Euch nicht, Base, und warum ihn böse machen so für nichts und wieder nichts?» sagte Vreneli. «Das verstehst du nicht,» sagte die Base. «Uli geht, man muß es nur machen wie der Tüfel mit den Menschen, zu guten Sachen wird das wohl erlaubt sein. Man muß ihn bei der schwachen Seite nehmen. Da kömmt er. Will dir gleich zeigen, wie man das macht.»

Vreneli wollte noch einreden, wie das ihm auch nicht anständig sei, aber Uli trat schon ein, und die Base sprach: «Du hast mich noch nicht zu Gevatter gebeten, und die Leute sagen doch, ich solle Pate sein; laß doch sehen, wie kannst du das und was für ein Gesicht machst du dazu?»

«Wenn Ihr das verrichten wolltet, so wäre es mir grausam anständig, und daß Ihr Euch deretwegen gar verköstigen solltet, selb meinten wir nicht,» sagte Uli. «He nun, kurz und gut, es ist immer besser als so ein Gestürm, wo man nicht weiß, was hinten, was vornen ist,» sagte die Alte. «Die andern Male machst es schon besser, besonders beim Pate mußt anwenden.» «Wenn wir nur schon einen hätten,» sagte Uli, «das Andere würde sich schon machen. Wir haben uns schon die Köpfe kraus gedacht, und Keinen brachten wir heraus, bei dem nicht ein Wenn oder ein Aber war.» «So geht es gerne beim Ersten,» sagte die Base, «später nimmt man es schon nicht halb so genau mehr. Wir haben schon an einen gedacht, rate mal.»

Uli riet, aber erriet nichts. «Hagelhans im Blitzloch,» sagte endlich die Base, «nicht wahr, an den hättest nicht gedacht?» «Ihr vexiert, Base,» sagte Uli, «das soll ja der größte Unflat sein, und mit dem werdet Ihr nicht begehren zu Gevatter zu stehen.» «Euretwegen wohl,» sagte die Base. «Er ist eigentlich Vrenelis nächster Verwandter, hat keine Kinder, und man weiß nie, was solchem Menschen am Ende noch ins Gewissen kommt. Man hat Beispiele von Exempeln, wie die Wüstesten lind wurden, wenn es zum Abfahren ging. Man ists seinen Kindern schuldig, den Verwandten sich zu zeigen und daß man noch an sie denkt. Und wer weiß, wenn er dich mal kennt, könnte er dir auch noch kommod kommen mit seinem Gelde, man kann nie wissen, was so einem grauen Hagelhans durch den Kopf fahren kann. Daneben ists auch möglich, daß er dich mit dem Stock vom Hause wegjagt, aber fressen wird er dich nicht, und wenn er in Kurzem sterben sollte, so brauchst doch nicht in den Haaren zu kratzen und zu sagen: Wer weiß, wenn ich gegangen wäre, käme jetzt auch was an mich. Aber ich machte den Kopf, bin jetzt reuig, gefressen hätte er mich allweg nicht, und einen Verwandten zu Gevatter bitten ist noch lange nicht gebettelt.»

«He ja, wenn Ihr meint, Base,» sagte Uli zu Vrenelis großer Verwunderung, «so könnte ich probieren. Zuwider ists mir, aber der Kinder wegen wird man sich noch Manches gefallen lassen müssen, habe ich mir sagen lassen, und wenn dies das Ärgste wäre, so wollte ich nicht klagen; es ist mir nur, daß ich deretwegen einen ganzen Tag versäumen muß.» «Ach Base,» sagte Vreneli, als Uli nach abgemachter Sache wieder gegangen war, «ich sollte lachen und das Weinen ist mir zuvorderst. Das hätte ich von Uli nicht erwartet, und daß das arme Kindlein den Hagelhans zum Paten haben soll, das, Base, ist doch wahrlich nicht recht, von ganzem Herzen erbarmt es mich; sehen mag ich ihn nicht, ich bleibe im Bett.»

«Dies wäre kurios, wäre das erstemal, daß du vor einem Menschen dich nicht zeigen dürftest. Der liebe Gott gibt ganz schlechten Eltern Kinder, daß man es gar nicht begreifen kann, warum er das den armen Würmchen zuleide tut. Man muß sich damit trösten, daß er am besten weiß, warum er es macht, aber darum wird es wohl erlaubt sein, einem Kind einen Paten zu geben, der nicht der Sauberste ist; bin doch ich noch da und die Bodenbäuerin, du, Uli, da wird doch Hagelhans am Kind wenig machen können, und läßt Gott es zu, nimmt er die Gevatterschaft an, so weiß niemand, für was das gut ist, vielleicht daß es Hagelhans herumführt und zum Frieden bringt. Darum laß es jetzt gehen, wie es angesponnen ist, mach mir Uli nicht etwa abwendig, hörst!»

Vreneli gehorchte, Uli ging. Das Blitzloch, wo Hagelhans wohnte, war von der Glungge ungefähr fünf Stunden entfernt und lag in einer Gegend, welche ziemlich unbekannt ist, aus einem großen Hügelknäuel besteht, durch den keine Heerstraße führt, aber von Metzgern, Fürkäufern, Hühnerträgern, Taubenkrämern und Haberhändlern fleißig besucht wird, denn da kriegt, wer Geld hat, zu kaufen, was er an Landesprodukten sucht, zum Handel oder eignen Gebrauch. Uli war noch nie in der Gegend gewesen, geschweige denn im Blitzloch selbst. Anfänglich marschierte er wie ein Pfarrer, der seiner Predigt noch nicht recht sicher ist und sie auf dem Kirchweg noch einmal probiert, halblaut und mit Händeverwerfen. Er studierte seine Gevatterbitte ein, sagte die Worte bald so, bald anders, und war er hinten aus, so wußte er nicht, wie er angefangen hatte, mußte frisch an das Studieren. Nun kennt ein Pfarrer seinen Kirchweg, die Steinchen alle sind ihm wohlbekannt, er verirrt sich nicht, er stolpert kaum mit den Beinen. Uli aber kannte weder den Weg noch viel weniger die Steine auf demselben, daher er tapfer stolperte, seine Nase bedenklich gefährdete und am Ende noch verirrte. Er war genötigt, sein Studieren zu lassen und auf den Weg zu achten, denn wo keine Heerstraße ist, da laufen desto mehr kleine Wege durcheinander, und in einem Hügellande verliert man auch die Richtung leicht.

Das Blitzloch war ein großer Hof, lag, wie es sich von selbst versteht, in einem Loch und hatte seinen Namen daher, weil vor hundert Jahren, als der Hügel gegen Westen abgeholzt war, fast alle Jahre der Blitz dort eingeschlagen hatte, so daß man sich lange nicht mehr getraute, ein Haus daselbst aufzurichten. Hagelhans war ein Bauer, groß von Statur und reich an Geld, hatte Knochen wie ein Ochs, ein Gesicht wie ein Löwe und Augen wie eine Katze, wenn weder Sonne, Mond noch Sterne am Himmel stehen. Lieb war er, so weit man wußte, niemanden, kam er in einen Stall, so schlotterte das Vieh, sah ihn ein armer Mensch auf der Straße, so floh er über alle Zäune weg, kam er in ein Wirtshaus, so floh das Stubenmädchen auf den Estrich und rief den Wirt, als täte es am Messer stecken; einen Hund hatte er, groß wie ein vierteljährig Kalb, der begleitete ihn Tritt für Tritt, und Tauben trippelten furchtlos um seine Füße.

Uli kannte ihn nicht, aber was er von ihm gehört, veranlaßte ihn, stillezustehen und sich bestmöglichst zu fassen, als er auf der Höhe stund, wo man ihm das Blitzloch zu seinen Füßen gezeigt. Er repetierte seine Rede, aber er mußte zwischendurch auch seinen Augen Gehör geben, welche das Blitzloch musterten, und darum kam er mit dem Repetieren nicht weit. Im Blitzloch sah es schön aus, das heißt für eines Landmanns Augen, nicht für Herren, oder eines Dämchens Augen. Die Gebäulichkeiten aller Art waren nicht elegant, aber Uli sagte für sich: Verdammt kommod. Was er sah an Äckern und Wiesen, Bäumen und Zäunen, war so, daß er sagte: Da könnte man noch was lernen. Er vergaß endlich seine Rede ganz und gar und schaute sich das Ding da unten an wie ein Künstler ein Gemälde, ein Liebhaber eine Dame.

«Wo willst?» erscholl plötzlich eine tiefe Stimme neben ihm. Erschrocken fuhr er auf, sah sich um, sah hinter einem Haselzaun eine Gestalt, welche die seine fast um Kopfslänge überragte, und zwischen den grünen Blättern ein grau Gesicht, mächtig wie ein Löwengesicht. Zollang stund ein grauer Bart im Gesichte, nicht nach Wiedertäuferart, sondern weil es dem Eigentümer beliebte, denselben bloß alle Monate oder alle sechs Wochen herunterzuholen. «Wo willst, oder hast im Sinn, das Gschickli (kleines Heimwesen) zu kaufen?» frug noch einmal das graue Gesicht, und ein großer Hund legte seine vordern Tatzen auf den Zaun, tat das Maul auf und sah seinen Herrn an.

Da fand Uli, es sei Zeit zu reden, und sagte: Er habe sich umgesehen, ob er wohl recht gegangen sei? Er wolle ins Blitzloch zum Bauer.

«Was willst bei ihm?» frug das graue Gesicht und überblitzte Uli mit seinen kuriosen Augen, daß Uli alsbald wußte, wen er vor sich hatte. «Seid Ihr ihn etwa selbst?» frug er. «Was willst?» frug der Alte, dumpf knurrte der Hund. «Ich hätte einen Paten gemangelt und hätte fragen wollen, ob Ihr die Sache verrichten wollet?» sagte Uli erschrocken und ganz außer allem Gestudierten. «Du Hagels Lümmel! Habe ich den Leuten dies noch nicht sattsam vertrieben?» sagte er. «Ist immer noch einer dumm genug und kommt mit der alten Bettelei?» sagte der Alte mit einer Stimme wie dumpfer Donner; laut schlug der Hund an und rüstete sich zum Sprung.

Das fuhr Uli in die Glieder, er stellte sich fest, denn er gehörte zu den Leuten, welchen der Mut mit der Gefahr kömmt, und nicht zu denen, welche Helden sind, solange keine Gefahr da ist, denen es aber geht, sobald die Gefahr kommt, wie Schönen, welche eine ungeheure Keuschheit zu Felde tragen, solange keine Gelegenheit zur Sünde sich zeigt. Uli stellte sich fest und sagte: Er sei nicht zum Betteln da, sondern um einen Paten zu suchen, wie es üblich sei unter Verwandten.

«Verwandten?» sagte der Alte, «wer bist?» «Bin Pächter auf der Glungge, habe dort das Mädchen geheiratet, welches sie auferzogen,» antwortete Uli. «Die Base läßt Euch grüßen, Ihr werdet sie wohl noch kennen, hat sie gesagt.» «So, erinnert sich die noch an mich?» sagte der Mann, nachdem er Uli scharf betrachtet hatte, «und du willst dem Mädchen, welches sie auferzogen, sein Mann sein, so? Wenn du doch ein Vetter sein willst und nicht ein Bettler, so kannst hinunterkommen.»

Somit stellte der Alte seinen Stock über den Zaun, ergriff zwei Zaunstecken, und ohne mit einem Fuß den wenigstens fünf Fuß hohen Zaun zu berühren, hob er sich hinüber, wie kaum ein Zwanzigjähriger es ihm nachgetan hätte; in hohem Satze sprang der Hund ihm nach. Wie ein alter Riese wandelte Hagelhans schweigend seinem Gehöfte zu, Uli unbehaglich hintendrein, ungewiß, ob er als Vetter oder Bettler behandelt werden solle. Ein andermal, dachte er bei sich, könne die Base selbsten gehen; das sei gar kommod, zu befehlen und dann daheim zu bleiben.


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