Arthur Kahane
Tagebuch des Dramaturgen
Arthur Kahane

 << zurück weiter >> 

Generalprobe

Das Theater ist noch nicht erwacht. Am Tage vorher, dem Höchstpunkt der Arbeit, hat alles bis spät in die Nacht zu tun gehabt und schläft nun, ein wenig länger als sonst, in den zu erwartenden schweren Arbeitstag hinein.

78 Nur das technische Personal hat die ganze Nacht über und in den ersten Morgenstunden geschafft, hat abgebaut, neu aufgebaut, umgebaut, sie haben ihr anonymes Werk geleistet, selbstverständlich, fast so unsichtbar und unhörbar wie Heinzelmännchen. Es ist mir rätselhaft, wie das diese Leute fertigbringen. Wann schlafen sie eigentlich? Wann ruhen sie aus? Man erzählt von umschichtiger Arbeitsteilung, von Doppelschicht, von Nachtschicht, aber es sind immer wieder dieselben alten, braven Gesichter, die man sieht. Miedings wackre Söhne! Auch jetzt arbeiten sie wieder in ihren Werkstätten und Ateliers, und sie werden die ersten sein, die auf der Bühne auftauchen.

Aber noch ist die Bühne ruhig, der eiserne Vorhang unten. Ich setze mich in den unheimlich dunklen Zuschauerraum und freue mich dieser seit lange ersehnten ersten kurzen Viertelstunde des völligen Allein- und Ungestörtseins. Wie wohl in diesem Haus des Lärms die von keinem Telephon bedrohte Oase der Stille tut! Ich komme mir vor wie König Ludwig II. von Bayern, wenn er sich allein Theater vorspielen ließ. Nur daß jetzt nicht Theater gespielt wird. Was fast noch schöner ist. Und ich träume von einem idealen Theater, in dem es kein Telephon, keine Autoren und keine Schauspieler, keine Kritik und kein Publikum geben wird. Nur den Dramaturgen und die Kasse. Sonst nichts.

Es ist jetzt Viertel elf. Auf halb elf ist der Beginn der Generalprobe angesetzt. Um elf Uhr kommt der Regisseur. Um halbzwölf die ersten Schauspieler. Mein ahnungsvolles Gemüt sagt mir, daß die Generalprobe erst um ein Uhr 79 angehen wird. Mein ahnungsvolles Gemüt hat unrecht. Sie geht um zwei Uhr an.

Über dem stillen Haus liegt eine gespannte Erwartung.

Auf einmal merkt man, an undefinierbaren Zeichen, daß etwas vorgeht. Es ist wie ein unsichtbarer Ruck, den sich das Ganze gibt. Er ist da. Der Regisseur des Stückes, der zugleich der Direktor dieses Theaters ist. Mit seinem ruhigen, undurchsichtigen, alles durchsehenden Feldherrnblick überprüft er das Ganze. Wer kann's wissen, ob er zufrieden ist oder nicht? Es wird wohl alles verkehrt sein. Wenigstens scheint er zunächst nur das zu sehen, was fehlt.

»Was ist das für ein Tisch?«

»Ein provisorischer, Herr Direktor.«

»Sehr provisorisch, allerdings. Wo ist der richtige?«

»Der richtige kommt morgen, Herr Direktor.«

»Warum morgen? Wissen Sie nicht, daß heute die Generalprobe ist?«

»Er ist nicht fertig geworden. Ich habe hundertmal hinübergeschickt. Der Leim ist nicht trocken. Aber morgen ist er bestimmt da, Herr Direktor.«

»Glauben Sie? Ich nicht. Aber ich bin zufrieden, wenn er bei der dritten Aufführung da sein wird. Hoffentlich bringt's das Stück zu einer dritten Aufführung.« Das alles ist natürlich ironisch gemeint.

Jetzt belebt sich die Bühne wie mit einem Schlage. Von allen Seiten strömen sie heran. Die Schauspieler beginnen ihre Kostüme anzuziehen und Maske zu machen. Ein jeder schimpft über sein Kostüm und alles über den Friseur.

80 Der Hauptdarsteller kommt.

»Was sagen Sie, Herr Direktor, zu meinem Pech?«

»Zu welchem Pech? Das Wort höre ich nicht gern.«

»Wissen Sie denn noch nicht? Die Première kann nicht stattfinden. Ich muß absagen.«

»Um Gottes willen, Mensch! Sind Sie verrückt?«

»Ausgeschlossen, daß ich spiele! Hören Sie denn nicht? Ich bin stockheiser. Wie ich heute früh erwache, habe ich keinen Ton in der Kehle. Mein Pech! Ausgerechnet heute! Meine Frau hat es mir sofort gesagt: »Du darfst um keinen Preis spielen! Du ruinierst dich ja! Du mußt sofort absagen!«

»Ihre Frau soll – sie soll sofort den Arzt holen lassen! Er kann Ihnen vielleicht eine Injektion geben. Unterdessen probieren Sie ruhig! Dann werden wir weiter sehen. Eine Première verschieben! Haben Sie eine Ahnung, was das kostet? Soll ich Sie für den Schaden haftbar machen? Na also! Sie können ja markieren. An der Generalprobe ist mir gar nichts gelegen.« Natürlich hat der Hauptdarsteller in dieser Generalprobe nicht markiert, sondern – leider so gebrüllt, wie noch nie zuvor in seinem Leben.

Irgendwo drückt sich ein junger, linkischer Mensch scheu und verlegen in den Ecken herum. Man sieht es ihm an, daß er nicht hergehört. Wenn er von allen gepufft, beiseite gestoßen und mit höhnischen Augen mißtrauisch gemustert wird, ist es der Autor des aufgeführten Stückes. Kein Mensch würdigt ihn eines Wortes.

Er sieht jeden Menschen, auch die Arbeiter, die Garderobiers, die Logenschließer, flehentlich mit großen, hilflosen 81 Augen an, die verraten, daß er nur einen Gedanken im Kopf, nur eine Frage auf den Lippen hat: Glauben Sie, daß ich Erfolg haben werde? Aber er darf das ominöse Wort Erfolg in diesem Hause nicht aussprechen, ohne daß ihm jeder über den Mund fährt. Und so muß er sich bemühen, irgend etwas Neutrales, sehr Sachliches zu sagen, womöglich über die Leistungen der Schauspieler, deren jeder – meint er – noch nie so gut war wie in seinem Stück. Gott weiß, wie schrecklich er sie in seinem Innern findet!

Ärmster! sprich es ruhig aus, wenn es dir Freude macht das Wort: Erfolg – – – übermorgen wirst du keine Gelegenheit mehr dazu haben. Und wenn dir – – – wider alle menschliche Voraussicht – – – – im Rate der Götter ein Erfolg bestimmt ist, können weder Pfiff noch Pfau, weder übersprungene Rampe noch gelungenste Generalprobe ihn verhindern. Der Erfolg ist grundlos wie der Optimismus, nur der Durchfall hat hundert Motive. Laß dir den Glauben nicht rauben, du habest ein Meisterwerk geschaffen! Man sieht es dem sichersten Erfolgstück nicht an, wie durch es zu fallen vermag.

Ich suche ihn zu trösten. »Die meisten Stücke fallen an ihren Vorzügen durch«, lobe ich ihn. Aber mir scheint, es wäre ihm lieber, auf die Vorzüge seines Stückes zu verzichten, als durchzufallen.

Aber wer kümmert sich um die Leiden des jungen Dichters! Viel härter ist der Kampf mit den Schauspielern, deren jeder alle Striche in den Rollen seiner Kollegen widerspruchslos akzeptiert, in der eigenen blödsinnig findet. Er kämpft um 82 jeden wie ein angeschossener Löwe, und die Luft wird dick von Rollen, die hingeschmissen werden, »wenn nicht wenigstens dieser eine Strich aufgemacht wird«. Und nun muß der Autor sich selbst ans Kreuz nageln und, damit nur um Gottes willen seine Première nicht in Frage gestellt sei, die ihm aufgezwungenen Striche, deren jeder mitten durch sein Herz geht, selbst von den Schauspielern erbetteln. Wie wird er dabei mißhandelt! Was muß er sich alles über sein Stück anhören. Das größte Martyrium des Dichters sind seine Hauptdarsteller. Nur die Nebendarsteller sind ein noch größeres.

Der eiserne Vorhang ist jetzt oben.

Es wird vorprobiert, das heißt, das ganze Stück wird von Anfang bis zu Ende mit den neuen Strichen durchgesprochen und korrigiert, und diese Arbeitsprobe ist dem Regisseur viel wichtiger als die Generalprobe.

Der Regisseur läßt der Souffleuse und dem Inspizienten und durch diesen den betreffenden und betroffenen Schauspielern die neuen Striche ansagen. Bei jedem geht dem Autor ein Stück von seinem Herzblut mit. Man tröstet ihn vergeblich: noch nie habe ein Strich geschadet; was nicht gesprochen werde, könne doch nicht schaden; und er werde gerade den gestrichenen Stellen den Erfolg seines Stückes zu danken haben. Er glaubt es nicht. Und im Grunde hat er recht: was nützt es, und wenn man ihm einen ganzen Akt wegstriche: in Wirklichkeit rettet vor dem Durchfall doch nur die Streichung von fünf Akten.

Unterdessen staut sich das ungeduldige Generalprobenpublikum in den Gängen.

83 Es erhebt sich ein neuer Streit. Wer soll eingelassen werden?

»Bei einem heiteren Stück braucht man Publikum. Wenn nicht gelacht wird, kommt man nicht in Stimmung.« »Wenn Sie darauf warten, bis gelacht wird, ist das Stück aus, und Sie kommen nie in Stimmung.«

Der Komiker ist anderer Meinung. »Generalprobenpublikum lacht über alles. Dann warte ich am Abend auf den Lacher, und wenn er ausbleibt, bleibe ich hängen.«

Der Direktor entscheidet salomonisch: »Publikum wird zugelassen, aber nur Mitglieder und ihre Angehörigen. Fremde dürfen nicht herein.« Im Handumdrehen ist der Zuschauerraum so überfüllt, wie wenn er ausverkauft wäre. Man sieht die fremdesten Gesichter.

Man sieht die Schlachtenbummler, die nirgends fehlen, wo es unter Umständen etwas Lautes und Blutiges zu erwarten gibt. Man sieht die Intimen des Hauses, die meistens die Intimen aller Häuser sind und zum engsten Kreis der ganzen Welt gehören.

In geordneten Schlachtreihen ziehen die Zeichner und die Photographen mit ihren Apparaten auf.

Die Zeichner sind meist friedlich und vergnügt. Sie sind sehr beliebt. Es ist nicht zu sagen, welchen Anteil die Schauspieler an den bildenden Künsten nehmen, seitdem gelesene Zeitungen ihren Text mit Porträtskizzen der Darsteller beleben. Sie lassen sich, probieren sie nicht eben, unselten – zufällig – in der Nähe des Zeichners sehen und haben, wenn sie gebeten werden, sich zeichnen zu lassen, nach einem nur sehr kurzen Sträuben so gar nichts 84 dagegen, die Bitte zu erfüllen. Das schöne Mädchen, das in diesem Stücke keine Rolle, sondern einen entblößten Rücken darzustellen hat, ruht nicht eher, als bis auch dieser der Verewigung durch den Stift zum Opfer gefallen ist. Bereitwillig öffnen die freundlichen Zeichner ihre Mappen und zeigen ihre Ausbeute jedem, der will, und es ist mitunter sogar möglich, den einen oder andern der trefflich Konterfeiten beinahe zu erraten.

Die ersten fünf Bankreihen des Zuschauerraums sind der Direktion und der Regie reserviert. Es gibt jedesmal einige Naive, die sich breit und bequem ganz vorne häuslich niederlassen und ganz verdutzt sind, wenn sie mit Hallo zur allgemeinen Belustigung nach hinten getrieben werden, wo sie nur noch mit Mühe ein Plätzchen finden.

In der Mitte des reservierten Raumes steht, von einer kleinen regulierbaren Tischbatterie matt beleuchtet, der Regietisch, an dem sich der Regisseur und sein Stab, der Hilfsregisseur, die Dramaturgen, der Maler, die technischen Vorstände, versammeln.

Es wird dunkel. Das Brausen verstummt.

Das Zeichen ertönt. Nichts. Es geschieht nichts. Es dauert endlos. »Woran liegt's denn?« donnert der Regisseur zur Bühne hinauf. Der Autor stirbt.

Das Zeichen ertönt zum zweitenmal. Der Vorhang geht in die Höhe. Falsch. Es stimmt nie, wenn der Vorhang das erstemal in die Höhe geht.

Aber schließlich beginnt die Probe doch.

Ich beobachte den Autor von der Seite. Er ist leichenblaß, aber seine Augen leuchten. Das Stück interessiert ihn 85 sichtlich, scheint ihm ausnehmend zu gefallen. Seine Wangen zittern, Schweißperlen stehen ihm auf der Stirne, seine Lippen bewegen sich unaufhörlich, er spricht offenbar jedes Wort mit. Er zuckt bei jedem neuen Strich, den natürlich er allein bemerkt, aufs neue auf, und jeder Strich kommt ihm neu vor, er zuckt bei jeder falschen Betonung auf, und jede Betonung scheint ihm falsch, die anders ist als der Tonfall, den er zu Hause beim Dichten im Ohr hatte, er windet sich bei jedem Extempore des Komikers. Dieser düstere Menschenfeind kennt kein Mitleid. Das Extempore ist die kalte Rache des Komikers für den nie gelernten Text.

Der Vorhang fällt. Natürlich wieder falsch, und schmeißt den Aktschluß. Zur Strafe muß der Vorhang seinen Fall so oft wiederholen, bis er ihn kann.

Die Pause. Der Zuschauerraum erhellt sich. Der Regisseur eilt auf die Bühne und läßt die Schauspieler im Konversationszimmer zur Kritik antreten.

Unterdessen wird photographiert. Zwischen den Photographen bricht ein Streit aus: der eine hat die vom andern arrangierte Stellung mitbenutzt; dieser fühlt sich in der Heiligkeit seines geistigen Eigentums verletzt. Es ist merkwürdig: was in den Dunstkreis des Theaters tritt, verfällt sofort der Ansteckung der Rivalitätsempfindungen. Ich erinnere mich, einmal einen Kompetenzkonflikt der Theaterärzte miterlebt zu haben, gegen den jedes Primadonnengezänk die reine Turteltauberei war.

Immerhin ein Krach. Der Regisseur lächelt befriedigt. Eine Generalprobe ohne Krach ist undenkbar, ist wie eine 86 Verlobung ohne Kuß, ist wie eine Ehe ohne – Krach. Wenn es ihn nicht gäbe, müßte er künstlich provoziert werden. Aber es gibt ihn immer. Es ist hoffentlich nicht der einzige.

Gegen Schluß der Pause, die Ewigkeiten zu dauern scheint, mischt sich der Regisseur unter das Publikum. Er sammelt Eindrücke. Man kann von jedem etwas profitieren (Denn zwischen der Generalprobe, in der er zum erstenmal den geschlossenen Ablauf seiner Regievision von außen erlebt hat, und der Première liegt noch eine Nacht und ein ganzer Tag, und es ahnt niemand, wie der Regisseur diese Frist noch auszunützen, wie viel er noch zu schaffen, zu ändern, zu korrigieren vermag.)

Einer ist da, dem alles zu lang ist. Seine Ungeduld wehrt sich gegen alles, was nicht in die Augen springende Aktion ist, seine Gedankenflucht vermag keinem Gedankengang zu folgen. Es ist derselbe, der im »Romeo« die Balkonszene als »lyrische Einlage«, im »König Lear« die Heide als philosophischen Stimmungsballast zu streichen vorschlug. »Ich habe mich tödlich gelangweilt«, sagte er; »diese Längen sind unerträglich, eine Stunde muß, mindestens, noch raus.« Es ist der radikale Gewaltstreicher.

Dann ist ein anderer da, der immer Reminiszenzen entdeckt. Ihn erinnert alles an alles. Wenn er das Wort: »Hinaus!« hört, muß er sofort an »Iphigenie« denken: »Hinaus in eure Schatten, rege Wipfel!« Er zitiert nämlich außerdem immer falsch.

Dann ist einer da, der nie etwas hört. Er vertritt das phonetische Gewissen des Theaters. Er hat sich in die 87 vorderste Reihe gesetzt und hat nicht ein Wort verstanden. Obwohl der Hauptdarsteller mit einer glashellen Deutlichkeit gebrüllt hat, die nichts zu wünschen übrig ließ. »Haben Sie etwas verstanden? Ich nicht. Das kommt davon, daß heute kein Mensch mehr richtig sprechen kann. Wer weiß noch, daß man vorne zu sprechen hat? Wo sind die goldenen Zeiten des Zungen-R?«

Das alles hört sich der Regisseur geduldig zum hundertsten Male an und macht sich seine Notizen. Innerlich betet er, daß um Gottes willen die Generalprobe nicht zu gut ausfalle, und ist gleichzeitig wütend, daß sie so schlecht ausgefallen ist.

Zum Glück ereignen sich noch zwei Kräche: der eine, weil die Hauptdarstellerin mit einer ihrer fünf Toiletten unzufrieden ist, die nur an dieser Schmiere möglich sei, wo man sich weigere, tausend lumpige Mark für ein Kostüm auszugeben; und der zweite, weil der Komiker in die wichtigste Tirade des Hauptdarstellers hinein durch eine komische Nuance mit einem Hut die Aufmerksamkeit heimtückisch auf sich abgelenkt habe.

Es herrscht, bis ans späte Ende der Probe, eine beispiellose Aufregung, die sich allen mitteilt. Es gibt in diesem Raume niemanden, vom Regisseur bis zum letzten Bühnenarbeiter, bis zum unbeteiligtsten Büroangestellten, bis zum harmlosesten Zuschauer herunter, der nicht das Gefühl hat, daß hier die entscheidende Schlacht geschlagen wird. Aber was wäre das auch für ein Theater, das sich am Tage einer Generalprobe nicht für das Zentrum der Welt hält!

88 Der Requisiteur des Theaters, der als der untrügliche Prophet, die nie irrende Pythia des Hauses gilt, sagt gelassen: »Ich habe Wieland-Geruch in der Nase.« Das ist, mit einer Anspielung auf einen berühmten Durch- und Durchfall der Vergangenheit, die in diesem Hause traditionell gewordene schonende Form, einen Mißerfolg anzudeuten. Keiner zweifelt mehr.

Nur der Autor irrt von einem zum andern und fragt. Er hat sich ausgezeichnet unterhalten. Sicherlich am besten von allen, die da waren. Du ahnungsloser Engel, du! Noch weißt du vom eigentlich tragischen Problem des Lustspiels nichts, daß der Kollegenrapport so gar keinen Spaß versteht.

 


 << zurück weiter >>