Heinrich Federer
Papst und Kaiser im Dorf
Heinrich Federer

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Kapitel 10

Carolus Bischof verbrachte eine weit schlimmere Nacht.

Die Beichtstühle sassen nun festverankert und wohlgefügt in den Wänden des Kirchenschiffs und die hohe Opposition der Räte stand vor der fertigen Tatsache und konnte Aug’ und Maul aufreissen, so weit sie wollte. Aber jetzt?

Solange die Stemmeisen und Hämmer lärmten, hatte der Pfarrer nichts als Genugtuung empfunden. Nun alles vollendet und Stille war, fing ein leises Unbehagen an, seine grauen Fäden um ihn zu spinnen. Ich zahl’ die Kosten aus freiwilligen Beiträgen, der Kirchensäckel soll keinen Rappen schwitzen ... Dennoch, eine schlichte innere Stimme blies ihm ein, es handle sich da nicht bloss ums Geld und woher es komme.

Da zückte die Depesche des Bischofs ins Pfarrhaus. Sie schlug wie ein Blitz ein. Das klang ja wie Tadel und richterliche Vorladung gegen ihn, den makellosen Mann, der den Kirchenschild vor jedem Stäubchen so eifersüchtig hütete. Jetzt, nach zwanzig stürmischen Priesterjahren in einem radikalen Dorf, musste ihn dieses beschämende Schicksal ereilen und dazu in einer sprichwörtlich katholischen, treuen, tintenschwarzen Gemeinde. Offenherzig wie er war, hatte er das knappe Telegramm vor dem Sigrist, vor Johannes und dem Postbuben laut und grimmig vorgelesen.

»Est modus in rebus ...« hatte ihn Eusebi zeitig gewarnt.

»Das sagt ein Heide.«

»In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas ... das sagt Augustin, ein guter Christ.«

»Geh, geh, mir ist der Kopf ohnedies voll,« bat Carl.

Ja, der Modus! dachte er jetzt und wanderte ruhelos um den bücherbestellten Tisch in der Kammermitte herum. Der Mond warf eine breite, gelbe Woge über den Boden. Jedesmal, wenn Carl in der Runde an diese goldene Flut kam, stutzte er ein wenig und rannte dann rasch hindurch, als scheue er sich, sein dunkles Gewissen durch eine so fröhliche Helligkeit hindurchzuführen. Der Modus! Davon wird morgen der Bischof sprechen, dieser kühle, sachliche, alle Fräcke durchdringende violette Menschenkenner! Carl nagte an den Fingernägeln, das war eine alte, bübische Gewohnheit bei heftigen Stimmungen.

Über dem Bett hing das Bild seines heiligen Patrons, des Carlo Borromeo mit den stillen, dunkeln Italieneraugen und der ungeheuren Bogennase. Nun, der hat auch nicht viel Federlesens mit den arroganten Weltlichkeiten gemacht. Zwar Freund Eymann, der triftige Historiker jener Tage, hatte ihm jüngst durch Eusebi einen Band Borromeischer Briefe übersandt. Zur Erbauung! sagte die boshafte Dedikation. Seltsam, dieser Kardinal, scheinbar aus Feuer und Eisen, konnte so warm bitten, so schonend tadeln, so geduldig warten, ja zugeben und nachgeben und sich gegen alle seine Natur zu einer frommen Langsamkeit bequemen, wo er lieber blitzartig dreingefahren wäre. Jahrelang löste er an einem Knoten und hatte doch das Schwert der Gewalt neben sich.

Und ich stürze gleich nach Holz und Zimmermann, versperre die milden Pforten der Kirche und handhabe die schroffe, scharfe Faust der Gewalt. Und bin nur ein Pfarrerchen, ein gewaltig hochgewachsenes zwar, aber doch ein Pfarrerchen in einem Hinterdörfchen der Welt. In meinem Alter war der Mailänder schon ein reifer Heiliger und ich gäre noch wie Kindermost. Er erinnerte sich an den bösen Augenblick am Vormittag, da der Corneli mit seinem alten, müden Knöchel ans Tor klopfte und als er die bebende Stimme des Achtzigers hörte: öffnet!

Da hatte auch er eine Minute lang gebebt. Er wagte kaum zu atmen. So nahe und zugleich so ferne standen sie sich in diesem Moment!

Immer wieder musste er sich nun den Greis vorstellen, engatmig, matt, die leichenhafte Stirne im Schweiss, gerade vor der Tür, die den Müden, den Stolzen, den Uneinigen und Ratsuchenden immer offen stehen müsste. Er sah seine Hände zittern und ans Herz langen. Denn so ein Streich war seiner alten Ehre und Würde und Gerechtsame noch nie widerfahren. Carl hörte sein Geschnauf, sein Tasten an der altertümlichen Türfalle, dann das Anheften eines Papiers, einen Seufzer, das matte, schwere Weggehen die Stufen hinunter ... Dann winkte er hurtig den Arbeitern und suchte mit dem äussern Lärm einen anhebenden innern Lärm zu überschreien.

Jetzt in der Totenstille dieser unbarmherzig scharfen Mondnacht gelang das nicht mehr. Jetzt wollte dieses heimliche Geschrei der Seele gehört werden.

Warten ... sich gedulden ... mit Liebe vorgehen, hab’ ich das je ernstlich probiert? Aber man kann auch zu viel warten. Der Eusebi würde warten bis in den Sarg hinein, wenn es drin schon übel riecht! Wenn man nur immer wüsste, wann, wie lange warten! Heute vielleicht? Heute wäre es wohl weiser gewesen zu warten, als diese ... brutale, ja, ja, das war es schon ein wenig ... brutale Zwängerei. Wird der Herrgott wohl daran seine himmlische Freude haben? War es so nötig? So wichtig? Beichtet man nun besser? lieber? Wenn du nun stürbest, sofort, in dieser Minute, würdest du dich wohl vor dem Richter gerne auf die heutige Tat berufen? Auf die klopfende Greisengestalt vor der verriegelten Türe? Auf so eine Rechthaberei? – Beinahe wünschte Carl, es wäre alles Traum und morgen ständen die Beichtstühle am alten, verhassten Ort.

Er sah voraus die vielen Gesichter voll roher Neugier, wenn er am Sonntag mit dem Weihwasserwedel durch das Kirchenvolk schritte, vorbei am aufrechten, bleichen, totenstarren Ammann, diese lauen, herzlosen, schadenfrohen Augen, deren im besten Dorfe so viele leuchten und sich am Streit der Grossen freuen und daraus Profit fischen. In wie vielen Familien wird man sein Draufgängertum unpriesterlich finden, misstrauisch werden, das Zutrauen völlig verlieren!

Aber jetzt kann er nicht mehr zurück und etwas Schönes ist es unbedingt mit diesen vier saubern Häuschen im Schiff, und gemeint war es gut, und keiner, dem es missfällt, braucht auch nur einen Batzen aus der Tasche zu klauben. Und schliesslich hat die Kirche denn doch nicht so mir nichts dir nichts die Satzung aufgestellt, sie möchte es so haben. Was ein Dorfbäcker oder Schenkwirt oder alter, vertrockneter Ammann dazu meint, bedeutet denn doch gegenüber dem uralten, festen Satz der Weltkirche so viel wie Null. Das sind Bauern, in ihren zähen Boden hinein verbauert, und Sticker, in ihrem Maschinendienst erstickt. Was sollen die hineinreden dürfen, hineinreden können in das gewaltige Rauschen des christlichen Weltbaumes, grob in sein ewig Laub greifen, im zarten Bluest grübeln und gar noch sagen: das soll so blühen und das so! Dieser Zweig gehört hierher, jener dorthin! Pagani, Pagani!

Sie verstehen kein Wort Latein, wissen nichts von Stil und Canones, sehen nicht über ihren Kamin und ihren Beutel hinaus, lassen andre schwitzen und zahlen, wenn es drauf und dran kommt, und wollen dennoch über die Peterskuppel hinaus ihren billigen Dorftabak hinausspucken, die Grobiane, die Pag ...

In dieser Sekunde war der oberste Mondstrahl über den Rahmen auf den welschen Kopf des Kardinals geglitten. Die Augen schienen jetzt weich und flüssig, die Nase sanfter gebogen, das Kinn nicht mehr so eigensinnig gehakt, eine süsse Verklärung glomm aus dem abgehärmten Bild und Pfarrer Bischof konnte das Grobiane und Pagani, das ihm noch in den Zähnen stak, nicht mehr ausgeben. Es hätte wie Fluchen getönt.

Müde sass er aufs Bett wie einst als Student, wenn er nachts noch in den Königsbüchern des Alten Testamentes studiert oder von den genialen Taten eines Athanasius und Chrysostomus gelesen hatte und vor wallender Begeisterung einfach nicht schlafen konnte, noch wollte. Jetzt, ach wie anders, wie alt war er schon! Jetzt wollte er, aber konnte er nicht.

Schon längere Zeit schlafe ich übel, bekannte er sich leise, fast geringer als in Gons. Und doch sagte der Reverendissimus, dass ich in Lustigern unter die Schlafmütze gerate. Das werd’ ich ihm morgen entgegenhalten, beschloss er mit kindischer Freude. ‘s ist überhaupt bei weitem nicht so, wie er mir dieses Dorf schilderte. Lustigern! Schon das Wort ist eine Lüge. Recht lustig bin ich hier noch nie gewesen und recht lustig hab’ ich erst zwei, drei unvernünftige Kinder lachen hören ...

Jetzt schlüpfte der Mond über seine gewaltige Brust zum runden Kinn empor und wollte absolut zärtlich tun und schmeicheln. Rasch sprang Carolus auf und rannte wieder mit den ungeheuerlichen Beinen um den Tisch herum.

Auch träume ich seit Wochen die ganze Nacht durch. In Gons passierte mir das selten. Jüngst bei der Messe hätte ich beinahe den Segen vergessen. So zerstreut war ich noch nie. Das muss anders werden. Ich sitze und denke zu viel. Ich habe zu wenig Arbeit. Ich will mehr Arbeit, viel mehr Arbeit!

Und sofort sah er einen Turmbau mit Gerüsten und Seilen und auf und nieder gleitenden Fudern Stein- und Kalkkübeln und Wasserbottichen. Und ein Ameisengewimmel von Armen und Beinen hoch ins Gewölke, bis zu einer prachtvollen, fast den Himmel durchbrechenden Helmspitze empor. Gleichzeitig schlug es drei Uhr, träge, schwer, niedrig, fast am Boden schleichend vom wirklichen Turm. Nie war der Schall dem Pfarrer so knickerig und gemein vorgekommen. Er knickte beinahe zusammen und musste sich erschöpft in den Lehnstuhl setzen.

Ich werde die Bude wechseln, versprach er sich. Im hintern Eck gegen die Tannen und den Friedhof, wo mir keine Strasse und kein Mensch zum Fenster hinaufschaut, dort schliefen die alten Pfarrer, die Hinrich und Rüdli so posaunentief, dass kein Erdbeben sie weckte. Nur der Clamor nächtigte hier und sprang aus diesem Fenster in den Schnee hinunter. Sonderbar, nur er ... und ich!

Carolus wollte sich nicht mehr ausziehen. In zwei Stunden läutete es ja schon zur Frühmesse und dann musste er sofort das Stündlein bis zur Station Uzli ablaufen. Er ging mit einer Kerze in die dunkle Stube, in die Küche hinaus. Ein heilloser Durst stieg ihm plötzlich die Kehle empor, als er das Brünnelein hörte, das Peregrina nachts immer leise aus dem Hahn in den Schüttstein träufeln liess. Die Mäuse, meinte sie, kämen bei solchem steten Geräusch nicht aus ihren Löchern hervor.

In diesem Moment schlurfte etwas durch den langen Gang, ohne Licht, leise, sicher. Eine unruhige Vorgängerseele? Der Clamor etwa, von dem es hiess, er geistere beim Mond auf dem Friedhof herum? O nein, es war das tröstliche Gesicht der Tante Peregrina im ungeheuren weissen Haarschudel. Sie hatte einen katzenleisen Schlaf und ging auch wie eine Katze im Nachtdunkel sicherer als im grellen Mittag.

»Was macht Ihr jetzt da wieder, Herr?« fragte sie weinerlich.

»Hab’ ich dich geweckt? Das wollt’ ich nicht. Mir ist so heiss und ich vergeh’ vor Durst, aber es ist schon längst Mitternacht.«

»Drei Uhr, Herr!«

»So geh’ du wieder ins Bett, Tantchen!«

»‘s ist nichts mehr mit dem Schlafen.«

»Dann mach’ dir sogleich einen guten Kaffee! Wenn du trinkst, mein’ ich, es lösch’ auch mir den Durst.«

Sie lächelte schwach, knüpfte die Schürze um, strich den Haarwisch ein wenig zurück und braute dann gehorsam den Kaffee. Indessen die Scheiter knisterten und der wunderbare Duft Arabiens durch diese nordische Steinplattenküche schwelte, mass Carolus den Raum mit grossen Schritten kreuz und quer. Gerne hätte Peregrina gesagt, dass der Bischof ihm nichts zuleide tun werde, dass man einem so herrlichen Mann, wie Carolus einer sei, nicht ein Haar krümmen werde, doch dass eben immer die Besten und Reinsten am meisten geprüft werden. Aber sie schwieg wohlweislich, da solches Trösten ihn nur reizte.

Während sie nun am Tische sass und eine Tasse nach der andern langsam und mit dem Kaffeegenie alter Pfarrköchinnen leerte, setzte sich Carl nebenan und dachte bei jedem ihrer Schlücke: was wissen doch die Weiber so gar nichts von grossen Dingen! ... Eine neue Bluse, eine Haarnadel, das Pfund Schmierseife um fünf Rappen abgeschlagen und freilich Kaffee ... Kaffee ... das ist ihre ganze Weisheit und Sorge. Und so verstehen sie uns Männer mit dem Weltgewicht auf jeder Achsel absoluti nicht. Und ‘s ist besser so. Sonst schlügen sie mit ihren neugierigen Zöpfen auch noch in alles Staats- und Kirchentum hinein ... O ich habe an den Mannszöpfen, an diesem einen Cornelizopf genug.

Geduldig wartete er ein hübsches Weilchen, dann sagte er schonend: »So, das ist die dritte oder vierte Tasse! Könnten ...«

»Die dritte! ... Nein, wenn Hochwürden meinen, ist es wohl die vierte ...«

»Trink nur sechs, sieben meinethalb. Aber unterdem könnten wir vielleicht trotzdem den Psalter beten. Das macht so ruhig.«

Und ohne auf Bescheid zu warten, zog er einen langen Rosenkranz aus der Tasche, den ihm ein befreundeter Palästinapilger heimgebracht hatte und dessen Kügelchen aus Zedern vom Libanon geschnitzt seien. Sie sahen vielleicht wirklich von der orientalischen Sonne, aber noch viel mehr vom häufigen betend-durch-die-Finger-Ziehen so braun und zutraulich aus. Carl selbst war dann das folgende Jahr auch nach Palästina gewallfahrt und hatte noch vor Jaffa einen grausigen Sturm erlebt. Damals fing dieser Rosenkranz an, vor Mühe und Not so redet verschwitzt und braun zu werden. Sie konnten weder einlaufen, noch sich in die hohe See hinauswagen, wurden geschüttelt wie Kaffeebohnen, die man in der Pfanne röstet. Jedesmal, wenn so eine pfarrhaushohe, grüngraue Woge dahertanzte, packte der Gonser Pfarrer die Kügelchen fester, betete lauter, schwitzte stärker und schloss regelmässig: Schwimmen kann ich wie ein Stein, ertrinken muss ich, wenn du nicht über die Wellen wandelst, Jesus Christus, wie weiland und uns an deiner Hand herausziehst ... Der König der Elemente kam nicht gewandelt, aber legte wohl seine weisse, flache Gotteshand über den unübersehbaren Wassergrimm. Nach Mitternacht konnte man näher fahren und mit Schaluppen ans Land setzen. So oft nun Carl in Bedrängnis steckte, tröstete er sich: so wie vor Jaffa bläst der Sturm doch nicht ... und auch dort ging’s vorbei! Und wie er nun den orientalischen Rosenkranz ergriff, erfüllte ihn dieser Trost wieder. Auch der Bischof lässt kein solches Gewitter über mich los, und Lustigern, o, was das Backen zum Windblasen hat, fürcht’ ich nicht.

Er schlug ein gewaltiges Kreuz über Stirne, Mund und Brust und begann jenen wunderbaren, frommen Dialog, in dem zwei Parteien Himmel und Erde, Gott und Teufel, Jubel und Trübsal, Sündenscharlach und Unschuldschnee, uralte Jahrtausende und die zitternde Stunde der Gegenwart zusammenfassen, mit Millionen Menschen, die gleichzeitig auf dem Globus zu dieser Stunde dürstend wie der einsame Pfarrer hier hinten in der Provinz mit seiner Magd, in den gleichen tiefen Bronnen langen und ihn doch nie erschöpfen, aber alle, alle bis in den letzten Wunsch der Seele gestillt werden.

So beteten sie zusammen, er laut wie an der Spitze der Gemeinde, sie flüsternd wie aus einer furchtsamen Falte der Menschheit hervor. Sie gingen im Geiste nach Juda, übers Gebirge, von Bethlehem nach Nazareth, in den Tempel, von einem Unrecht ins andre, von einem Marterhügel zum andern, bis zum Sterben am Kreuz und flogen dann im dritten Rosenkranz wie erlöste Seelen im Reich der Liebe und Gnade taubenweiss empor.

Das Herdfeuer verflackerte, über den Gottesacker schritt eine trübe Morgenhelle zum Fenster, aber das Dorf lag noch bettstill da. Der gelbe Vogel im Käfig, Peregrinas Liebling, den sie nachts immer in die Küche brachte, war wohl erwacht und hatte verwundert im Gefieder geschnäbelt und gedacht: noch finster, ziemlich finster, aber doch Frühstück, jawohl, Zucker und Frühstück! Dann aber als das Geklingel von Löffel und Tasse aufhörte, schloss er stolz den Schnabel: hab’ ich’s doch gewusst, dass es noch zu finster und dies da nur Traum ist. Zucker, nein, dazu ist es noch viel zu früh. Diese zwei da meinen, es sei Morgen, die Toren, und tun, als wäre Tag. Mich kann niemand betrügen. Seht doch, wie klug ich bin und weiterschlafe!

Aber die männlich tapfern Vaterunser und die zartweiblichen Ave tönten fort, die Küche mit einer wundersamen Musik und das Beterpaar mit einer morgendlichen Stille und Zuversicht erfüllend, als gäbe es keine schlaflosen Nächte im Rücken und keinen kämpfenden Tag vor der Nase.


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