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10. Familie: Tangaren (Tanagridae)

Die Tangaren (Tanagridae), welche wir Farbenfinken nennen könnten, sind Kegelschnäbler von der Größe unseres Sperlings und darüber, mit sehr verschiedenem, immer aber kegelförmigem, auf der Spitze sanft gebogenem Schnabel, dessen schwach hakiger Oberkiefer vor der Spitze eine schwache Einkerbung zeigt, kurzläufigen, schlankzehigen Füßen und mittellangem Flügel und Schwanze. Das Gefieder ist ziemlich derb, bunt und brennend gefärbt, meist blau, grün, roth mit Schwarz und Weiß gemischt, wenn auch diese Färbung in der Regel nur dem Männchen zukommt, während das Weibchen stets ein matteres, unscheinbareres Federkleid trägt.

Mit Ausnahme von vier Arten, welche dem Norden angehören, leben alle Tangaren, etwa dreihundert Arten, in Südamerika, zählen daher zu den bezeichnenden Erscheinungen des südlich neuweltlichen Gebietes. Sie hausen vorzugsweise in Waldungen, einige Arten auf den höchsten Bäumen, andere in niederen Gebüschen. In unmittelbarer Nähe des Menschen siedeln sie sich selten an; wohl aber fallen sie oft verheerend in die Pflanzungen ein und werden dann sehr lästig. Im stillen Walde entzücken sie den Forscher; denn sie fallen schon von weitem durch ihr lebhaftes Gefieder auf und gereichen den hohen Bäumen zur herrlichen Zierde. Doch ist ihre Farbenpracht das einzige, welches sie anziehend macht; denn im übrigen sind sie stille und langweilige Geschöpfe. Die Gabe des Gesanges ist ihnen fast gänzlich versagt; sie sind höchstens im Stande, einige wenige kaum zusammenhängende Töne hervorzubringen. Nur einzelne sollen einen leisen Gesang haben.

Die Nahrung ist verschiedener Art; doch scheinen Beeren oder weiche, saftige Zucker- und mehlhaltige Fleischfrüchte geringerer Größe das Hauptfutter zu bilden. Viele fressen nebenbei auch Kerbthiere, einzelne Sippen schon ausschließlich trockene Sämereien.

Wenige Arten nur werden in der Gefangenschaft gehalten, und keine einzige ist fähig, sich hier die Liebe des Menschen zu erwerben.

Tangaren (Tanagrinae)

In der ersten Unterfamilie vereinigen wir die Tangaren im engeren Sinne (Tanagrinae), verhältnismäßig große Mitglieder der Gruppe mit seitlich zusammengedrücktem, gebogenem, kegelförmigem, fast geradspitzigem Schnabel, dessen Obertheil nur eine schwache Kerbe zeigt, mäßig spitzigen und mittellangen Flügeln, deren erste Schwinge wenig kürzer als die zweite, längste ist, ziemlich langem, nach dem Ende hin etwas breiterem, seicht ausgeschnittenem Schwanze und vorherrschend grünlich- oder bläulichgraulichem, wenig lebhaftem Gefieder, welches sich hinsichtlich der Geschlechter verhältnismäßig wenig unterscheidet.

Zwei Arten der Sippen der Feuertangaren (Pyranga) mögen als Vertreter dieser Unterfamilie erwählt sein. Die hierher zu zählenden Vögel sind schlank gebaut, ihre spitzigen Flügel mäßig lang, beinahe bis zur Mitte des mittellangen, abgerundeten Schwanzes reichend; der Schnabel ist dick, kegelförmig, aber etwas gewölbt, am Mundrande stark eingebogen, in der Mitte des Oberkieferrandes zackig ausgebogen, an der Spitze fast gerade, mit kaum sichtbaren Spuren einer Kerbe. Das Gefieder ist derb und glatt, beim Männchen gewöhnlich roth, beim Weibchen regelmäßig gelb.

 

Die Scharlachtangara, »Flachsvogel« der Amerikaner (Pyranga rubra und erythromelas, Tanagra rubra, Phoenicosoma und Phoenisoma rubra), ist die am häufigsten vorkommende, am weitesten verbreitete und deshalb bekannteste Art der Gruppe. Die Länge beträgt siebzehn, die Breite siebenundzwanzig, die Fittiglänge zehn, die Schwanzlänge sieben Centimeter. Das Hochzeitskleid des Männchens ist, bis auf die schwarzen Flügel, innen weiß gesäumten schwarzen Schwingen, die Steuer- und die Schenkelfedern sowie die weißen mittleren und unteren Flügeldecken, brennend scharlachroth. Bald nach der Brutzeit legt das Männchen sein Prachtkleid ab und erscheint dann in dem einfachen Gewande des Weibchens, welches auf der Oberseite zeisiggrün, auf der unteren gelblichgrün ist. Die Mauser beginnt bereits im August, und durch sie erhält das Männchen zunächst ein rothes und geflecktes Uebergangskleid.

 

Der Sommerrothvogel (Pyranga aestiva, mississippiensis, Tanagra aestiva und variegata, Muscicapa rubra, Phoenisoma und Phoenicosoma aestiva) ist etwas größer als ihre Verwandte. Ihre Länge beträgt neunzehn, die Breite neunundzwanzig, die Fittiglänge elf, die Schwanzlänge acht Centimeter. Das Gefieder ist auf der Unterseite brennend, auf der Oberseite düsterer purpurrosenroth; die braunen Schwingen und Steuerfedern haben rosenrothe Außen- und bräunlichweiße Innensäume. Das Weibchen ist olivengrün, auf Kopf und Hals bräunlich überlaufen, auf der Unterseite gelb, längs der Mitte der Brust und des Unterleibes röthlich überflogen. Sehr alte Weibchen erhalten zuweilen ein Kleid, welches dem des männlichen Vogels ähnelt; sie werden »hahnfederig«, wie der Vogelkundige zu sagen pflegt. Auch das Männchen dieser Tangara nimmt nach der Brutzeit die Tracht des Weibchens an, und die jungen Männchen ähneln der Mutter.

Hinsichtlich der Lebensweise gleichen sich beide Feuertangaras. Sie bewohnen die an verschiedenen Baumarten reichen, großartigen Wälder Nordamerikas und leben hier still und zurückgezogen, meist paarweise. Gewöhnlich sieht man sie hoch oben auf den Spitzen der Bäume. »Als wir im Frühjahre«, erzählt der Prinz von Wied, »den Missouri wieder hinabreisten und im Monate Mai die großen geschlossenen Waldungen des unteren Stromgebietes erreichten, durchstreiften wir jene hohen, geschlossenen und wild gedrängten Forste von mancherlei Baumarten, wo eine einsame Ruhe herrschte und mancherlei fremdartige Vögelstimmen sich vernehmen ließen. Unter zahlreichen Vögeln sahen wir hier häufig auf der Spitze der höchsten Bäume die scharlachrothe Tangara im hellen Sonnenlichte glänzen, wo sie sich prachtvoll gegen den blauen Himmel malte, und waren entzückt von diesem Anblicke.« Nicht selten nahen sich die Tangaren den Pflanzerwohnungen und kommen selbst in die Gärten herein, gewöhnlich als ungebetene Gäste, welchen von Beeren und Früchten oder auch wohl den Flachsknoten ihren Zoll erheben. Sie sind nirgends häufig, werden aber überall bemerkt: der Sommerrothvogel ist eine in ganz Amerika bekannte Erscheinung. Seinen Namen führt er, weil sein Aufenthalt in den Vereinigten Staaten nur etwa vier Monate beträgt. Er erscheint im Monate Mai und verläßt das Land wieder in der Mitte des September. »Nach dieser Zeit«, sagt Audubon, »würde es schwer sein, ein einziges Paar Tangaren zu entdecken.« Die Scharlachtangara erscheint etwas früher, bereits im April, und verläßt das Land auch später. Der Sommerrothvogel wandert bei Tage, die Scharlachtangara bei Nacht, hoch über die Wälder dahinstreifend, wobei beide oft ihren Lockton ausstoßen: zwei einfache Silben, welche Wilson durch »Tschip tschurr«, Audubon durch »Tschiki, tschuki, tschuk« wiedergibt. Es scheint, daß sie sich auch auf dem Zuge kaum zu Gesellschaften vereinigen, sondern selbst während der Reise ihr einsames Leben fortführen. Die Scharlachtangara ist nach den Angaben des Prinzen von Wied auch in Brasilien ein häufiger Vogel, möglicherweise jedoch nur während der Wintermonate, welche sie unter dem milden Himmel des Südens verbringt.

Das Betragen dieser Tangaras muß sehr einförmig sein, weil keiner von den gedachten Forschern ausführliches zu erzählen weiß. Sie sprechen von der Pracht des Gefieders, von dem reizenden Anblicke, welchen die Vögel gewähren, entschuldigen sie wegen ihrer Gesangsarmut und sagen höchstens noch, wie Wilson, daß sie bescheidene, zurückgezogene, friedliche Vögel seien. »Der Flug«, berichtet Audubon, »geschieht in einer gleitenden Weise, wenn sie durch den Wald ziehen, gewöhnlich zwischen den Wipfelzweigen der Bäume dahin.« Auf den Boden herab kommen sie selten; im Gezweige bewegen sie sich wenig, und nur ausnahmsweise zeigen sie eine gewisse Lebhaftigkeit, indem sie sich ausrichten, mit den Flügeln schlagen und dabei ihre einfachen Töne ausstoßen. Oefters sieht man sie einem vorüberziehenden Kerbthiere zu Liebe sich erheben, dieses fliegend verfolgen und womöglich im Fluge fangen; denn zeitweilig besteht ihre Nahrung, wie die der meisten Verwandten, fast ausschließlich in Kerbthieren. Wilson fand ihren Magen gefüllt mit den Ueberresten der Bienen.

Das Nest ist ein schlechter Bau, welcher in den unteren Zweigen eines Baumes, gewöhnlich in einer Astgabel angelegt wird. Die Tangaren scheinen sich keine große Mühe zu geben, es zu verbergen. Prinz von Wied versichert, daß ein weiblicher Vogel, den er brütend fand, »höchst gemüthlich sitzen blieb« und dem Forscher seine Betrachtungen ganz in der Nähe gestattete. Oft sieht man das Nest auf Zweigen über befahrenen Wegen, in den Wäldern gewöhnlich auf solchen Bäumen, welche eine offene Stelle umgeben. Trockene Halme und Wurzeln bilden die Außenwandungen, feineres Gras den Ausbau. Es ist so wenig auf den Zweigen befestigt, daß man es durch Schütteln leicht herunterwerfen kann. Das Gelege besteht aus drei oder vier, höchstens fünf, durchschnittlich dreiundzwanzig Millimeter langen, sechzehn Millimeter dicken Eiern, von lichtblauer oder dunkel grünlichblauer Färbung, welche bei den Scharlachtangaras mit röthlichblauen und licht purpurnen Punkten getüpfelt sind und im Mai vollzählig zu sein pflegen. Beide Geschlechter brüten zwölf Tage und füttern auch gemeinschaftlich die Jungen auf, hauptsächlich mit Kerbthieren. Im Anfänge des Juni sieht man die ersten ausgeflogenen Jungen in Gesellschaft ihrer Eltern, mit denen sie sich bis zur Zugzeit zusammenhalten.

Wilson erzählt eine hübsche Geschichte von der Elternliebe unserer Vögel: »Eines Tages fing ich eine junge Scharlachtangara, welche erst vor wenig Tagen ihr Nest verlassen hatte. Ich trug sie eine halbe Meile weit mit mir weg, steckte sie in einen Käfig und hing diesen im Garten ohnweit eines Gelbvogelnestes auf, in welchem ich Junge wußte, hoffend, daß die Gelbvögel sich des Fremdlings annehmen würden. Die arme Waise aber wurde, ungeachtet ihres kläglichen Geschreies, gänzlich vernachlässigt. Aus meiner Hand nahm sie kein Futter an, und ich wollte sie wieder znrücktragen nach dem Orte, von welchem ich sie gebracht hatte. Da sah ich gegen Abend eine Scharlachtangara, unzweifelhaft eines der Eltern, rund um den Käfig fliegen und sich abmühen, um in das Innere zu kommen. Als der Alte fand, daß dies unmöglich, flog er weg, kehrte aber bald darauf mit Futter im Schnabel zurück. So trieb er es bis nach Sonnenuntergang; dann nahm er seinen Sitz auf einem der höheren Zweige des Baumes. Mit Tagesanbruch war er wieder in derselben Thätigkeit wie am Tage vorher und fuhr in ihr fort, bis zum Abend, trotz aller Anfechtung seitens der Gelbvögel. Am dritten und vierten Tage zeigte er sich in hohem Grade besorgt, dem Jungen die Freiheit zu verschaffen, und gebrauchte alle Laute der Angst und Zärtlichkeit, um letzteres zu vermögen, daß es zu ihm komme. Dies war zuviel für den Beobachter: der Gefangene wurde befreit, flog zu seinem Erzeuger, und dieser nahm ihn, unter lauten Ausrufen der Glückseligkeit, mit sich in seine Wälder!«

In der Gefangenschaft kann man diese Tangaras mit Körnern und Früchten erhalten. Doch erfreuen sie den Besitzer keineswegs: sie sind zu still und ruhig, und ihr Gesang ist zu unbedeutend, als daß sich der Mensch für solche Stubengenossen begeistern könnte.

Organisten (Euphoninae)

Die zweite Unterfamilie umfaßt die Organisten (Euphoninae). »Ihren Hauptzügen zufolge«, sagt Prinz von Wied, »sind die Organisten Tangaras; allein man hat sie nicht ohne guten Grund von ihnen getrennt, da sie sich durch zwei Zähne hinter der Kuppe des Oberkiefers auszeichnen, während alle übrigen Tangaras nur einen solchen tragen. Durch ihre kurze, gedrungene Gestalt, den kurzen Schwanz, die ziemlich hohen Läufe und den kurzen, breiten Schnabel schließen sich die Organisten an die Manakins (Pipra) an, mit denen sie auch in der Lebensart viele Aehnlichkeit zeigen«. Es sind ziemlich kleine, dickköpfige Vögel mit starkem Schnabel, welcher außer den eben angegebenen Merkmalen sich dadurch noch kennzeichnet, daß er am Grunde breit und zugleich hoch und nach vorn mehr seitlich zusammengedrückt und am Mundrande nicht aufgeworfen, sondern eingezogen ist. Die Flügel sind kurz, schmalfederig und wenig über die Schwanzwurzel hinab verlängert, die drei ersten Schwingen gleich lang. Der Schwanz ist sehr klein und zwar ebensowohl kurz als schmalfederig. Die einzelnen Federn sind abgerundet. Das Gefieder ist nach den Geschlechtern verschieden, beim Männchen auf dem Rücken vorherrschend stahlblau oder grün, beim Weibchen immer olivengrün, auf der Bauchseite gewöhnlich lebhafter gelb oder blaßgrün gefärbt als auf der Oberseite. Eine höchst ausfallende Eigenthümlichkeit dieser Vögel ist bei ihrer Zergliederung bemerkt worden. Sie besitzen nämlich keinen eigentlichen Magen, sondern am Schlunde nur eine spindelförmige Erweiterung, gleich einem Kropfe.

Die Organisten leben nach Burmeister einsam im dichten Walde, nähren sich von kleinen mehrsamigen Beeren, haben eine angenehme, sehr klangvolle Stimme »mit förmlichen Oktavmodulationen«, welche sie vielfältig hören lassen, nisten im dichten Gebüsche und legen sehr lange, blaßröthliche, am stumpfen Ende rothbraun getüpfelte Eier.

siehe Bildunterschrift

Guttarama (Euphone violacea). Natürliche Größe.

Es wird genügen, wenn ich eine einzige Art der Gruppe, die in Brasilien und Guayana häufige Guttarama (Euphone violacea, Tanagra und Phonasca violacea), zu schildern versuche. Ihre Länge beträgt zehn, die Breite achtzehn, die Fittiglänge sechs, die Schwanzlänge vier Centimeter. Bei dem Männchen ist die Stirne und die ganze Unterseite dottergelb, die Oberseite von der Stirne an violett stahlblau, auf den Flügeldeckfedern und an den Rändern der Schwingen, welche letztere am Grunde innen weiß gesäumt sind, ins Erzgrüne spielend; die Schwanzfedern sind oben stahlblaugrün, unten schwarz, die beiden äußeren jederseits auf der Innenfahne weiß, wie es auch der Schaft ist. Das Weibchen ist trüb olivengrün, auf der Unterseite gelbgrau; die Schwingen und Schwanzfedern sind graubraun. Die Jungen ähneln dem Weibchen. Die Männchen im Uebergangskleide sind oben stahlblau und unten gelbfleckig.

Ueber die Lebensweise lauten die Berichte sehr dürftig, obgleich der Vogel häufig im Käfige gehalten wird. Die Guttarama ist ein sehr niedliches, lebhaftes, bewegliches Geschöpf, welches gewandt in den Kronen der Bäume umherhüpft, schnell fliegt und oft seine kurze, klangvolle Lockstimme vernehmen läßt. Ihre Nahrung besteht in mancherlei Früchten; besonders Orangen, Bananen und Guaven werden von ihr arg gebrandschatzt. Wie mich gefangene Organisten belehrt haben, frißt jedes dieser Vögelchen mindestens das Doppelte, wenn nicht das Dreifache des eigenen Gewichtes; und da nun die kleinen Näscher zuweilen in solcher Menge einfallen, daß sie einzelne Fruchtbäume förmlich bedecken, können sie in Pflanzungen erheblichen Schaden anrichten, werden daher nirgends gern gesehen, eher verfolgt, so erfreulich ihre Regsamkeit und meisenartige Gewandtheit für das Auge des Naturforschers auch sein mag. Von anderen Tangaren unterscheiden sich die Organisten nicht allein durch ihre Beweglichkeit, sondern auch durch ihren hübschen Gesang, welcher der Hauptsache nach aus einer Reihe abgebrochener Töne und sie verbindender spinnenden und knarrenden Laute besteht, ziemlich leise, aber fleißig vorgetragen wird und recht angenehm in das Ohr fällt.

Die Nester der Organisten, über deren Fortpflanzungsgeschäft Beobachtungen angestellt werden konnten, sind im Vergleiche zur Größe des Vogels sehr umfangreich, napfförmig und aus trockenem Grase, feinen Ranken und Baumwollflocken erbaut, innen aber mit feinen Halmen ausgekleidet. Drei bis fünf sehr dünnschalige, schön röthlichgelbe, äußerst zart rothbraun, meist kranzartig gefleckte Eier bilden das Gelege.

Gefangene Organisten sind selten in unseren Käfigen, verlangen auch sorgfältige Pflege und dauern schon aus dem Grunde nicht lange aus, als uns Früchte, wie sie solche lieben, mangeln.


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