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XX. Kapitel

Drei Tage nach ihrem mißglückten Fluchtversuch schrieb Gyp an Daphne Wing, berichtete ihr von Fiorsens Krankheit, erwähnte ein kleines Haus in der Nähe von Mildenham, wo Daphne gut aufgehoben und vor neugierigen Augen geschützt wäre, und bat schließlich, für alle aus den gelösten Kontrakten sich ergebenden Verluste aufkommen zu dürfen.

Am nächsten Vormittag fand sich Herr Wagge mit hohem kreppumrandeten Hut und schwarzen Handschuhen in ihrem Salon ein. Er starrte in den Garten hinaus, als hätte er eine Vision jener warmen Nacht, da das Mondlicht seinen gespenstischen Schimmer über die Sonnenblumen gegossen und seine Tochter auf dem Rasenplatz getanzt hatte. Gyp sah seinen dicken, roten Hals in dem umgeschlagenen Kragen und die schwarze Krawatte auf dem glänzenden weißen Hemd. Sie streckte ihm die Hand hin: »Guten Tag, Herr Wagge, – sehr freundlich von Ihnen, daß Sie gekommen sind.«

Herr Wagge wandte sich um. Sein Mopsgesicht drückte tiefe Niedergeschlagenheit aus.

»Ich hoffe, Sie wohlauf zu sehen, gnädige Frau. Sie haben es hübsch hier. Auch ich liebe Blumen, die Blumenzucht war stets mein Steckenpferd.«

»Sie ist sehr dankbar in London, nicht wahr?«

»Ja–a! Ich meine, hier müßten auch Dahlien gedeihen.« Nachdem er derart einem dunklen Trieb des »Savoir faire« genügt hatte, einem unklaren Wunsch, ihr etwas zu schmeicheln, fuhr er fort: »Meine Tochter hat mir Ihren Brief gezeigt; doch wollte ich nicht gerne schreiben; in einer so heiklen Angelegenheit gebe ich lieber eine mündliche Antwort. Sie sind sehr gütig – in Ihrer Lage, – ich weiß das zu würdigen. Versuche auch selbst, stets christlich zu handeln. Alles Fleisch vergeht, man weiß nie, wann an einen die Reihe kommt. Ich sagte meiner Tochter, ich würde zu Ihnen gehen.«

»Ich bin sehr froh darüber und hoffte sogar, Sie würden kommen.«

Herr Wagge räusperte sich, fuhr dann fort: »Ich möchte in Ihrer Gegenwart nichts Hartes über eine gewisse Person sagen, um so mehr, da ich erfahren habe, daß sie krank ist, – aber ich weiß wirklich nicht, wie ich diese ganze Situation ertragen soll. Kann auch nicht im Zusammenhang mit dieser Sache an Geld denken, obwohl meine Tochter dadurch schwere Verluste erlitten hat – äußerst schwere Verluste. Ich muß vor allem meine Familienehre im Auge behalten. Der Name meiner Tochter – nun – es ist mein Name, und obgleich ich es selbst sage, – ich bin ein geachteter Mann, ein regelmäßiger Kirchenbesucher – ich glaube, ich habe es Ihnen bereits gesagt. Ich versichere Sie, manchmal ist mir zumute, als könnte ich mich nicht beherrschen – und nur mein Christentum – und der Gedanke an Sie, wenn ich so sagen darf, hält mich zurück.«

Während seiner Rede krampfte er die schwarz-behandschuhten Hände zusammen, löste sie wieder, trat von einem seiner breiten, glänzenden Stiefel auf den anderen. Gyp betrachtete die Stiefel, wagte nicht, seinen Augen zu begegnen, die vom Christentum zum Mammon, von seiner Ehre zur Welt blickten, von seiner Wut auf sie selbst.

»Bitte, lassen Sie mich tun, worum ich Daisy gebeten habe, Herr Wagge. Ich wäre sehr unglücklich, wenn ich gar nichts für sie tun dürfte!«

Herr Wagge schneuzte sich.

»Es ist eine heikle Sache«, bemerkte er. »Und ich weiß nicht recht, was meine Pflicht ist. Wirklich, ich weiß es nicht.«

Nun blickte Gyp auf. »Die Hauptsache ist doch, Daisy Kummer zu ersparen, nicht wahr?«

Einen Augenblick lang trug Herrn Wagges Gesicht den Ausdruck, als denke er: Kummer?! … Das ist Sache ihres Vaters! Dann verschwand der Ausdruck und an seine Stelle trat die wohlwollende Wärme eines Mannes, der sich umworben fühlt. Er wandte die Augen ab und hustete. Gyp sagte leise: »Mir zuliebe.«

Herrn Wagges gebändigter Blick hielt verwirrt an ihrer Taille inne. Er erwiderte in einem Ton, den er verbindlich zu machen suchte: »Wenn Sie es so hinnehmen, weiß ich wirklich nicht, wie ich es abschlagen sollte. Doch müßte es streng vertraulich zwischen uns beiden bleiben – ich kann meine Stellungnahme nicht aufgeben.«

»Selbstverständlich. Danke vielmals! Sie werden mich später alles Nötige wissen lassen. Ich darf Ihre Zeit nicht länger in Anspruch nehmen.« Sie reichte ihm die Hand.

Herr Wagge nahm sie, hielt sie einen Augenblick in der seinen.

»Ich habe tatsächlich etwas zu tun. Einen Herrn nach dem Campden-Hill-Friedhof zu begleiten. Um zwölf Uhr bricht er auf. Ich verspäte mich nie. Guten Morgen.«

Nachdem sie beobachtet hatte, wie seine vierschrötige schwarze Gestalt sich durch das Tor schob, während er geschäftig die glänzenden Handschuhe zuknöpfte, ging sie hinauf und wusch sich Gesicht und Hände.

 

Einige Tage lang war Fiorsens Zustand sehr ungewiß, doch war sein Zusammenbruch noch nicht zu spät gekommen; mit jeder Stunde verringerte sich die Gefahr. Nach vierzehn Tagen eines völlig »enthaltsamen« Lebens blieb den Worten des Arztes zufolge nichts mehr zu tun übrig, »als alle Anlässe zu einem Rückfall zu vermeiden und etwas Seeluft zu atmen«. Gyp hatte Kognak und Geigen eingeschlossen, – solange die eigene Schwäche ihn zähmte, vermochte sie mit ihm fertigzuwerden. Doch durchlebte sie einige äußerst bittere Stunden, bevor sie sich entschloß, nach Betty, dem Baby und den Hunden zu schicken, und endgültig das Leben in ihrem Haus wieder aufzunehmen. Seine Schulden waren bezahlt worden, einschließlich der tausend Pfund an Rosek und der Kontraktverluste von Daphne Wing. Das Mädchen hatte sich in das kleine Haus zurückgezogen, wo niemand es kannte, verbrachte seine Zeit in einsamer Angst, als einzigen Trost ein schwarzes Kleid und am vierten Finger einen glatten Goldreif.

August und die erste Hälfte September verbrachten sie in der Nähe von Bude. Fiorsens Leidenschaft für die See veranlaßte ihn, seltsam mäßig und auch nicht gar zu unruhig zu sein. Er hatte einen großen Schreck erlebt und vermochte ihn nicht zu vergessen. Sie wohnten in einem Bauernhaus; den einfachen Leuten gegenüber zeigte er seine beste Seite, und diese beste Seite war überaus anziehend. Stets versuchte er, seine »Seejungfrau« vom Baby fortzulocken, auf den grasigen Felsen, den gelben Sand des offenen Strandes für sich allein zu haben. Seine größte Freude war, jeden Tag eine neue Stelle zu entdecken, wo sie baden und sich nachher in der Sonne trocknen konnten. Gyp glich tatsächlich einer Seejungfrau, auf einem tangbewachsenen Felsen sitzend, die bloßen Füße im Wasser, mit den Fingern das feuchte Haar strählend. Hätte sie ihn geliebt! Doch obwohl er hier, nahe der Natur, leichter zu ertragen war, öffnete sich ihr Herz ihm nicht, flatterte beim Vernehmen seiner Stimme nicht auf, schlug nicht rascher unter seinen Küssen. Ihre Augen hatten, wenn sie das Baby ansah oder ihn anblickte, einen so völlig verschiedenen Ausdruck, daß sogar ein Egoist wie er es bemerken mußte. Er begann den winzigen Rivalen zu hassen, und sie wurde sich dessen bewußt.

Sobald das Wetter schlecht wurde, überkam ihn Unruhe, Sehnsucht nach seiner Geige, und sie kehrten in die Stadt zurück, – alle drei vollkommen gesund. Gyp war von dem Gefühl nicht losgekommen, daß es nur eine Stille vor dem Sturm sei. Kaum waren sie wieder im eigenen Heim, da verdichtete sich dieses Gefühl wie Regenwolken am Himmel nach heiteren Tagen. Sie hatte oft an Daphne Wing gedacht, ihr geschrieben und einmal folgende Antwort erhalten:

»Liebe Frau Fiorsen,

Oh, es ist so gütig von Ihnen, mir zu schreiben, ich weiß ja, was Sie mir gegenüber empfinden müssen! Es war so lieb von Ihnen, mich hierher zu schicken. Ich versuche, nicht nachzudenken, doch ist das freilich unmöglich. Es ist mir ganz einerlei, was geschehen wird. Später kommt auch Mutter her. Manchmal liege ich die ganze Nacht wach und lausche dem Wind. Finden Sie nicht, daß der Wind das Allermelancholischste auf der Welt ist? Ob ich wohl sterben werde? Hoffentlich. Wirklich, ich hoffe es sehr. Leben Sie wohl, liebe Frau Fiorsen. Ich werde mir niemals verzeihen, was ich Ihnen angetan habe.

Ihre dankbare
Daphne Wing.«

Das Mädchen war zwischen ihr und Fiorsen niemals erwähnt worden, – sie wußte nicht, ob er je der kleinen Tänzerin gedachte, ob er überhaupt wußte, was aus ihr geworden war. Nun aber, da Daphnes Stunde immer näher kam, fühlte Gyp täglich mehr, daß sie zu ihr fahren müsse. Sie schrieb an den Vater, der, nach einem kurzen Aufenthalt mit Tante Rosamunde in Harrogate, wieder in Mildenham war. Winton antwortete, daß Daphne eine Pflegerin habe, außerdem wohne jetzt auch noch eine andere Frau bei ihr, vermutlich ihre Mutter, doch hätte er sich danach nicht erkundigt. Ob Gyp nicht zu ihm kommen könne? Er sei ganz allein, die Fuchsjagden hätten begonnen. Es sah ihm ähnlich, seine Sehnsucht unter diesen trockenen Bemerkungen zu verbergen. Doch bestärkten sie Gyp in dem Bewußtsein, daß sie ihm Freude brächte, und der Gedanke an einen guten Galopp in dem Gefühl, daß sie gehen solle. Nun, da es dem Baby so gut ging, Fiorsen sich noch immer vom Trunk zurückhielt, durfte sie sicherlich ein wenig Ferien genießen und ihr Gewissen über das Mädchen beruhigen. Seit ihrer Rückkehr aus Cornwall hatte sie, wie in alten Zeiten, ihn im Musikzimmer begleitet, und sie benutzte das Ende eines morgendlichen Übens, um zu sagen:

»Ich möchte heute nachmittag für eine Woche nach Mildenham fahren. Der Vater ist so einsam.«

Sie sah, wie sich sein Nacken rötete.

»Zu ihm? Nein. Er wird dich mir stehlen, wie er das Baby gestohlen hat. Er soll das Baby haben, wenn er es mag, – nicht dich! Nein.«

Bei dem unerwarteten Ausbruch flammte in ihr die Empörung auf. Sie verlangte nie etwas von ihm, er durfte ihr diesen Wunsch nicht abschlagen. Er trat an sie heran, schlang die Arme um sie.

»Meine Gyp, ich brauche dich hier – auch ich bin einsam. Geh nicht fort.«

Sie versuchte, seine Arme abzuschütteln, doch gelang dies nicht. Ihr Zorn wuchs. Sie sagte kalt: »Ich muß auch noch aus einem anderen Grunde fahren.«

»Es gibt keinen Grund, der dich mir fortnehmen darf.«

»Das Mädchen, das dein Kind zur Welt bringen wird, lebt jetzt in der Nähe von Mildenham, ich will nachsehen, wie es ihr geht.«

Er ließ sie los, wich zurück, sank auf den Diwan. Und Gyp dachte: Es tut mir leid, – doch geschieht ihm recht.

Sie sagte: »Sie könnte sterben. Ich muß gehen, doch brauchst du nicht zu fürchten, daß ich nicht wiederkomme. Ich verspreche dir, in einer Woche zurück zu sein.«

Er blickte sie starr an. »Ja, du brichst deine Versprechen nicht, du wirst auch dieses nicht brechen.« Dann jählings: »Gyp, geh nicht!«

»Ich muß.«

Er riß sie in seine Arme: »Dann sag wenigstens, daß du mich liebst.«

Aber sie konnte es nicht. Es war etwas anderes, seine Umarmungen zu dulden, als das zu heucheln. Als er endlich gegangen war, strich sie ihr Haar glatt, dachte: hier – wo ich ihn mit dem Mädchen sah!

 

Spätnachmittags langte sie in Mildenham an. Winton erwartete sie auf dem Bahnhof. Während sie dem Haus zufuhren, kamen sie an dem Häuschen vorbei, in dem Daphne Wing wohnte. Es stand vor einem kleinen Wäldchen, war ein laubbewachsenes, einfaches kleines Ziegelhaus, mit einem Garten voll Sonnenblumen, von dem alten Jockei Pettance, seiner verwitweten Tochter und ihren drei Kindern bewohnt. Der »geschwätzige alte Lump«, wie Winton ihn zu nennen pflegte, war noch immer in den Mildenhamer Ställen beschäftigt, seine Tochter wusch für Wintons Haushalt. Gyp hatte Daphne Wing die gleiche Pflegerin verschafft, die sie selbst gehabt hatte, der gleiche alte Doktor sollte auch hier die Rolle der Gottheit spielen. Die Hütte lag still da, und Gyp wollte nicht anhalten lassen; es verlangte sie zu sehr, wieder daheim zu sein, die alten Zimmer zu sehen, den vertrauten Geruch des Hauses einzuatmen, ihre alte Stute zu streicheln, zu fühlen, wie das Tier in ihrer Hand nach Zucker suchte. Wie gut war es doch, wieder hier zu sein, gesund und fähig, zu reiten! Markeys Lächeln an der Haustür machte ihr Freude, sogar die Dunkelheit der Halle beglückte sie. Ein letzter Sonnenstrahl fiel auf das Tigerfell, auf das sie oft, todmüde, nach einem Jagdtag niedergesunken war.

Pettance striegelte die alte Stute in ihrer Box. Sein glattrasiertes, festhäutiges, altes Gesicht lächelte ihr zu. »Guten Abend, Fräulein, – vielmehr: Guten Abend, gnädige Frau!« Seine glühenden, kleinen braunen Augen, die das Alter schon leicht berührt hatte, sahen sie liebevoll an.

»Nun, Pettance, wie geht's? Und wie geht es Annie und den Kindern? Und meinem alten Liebling hier?«

»Prächtig, Fräulein, sie ist noch flink wie eine junge Katze. Wird Sie, wenn Sie morgen reiten, wie ein Vogel tragen.«

»Und ihre Beine?«

Und Gyp ließ die Hand die stahlharten Beine der alten Stute hinabgleiten.

»Sie sind kein einziges Mal angeschwollen. Sie war den ganzen Juli und August auf der Weide, dann aber habe ich sie arbeiten lassen, in der Hoffnung, daß Sie kämen.«

»Sie fühlen sich famos an.« Und noch immer niedergebeugt, fragte Gyp: »Wie geht's Ihrer Mieterin, der jungen Dame, die ich zu Ihnen geschickt habe?«

»Ja, gnädige Frau, sie ist eben sehr jung, und diese ganz jungen Damen regen sich furchtbar auf in solchen Zeiten; ich möchte fast sagen, sie …« Mit sichtlicher Mühe verschluckte er die Worte: ›ist früher nie bei einem Hengst gewesen.‹ – »Nun, das ist nicht anders zu erwarten. Und die Mutter, die ist furchtbar komisch. Sie ärgert mich, reizt mich furchtbar. Freilich – schlechte Klasse – das ist es. Aber die Pflegerin, die duldet keinen Unsinn. Und es ist natürlich, daß die junge Dame hysterisch ist, wo sie doch so jung ihren Mann verloren hat.«

Gyp fühlte sein böses altes Lächeln, noch ehe sie die Augen hob. Doch was lag daran, wenn er die Wahrheit erriet? Er wird jedes Stallgeheimnis treu wahren.

»Oh, wir haben schöne Geschichten erlebt, und Weinkrämpfe, du lieber Gott! Ich schlafe nebenan – ja, ja, in der Nacht – doch wenn jemand in dem Alter schon Witwe ist, kann man, wie gesagt, nichts anderes erwarten. Ich erinnere mich, als ich in Irland für Hauptmann O'Neil ritt, da war eine junge Frau …«

Gyp dachte: ich muß ihn loswerden, sonst komme ich zu spät zum Essen. Sie sagte: »Pettance, wer hat denn das junge, braune Pferd gekauft?«

»Herr Bryan Summerhay, gnädige Frau, drüben von Widrington, als Jagdpferd und für die Stadt.«

»Summerhay? So?!« Gyp erinnerte sich an den jungen Mann mit den klaren Augen und dem neckenden Lächeln auf der Fuchsstute, den dreisten jungen Mann, der sie an jemand erinnerte.

»Da wird das Tier es gut haben, glaube ich.«

»O ja, Fräulein, ein gutes Heim, auch ein netter Herr. Er kam her, es zu besehen, fragte auch nach Ihnen. Ich sagte, Sie seien nun eine verheiratete Dame. ›So?‹ sagte er, ›sie ritt wundervoll!‹ Und er erinnerte sich auch an das Pferd. Der Major war damals nicht hier und so ließ ich den Herrn das junge Pferd versuchen, er sprang mit ihm über ein paar Zäune. Als er zurückkam, sagte er: ›Ich werde es kaufen.‹ Er hat eine angenehme Art, zu sprechen, vergeudet nicht die Zeit, – das Pferd war vor Ende der Woche abgeholt. Es wird ihn gut tragen, er ist ein starker Reiter, auch mutig, doch dürfte er eine harte Hand haben.«

»Ja, Pettance, jetzt aber muß ich ins Haus gehen. Wollen Sie Annie sagen, daß ich sie morgen besuchen werde?«

»Gut, Fräulein. Die Meute kommt um sieben Uhr dreißig bei Filly-Cross zusammen. Werden Sie mitreiten?«

»Selbstverständlich. Gute Nacht.«

Über den Hof eilend, dachte Gyp: sie ritt wundervoll! – Wie nett! Ich freue mich, daß er mein Pferd gekauft hat.


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