Emile Gaboriau
Der Strick um den Hals
Emile Gaboriau

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37

Jacques von Boiscoran begab sich nach der Rue Mautrec. Aber um nicht auf einer belebten Straße erkannt und verhaftet zu werden, zog er einen weiten Umweg vor und verlor sich in dem Labyrinth der winkligen Gäßchen der alten Stadt.

Es war bereits halb zehn Uhr, als er das Haus erreichte, welches der Graf von Claudieuse mit seiner Familie bewohnte. Die Pforte war bereits geschlossen.

Gleichviel, Jacques hatte seinen Plan. Er zog die Glocke. Eine Kammerfrau, die ihn nicht kannte, öffnete.

»Die Frau Gräfin von Claudieuse?« fragte er.

»Die gnädige Frau kann niemanden empfangen«, erwiderte die Kammerfrau. »Sie ist bei dem gnädigen Herrn, welcher sich heute abend sehr schlecht befindet.«

»Ich muß sie dennoch sprechen.«

»Unmöglich!«

»Gehen Sie, ihr zu sagen, daß ein Herr, den der Untersuchungsrichter abgesandt habe, sie einen Augenblick ersuchen lasse. Es sei wegen der Affäre Boiscoran.«

»Warum sagten Sie dies nicht gleich?« erwiderte die Kammerfrau. »Treten Sie ein!«

Sie vergaß in der Hast, die Pforte wieder zu schließen, und schritt Jacques voran durch den Garten. In der Diele öffnete sie den unteren Salon.

»Wollen der Herr hier eintreten und sich niederlassen, während ich die Frau Gräfin unterrichte . . .«

Nachdem sie die Kerzen eines der auf dem Kamin stehenden Kandelaber angezündet hatte, entfernte sie sich.

Bis zu diesem Augenblick war alles zugunsten Jacques' abgelaufen, sogar besser, als er erwartet hatte. Es blieb ihm noch, zu verhindern, daß die Gräfin, wenn sie ihn bemerke, ihm entwischte.

Glücklicherweise öffneten sich die Flügeltüren des Salons nach innen. Er stellte sich hinter den offen gebliebenen Flügel und wartete.

Seit vierundzwanzig Stunden hatte er sich auf dieses Zusammentreffen vorbereitet und in seinem Kopfe zurechtgelegt, was er sprechen wollte, aber im letzten Augenblicke zerstreuten sich alle seine Ideen wie welke Blätter im Wehen des Windes . . . Sein Herz schlug mit solcher Heftigkeit, daß er die Schläge in dem weiten getäfelten Salon widerhallen zu hören meinte.

Schon begann er sich über das lange Warten zu wundern, als endlich leichte Schritte und das Rauschen eines Kleides ihm das Nahen der Gräfin ankündigten. Sie trat ein, gekleidet in einen langen Hausrock von dunkler Farbe, und machte einige Schritte in dem Salon, erstaunt, den nicht zu sehen, der sie verlangt hatte.

Das war es, was Jacques vorausberechnet hatte. Er stieß heftig den offenen Türflügel zu und stellte sich davor.

»Wir sind allein!« sagte er.

Beim ersten Geräusch wandte sie sich um.

»Jacques!« schrie sie auf, und erschreckt, wie vor einem Gespenst, blickte sie umher, um einen Ausgang zur Flucht zu finden. Eine der nach dem Garten führenden Glastüren war offen, sie eilte darauf zu. Jacques vertrat ihr den Weg.

»Versuche nicht, mir zu entfliehen«, sagte er, »denn ich schwöre dir, daß ich dir folgen werde bis ins Gemach deines Gatten und bis zum Fuß seines Bettes!«

Sie betrachtete ihn, als wenn sie noch nichts begreifen könne.

»Du . . . hier!« stammelte sie.

»Ja«, entgegnete er, »ich! . . . Das überrascht dich, nicht wahr? Du sagtest dir: Er ist Gefangener, wohl verwahrt durch Riegel und Wärter, ich kann ruhig schlafen . . . Er hat keine Beweise und schweigt . . . Ich habe ein Verbrechen begangen, und er wird dafür verurteilt . . . Ich, die Schuldige, bin gerettet, er, der Schuldlose, ist verloren! . . . Du glaubtest, daß bereits alles fertig sei? Nein! Und hier bin ich, wie du siehst.«

Der Ausdruck des offenbaren Entsetzens zog die schönen Gesichtszüge der Gräfin zusammen.

»Es ist ungeheuerlich!« sagte sie.

»Ungeheuerlich, in der Tat!«

»Mörder und Brandstifter! . . .«

Er brach in ein lautes, schneidendes, krampfhaftes, fürchterliches Lachen aus.

»Und du bist es«, rief er, »die mich so nennt!«

Die Frau von Claudieuse gewann mit einer außerordentlichen Anstrengung all ihre Kraft wieder.

»Ja«, erwiderte sie, »ja! . . . Mir gegenüber kannst du dein Verbrechen nicht leugnen. Ich kenne den Beweggrund, den die Richter nicht verstehen . . . Du glaubtest, ich werde meine Drohungen wahr machen, und hattest Furcht . . . Als ich dich rasch verließ, sagtest du dir: Es ist aus, sie geht, um alles ihrem Gatten mitzuteilen. Und du legtest Feuer an unser Haus, um meinen Gatten hinauszulocken . . . Brandstifter! Dann feuertest du das Gewehr auf ihn ab . . . Mörder!«

Er lachte noch immer.

»Also das hast du erfunden!« unterbrach er sie . . . »Wem willst du denn diese lächerliche Auslegung glauben machen? Unsere Briefe sind verbrannt, und so wie du leugnetest, meine Geliebte gewesen zu sein, so könnte ich leugnen, daß ich jemals dein Liebhaber war . . . Bin ich es übrigens, den ein Aufsehen träfe? Du weißt, daß dies nicht der Fall ist, und du vergißt, daß das, was eine Frau ehrlos macht, dem Manne einen neuen Glanz verleiht . . . So sind eben unsere Sitten! Und was die Furcht vor Herrn von Claudieuse betrifft, so weiß man, daß ich niemanden fürchte . . . Zu jener Zeit, als wir unsere Liebschaft in der Heimlichkeit der Rue de la Vigne verbargen, ja, damals konnte ich deinen Gatten fürchten, denn er hätte uns eines Tages überraschen können, das Gesetzbuch in der einen, den Revolver in der andern Hand, und gestützt auf jenes Gesetz, welches bei uns den Ehemann zum Richter und Vollstrecker seines Urteils in eigener Sache macht . . . Außer diesem aber, außer dem Falle der Entdeckung auf frischer Tat, welche dem Gatten gestattet, einen andern wie einen Hund niederzuschießen, wenn er sich nicht verteidigen kann oder will . . . was brauchte man sich aus dem Grafen Claudieuse zu machen! Was kümmerten mich deine Drohungen oder sein Haß!«

Er sagte dies mit Kälte und mit einem bittern, schneidenden Ausdruck, mit jener Sicherheit, die bis in die innerste Seele dringt. Die Gräfin wankte.

»Ist's möglich?« stammelte sie. »Ist's möglich!«

Und plötzlich den Kopf in die Höhe werfend, fuhr sie fort:

»Aber ich werde wahnsinnig! . . . Wenn du nicht der Schuldige bist, wer ist es denn?«

Jacques ergriff in einer rasenden Aufregung ihre Handknöchel, drückte sie, als ob er sie zermalmen wollte, und trat ihr so nahe, daß sie seinen Hauch wie Feuer in ihrem Gesicht fühlte:

»Du! verworfene Kreatur! – Du!« knirschte er.

Und er stieß sie mit einer so wilden Gewalt zurück, daß sie auf ein Polster fiel.

»Du«, fuhr er fort, »wolltest dich zur Witwe machen, um mich zu hindern, meine Ketten zu zerbrechen! Ich hatte bei unserem letzten Zusammensein, weil ich dich in Schmerz und Tränen vergehen wähnte, die unwürdige Schwäche, die alberne Feigheit, dir zu sagen, daß ich Denise nur heirate, weil du nicht frei bist, und du riefst: ›O mein Gott, glücklicherweise ist mir diese schreckliche Idee noch nicht gekommen!‹ . . . Welche Idee war das, Geneviève? . . . Antworte mir und gestehe, daß sie dir dennoch kam und daß du sie ausgeführt hast!«

Und die von Frau von Claudieuse gestellte Frage mit vernichtendem Spott wiederholend, sagte er:

»Wer ist denn schuldig, wenn du es nicht bist?«

Sie fuhr außer sich von ihrem Sitze empor und senkte in Jacques' Augen einen jener Blicke, die bis in die innerste Seele zu dringen vermögen.

»Wär's möglich«, fragte sie, »daß du das entsetzliche Verbrechen nicht verübt hättest?«

Er zuckte die Achseln . . .

»Und dann«, fuhr sie keuchend fort, »glaubst du wirklich und wahrhaftig, daß ich es verübt habe?«

»Vielleicht hast du es nur befohlen!«

Sie erhob mit einer wahnsinnigen Gebärde ihre gefalteten Hände zum Himmel und rief mit herzzerreißender Stimme:

»O allmächtiger Gott! Er glaubt es! . . . Er glaubt es wirklich!«

Ein langes, unheilvolles, furchtbares Schweigen folgte, wie nach dem Rollen des Donners. Auge in Auge beobachteten sich Jacques und Frau von Claudieuse, beide sich bewußt, daß die ernste Stunde ihres Schicksals schlug . . . In jedem von ihnen kam in diesem Momente die Überzeugung von der Unschuld des andern zum Durchbruch . . . Es bedurfte keiner Erklärungen.

Und so tief war für sie beide der Schrecken dieser Entdeckung, daß ihnen gar nicht der Gedanke kam, zu erforschen, wer der Schuldige sein könnte.

»Was ist nun zu tun?« fragte endlich die Gräfin.

»Die Wahrheit zu sagen«, erwiderte Jacques.

»Welche Wahrheit denn?«

»Daß ich dein Liebhaber war . . . daß ich nach Valpinson kam, weil du mit mir eine Zusammenkunft haben wolltest . . . daß, wenn man die Hülse einer meiner Patronen fand, diese davon herrührte, daß ich sie in Brand setzte, um Feuer zu erhalten, und daß ich geschwärzte Hände hatte, weil ich die verglimmenden Reste unserer Briefschaften zerrieb, um sie in alle Winde zu zerstreuen . . .«

»Niemals!« rief die Gräfin.

Das Blut schoß in einem Strome in Jacques Gesicht, und er sagte mit dem Ausdruck unerbittlicher Strenge:

»Du wirst es tun, ich will es, und es muß sein!«

»Niemals! . . . Niemals!« wiederholte die Gräfin mit verschränkten Armen, und mit krampfhafter Hast fuhr sie fort:

»Begreifst du denn nicht, daß die Wahrheit sich unmöglich sagen läßt? Denn man würde nicht an unsere beiderseitige Schuldlosigkeit, sondern an unsere gemeinschaftliche Schuld glauben.«

»Gleichviel! Ich will nicht umkommen.«

»Sag lieber, du willst nicht allein umkommen!«

»Sei es!«

»Die ganze Wahrheit verraten, hieße nicht, dich retten, sondern mich unweigerlich in den Untergang mit hineinziehen. Willst du das? Erscheint dir die Vernichtung weniger fürchterlich, wenn zwei Opfer statt eines fallen?«

Er unterbrach sie mit einer drohenden Gebärde.

»Immer dieselbe!« rief er . . . »Ich gehe unter, ich ertrinke, und sie klügelt, sie berechnet, sie sträubt sich. Und sie sagt, daß sie mich liebt!«

»Jacques!« rief Frau von Claudieuse flehend. Und indem sie sich ihm näherte:

»Ah, ich berechne, ich klügele! Wohlan, höre mich! . . . Ja, es ist wahr, ich achte meinen tadellosen Ruf als ehrenhafte Frau tausendmal höher als das Leben, aber über mein Leben und meine Ehre gehst du! Du gehst unter, sagst du . . . Wohlan, gehen wir zusammen! Ein Wort von deinen Lippen, und ich verlasse alles: Ehre, Vaterland, Familie, Gatten, Kinder. Sprich, und ich bin dein, ohne den Kopf zurückzuwenden, ohne Klage, ohne Gewissensbisse . . .«

Schauer durchrieselten ihren Körper, ihre Brust wogte, ihre Augen glühten in einem unerträglichen Feuer . . . Durch ihre heftigen Bewegungen löste sich ihr Nachtrock, und auf Schultern und Busen, die weiß wie Marmor waren, fielen ihre aufgelösten Haare in blonden Fluten herab . . . Und mit einer vor Leidenschaft bebenden Stimme, sanft und weich wie eine Schmeichelei und dann wieder klangvoll wie eine Glocke, fuhr sie fort:

»Was hält uns zurück? Da du aus dem Gefängnisse kommen konntest, ist das Schwierigste getan. Ich dachte erst daran, unsere Tochter mitzunehmen, deine Tochter, Jacques, aber sie ist ernstlich krank, und ein Kind würde uns überdies verraten . . . Sind wir allein, so erreicht man uns niemals . . . Das Geld fehlt uns ja nicht . . . nicht wahr? . . . Wir fliehen in jene fernabliegenden Gegenden, die man aus den Reisebeschreibungen kennt . . . Dort, allen unbekannt, vergessen, ungesehen, wird unser Leben ein ewiges Zaubermärchen, eine unendliche Wonne sein! . . . Du brauchst nicht mehr zu sagen, daß ich mich sträube, ich bin dir alles und bin ganz dein, mit Leib und Seele, dein Weib, deine Geliebte, deine Freundin, deine Sklavin . . .«

Sie hatte den Kopf zurückgebogen, die Augenlider halb geschlossen; die Lippen wölbten sich mit dem stummen Ausdrucke des Verlangens und kraftloser Hingebung.

»Sprich!« hauchte sie. »Willst du, Jacques?«

Er wies sie mit einer zurückstoßenden Bewegung ab . . . Es schien ihm eine Entweihung, daß sie, wie Denise, ihm die Flucht anzutragen wagte.

»Lieber das Zuchthaus!« stieß er hervor.

Sie erbleichte, ein Wutanfall zog ihr Gesicht zusammen, sie richtete sich kalt und stolz auf.

»Was willst du dann?« fragte sie.

»Daß du zu meiner Rettung beiträgst«, erwiderte er.

»Indem ich mich selbst opfere?«

Er schwieg.

Einen Augenblick vorher noch so demütig, nahm sie jetzt ihre hochmütige Haltung wieder an und sprach im Tone gehässigen Spotts:

»Mit andern Worten, du kommst, von mir zu fordern, daß ich nicht nur mich selbst, sondern auch die Meinigen zugrunde richte. Für wen? Für dich? Gern. Aber wohl mehr noch für Fräulein von Chandoré. Und das erscheint dir ganz einfach! . . . Ich bin das Vergangene, die Übersättigung, der Überdruß . . . sie ist das Zukünftige, das Verlangen, der Traum . . . Und du findest es ganz natürlich, daß die alte Geliebte aus ihrer Liebe und ihrem Glück eine Sänfte für die neue Braut macht. Es gilt dir wenig, daß ich der Verachtung anheimfalle, während sie geehrt wird, daß ich weine, während sie lacht . . . Ich aber sage: Nein!«

»Elende!« stieß Jacques hervor.

Sie betrachtete ihn hohnlächelnd, und in ihren Augen funkelte eine teuflische Verwegenheit.

»Kanntest du mich denn nicht?« fragte sie eindringlich . . . »Gehe hin, plaudere, verrate, zeige an! . . . Herr Folgat wird dir gesagt haben, wie ich zu leugnen und mich zu verteidigen weiß!«

Rasend vor Zorn, trat Jacques von Boiscoran mit erhobener Hand auf Frau von Claudieuse zu . . .

»Schlagen Sie diese Frau nicht!« sagte da plötzlich eine Stimme.

Jacques und die Gräfin wandten sich um, und beide stießen gleichzeitig einen weithin dringenden, gellenden, entsetzensvollen Schrei aus.

Im Rahmen der Tür lehnte der Graf von Claudieuse, den gespannten Revolver in der erhobenen Hand . . .

Er war blaß wie ein Gespenst, ein Nachtgewand von weißem Flanell hing wie ein Leichentuch von seinen Schultern über seine abgezehrten Glieder herab . . . Der erste von der Gräfin ausgestoßene Schrei war bis an sein Bett gedrungen, auf dem er sterbend lag. Eine fürchterliche Ahnung hatte sein Herz durchzuckt. Er hatte sich erhoben und war halb kriechend, sich am Treppengeländer fortschleppend, erschienen . . .

»Ich habe alles gehört«, sagte er mit einem vernichtenden, unversöhnlichen Blick auf die Schuldigen.

Die Gräfin sank mit leisem Stöhnen auf ein Polster, aber Jacques richtete sich fest auf.

»Mein Herr«, sagte er, »die Beschimpfung ist offenbar, rächen Sie sich!«

Der Graf zuckte die Achseln.

»Der Schwurgerichtshof wird mich rächen«, sagte er.

»Gerechter Gott! . . . Wollen Sie mich für ein Verbrechen verurteilen lassen, das ich nicht begangen habe? Das wäre eine unwürdige Gemeinheit!«

Herr von Claudieuse war so schwach, daß er sich am Türgriff festhalten mußte.

»Also dies wäre eine Gemeinheit?« erwiderte er. »Wie nennen Sie denn die Handlungsweise des Elenden, der auf schändliche Weise die Frau eines andern stiehlt und diesen mit seinen Bastarden belastet? Sie sind freilich weder ein Brandstifter noch Mörder, aber was ist der Brand meines Hauses gegen die Vernichtung all meines Glaubens und Vertrauens! . . . Was sind die Wunden des Körpers im Vergleich zu den Verletzungen der Seele, die nichts zu heilen vermag! Ihnen gebührt der Schwurgerichtshof, mein Herr!«

»Lieber den Tod! Lieber den Tod!«

Er riß sein Gewand auf:

»Schießen Sie doch, Herr! Schießen Sie!« rief er herausfordernd. »Fürchten Sie sich vor Blut? Schießen Sie! Ich war der Geliebte Ihrer Frau, Ihre jüngste Tochter ist die meine . . .«

Der Graf ließ indessen seine Waffe sinken.

»Der Schwurgerichtshof ist sicherer«, entgegnete er . . . »Sie haben mir meine Ehre geraubt. Ich will die Ihrige. Und wenn es, um Sie verurteilt zu sehen, nötig ist, werde ich erklären und beschwören, daß ich Sie als den Mörder erkannt habe . . . Sie werden ins Zuchthaus kommen, Herr von Boiscoran.«

Er wollte vorwärts schreiten, aber seine Kräfte verließen ihn; er stürzte im Vorwärtsgehen nieder, die Arme gekreuzt, das Gesicht dem Boden zugekehrt. Von Entsetzen ergriffen, außer sich, wahnsinnig, entfloh Jacques.


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