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Buchumschlag

Alle Rechte, soweit solche von der Lex Heinze übrig gelassen werden, vornehmlich das der Uebersetzung in die Sprache des Salons, des Katheders und der Kanzel, ausdrücklich vorbehalten. – Das Recht zur Dramatisierung ist durch den Verlag zu erwerben. – Das Recht zur Choreographisierung wird man nur Herrn Wedekind zugestehen. – Für stilvoll verzückte Rezitation der einzelnen Stücke (bei gedämpfter Maultrommelbegleitung und zwischen Lorbeerbäumen in blaulackierten Töpfen) hofft man Herrn Stephan George (sprich Schorsch) zu gewinnen. – Der Verfasser begiebt sich nach Erscheinen des Heftes auf eine Reise um die Welt. Erste Station: Timbuktu, wohin sich etwaige Cartellträger begeben wollen.

Steckbriefe

erlassen hinter dreißig literarischen
Uebelthätern gemeingefährlicher Natur

von

Martin Möbius

(U. d. U.)

mit den getreuen Bildnissen
der Dreißig versehen von

Bruno Paul
© 31.12.2038, deshalb leider noch nicht sichtbar

Erstes bis Drittes Tausend

im Verlage von Schuster und Loeffler
Berlin und Leipzig 1900

Für Bibliophilen und Freunde
bunter Taschentücher!

Von diesem Werke sind sechs
Exemplare auf gelbe, acht
Exemplare auf grüne, neun
Exemplare auf blaue

Bielefelder Schnupftücher

gedruckt: die Portraits von einem rosaroten Lorbeerkranze umgeben, der Text rückseitig.

Diese Exemplare kommen in Kartons in den Handel; jeder Karton (enthaltend 30 Dichter)
kostet dreißig Mark.

Die Namen der Käufer dieser Kartons werden im Reichsanzeiger publiziert.

 

 

Dem
Jungfernbunde zu Straßburg
gewidmet
von
Ulrike der Unentwegten

 

 


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