Artur Landsberger
Haß
Artur Landsberger

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Siebenzehntes Kapitel.

Wie sich der junge Stoelping mit Miß Harrison auseinandersetzte.

Am Morgen des nächsten Tages flog Stoelping nach Köln. Früher als sonst ging er ins Frühstückszimmer seiner Eltern, um sich zu verabschieden. Er fühlte sich frisch und leicht nach einer Nacht, in der er sich innerlich völlig von Miß Harrison freigemacht hatte. Er war sich klar, daß ihm eine Verbindung mit ihr bedingungslos allen seinen schlechten Instinkten, gegen die er doch hin und wieder mit Erfolg ankämpfte, ausliefern würde. Und so log er sich denn vor, daß dies der Grund sei, aus dem diese Ehe trotz Bayreuth nicht möglich war. Ganz heimlich gestand er sich, daß wohl auch seine Karriere nicht ganz unbeteiligt daran war. Daß aber unabhängig davon sein Verzicht durch den Gedanken an Ilse wesentlich erleichtert wurde, war ihm, so sehr er mit seinen Gedanken auch bei ihr, noch nicht zum Bewußtsein gekommen.

Die frohe Miene, mit der er jetzt seine Eltern begrüßte, legten die falsch aus. Sie glaubten, daß seine Freude, Miß Harrison wiederzusehen, schuld daran sei und zitterten in dem Gedanken, daß diese Reise mit seiner Verlobung endigen würde.

Dem jungen Stoelping entgingen die sorgenvollen Mienen, mit denen seine Eltern ihn empfingen, nicht. Auch den Grund erriet er sofort. Er gab seiner Mutter einen Kuß auf die Stirn, drückte dem Vater die Hand, setzte sich zu ihnen an den Tisch und sagte:

»Also, damit ihr's wißt. Ich fliege jetzt nach Köln, um für Mr. Harrison im Kölner Jagdrennen zu reiten. Nicht etwa, um mich mit Miß Harrison zu verloben. Das war nur so eine verrückte Idee! Aber bevor ich mir das antue und euch eine Engländerin als Schwiegertochter ins Haus bringe, lieber bleibe ich zeit meines Lebens Junggeselle!«

»Das ist mir auch tausendmal lieber!« rief der Alte vergnügt und klopfte seinen Sohn auf die Schulter. »Ich kann dir gar nicht sagen, wie froh ich bin, daß du wieder bei Vernunft bist. – Was, Mutter, das waren böse Tage, die ich nicht noch mal durchleben möchte.«

»Du solltest doch vielleicht lieber nicht nach Köln fahren,« riet Frau Ella, – »wenn du sie wiedersiehst, wer weiß, ob deine Vernunft dann nicht wieder aussetzt, und du dich von neuem in sie verliebst.«

»Ausgeschlossen!« erwiderte Stoelping, »das war auch keine Liebe; das war . . . ja, wie nenn ich's gleich? . . . so 'ne Art Gleichempfindung; – natürlich nicht in der Gesinnung, mehr im Instinkt.– Aber nicht in den besten Instinkten!« betonte er und schüttelte den Kopf: »Ich verstehe mich selbst nicht; das mußte ich mir doch sagen, vom ersten Augenblick an hätte ich das merken müssen, – ich brauchte dieser Miß Harrison ja nur das erste beste deutsche Mädchen gegenüberzustellen; beispielsweise diese Ilse Schott, eine Zeugin aus dem Hempel-Prozeß. An sich durchaus nichts Außergewöhnliches! « – sagte er sehr gegen seine Überzeugung; dabei nannte er sie doch nur, weil er das Bedürfnis hatte, von ihr zu sprechen, – »aber da sieht man doch sofort den großen Unterschied; zwischen ihr und dieser Miß Harrison, da liegt eine Welt.«

Der also danken wir seine Befreiung, dachte Stoelping und verständigte sich mit einem Blick mit Frau Ella, die dasselbe dachte.

»Jedenfalls halt' dich nicht länger in Köln auf als nötig,« sagte der Alte, »vor allem, fahr' nicht wieder tagelang mit ihr herum.«

»Das wird er schon nicht tun,« meinte Frau Ella, »gebranntes Kind fürchtet das Feuer!«

»Seid ohne Sorge,« erwiderte Stoelping, »die kann mir nicht mehr gefährlich werden. – Aber um sich zu unterhalten, ist schließlich auch ein Engländer gut genug.«

»Auf keinen Fall darfst du in ihr Hoffnungen erwecken,« sagte der alte Stoelping, »wenn du weißt, daß du sie nicht erfüllen wirst. Das ist einfach ein Gebot des Anstandes; und ob es sich da um einen deiner Freunde oder um einen Engländer handelt, ist völlig Nebensache.«

Stoelping widersprach nicht, obschon er anders dachte. Er verabschiedete sich von seinen Eltern und flog nach Köln, wo er auf Einladung des Grafen Oppenheim in dessen Schloß Schlenderhan Wohnung nahm. Auch Harrisons, die am Abend zuvor angekommen waren, wohnten da als Gäste des Grafen. Die Begrüßung war ebenso förmlich, wie es seinerzeit der Abschied in Berlin gewesen war.

In einer Mail-Coatch, die der Graf lenkte, fuhr man zur Rennbahn. Stoelping saß auf dem vorderen Verdeck neben Miß Harrison, rechts von ihr saß ihr Vater. Von Pferden und Jagd war die Rede und allen möglichen gleichgültigen Dingen. Auch draußen, als Stoelping und Miß Harrison während des zweiten Rennens längere Zeit allein auf dem Sattelplatz waren, sprachen sie von allem, nur nicht von dem, womit sich ihre Gedanken ausschließlich beschäftigten, – nämlich von sich.

Das Kölner Hürdenrennen wurde abgeläutet. Miß Harrison war während der Toilette der Pferde mit ihrem Vater in der Box und machte Stoelping auf ein paar Unarten des Steeplers aufmerksam. Stoelping, der die Startnummer 7 hatte, ging als zweiter Favorit ins Rennen. Sein Aufgalopp mißfiel, und so wurde er noch in den letzten Minuten im Ring und an der Maschine länger.

Im Rennen aber ging der englische Steepler in Stoelpings Hand federleicht über die Sprünge, bog als Dritter in die Grade und rang in einem heißen Finish die beiden einzigen Gegner, die für den Ausgang noch in Betracht kamen, um Kopf und Hals nieder.

Das Publikum nahm den Sieg des Engländers kalt auf, und nur ein paar Professionals riefen Bravo, als Stoelping nach seinem umsichtigen Ritt zur Wage zurückkehrte.

Mr. Harrison beglückwünschte Stoelping und bedankte sich bei ihm, und seine Tochter drückte ihm die Hand und sagte:

»Nein! was Sie für eine weiche Hand haben!« und zu Mr. Harrison gewandt fuhr sie fort: »Was meinst du, Vater, unter Baron Stoelping möchte ich mal unseren neuen Jahrgang sehen.«

»Bitt' ihn, uns die Freude zu machen und unser Gast zu sein,« erwiderte Mr. Harrison, »jetzt ist die beste Zeit und die Jagd auf Enten noch im Gange.«

»Ich bin Ihnen dankbar und würde mit Vergnügen folgen,« sagte Stoelping, »wenn mich nicht ein ungewöhnlicher Prozeß zwingen würde, in Berlin zu bleiben.«

»Ihr Mörder wird es nicht übelnehmen, wenn er vier Wochen später aufs Schafott kommt,« erwiderte Miß Harrison. »Die Enten aber können nicht warten, sie sind gewöhnt, um diese Jahreszeit geschossen zu werden.«

»Wenn es sich um eine der üblichen Strafsachen handeln würde, so könnte einfach einer meiner Kollegen einspringen. Es ist aber ein politischer Prozeß von Bedeutung; und sein Ausgang für meine Karriere entscheidend.«

»Dann müssen Sie selbstverständlich zurück,« sagte Mr. Harrison, und zu seiner Tochter gewandt, fuhr er fort: »Und du darfst ihn nicht mehr bitten; denn du kannst nicht wollen, daß er den Enten seine Karriere opfert.«

»An die Enten dachte ich dabei nicht,« erwiderte Miß Harrison, »wenigstens nicht in erster Linie. Ich glaubte, daß ihm unsere Gesellschaft auch was wert sei.«

»Davon dürfen Sie überzeugt sein,« versicherte Stoelping. »Aber es gibt Pflichten, derentwegen man selbst auf ungewöhnliche Freuden verzichten muß.«

»Das ist Ihre deutsche Pedanterie!« rief Miß Harrison, »dies übertriebene Pflichtgefühl; als ob der Mensch nur seiner Pflichten und nicht auch seiner Vergnügungen wegen auf der Welt wäre.«

»Eins bedingt das andere,« erwiderte Stoelping, »und erst die Erfüllung der Pflichten läßt einen den richtigen Genuß an den Vergnügungen finden.«

»Ich habe seit unserem letzten Berliner Aufenthalt einen Heidenrespekt vor Ihrer Philosophie,« spottete Miß Harrison, »und hüte mich, zu widersprechen. Sobald Sie es also mal mit Ihrem Gewissen vereinbaren können, geben Sie uns Nachricht, Sie sind uns immer willkommen.«

Stoelping dankte und versprach's. –

Als sie zwei Stunden später auf der Mail-Coatch wieder nach Köln fuhren, sagte Miß Harrison unvermittelt:

»Hat dir Baron Stoelping erzählt, Papa, daß er mich zu einem Ausflug nach Süddeutschland aufgefordert hat?«

»So?« erwiderte Mr. Harrison und wandte sich an Stoelping, der rechts neben seiner Tochter saß, – »ich freue mich, wenn ich meine Tochter, während ich geschäftlich zu tun habe, in Ihrer Gesellschaft weiß. Wann wollen Sie fort?«

»Noch heut!« erwiderte Miß Harrison, »nach dem Diner.«

»So eilig?« fragte ihr Vater, »bist du denn vorbereitet?« und Stoelping antwortete:

»Ich dachte auch, daß wir vielleicht morgen früh . . .«

»Aber nein!« bestimmte Miß Harrison, »es bleibt dabei. Ich habe es Ihnen versprochen und halte mein Wort. Ich habe alles mit, was ich brauche; der Kammerzofe habe ich, bevor wir zum Rennen fuhren, Bescheid gesagt; alle Vorbereitungen sind getroffen.«

»Nun, dann will ich Ihre Dispositionen nicht stören,« sagte Mr. Harrison. Und Stoelping, der sich schon den ganzen Vormittag mit der Frage gequält hatte, ob er Miß Harrison zu der Partie auffordern sollte oder nicht und der daher über die Bestimmtheit, mit der sie über ihn verfügte, mehr als überrascht war, blieb nichts weiter übrig, als darauf einzugehen und sich bei Mr. Harrison für die Bereitwilligkeit zu bedanken, mit der er ihm seine Tochter für den Ausflug anvertraute.

Es folgte das Diner, das Graf Oppenheim seinen Gästen gab, und bei dem Stoelping nicht Miß Harrison, sondern die Tochter des Wirtes zu Tisch führte. Er sprach nicht viel, da er mit seinen Gedanken bei Miß Harrison und dem Ausflug war. Er war überzeugt, daß sie als erstes seinen Antrag erwartete und umkehren würde, wenn er ihr, statt um sie anzuhalten, erklären würde, daß schwerwiegende Gründe ihn zwängen, sich die Erfüllung dieses Wunsches zu versagen.

Während des Diners sah er alle Augenblicke zu ihr hinüber. Aber sie erwiderte nicht einmal seinen Blick. Selbst als Mr. Harrison auf das Wohl des siegreichen Reiters trank, unterbrach sie nicht die Unterhaltung mit ihrem Nachbarn; erst als die Gräfin Oppenheim die Tafel aufhob und man von Tische aufstand, stand sie plötzlich neben ihm, sah ihm einen Augenblick lang mit starker Sinnlichkeit in die Augen und sagte:

»Komm!«

Eine Viertelstunde später flogen sie über Köln hinweg. Miß Harrison lag zu Füßen Stoelpings ausgestreckt in dem bequemen Apparat, er führte das Steuer.

Sie waren kaum über Köln hinaus, da machte Stoelping einen Ansatz, sich ihr zu offenbaren.

»Ich muß Ihnen etwas sagen, was mir schwer fällt,« begann er.

»Dann laß es, bis es dir leichter fällt,« gab sie zur Antwort.

Und er war froh, denn er hoffte, daß er schon noch in die richtige Stimmung kommen werde.

Nach einer halben Stunde begann er wieder:

»Also jetzt will ich es sagen.«

»Ist dir jetzt leichter?« fragte sie.

»Ja, – ein wenig.«

»So warte noch eine halbe Stunde!«

»Hm,« sagte er, »es eilt ja auch nicht.«

Als die Sonne unterging und es dunkel wurde, rückte Stoelping die Kissen unter seinem Sitz zurecht, richtete sich auf und sagte bestimmt:

»So!«

Miß Harrison sah zu ihm auf.

»Was ist dir?« fragte sie.

»Ich habe ein paar ernste Worte zu sagen.«

Sie drehte sich zu ihm um, stützte die Ellbogen auf die Knie, den Kopf in die Hände und sagte:

»Bitte!«

Und Stoelping begann:

»Ich habe mich lange damit gequält, ich wollte Sie . . .«

»Dich,« verbesserte Miß Harrison.

»Also, ich wollte dich heute früh schon vor dem Rennen und später noch einmal vor dem Diner um eine Unterredung bitten. Ich weiß nicht, aber ich hatte den Eindruck, als wichest du mir aus, – mir blieb also nichts anderes übrig, als es auf die Fahrt zu verschieben.« – Er machte eine Pause. – »Wenn du wüßtest, wie mir dabei zumute ist – wie schwer es mir fällt – am Ende faßt du es anders auf und verstehst mich falsch; aber ich versichere dich, daß meine Gefühle . . .«

Miß Harrison richtete sich vom Boden auf, fuhr mit ihren Armen an seinem Körper empor, schlang die Hände um seinen Hals, führte ihr Gesicht dicht an seins, sah ihn mit Augen, aus denen nackt die Begierde sprang, an und sagte:

»Wo bleiben wir heute nacht?«

Das verschlug ihm die Rede.

»Heute nacht?« wiederholte er und dachte, als diese Frau an seinem Halse hing, nicht mehr daran, sich durch seine Offenheit um den Genuß zu bringen. »Ich denke, in Oberhof.«

»Wo sind wir hier?«

»Über Eisenach.«

»So laß uns hier niedergehen – ich bitte!«

»Gern! – wie du willst!«

Und im Gleitflug glitten sie hinab und landeten im Flughof des Hotels Deutscher Kaiser in Eisenach.

Die ganze Nacht blieben sie zusammen.

Am nächsten Morgen war Stoelping entschlossen, ihr vor dem Aufstieg zu sagen, daß er sich schuldig fühle; er hätte sie nicht so lange in dem falschen Glauben lassen dürfen; aber immer, wenn er sich habe erklären wollen, so noch gestern, ehe sie in Eisenach niedergingen, habe sie durch irgendein Wort oder eine Bewegung ihn aus dem Konzept gebracht; nun endlich aber müsse es heraus, daß es ihm trotz seiner Gefühle, trotz Bayreuth und trotz Eisenach, aus Gründen, die er ihr nennen werde, unmöglich sei, sie zu heiraten.

Als sie beim Frühstück saßen, und der Kellner aus dem Zimmer war, stand er auf und trat vor sie hin. Sie schrieb gerade eine Karte an ihren Vater.

»Dorothy!« begann er, und die Feierlichkeit seiner Stimme verriet ihr sofort seine ernste Absicht.

»Einen Augenblick!« unterbrach sie ihn, »ich wollte dich schon gestern fragen; sag mal, Willi, wie hat dir auf der Ansichtskarte, die ich dir aus Schottland sandte, eigentlich der lange, schlanke Junge links von mir gefallen?«

Stoelping brauchte Sekunden, um umzudenken. – Schottland – Ansichtskarte – lange schlanke Jüngling – wiederholte er sich. Aber ehe er noch recht im Bilde war, fuhr sie gleichgültig fort:

»Das ist nämlich Mr. Watton, mein Verlobter!«

»W–a–a–s?« schrie Stoelping und sah sie ganz entgeistert an, »dein Verlobter?«

»Ja,« erwiderte sie, ohne den Tonfall zu ändern, »ich verstehe nicht, was dich daran so in Erstaunen setzt. Wir sind seit einem halben Jahr verlobt und werden im Laufe des Sommers heiraten.«

Stoelping stand da, riß Mund und Augen auf und starrte sie an.

»Ein netter Mensch, nicht aufregend, aber aus gutem Hause und vor allem von guten Manieren. Auch nicht unbegabt; er hat im Tennisturnieren und beim Golf schon wiederholt erste und zweite Preise gegen gute Spieler gewonnen.«

Inzwischen hatte sich Stoelping von seinem ersten Schreck erholt. Nun, da er im Bilde war, lachte er laut und herzlich, so daß Miß Harrison ängstlich wurde, aufsprang und ihn fragte:

»Großer Gott! was ist dir?«

»Nichts! nichts!« brüllte Stoelping vor Lachen. »Ich finde das prachtvoll! Seit vierzehn Tagen denke ich darüber nach, wie ich es dir am besten beibringe, daß ich dich nicht heiraten kann.«

»W–a–a–s?« rief Miß Harrison.

». . . und eben, in demselben Augenblick, wo ich mir endlich das Herz nehme, es dir zu sagen, erzählst du mir in aller Seelenruhe, daß du seit einem halben Jahre verlobt bist und im Begriffe stehst, dich zu verheiraten.«

Jetzt lachte auch Miß Harrison aus vollen Kräften.

»Und weißt du, weshalb ich dich immer unterbrochen habe?« fragte sie Stoelping.

Stoelping schüttelte den Kopf.

»Weil ich darauf geschworen hätte, daß du im Begriff standst, mir einen Antrag zu machen. Ich aber wollte mich nicht um das Vergnügen bringen.«

Dieser Morgen in Eisenach blieb für Miß Harrison und Stoelping eine ihrer lustigsten Erinnerungen.

Als Stoelping wieder in Berlin war, erzählte er seinem Vater beinahe wahrheitsgetreu seine Erlebnisse der letzten Tage. Nur zeitlich nahm er kleine Veränderungen vor. So legte er seine Eröffnung über die Unmöglichkeit einer Ehe vor den Abstieg in Eisenach, weil er wußte, daß sein Vater ihn sonst tadeln würde. So aber lachte der Alte, klopfte ihm auf die Schulter und sagte:

»Ich gönne dir solche Eskapaden, mein Junge. Du hast dir jedenfalls nichts vorzuwerfen. Und von den Engländerinnen wirst du nun hoffentlich ein für allemal geheilt sein.«

»Ich gebe dir das Recht, mich zu entmündigen,« erwiderte Stoelping, »falls ich rückfällig werde.«

 


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