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IX.
Tage der Träume.

Auf dem Stillen Ozean.

Weit, weit hinten in den Tiefen des nordöstlichen Horizonts liegt das alte Europa mit seinem Kampf und Streit, tief hinabgesunken auf die andere Seite der Erdkugel ist schon die hastende neue Welt, und ringsumher ist nichts als blaßblaue Himmelswölbung und die ganz unwahrscheinlich dunkelblaue Flut des unermeßlichen Großen Ozeans, den Magelhaens den Stillen nannte und den auch ich so nennen darf, denn in erhabener, majestätischer und ergreifender Stille haben mich die Götter des südlichen Weltmeeres ausgenommen. Ueber die sanft rauschenden Wogen weht ein stetiger brühwarmer Wind, der wie mit Gewürzen und Wohlgerüchen beladen ist, und im leichten weißen Tropenanzug liegt man lässig im Leinwandstuhl auf dem Verdeck – und träumt in die blaue Einsamkeit.

Der unbeschreibliche Zauber des Südens vergoldet die Tage und macht die steinigen Nächte zu Märchenerlebnissen. Unter dem unveränderlichen Hauch der Lüfte in diesem Teil der Tropen und in der erschütternden Weltenfernheit und Abgeschiedenheit des gewaltigsten der Ozeane, den alle andern zusammengenommen an Größe kaum erreichen, reinigt sich die Seele wie in einem überirdischen Bade; alles, was sie bedrückte und beunruhigte, zerfließt; die Sorge des Alltags zerrinnt; was einst war, ist nur noch wie ein blasser, ferner Traum. Der Strom Lethe fließt durch die Luft und tränkt die Herzen.

Und dämmert man empor aus seinen Träumen, dann schaut man in eine Welt der Märchen und Wunder. Nimmer wird das Auge müde, den Blick über das wunderbar blaue Meer schweifen zu lassen, das tief aufleuchtet, wo die kochend heiße Sonne des Aequators es bescheint, und in dunkleren Tönen funkelt, wo phantastisch geformte Wolkenschatten über die Fluten wandern. Da schäumt es auf – hier und da und dort – und wie zierliche silberne Vögel mit schimmernden Schwingen schnellen die Fliegenden Fische empor und schweben, sich hebend und senkend, über die Wogen. Schimmernd blau ist ihr schlanker Leib gepanzert, und silbrig sind die weiten ausgespannten Flügel; sie flattern nicht, sie schweben wie kleine Aeroplane und suchen sich auch im Fluge ihren Weg, wie man deutlich an den Kurven und Halbkreisen, die sie beschreiben, erkennen kann. Große Boniten und Albicoren, ihre Feinde im flüssigen Element, ziehen hinterdrein. In der Luft wiegen sich im Raubvogelfluge, in schweigenden Kreisen, die großen, schlanken Fregattvögel und der nimmermüde Albatros. Ihre Körper sind schmal und bolzenförmig, und mit weiten, schön geschweiften Schwingen bestreichen sie die wallenden Wogen – unermüdlich, unablässig, in der ungeheuren Einsamkeit des Weltmeeres. Wo schlafen sie? Wo halten sie Rast? Vielleicht auf dem unruhevollen Wasser? Oder kennen sie weltferne Klippen im Meere, die Spitzen einstiger Kontinente, die ihre Heimat sind? Wie finden sie den Ort wieder? Wo nisten sie und ziehen ihre Kinder auf? Was denken sie, wenn sie, nach Beute spähend, über die Wogen eilen!? … Seltsam erscheint uns ihr Leben, aber wohl noch seltsamer erschiene ihnen, könnten sie denken wie wir, das unsere.

… Und die Tage fließen dahin in bläulicher, gleichmäßiger, nie getrübter Stimmung. Kein begegnendes Schiff taucht am Horizont auf, denn dieser Teil des Großen Ozeans gehört noch nicht zu den belebten Weltverkehrsstraßen – immer nur das intensiv leuchtende Meer und der blasse Himmelsdom darüber.

Auch die » Tahiti«, die ihren Kurs zunächst nach den Gesellschafts-Inseln und der Cook-Gruppe gerichtet hat, ist mit ihren 12 000 Tons nur ein kleines Schiff, staunend und bewundernd aber fliegt der Gedanke zurück zu jenen Seehelden, die sich zuerst in den Nußschalen, die ihre Schiffe waren, auf gut Glück dem grenzenlosen Meere anvertrauten. Denn grenzenlos darf man den Stillen Ozean wohl nennen, der im Norden und Süden nach den Polen hin offen ist, im Osten durch die amerikanische Küste und im Westen erst durch die Vorländer Asiens aufgehalten wird. An seinem einen Ende herrscht Mitternacht, an dem andern glüht die Mittagssonne, in seinen Bezirken spielen sich gleichzeitig alle Jahreszeiten ab, und während im Norden und Süden ewiges Eis sich türmt, leuchtet in seinen mittleren Regionen, durch die der Aequator geht, ein ewiger Sommer. Nordwestlich und östlich von Australien, das in seinen Fluten schwimmt, liegen ganze Wolken von Inseln – als habe des Schöpfers Hand ebenso viele funkelnde Edelsteine in die See gestreut.

Und sollte er sie vielleicht wirklich hinabgestreut haben? Weit ab von der Schulmeinung bewegt sich die Mondfalltheorie des deutschen Forschers O. Kars. Bekanntlich nähern sich alle Himmelstrabanten langsam, aber mit Gewißheit ihren Planten; der Erde nähert sich der Mond, dem Mars nähern sich seine beiden Trabanten Phobos und Deimos – und einst werden alle diese Monde in ihre Muttergestirne hinabstürzen. Phobos, der nur noch etwa 9000 Kilometer von seinem Planeten entfernt ist, umkreist ihn täglich mehrere Male, und wenn er einst mit erlahmender Schwungkraft in den Planeten, der ihn ausgespieen hat, zurücksaust, werden die Astronomen der Erde Zeugen der furchtbaren Marskatastrophe sein. Auch die Erde besaß in der Zeit ihrer Kindheit zahlreiche Monde, die in grauer Vorzeit und in weit getrennten Weltepochen auf die Erde hinabgestürzt sind. Der letzte Mond, der herabfiel, ist eben Australien, und die Wolken von kleinen Eilanden im südlichen Weltmeer sind nichts als die beim Anprall abgetrennten Splitter dieses Mondes. Noch immer schwankt die Erdkugel von dem gewaltigen Stoß, wie die wechselnden Lagen der Pole erkennen lassen, damals wurden die amerikanischen Küstengebirge aus der Erde emporgedrängt, eine Flutwelle ergoß sich von Pol zu Pol und ließ die Atlantis, jenen sagenhaften Kontinent, ins Meer hinabsinken, und in der Erinnerung aller Völker lebt die furchtbare Erdkatastrophe noch als Sintflutsage fort und fort. Die lebenden Keime aber, die der fremde Stern aus den Tiefen des Weltraumes mit herabführte, schufen jene seltsame australische Fauna, die in keinem der übrigen Erdteile anzutreffen ist …

Groß und wunderbar sind die Wege des Schöpfers, der kleine Mensch kann nur raten und meinen. Die Natur-»Gesetze«, die er erkannt zu haben glaubt und die ihm ewig scheinen, verwirft eine spätere Epoche und setzt andere »Gesetze« an ihre Stelle. Worin aber der Mensch zu bewundern ist, das ist sein Todesmut, neuen Erkenntnissen eine Gasse zu bahnen und kühn den Weg in das Unbekannte zu lenken. Als noch das Dunkel der Unkenntnis den Großen Ozean bedeckte und der unsterbliche Swift erträumte Inseln mit Riesen und Zwergen bevölkerte, wagte sich Magelhaens kühn in die geheimnisvolle Südsee hinaus. Sein Schiff, die »Trinidad«, war ein Bottich von 130 Tons – der gewaltige »Imperator« unserer Tage umfaßt 50 000! Magelhaens war der erste Erschließer des Großen Ozeans, er bezahlte seine Kühnheit mit dem gewaltsamen Tod unter Wilden. An ihn erinnern die Magelhaensstraße auf Erden und die Magelhaensschen Wolken am südlichen Firmament. Der wahre Erschließer der Südsee aber unter Hunderten von anderen Entdeckern ist Cook, der in unermüdlichen Weltfahrten Insel auf Insel entschleierte, bis auch ihn in der Karakakoa-Bucht auf Hawaii das schreckliche Schicksal traf, von einem Wilden erschlagen zu werden. Denn so herrlich und üppig eine verschwenderische Natur alle diese Inselwelten auch ausgestattet hatte, bewohnt wurden sie von barbarischen, grausamen Völkern, und in vielen, wie auf dem Fidschi-Archipel, war die Menschenfresserei bis zur feinsten Kunst ausgebildet. Man mästete gekaufte, geraubte oder im Kriege gefangene Menschen förmlich heran, die dann in sitzender Stellung lebendig gebacken und verzehrt wurden. Doch auch schönere Bilder von kindlichen Wilden mit freundlichen Sitten vermittelt die Geschichte – hat doch unser Chamisso die Südsee-Eilande gleichsam für die Romantik entdeckt und hat doch der schottische Sänger Robert Louis Stevenson seine letzten Lebensjahre unter liebenswürdigen Wilden, ein Weltflüchtling, glücklich zugebracht. Trotz der langen Reihe von Entdeckern, Kolonisatoren und Schilderern ist aber diese ozeanische Welt noch lange nicht ganz erschöpft, weite Gebiete der Inselflur, über die der Schöpfer das Füllhorn reichsten Segens ausgeschüttet hat, harren noch der Männer, die das Rüstzeug der Wissenschaften mit in die Ferne nehmen können …

Unter solchen Erinnerungsbildern, die mehr literarischen Ursprungs sind, unter Genuß der Meeresnatur und in süßem Nichtstun schwinden die Tage. Weit liegt das Land hinter uns, weit liegt es noch vor uns. Der Aequator ist überschritten. Um Mittag steht die brennende Sonne im Zenit, aber der frische Seewind lindert die Wärme. Durch das ganze Schiff streicht sein belebender Hauch, denn alle trennenden Wände der Kabinen sind am oberen Rande offen. Aus allen Räumen ertönt das surrende Geräusch der elektrischen metallenen Fächer, die sausend rotieren. Eintönig und gleichmäßig hört man den dumpfen Schwung der Maschine. Die eine Seite der zeltüberwobenen Verdecke ist heiß und sonnig und leer, die andere schattig, angenehm und belebt.

Wenn der Tag sich zum Ende neigt – oh, diese Sonnenuntergänge, von keinem Maler festzuhalten, von keinem Dichter zu schildern. Ein Strahlenmeer, das hinter einem dunklen Abendgewölk hervorschießt, übergießt den westlichen Horizont. Das Meer unten ist von einem goldigen, flimmernden Blau. Jetzt taucht die Sonne aus den Schatten der Wolken hervor, deren Ränder sich indigo und hochgelb färben. Die goldene Sonnenscheibe, durch einen leichten Dunst ins Ungeheure vergrößert, scheint mit schwindelnder Schnelle zu rotieren, ihre Peripherie flammt. Jetzt berührt ihr unterer Rand das Wasser und sie erscheint wie eine gigantische, auf dem Rande des Ozeans stehende goldene Schüssel; ihr abgeflachter Untersatz ist orange, die Mitte ziegelrot und der obere Rand blutrot. Aus der Höhlung der Schüssel scheint dunkles wallendes Gewölk aufzusteigen, wie Rauch aus einer Opferschale. Die Schüssel wird binnen wenigen Sekunden zum flachen goldenen Teller, der Strahlen und Funken aussprüht. Nur noch eine kleine leuchtende Kuppel ragt aus den Fluten, die gelb und rot strahlt. Und dann jäh, mit einem einzigen intensiv grünen Aufflammen scheint die Sonne in der Flut zu verlöschen.

Rasch steigt die Nacht herauf, denn die trauliche Dämmerung der nördlichen Zonen fehlt hier, und hüllt das wogende Meer in ihren dunklen Mantel. Am Himmel entschleiern sich die ewigen Sterne. Und man steht am Hinterteil des Schiffes, nach Nordosten gewendet, und sieht mit tiefer Erschütterung das ganz Unfaßbare, wie die Sternbilder, die uns seit der Kindheit leuchten und die wir kennen und lieben, langsam, Abend für Abend, ihren Stand verändern. Ja, ist es denn möglich?! Der Polarstern, den wir stets im Mittelpunkt unseres Himmels zu sehen gewohnt sind, steht jetzt tief im Nordosten. Der goldene Himmelswagen mit Alkor, seinem Reiterlein, der sonst oben in der Himmelswölbung den Polarstern umkreist, ist mit ihm zugleich hinabgesunken und fährt ganz unten an der Grenzlinie des Horizontes spazieren; die Leyer mit der hell leuchtenden Wega, der Fuhrmann mit der gelben Capella, das Zickzack der Cassiopeia, die goldenen Leuchten des hellschimmernden Perseus und alle die bekannten zirkumpolaren Sterne, unsere ewigen Begleiter, die nie untergehen, sind schräg hinabgesunken gegen den Himmelsrand – und wie die liebe Sonne an jedem Abend, so werden sie nun bald dauernd, und wenn ein widriges Geschick unsere Rückkehr hemmen sollte, auf ewig versinken. Das Herz ruft den Versinkenden stumme Grüße nach. Es ist wie ein Abschied auf Nimmerwiedersehen von den liebsten Freunden …

Und nach einigen wolkigen Tagen tritt man eines Abends aufs Vorderschiff, den Blick nach Süden gewendet, und steht wie angedonnert. Man schaut empor und will seinen Augen nicht trauen, und schaut noch einmal und muß es nun wohl glauben, daß ein herrliches Märchen Wahrheit geworden ist. Da sind sie aufgetaucht, die nie gesehenen südlichen Sternbilder – ein anderer Himmel leuchtet über unsern Häuptern. Wie auf Erden, so sind auch im unendlichen Raum über uns andere Länder aufgetaucht. Und man erkennt sie gleich an ihren Leuchtfeuern, die durch die Nacht schimmern, und an ihren Umrissen – wie man aus der Erinnerung an Gemälde berühmte Bauwerke erkennt, obwohl man sie nie in Wirklichkeit geschaut hatte. Da hängt sie, die goldene südliche Krone; wie eine Glocke, die just geläutet wird, etwas schief, hängt sie geradezu aus dem Himmelsdome herab; hier steuert das »Schiff« durch die himmlischen Wogen, überstrahlt vom leuchtenden Kanopus, der gleichsam an seinem Mast hängt; jener langgestreckte Bau ist das Sternbild des Eridanus mit dem funkelnden und blinkenden Acharnar. Südlich vom Aequator stehen der herrliche Fomalhaut im Südlichen Fisch, die strahlende Spica in der Jungfrau und das glänzendste Auge des Orion, der wundervolle Rigel.

Geblendet, ungläubig eilt das Auge über den Horizont – nie hat es so viele Tausende von Sternen vereint gesehen, denn die reinere, ungetrübtere Luft läßt den Blick tief in die kosmischen Gefilde eindringen. Das ganze Firmament ist wie mit einem einzigen Lichtschimmer gefüllt.

Phantastisch und dunkel pendelt der Vordermast unseres Dampfers mit der schwarzen Silhouette seiner Takelage vor dem strahlenden Nachthimmel hin und her, und jedesmal scheint er eine Reihe weißleuchtender, hoch hinschwebender Wolken zu durchschneiden. Aber es sind keine Wolken, es ist die Milchstraße mit ihren im Norden unsichtbaren gewaltigen Nebelflecken und Strahleninseln. Rückwärts und vorwärts hat sich der ganze Horizont in ein einziges leuchtendes Sternenmeer verwandelt.

Unterhalb der auseinandergezogenen Sterne des Antinous im Westen sinkt ein geradezu strahlender Stern, wie eine kleinere Sonne, ins Meer. Es ist die Venus, die untergeht. Als aber die Stunden der Nacht leise dahinrinnen, entsteigt im Osten der Diamant des Himmelsgewölbes, der wunderbare Sirius, den Fluten, und aus dem Nachthimmel schräg aufwärts taucht auch das goldene, strahlende südliche Kreuz …

Das Wunder ist da. Eine neue Welt ist aufgegangen. Andacht erfüllt das Herz und die Seele umfängt es sanft wie ein Gespinst aus Traum und Gebet. Ein Hauch der Unendlichkeit hat sie berührt und in Ergriffenheit neigt sie sich vor der Allmacht des großen Baumeisters aller Welten …

*

Rasch, wie am Abend in diesen Breiten die Nacht herabsinkt, so erwacht am Morgen auch das Licht. Keine traulichen Abende am Winterfeuer, keine langen hellen Sommerabende wie im Norden und im hohen Süden – im Umkreis des Aequators verlöscht das Tagesgestirn um sechs Uhr, und um die nämliche Zeit in der Frühe entzündet es sich wieder. Ohne in ihrer Pünktlichkeit zu schwanken und mit immer gleicher Sommerglut umwandelt die Sonne den Tropengürtel der Erde, Tag für Tag, Jahr für Jahr.

Belebender Morgenhauch eilt über die im neuen Sonnenlicht glitzernden Wogen. Der Tag hat sich jäh von seinem Lager erhoben und den sternenbestickten dunklen Mantel abgeworfen. Unten am südöstlichen Horizont stehen seltsam und grotesk gezackte, silbrig glänzende gewaltige Wolkenmassen. Bedeuten sie Sturm? Aber so aufmerksam man die abenteuerlichen Umrisse auch betrachtet – sie bewegen sich nicht, behalten ihre Gestalt und werden von Minute zu Minute heller. Da wird es dem Schauenden zumute wie vielleicht einst dem Abenteurer, der nach neuen Ländern in der Unendlichkeit des Ozeans suchte. Zwar klopft das Herz vor Erwartung, aber der Traum vertieft sich: es ist die weltberühmte Insel Tahiti, die aus dem schimmernden Meer emporgetaucht ist. Gewaltig droht der zyklopische Aorai herüber, dessen Wände in ungeheuren Abstürzen ins Meer steilen; von der anderen Seite, jetzt noch wie ein bläulicher Nebel, ballt der wilde Mona Roa der verschwisterten Insel Eimeo die Riesenfaust; als aber das eilende Meerschiff sich nähert, löst sich das ganze Bild in eine wilde, berauschende Lieblichkeit auf.

Mit einer jähen, rechtwinkligen Wendung wendet sich das Schiff vom offenen Meere ab und steuert auf einen langgestreckten, brandenden und schäumenden Strich zu, das Außenriff der Insel. Durch eine Lücke in diesem Korallenkranz schlüpft es in die weite Lagune – und vorbei an bunten Atolls, durch eine Symphonie leuchtender Farben, überschattet von den ragenden Gipfeln der zackigen Berge, aus der Ferne begrüßt von wehenden Palmenkronen, nähert es sich dem Hafen von Papeete.


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