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April schickt in die Angst, aber Heilbutt hilft. Wo ist Heilbutt? Heilbutt ist futsch

Es ist April geworden, ein richtiger, wetterwendischer April mit Sonne, Wolken und Hagelschauern, mit grünendem Gras und Gänseblümchen, mit sprossenden Büschen und wachsenden Bäumen. Auch Herr Spannfuß bei Mandel sproßt und wächst und jeden Tag haben sich die Verkäufer in der Herrenkonfektion etwas davon zu erzählen, wo wieder rationalisiert worden ist. Was meistens darauf hinaus läuft, daß ein Verkäufer die Arbeit von zwei Verkäufern zu tun hat, und wenn es ganz hoch kommt, gibt es einen neuen Lehrling.

Heilbutt fragt jetzt manchmal Pinneberg: »Wie ist es mit dir? Wieviel?«

Und Pinneberg sieht dann fort, und wenn Heilbutt wieder fragt: »Sag schon wieviel? Ich habe reichlich«, dann sagt er schließlich verlegen: »Sechzig.« Oder auch einmal: »Hundertzehn, aber du sollst es nicht, es wird schon werden.«

Und dann deichseln sie es, daß Pinneberg gerade dazu kommt, wenn Heilbutt einen Anzug oder Mantel verkauft hat, und dann trägt ihn Pinneberg auf seinem Kassenblock ein.

Sie müssen aufpassen dabei, Jänecke schnüffelt und der Zuträger Keßler schnüffelt noch viel mehr. Aber sie sind sehr vorsichtig, sie passen den Augenblick ab, wo Keßler zu Tisch ist, und als er doch einmal dazu kommt, behaupten sie, daß Pinneberg einen Tippel gerettet hat, und Heilbutt bietet Herrn Keßler kühl Ohrfeigen an.

Ach, wo sind die Zeiten, da Pinneberg sich für einen guten Verkäufer hielt? Es ist alles anders geworden, ganz anders. Gewiß, nie waren die Menschen so schwierig. Da kommt ein dicker großer Mann mit seiner Frau, möchte einen Ulster: »Kostenpunkt höchstens fünfundzwanzig Mark, junger Mann! Verstehen Sie! Einer von meinen Skatbrüdern hat einen für zwanzig, echt englisch, Wolle und angewebtes Futter, verstehen Sie!«

Pinneberg lächelt dünn: »Vielleicht hat der Herr seinen billigen Einkauf ein bißchen übertrieben. Für zwanzig Mark einen echt englischen Ulster ...«

»Hören Sie mal, junger Mann, das brauchen Sie mir nun nicht zu erzählen, daß mein Skatbruder mich ansohlt. Der ist reell, verstehen Sie.« Und der Dicke regt sich weiter auf: »Das habe ich nicht nötig, verstehen Sie, mir von Ihnen meinen Skatbruder schlecht machen zu lassen.«

»Ich bitte um Entschuldigung«, versucht Pinneberg.

Keßler guckt, Herr Jänecke steht hinter einem Kleiderständer, halbrechts. Aber keiner kommt zu Hilfe. Es wird eine Pleite. »Warum reizen Sie denn die Leute?« fragt Herr Jänecke milde. »Früher waren Sie ganz anders, Herr Pinneberg.«

Ja, das weiß Pinneberg auch ganz gut, daß er früher ganz anders war.

Aber es macht der Betrieb. Es ist, seit sie dies verruchte Quotensystem angefangen haben, das nimmt allen Mut. Zu Anfang des Monats geht es noch, dann haben die Leute Geld und kaufen ein bißchen und Pinneberg erfüllt sein Soll sehr hübsch und ist voll Mut: »Diesen Monat werde ich gewiß nicht bei Heilbutt pumpen müssen.«

Aber dann kommt ein Tag und vielleicht gar noch ein zweiter, an dem kein Käufer sich sehen läßt. »Morgen muß ich für dreihundert Mark verkaufen«, denkt Pinneberg, wenn er abends von Mandel fortgeht.

»Morgen muß ich für dreihundert Mark verkaufen«, das ist Pinnebergs letzter Gedanke, wenn er Lämmchen den Gutenachtkuß gegeben hat und im Dunkel liegt. Es läßt sich schlecht einschlafen mit solch einem Gedanken, es bleibt doch nicht der letzte Gedanke.

»Heute muß ich für dreihundert Mark verkaufen«, – beim Erwachen, beim Kaffeetrinken, auf dem Weg, beim Eintritt in die Abteilung, immerzu: »Dreihundert Mark.«

Nun kommt ein Kunde, ach, er will einen Mantel haben, achtzig Mark, ein Viertel des Solls, entschließ dich, Kunde! Pinneberg schleppt herbei, probiert an, über jeden Mantel ist er begeistert, und je aufgeregter er wird (entschließ dich! entschließe dich!) um so kühler wird der Kunde. Ach, Pinneberg zieht alle Register, er versucht es mit Untertänigkeit: »Der Herr haben ja einen so vorzüglichen Geschmack, den Herrn kleidet ja alles ...« Er spürt, wie er dem Kunden immer unangenehmer wird, wie er ihm widerlich ist, und er kann nicht anders. Und dann geht der Kunde: »Will es mir noch mal überlegen.«

Pinneberg steht da, er fällt gewissermaßen in sich zusammen, er weiß, er hat alles falsch gemacht, aber da saß es in ihm, es trieb, Angst, da sind die beiden zu Haus, es ist schon so knapp, es reicht nicht hin und her, wie soll es erst werden, wenn –?

Gewiß, er hat es noch nicht ganz schlimm, Heilbutt kommt, Heilbutt ist der Anständigste der Anständigen, er kommt von selbst, er fragt: »Pinneberg, wieviel –?«

Er ermahnt ihn nie, es anders zu machen, sich zusammenzunehmen, er quatscht nicht klug wie Jänecke und der Herr Spannfuß, er weiß, Pinneberg kann es, er kann es nur jetzt nicht. Pinneberg ist nicht hart, Pinneberg ist weich, wenn sie auf ihn drücken, verliert er die Form, er geht auseinander, er ist nichts, Brei.

O, er verliert den Mut nicht, er reißt sich immer wieder zusammen und er hat glückliche Tage, wo er ganz auf seiner alten Höhe ist, wo kein Verkauf mißlingt. Er denkt, die Angst ist überwunden.

Und dann gehen sie an ihm vorbei, die Herren, und sagen so im Vorbeigehen: »Na, Herr Pinneberg, könnte auch etwas lebhafter gehen der Verkauf.« Oder: »Warum verkaufen Sie eigentlich gar keine dunkelblauen Anzüge? Wollen Sie, daß wir die alle am Lager behalten?«

Sie gehen vorüber, sie sind vorbei, sie sagen dem nächsten Verkäufer etwas anderes oder dasselbe. Heilbutt hat ja recht, man darf gar nichts darauf geben, es ist nichts wie ödes Antreibergeschwätz, sie denken, sie müssen so was sagen.

Nein, man soll nichts darauf geben, was sie schwätzen, aber kann man das? Da hat Pinneberg heute für zweihundertfünfzig Mark verkauft, und da kommt dieser Herr Organisator und sagt: »Sie sehen so abgespannt aus, Herr. Ich empfehle Ihnen Ihre Kollegen drüben in den States als Vorbild, die sehen abends genau so munter aus wie am Morgen. Keep smiling! Wissen Sie, was das heißt? Immer lächeln! Abgespanntheit gibt es nicht, ein abgespannt aussehender Verkäufer ist keine Empfehlung für ein Geschäft ...«

Er entschreitet und Pinneberg denkt restlos: »In die Fresse! In die Fresse, du Hund!« Aber er hat natürlich sein Dienerchen und sein Smiling gemacht, und das sichere Gefühl ist auch wieder weg.

Ach, er ist noch gut daran. Er weiß von ein paar Verkäufern, die sind hinbestellt worden auf das Personalbüro und sind verwarnt oder ermuntert, je nach dem.

»Hat die erste Spritze gekriegt«, sagen sie. »Stirbt bald.«

Denn dann wird die Angst ja noch größer, der Verkäufer weiß, es kommen nur noch zwei Spritzen und dann ist Schluß: Arbeitslos, Krisen, Wohlfahrt, Schluß.

Ihn haben sie noch nicht bestellt, aber ohne Heilbutt wäre er längst reif. Heilbutt ist der Turm, Heilbutt ist unangreifbar, Heilbutt ist imstande und sagt zu Herrn Jänecke: »Vielleicht versuchen Sie es einmal, mir den richtigen Verkauf vorzumachen.«

Worauf Herr Jänecke dann sagt: »Ich verbitte mir diesen Ton, Herr Heilbutt!« und sich entfernt.

Aber dann fehlt Heilbutt eines Tages, das heißt, er war da gewesen, hatte auch was verkauft, aber mitten an diesem Apriltag verschwand er, niemand wußte wohin.

Jänecke wußte es vielleicht, denn er fragte überhaupt nicht nach ihm. Und Keßler wußte es wahrscheinlich auch, denn er fragte alle nach ihm, und so betont, so gehässig, daß man merken mußte, es war etwas Besonderes geschehen.

»Wissen Sie nicht, wo Ihr Freund Heilbutt geblieben ist?« fragt er Pinneberg.

»Krank geworden«, brummt Pinneberg.

»Au Backe! Die Art Krankheit möchte ich nicht haben«, frohlockt Keßler.

»Wieso? Was wissen Sie denn?« fragt Pinneberg.

»Ich –? Gar nichts. Was soll ich wissen?«

»Na, Mensch, Sie sagen doch ...«

Keßler ist schwer gekränkt: »Ich weiß gar nichts. Ich habe nur gehört, er ist ins Personalbüro gerufen worden ... Papiere gekriegt, verstehen Sie?«

»Quatsch!« sagt Pinneberg, und sehr vernehmlich brummt er hinter ihm her: »Idiot!«

Warum soll Heilbutt seine Papiere gekriegt haben, warum sollen sie ihren tüchtigsten Verkäufer entlassen? Unsinn. Jeden anderen eher als Heilbutt.

Am nächsten Tag fehlt Heilbutt immer noch.

»Wenn er morgen nicht da ist, gehe ich abends direkt vom Geschäft in seine Wohnung«, sagt Pinneberg zu Lämmchen.

»Das tu nur«, sagt sie.

Aber dann am Morgen kommt die Erklärung. Herr Jänecke ist es, der sich herabläßt, Pinneberg aufzuklären. »Sie waren ja wohl befreundet mit diesem – Heilbutt?«

»Bin ich noch«, sagt Pinneberg kriegerisch.

»So. – Wissen Sie, daß er etwas komische Ansichten hatte?«

»Komische –?«

»Nun, über Nacktheit?«

»Ja«, sagt Pinneberg zögernd, »er hat mir mal davon erzählt. Irgendein Frei-Körper-Kulturverband.«

»Gehören Sie dem etwa auch an?«

»Ich? Nein.«

»Nein, natürlich, Sie sind ja verheiratet.« Herr Jänecke macht eine Pause. »Wir haben ihn also entlassen müssen, Ihren Freund Heilbutt. Er hat da sehr häßliche Geschichten gemacht.«

»Wieso?« sagt Pinneberg hitzig. »Das glaube ich nicht!«

Herr Jänecke lächelt nur: »Lieber Herr Pinneberg, Sie besitzen keine große Menschenkenntnis. Ich sehe das oft an Ihrer Art zu verkaufen.« Und abschließend: »Sehr häßliche Geschichten. Herr Heilbutt hat von sich Aktphotos auf der Straße verkaufen lassen.«

»Was –?« ruft Pinneberg. Er ist doch schließlich ein alter Berliner, aber das hat er noch nicht erlebt, daß jemand von sich Aktphotos auf der Straße verkaufen läßt.

»Es ist aber so«, sagt Herr Jänecke. »Es ehrt Sie schließlich, wenn Sie zu Ihrem Freunde halten. Obwohl es kein gutes Zeichen für Ihre Menschenkenntnis ist.«

»Ich verstehe noch immer nicht«, sagt Pinneberg. »Aktphotos auf der Straße –?«

»Und jedenfalls kann uns nicht zugemutet werden, einen Verkäufer zu beschäftigen, dessen Aktphotos die Kunden und vielleicht gar die Kundinnen in der Hand gehabt haben. Ich bitte Sie, bei diesem markanten Gesicht!« Und damit geht Herr Jänecke weiter, er lächelt Pinneberg freundlich an, er ermuntert ihn gewissermaßen, soweit der Abstand zwischen ihm und Pinneberg das erlaubt.

»Na, hat er Ihnen Bescheid gestoßen über Ihren Heilbutt? Ziemliches Schwein, finde ich, ich habe ihn nie leiden mögen, den großschnauzigen Hund.«

»Ich aber ja«, sagt Pinneberg sehr vernehmlich. »Und wenn Sie nochmal in meiner Gegenwart ...«

Nein. Keßler kann das hübsche Aktphoto bei Pinneberg nicht an den Mann bringen, so gerne er auch die Wirkung auf Pinnebergs Gesicht studiert hätte. Pinneberg sieht es erst später, im Laufe des Vormittags. Es ist nicht nur das große Ereignis in der Herrenkonfektion, es hat sich längst über den Rahmen dieser Abteilung ausgebreitet, die Verkäuferinnen bei den seidenen Strümpfen rechts und beim Putz links reden ununterbrochen davon und das Bild zirkuliert.

So kommt es auch zu Pinneberg, der sich den ganzen Vormittag den Kopf darüber zerbrochen hat, wieso Heilbutt Aktphotos von sich auf der Straße verkaufen lassen kann. Nun, es ist etwas anders, darauf ist er nicht gekommen, Herr Jänecke hat recht und Herr Jänecke hat unrecht. Es ist eine Zeitschrift, eine jener Zeitschriften, von denen man nicht genau weiß, existieren sie für die Propagierung einer gewissen Natürlichkeit oder für die Aufgeilung.

Auf dem Deckel der Zeitschrift, in einem ovalen Rahmen, steht unverkennbar Heilbutt, in kämpferischer Stellung, einen Ger in der Hand. Es ist ein hübsches Photo, irgendeine Liebhaberaufnahme, und er ist wirklich ein gutgebauter Mann, der den Ger schleudern will –: allerdings mit nichts bekleidet. Sicher ist es sehr pikant für die kleinen Verkäuferinnen, von denen manche von Heilbutt geschwärmt hatte, ihn hier so angenehm hüllenlos vor sich zu sehen. Bestimmt enttäuscht er keine Erwartungen. Aber solche Revolution ...

»Wer kauft denn solche Zeitschriften?« sagt Pinneberg zu Lasch. »Deswegen braucht man doch keinen Menschen zu entlassen.«

»Ausgeschnüffelt wird es wohl wieder Keßler haben«, meint Lasch. »Diese Zeitschrift stammt wenigstens von ihm. Und er hat am ersten von allem Bescheid gewußt.«

Pinneberg nimmt sich vor, zu Heilbutt zu gehen, aber noch nicht an diesem Abend. Diesen Abend muß er erst mit Lämmchen über den Fall reden. Denn so ist der gute Pinneberg ja auch nicht, ein bißchen prickelt ihn die Geschichte doch, trotz aller Freundschaft. Er kauft sich eine Nummer der Zeitschrift und bringt sie Lämmchen als Illustration mit.

»Natürlich mußt du zu ihm«, sagt sie. »Und laß ihn nicht in deiner Gegenwart schlecht machen, hörst du.«

»Wie findest du, daß er aussieht?« fragt Pinneberg gespannt, denn etwas neidisch ist er auf diesen schönen Körper doch.

»Gut gebaut ist er«, sagt Frau Pinneberg. »Du hast schon ein ganz klein wenig Ansatz zum Bauch. Und so schöne Füße und Hände wie er hast du auch nicht.«

Pinneberg ist ganz verlegen: »Was meinst du? Ich finde, er sieht einfach glänzend aus. Könntest du dich nicht in ihn verlieben?«

»Glaube ich nicht. Viel zu dunkel für mich. – Und dann ...«, sie legt den Arm um seinen Nacken und lächelt ihn an, »bin ich ja noch immer verliebt in dich!«

»Noch immer –?« fragt er. »Ganz richtig?«

»Noch immer«, sagt sie. »Ganz richtig.«

Am nächsten Abend aber ist Pinneberg wirklich bei Heilbutt. Der ist kein bißchen befangen: »Du weißt Bescheid, Pinneberg? Die fallen hübsch rein mit ihrer fristlosen Entlassung. Ich habe schon Klage eingereicht beim Arbeitsgericht.«

»Glaubst du, daß du durchkommst?«

»Todsicher. Ich würde ja schon durchkommen, wenn ich die Erlaubnis gegeben hätte, das Bild zu bringen. Aber ich kann nachweisen, daß es ohne meinen Willen veröffentlicht ist. Da können sie mir gar nichts wollen.«

»Ja, und dann? Dann bekommst du drei Monate Gehalt und bist arbeitslos.«

»Mein lieber Pinneberg, ich finde schon was anderes, und wenn ich nichts finde, dann mache ich mich selbständig. Ich komme schon durch. Ich gehe nicht stempeln.«

»Das glaube ich dir. Engagierst du mich, wenn du dein eigenes Geschäft hast?«

»Natürlich, Pinneberg. Du bist der erste.«

»Aber ohne Quoten?«

»Natürlich, ohne Quoten! Ja, wie wird es denn nun mit dir? Du hast es jetzt schwer. Wirst du denn allein durchkommen?«

»Muß. Muß«, sagt Pinneberg mit aller Zuversicht, die er nicht ganz fühlt. »Wird schon alles gehen. Diese Tage ist es ganz schön gegangen. Ich bin hundertunddreißig voraus.«

»Na also«, sagt Heilbutt. »Vielleicht ist es ganz gut für dich, daß ich weg bin.«

»Nein, besser wäre es schon, du wärst noch da.«

Nun, er geht wieder heim, Pinneberg, Johannes. Es ist komisch, nach einer Weile hat man nichts mehr mit Heilbutt zu reden. Pinneberg mag Heilbutt wirklich sehr gern und er ist ein fabelhaft anständiger Kerl, aber ganz der richtige Freund ist er doch nicht. Man wird nicht warm mit ihm.

Und so läßt er sich viel Zeit, bis er Heilbutt wieder besucht, ja, er muß erst direkt dadurch daran erinnert werden, daß sie im Geschäft reden: Heilbutt hat seinen Prozeß gegen Mandel gewonnen.

Als aber Pinneberg in Heilbutts Wohnung kommt, da ist Heilbutt ausgezogen.

»Keine Ahnung wohin, mein lieber Herr, wahrscheinlich wohl nach Dalldorf, oder Wittenau heißt das ja jetzt. Verrückt genug war er dafür, und was glauben Sie, mich alte Frau hat er doch auch noch überreden wollen zu seinen Schweinereien.«

Heilbutt ist futsch.


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