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Erstes Kapitel.

David Deans war, wie im letzten Kapitel des ersten Bandes schon gesagt worden, von Frau Saddletree aufgenommen und in ihrer guten Stube gebettet worden. Auf die Ohnmacht, die ihn im Gerichtssaale beim Schlusse der Verhandlung befallen, war eine tiefe Schwäche gefolgt, und es hatte geraume Zeit bedurft, bis er das Bewußtsein wiedererlangte. Seine ältere Tochter saß stumm und starr an seinem Bett. Die Vorhänge waren zugezogen, die Fensterläden geschlossen, als Frau Saddletree, nachdem sie sich ihrer andern Gäste entledigt, bei ihnen eintrat. Sie war eine gutmütige Frau, aber keine Frau, die zarte Rücksichten kannte; so zog sie ohne weiteres die Läden in die Höhe, schob den Bettvorhang zurück und trat zu dem alten Manne, hieß ihn sich aufrichten und sich ermannen. Leid, das über den Menschen komme, müsse er eben tragen, sagte sie; da könne nichts helfen. Aber er konnte sich nicht aufrecht halten, seine Hand sank, als die Frau sie losließ, kraftlos auf das Bett, und die Stimme versagte ihm.

»Ist's zu Ende?« fragte Jeanie die Frau, bleich wie der Tod, »besteht keine Hoffnung mehr?« –

»So gut wie keine,« versetzte Frau Saddletree, »ich hab das Urteil noch mit angehört. Viel gehört wahrlich nicht dazu für diese Sippe in ihren schwarzen Kaftanen, einem armen, harmlosen Dinge das Leben abzusprechen. Viel hab ich nie auf sie gehalten, auf dieses Gevattervolk von meinem Manne, wie ich sie nenne; aber jetzt sind sie mir in den Tod zuwider. Das einzige, was noch einigermaßen Hand und Fuß hatte, war die Rede vom Herrn Kirk, dem ersten Geschworenen, der dem Gericht anempfahl, die königliche Gnade für das arme Ding nachzusuchen. Aber er hätte sich den Atem sparen können, denn er sprach doch zu tauben Ohren.«

»Der König kann sie aber begnadigen?« fragte Jeanie lebhaft; »ich hörte, in Fällen wie dem ihrigen stünde ihm kein Begnadigungsrecht zu?«

»Selbstverständlich kann er sie begnadigen, wenn er es will. Solcher Fälle, wo er's getan, könnte ich Dir manchen nennen, Jeanie. War's denn nicht eben erst der Fall mit dem Hauptmann, dem Porteous? Bloß darum handelt es sich, den Weg zu ihm zu finden!«

»Porteous?« wiederholte Jeanie: »ach, es ist ja wahr! Woran ich am ehesten denken sollte, vergesse ich gerade. Liebe Frau Saddletree, ich muß Ihnen Adieu sagen. Muhme, möge es Ihnen in Not und Kummer niemals an einem Freunde fehlen!«

»Kind, Du wirst doch Deinen armen Vater nicht verlassen wollen?« rief Frau Saddletree: »laß Dir doch so etwas nicht beikommen!«

Jeanie wies nach dem Stockhause. »Ich werde drüben wohl mehr von nöten sein,« sagte sie, »und gehe ich nicht jetzt, später brächte ich es wohl kaum über das Herz. Um sein Leben ist mir nicht bange, Muhme, ich weiß ja, wie stark sein Herz ist, weiß es,« setzte sie hinzu, die Hand auf die Brust legend, »von meinem eigenen.«

»Nun, Jeanie, wenn Du meinst, es sei besser so, dann tue es nur. Er mag ruhig hier bleiben, bis er sich erholt hat.«

»Ja, Muhme! es wäre besser, er käme nicht nach Sankt-Leonard zurück. Lassen Sie ihn nicht fort, bis Sie von mir hören, Muhme, und nun, Adieu! Gott segne Sie! Gott segne Sie!«

»Aber, Jeanie, Du kommst doch wieder? Drüben werden sie Dich ja nicht behalten?«

»Ich muß gleich nach Sankt-Leonard hinaus und nach dem Rechten sehen, muß auch noch mit Freunden sprechen. Viel Zeit bleibt mir nicht. Gott segne Sie, Muhme! und sorgen Sie für den Vater! Bitte, bitte!«

Sie war schon an der Tür, drehte aber noch einmal um und kniete vor dem Bette nieder. »Vater, gib mir Deinen Segen!« bat sie; »ohne Deinen Segen darf ich, kann ich nicht gehen. Sprich wenigstens: Gott segne Dich, Jeanie!«

Mehr instinktiv, als mit Bewußtsein, lallte der Greis die Worte, »daß aller Segen der Verheißung und Vergeltung auf ihrem Haupte ruhen möge!«

Jeanie stand auf. »Er hat meinen Weg gesegnet,« sagte sie; »und jetzt ist mir's ums Herz, als müßte mein Vorhaben gelingen.«

Frau Saddletree blickte ihr kopfschüttelnd nach. »Wenn sie bloß nicht irre redet, das arme Ding! Die ganze Deanssche Familie hat was Wunderliches an sich; ich kann die Leute nicht recht leiden, die immer was Besseres sein wollen als andere, viel Gescheites kommt niemals dabei heraus. Aber freilich, wenn sie nach Sankt-Leonard hinüber will, um nach den Kühen zu sehen, dann hat sie recht; die Tiere kann man nicht verkommen lassen Griggie,« rief sie zur Tür hinaus, »komm her und sieh nach dem alten Manne, laß es ihm an nichts fehlen. Dummes Ding Du,« sagte sie, als das Mädchen sich auf der Schwelle zeigte, »wie hast Du Dich denn heut herausgeputzt? Ich dächte, was ihr Dirnen heut mit angesehen und angehört habt, müsse euch eine Warnung sein?«

Lassen wir die gute Frau weiter gegen irdische Eitelkeit schelten und sehen wir uns nach der unglücklichen Effie um, die jetzt in schärferer Haft gehalten wird. Eine Stunde mochte sie in der Armensünder-Zelle geschmachtet haben, als sie durch Klirren von Schlössern und Knarren von Riegeln aus ihrer dumpfen Betäubung gerissen wurde und Ratcliffe hereintrat. »Ihre Schwester, Effie,« sagte er, »ist da und will mit Ihnen reden.«

Mit der ihr eigenen Reizbarkeit, die durch das Unglück, das über sie gekommen war, noch verstärkt wurde, rief sie: »Ich kann, ich mag niemand sehen, sie am allerwenigsten!. Sagt ihr, sie möge für den alten Mann sorgen. Ich bin ihnen nichts mehr, so wenig wie sie mir sind.«

»Sie sagt aber, sie müsse Sie sehen,« erwiderte Ratcliffe.

Aber Jeanie war schon in der Zelle und schlang die Arme um die Schwester, ohne sich daran zu kehren, daß Effie sich ihr zu entwinden suchte.

»Was nützt es, jetzt zu weinen, nachdem Du mich in den Tod gejagt hast? und doch konnte ein einziges Wort aus Deinem Munde mich retten! Du weißt es doch, daß ich nicht schuldig bin, wenigstens nicht an dem schrecklichen Verbrechen. Du weißt, daß ich lieber Leib und Seele hingegeben hätte, als Dir das kleinste Leid geschehen zu lassen.«

»Du sollst den Tod nicht leiden,« rief Jeanie mit dem Feuer der Begeisterung, »sprich von mir, was Du willst, denk von mir, was Du willst, aber versprich mir, daß Du Dir kein Leid antun willst – versprich es mir, Effie, – denn ich zittere vor Deinem Temperament – versprich es mir, und Du sollst den schmachvollen Tod nicht leiden!«

»Ich will solchen Tod nicht sterben, Jeanie; schwach mag mein Herz gewesen sein, aber Schande erträgt es nicht. Geh zum Vater, Schwester, und sorge für ihn! Meiner aber denke nicht weiter, denn ich habe die letzte irdische Speise zu mir genommen.« »Das eben ist es, Effie, was ich fürchte!« rief Jeanie.

»Ach, reden Sie doch nicht so törichtes Zeug!« sagte Ratcliffe, »von solchen Sachen wissen die meisten nichts, wissen auch Sie nichts! So lange einem das Urteil noch in den Ohren klingt, will man immer lieber gleich sterben, statt die sechs Wochen ruhig noch auszuhalten. Aber die Hand legt doch keiner an sich! Ich hab dem grauen Männchen schon dreimal gegenüber gestanden und bin doch immer noch auf den Beinen. Hätte ich mir, als es mir zum ersten Male passierte, auch gleich das Tuch um den Hals gewürgt – die Lust dazu ist mir ja angekommen – wo wäre ich jetzt?«

»Und wie sind Sie davongekommen?« fragte Jeanie, der die Schicksale dieses Menschen jetzt, weil die Schwester in gleicher Lage war, mit einem Male nahe gingen, so unausstehlich er ihr bisher gewesen war.

»Wie ich davon gekommen?« wiederholte er lachend; »so lange ich diese Schlüssel in meinen Händen halte, soll keiner so aus dem Gefängnisse herauskommen wie ich!«

»Meine Schwester soll bei hellem Tage den Fuß von hier setzen,« rief Jeanie; »ich will nach London, den König und die Königin um Gnade für sie bitten; sie haben Porteous begnadigt und können auch sie begnadigen. O, und wenn eine Schwester vor sie hin kniet und um der Schwester Leben bittet, dann werden sie ihr auch Gnade gewähren!«

Effie lauschte mit verstörtem Blicke; Jeanie sprach mit solcher Zuversicht, so schwärmerisch, so hinreißend, daß ein Hoffnungsstrahl in ihrem Herzen zu dämmern anfing. Ebenso schnell aber schwand er wieder, und ihr Herz sank wieder in seine frühere Trostlosigkeit zurück ...

»Ach, Jeanie!« rief sie, »London ist an tausend Meilen weit, liegt weit überm Meere, und ehe Du es erreicht hast, werde ich längst hinüber sein.«

»Das trifft nicht zu, Schwester,« erwiderte Jeanie, »so weit ist London nicht, und man kann zu Lande hingelangen. Mir hat's Reuben Butler gesagt.«

»Jeanie, Jeanie!« rief Effie klagend, »Du hast von Deinen Freunden immer was Ordentliches gelernt, aber ich ... ich ...«

»Denke nicht an so etwas, Effie,« versetzte Jeanie, »laß das, bis wir die schwere Zeit hinter uns haben. Versprich mir, Schwester, auf meine Rückkehr zu warten. Sterbe ich nicht unterwegs, dann werde ich des Königs Antlitz sehen, und der König kann Gnade spenden. Und Sie, Herr,« wandte sie sich zu Ratcliffe, »seien Sie freundlich gegen sie! Sie hat im Leben noch nie empfunden, was es heißt, auf fremde Güte angewiesen zu sein ... Adieu, Effie! Adieu, Herr!. Kein Wort mehr, Schwester! Ich darf jetzt nicht weinen. Mir ist das Herz ohnehin voll zum Zerspringen.«

Sie riß sich aus Effies Armen und verließ die Zelle. Ratcliffe ging hinter ihr her und winkte ihr in einen abgelegenen Raum. Bebend am ganzen Leibe, folgte sie ihm.

»Ich meine es gut mit ihr und mit Ihnen,« sagte er; »denn das muß ich sagen, man muß wirklich Respekt vor Ihnen haben. So resolut und klar im Kopfe hab ich noch kein Weibsbild gefunden. Und ich glaube, weiß Gott! was Sie vorhaben, wird Ihnen gelingen. Aber so ohne weiteres können Sie nicht vor den König gelangen, Mädel, das denken Sie sich nicht! Probieren Sie es erst mit dem Herzog, mit Mac Callumore, der ist Schottland wohlgesinnt, und wenn sich die großen Herren in London, wie jeder in Schottland weiß, nicht viel aus ihm machen, sind sie doch auf der Hut vor ihm und nehmen sich in acht, es mit ihm zu verderben. Das gerade kann Ihnen zum Heile sein, Mädel! Wissen Sie niemand, der Ihnen an den Herzog ein paar Zeilen mitgeben könnte?«

Jeanie fiel plötzlich etwas ein. »Sprechen Sie vom Herzog von Argyle?« – »Wer anders wäre Mac Callumore?« – »Derselbe, der, als mein Vater noch ein Jüngling war, unter so schweren Verfolgungen litt?«

»Ich glaube, der jetzige Herzog ist der Sohn oder Enkel,« erwiderte Ratcliffe; »aber wohinaus wollen Sie damit?«

»O, dem Himmel sei Dank für Ihre Worte!« rief Jeanie und faltete andächtig die Hände.

»Ihr Leute habt immer den lieben Gott beim Wickel,« sagte Ratcliffe. »Aber noch eins, Mädel! Der Weg bis London ist weit und führt durch Strecken, wo es nicht geheuer ist, wo sich allerhand Volks herumtreibt. Aber einem, der einen Zettel vom Vater Kliff hat, wird keiner von ihnen zwischen hier und London etwas zu leide tun; denn alle wissen recht gut, daß ich ihnen noch immer zu Gutem oder Bösem helfen kann, wenn ich auch meinem Gewerbe Valet gesagt habe. Meinen Paß kennt zwischen hier und London jeder, der auf der Landstraße vagiert.« Er gab ihr ein beschmutztes Stück Papier, auf das er schnell ein paar Schriftzeichen gesetzt hatte, und rief, als sie scheu davor zurückwich: »Nehmen Sie nur, Kind! Beißen wird es Sie nicht! Hilft's vielleicht nicht, schaden kann's auf keinen Fall! Und kommen Sie mit irgend einem unterwegs in Händel, oder werden Sie aufgehalten in schlimmer Absicht, so zeigen Sie das Ding vor! Verstehen wird's jeder, denn es ist Diebslatein, und respektieren wird's auch jeder!«

Noch einen Blick voller Seelenangst warf sie auf das schwarze, düstere Gebäude und einen Blick voll unsäglichen Schmerzes auf das gastliche Haus der guten Frau Saddletree, und dann ließ sie die Stadt hinter sich. Ohne Bekannten zu begegnen, – was ihr als wahre Wohltat erschien – gelangte sie zu den Leonards-Felsen. »Ich will alles vermeiden,« dachte sie, »was mich irre machen könnte; ist mir's doch ohnehin schwach genug zu Mute für das schwere Vorhaben; drum will ich auch so wenig sprechen wie möglich, und alles verrichten, was ich noch zu verrichten habe, so standhaft und resolut wie möglich.«

Seit vielen Jahren war eine alte Taglöhnerin in Dienst bei ihrem Vater, und auf sie durfte Jeanie sich in allem verlassen; sie hauste in einer kleinen Hütte unfern vom Pachthof und kam sogleich, als Jeanie nach ihr schickte. Ihr sagte sie, sie müsse um der Schwester willen eine weite Reise machen, und übertrug ihr für die Zeit ihrer Abwesenheit die Sorge für Haus und Vieh, und, wenn er zurückgekehrt sein werde, auch für den Vater. »Es kann sein«, sagte sie der May Hettly – so hieß die greise Tagelöhnerin – »daß er schon morgen wieder da ist; er kann aber auch eine Zeitlang wegbleiben; ich weiß es nicht; aber halte nur alles in bester Ordnung, damit er keine Ursache habe, sich über etwas zu ärgern; Gram wird er ohnehin genug mit heimbringen, wenn er kommt.«

Mitternacht wurde es, bis sie der Alten alles genau übergeben und alle Vorbereitungen getroffen hatte, die eine solche weite Reise notwendig machten. Die Alte legte ihrer jungen Herrin ans Herz, sich ein bißchen Schlaf zu gönnen. »Sie haben einen schweren Tag hinter sich, Jungfer Jeanie, und Ihr Vater pflegt immer zu sagen, Furcht und Sorge seien schlimme Kameraden in schlaflosen Nächten.«

»Ja, ja, May Hettly, gar schlimme Kameraden,« antwortete Jeanie, »es will aber gelernt sein, sich mit ihnen abzufinden, und besser schon, man macht daheim damit den Anfang als draußen in der Fremde.«

Ihr großes schottisches Umschlagetuch diente ihr als Mantel, wie auch als Kopftuch; ein Bündel enthielt alles notwendige Linnen; auch ihre Sonntagsschuhe und weißen Zwirnstrümpfe packte sie ein, um sie für etwaige bessere Gelegenheiten zur Hand zu haben; denn sie war willens, den Weg bis London barfuß zu machen, nach schottischer Frauensitte, wußte sie doch nicht, daß man in England Barfußgehen für das Zeichen der höchsten Armut ansieht ...

Aus einem alten eichenen Behälter, in dem ihr Vater seine frommen Bücher, ein Paar Schriftstücke und die beglichenen Rechnungen verwahrte, suchte sie ein paar alte Briefe hervor, von denen sie sich für ihr Vorhaben einigen Nutzen versprach. Aber der wichtigste Punkt war noch zu erledigen: die Geldfrage. Hieran dachte sie erst, als sie mit allem andern fertig war. Ohne Geld die Reise anzutreten, war natürlich ausgeschlossen. Ihr Vater hatte von dem kleinen Gute Wohl sein Auskommen; aber zu Ersparnissen war er noch immer nicht gekommen, sondern seine Habe bestand, gleich den Erzvätern in der Bibel, in seinen Herden und ein Paar geringfügigen Beträgen, die er an Nachbarn oder Verwandte geliehen hatte, von denen aber jeder schon das mögliche getan, wenn er ihm die bescheidenen Zinsen am Jahresschlusse überbrachte. Bei ihnen vorzusprechen, selbst wenn sie des Vaters Einwilligung dazu hatte, wäre nur Zeitvergeudung gewesen. Aber mit dem Vater über ihr Vorhaben zu sprechen, erschien ihr schon insofern nicht geraten, als sie fürchten mußte, er würde ihrem ganzen Vorhaben widersprechen und sie nicht fortlassen wollen; auf solches Verbot durfte sie es aber unter keinen Umständen ankommen lassen, sofern sie nicht das Schicksal der Schwester besiegeln wollte. Wohl dachte sie an Frau Saddletree und machte sich Vorwürfe, daß sie nicht schon am Morgen diesen Punkt mit ihr ins reine gebracht hätte; aber auch von ihr versah sie sich, wenn auch keiner Ablehnung, so doch allerhand Widerreden und Gegenvorstellungen, die zum wenigsten wieder Zeitverlust brachten, wenn nicht die Gefahr, daß der Vater auf diese Weise ihr Vorhaben erführe. Sie dachte an Butler, aber er war ja noch ärmer als sie, und was hätte ihre seine Bereitwilligkeit helfen können, wenn es ihm an den Mitteln fehlte, sie in die Tat umzusetzen?

Da faßte sie einen wunderlichen Entschluß, all diese Hindernisse aus der Welt zu schaffen.


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