Rudolph Stratz
Montblanc
Rudolph Stratz

 << zurück weiter >> 

18.

Sie wartete gar nicht, bis er zu sprechen anhub, sondern begann selbst die Unterhaltung. »Also wieder die alte Melancholie!« sagte sie, halb lachend, halb besorgt. » ... ›Ich befinde mich gar nicht wohl‹ ... Das haben Sie mir schon in Tetuan erklärt, und ich hab' Sie mit meiner Gardinenpredigt, wie Sie es nannten, kuriert! Nun sollt' es doch gut sein! Oder muß ich noch einmal von vorne anfangen?«

»Nein!« Er sah sie trübe an. Natürlich ... sie konnte ja nicht wissen, wie es um ihn stand! War es doch ihm selbst bis zu jenem Abend in Nizza nur eine dunkle Ahnung gewesen. »Nein, Fräulein Klara ... es hilft nichts!«

Die Malerin schüttelte den Blondkopf und lachte hellauf. »Wenn Sie Ihr Gesicht sehen könnten ... seien Sie nicht böse ... aber daß ein Afrikadurchquerer eine so sorgenvolle Miene aufstecken könnte, das hätte ich nicht geglaubt. Und das alles wegen ein bißchen Nerven!«

»Es sind keine Nerven!«

»Was denn sonst? Ihr Fieber sind Sie los – das haben Sie selbst schon in Gibraltar zugegeben. Und wenn Ihnen sonst etwas Wirkliches, etwas Ernstes fehlte, das sieht man einem Menschen doch an. Dann reist man doch nicht vierzig Stunden im Schnellzug und geht und ißt und trinkt wie andere Leute. Also was sollte es denn sein?«

Er schwieg. Er hatte nicht den Mut, ihr sofort und unumwunden die Wahrheit zu gestehen. Es war ihm, als würde er dadurch klein vor ihr, ein armer, schutzsuchender, hilfsbedürftiger Mensch statt des Herrn und Gebieters, den ihr Auge jetzt in ihm sah. Wie die meisten kräftigen und an körperliche Strapazen gewöhnten Männer betrachtete er unbewußt jeden Zweifel an seiner Gesundheit als eine Art Beleidigung. Und hier war ja kein Zweifel mehr. Hier war die Gewißheit.

Für ihn. Die blonde Freundin neben ihm mußte ja das Gegenteil glauben! Er sah, wie sie sich zusammennahm, um recht unbefangen zu erscheinen und ihn zu erheitern. »Was sollte es denn sein?« wiederholte sie und zerpflückte spielend die Rose an ihrer Brust. »Nerven ...nichts als Nerven! Das ist durchaus nicht nur unser Vorrecht! Die größten Männer sind davor nicht sicher. Und wenn man das hinter sich hat, was Sie getan haben ... Sie brauchen bloß Ruhe. Vier Wochen vegetieren. Hier oder anderswo. Dann werden Sie sehen, was Sie für ein anderer Mensch geworden sind!«

Vier Wochen! Er mußte lächeln. Gerade den Zeitpunkt hatte er zufällig auch dem Arzt in Nizza genannt und der ihm geantwortet: »Nein, Verehrtester, nicht einen Monat, sondern Ihr ganzes Leben!«

Ein vielleicht noch langes Menschenleben vegetieren. Ihr absichtslos gewähltes Wort klang schmerzhaft in seinem Ohr nach. Aber es gab ihm wenigstens den Anlaß, vorsichtig mit seiner Beichte zu beginnen. »Sie haben ganz recht!« sagte er. »Vegetieren! Es kommt eine Zeit, wo man Ruhe braucht. Mögen dann jüngere Leute sich draußen in Afrika vergiftete Pfeile und Malaria holen und irgendein Engländer vom »Alpine Club« statt meiner mit einer Lawine rascher, als ihm recht ist, zu Tale gelangen. Ich hab' jetzt diese Dinge satt. Ich will jetzt meinen Kohl bauen und mich um nichts weiter kümmern!«

Sie sah ihn schweigend an. Er las eine Art Erstaunen in ihren blauen Augen.

»Natürlich ...«, fuhr er etwas stockend fort. »Allein ... das geht nicht. Für jeden Menschen gibt es im Leben einen ganz bestimmten Zeitpunkt, wo er entschlossen zugreifen und sich einen eigenen Herd gründen muß. Nicht zu früh. Ich glaube, daß sonst bei vielen Männern das Beste unentwickelt bleibt, daß die rechte, rauhe, zähe Kraft, die man erst in reiferen Jahren gewinnt, durch das Familienleben, den fortwährenden Umgang mit Frauen, Kindern, Tanten, Basen und anderen schwachen Wesen verweichlicht wird. Aber auch nicht zu spät. Sonst findet man den Anschluß nicht mehr. Es ist eben ein psychologischer Augenblick. Man kann ihn nicht bestimmen. Man muß ihn fühlen. Und ich habe das bestimmte Gefühl, daß es jetzt für mich an der Zeit ist!«

Sie erwiderte nichts, sondern sah leise lächelnd vor sich nieder in den Sand.

»Wissen Sie, wie ich mir mein Heim denke?« fuhr er etwas lebhafter fort. »Oder vielmehr unser Heim ... ich meine das meiner künftigen Frau und meines? Hoch oben im bayrischen Hochland ... wo die Tannenforsten stehen und darüber der ewige Schnee und noch ein Restchen Romantik aus dieser langweiligen grauen Kulturwelt mit ihren Fabrikschornsteinen und ihrer Druckerschwärze sich hingeflüchtet hat. Wo es noch wirkliche Wildschützen gibt und Schmuggler mit geschwärzten Gesichtern, Gemsenjäger und Bergführer, schöne, kraftvolle Menschen in kleidsamer Tracht, die herrliche Natur umher und alles noch erfüllt von der Träumerei und Melancholie des Königs Ludwig – da ist meine Heimat. Da möchte ich mein Leben beschließen. Mir einen der großen Bauernhöfe kaufen, einen Zaun um meine Bergwiesen ziehen und mich dann hinsetzen und sagen: Nun, Welt, laß mich in Frieden! Ich hab' genug von dir gesehen!«

Sie blickte auf, und ihr Lächeln wurde stärker. »Und wie lange soll diese Weltflucht dauern?« fragte sie.

»Solange ich lebe! Natürlich ... einmal im Winter ein Aufenthalt in München oder ein Ausflug nach Salzburg oder derlei ...«

»Lieber Freund!« Sie ließ ihn nicht weiterreden. »Wie alt sind Sie jetzt?«

»Ich hab' es Ihnen ja gesagt. Ich bin über die vierzig hinaus!«

»Vierzig! Ja, ist denn das ein Alter für einen Mann?« Sie schüttelte den Kopf und sah ihn ungläubig an. »In der Vollkraft seiner Jahre zu resignieren? Sich wie ein Einsiedlermönch von allem zurückziehen, sei's auch in den Kreis der Familie? Nein, wenn Sie jetzt in Ihrer Nervosität auf solche Stimmungen geraten, dann müssen andere vernünftiger sein als Sie!«

»Wer denn, zum Beispiel?«

»Sagen wir, Ihre Frau! Ihre künftige Frau!«

»Nun, und was würde die mir Vernünftiges sagen?«

Sie rückte etwas näher heran, um von den Umsitzenden nicht gehört zu werden. Doch ihr Auge vermied, dem seinen zu begegnen. »Sie würde sagen: Lieber Mann! Kein Mensch ändert sich. Auch in der Ehe nicht, wenn man verhältnismäßig so spät heiratet. Du bleibst, was du bist, und weil du so bist, gefällst du mir. Und sollst nicht anders werden aus Rücksicht auf Weib und Kind!« »Nicht aus Rücksicht auf die allein, sondern auf mich selbst!«

Sie schüttelte den Kopf. »Die Rücksicht auf sich selbst gebietet Ihnen, so zu leben, wie es Ihre Natur, Ihr ganzes Wesen nun einmal erfordert! Sehen Sie ... ich habe in diesen Tagen viel über Sie nachgedacht – warum soll ich es nicht sagen? Sie wissen es ja wohl so schon – und habe versucht, in Ihr Wesen einzudringen. Das ist gar nicht so schwer. Denn gerade Männer wie Sie, wirkliche Männer, wenn sie meinetwegen auch ein bißchen brutal und wild sind, verstehen wir Frauen ganz instinktiv. Die sind ja eigentlich das, was wir suchen. Und da hab' ich mir gesagt: der größte Fehler, den Ihre zukünftige Frau begehen könnte, der wäre, Sie zu einer Änderung Ihres Lebens und Ihrer ganzen Lebensweise zu zwingen! Sie brauchen die Freiheit wie die Lebensluft! Sie müssen kommen und gehen können, wie Sie wollen. Fühlen Sie, wie jetzt, den Drang nach Ruhe und Erholung, so finden Sie zu Hause alles zu Ihrer Begrüßung bereit. Und treibt Ihr innerstes Wesen, Ihre waghalsige Abenteurerlust Sie wieder unwiderstehlich in die Ferne, dann soll sich nicht eine Kette von Familienrücksichten, Tränen und Klagen an Sie hängen. Die Frau, die Sie brauchen, die muß Sie lachend empfangen und fröhlich auch wieder gehen lassen. Lieber Gott ... die Frauen von Seeoffizieren etwa, die müssen oft lange Zeit allein sein. Immer besser, sich um einen Mann zu sorgen und zu bangen, als ihn neben sich gähnen zu sehen!«

»Wer sagt Ihnen, daß ich das täte?« Sie wurde beinahe zornig. »Das sage ich mir, daß man nicht mit einem Schlage aus einem wildbewegten abenteuerlichen Leben in ein völliges Stilliegen hineingeraten kann – und wenn zehnmal Tannenhochwald herum ist und ewiger Schnee und Zitherspiel und Gejodel und Wildschützenromantik. Das ist ja alles sehr schön, und ein paar genußreiche Sommermonate kann man auf diese Weise sicher zubringen. Aber befriedigen kann einen das auf die Dauer nicht. Die Befriedigung kommt von innen ... aus der Arbeit ... indem man das tut, wozu einen nun einmal die Natur veranlagt hat. Das weiß ich, die ich selbst einen Beruf habe, und weiß, daß ein müßiger Mann ein unglücklicher Mann ist!«

Sie brach ab. Ein unheimliches Grauen durchfröstelte ihn, wie ihm die helle Stimme da nebenan ahnungslos und in bester Absicht seine letzte Zukunftshoffnung zerstörte. Aber noch gab er das Spiel nicht verloren. »Sie sagen, man muß tun, wozu einen die Natur veranlagt hat!« begann er. »Wenn ich aber nun deutlich fühle, daß eine Umwandlung in mir vorgegangen ist, daß ich mich nunmehr zu einem beschaulichen Leben eigne ... es braucht ja kein müßiges zu sein ... es gibt ja doch wissenschaftliche Studien genug ...«

»Für Sie?« Sie lachte. »Ich brauche doch bloß Ihr braungebranntes Wildschützengesicht mit den Feueraugen anzusehen und dem verwegenen Lächeln unter dem Schnurrbart ... o ... ich weiß, was Sie sagen wollen ... Sie haben auf Ihren Reisen stets der Wissenschaft gedient. Aber warum? Um Ihrer Abenteurerlust ein Mäntelchen umzuhängen! Das haben Sie mir neulich selbst gestanden, und ich begreife es vollkommen. Aber die Wissenschaft allein ... der Vorwand ohne den eigentlichen Zweck ... das geht nicht. Sie würden sich nach kurzer Zeit am Schreibtisch so ungemütlich vorkommen wie etwa ein rechter Stubenlehrer in Zentralafrika unter den Wilden, und all den Krempel beiseitewerfen, um im Hochland Gemsen zu jagen oder irgendeine unnütze Bergkletterei auszuführen. Und es ist auch ganz recht so!«

Er sah sie ernst an. »Können Sie sich denn gar nicht in den Gedanken versetzen,« sagte er langsam, »daß das alles nun einmal ein Ende haben könnte? Daß alles wirklich so ist, wie ich sagte, und ich mein ganzes ferneres Leben in vollkommener Ruhe und Zurückgezogenheit verbringen werde?«

»Nein!« Ihre Stimme klang beinahe hart. »Ich will mich gar nicht hineindenken und Sie in solch trüben und, weiß Gott, unnützen Träumereien unterstützen!«

»Ich träume nicht, Fräulein Klara!«

»Doch. Sie spielen da mit einem Gedanken, der das größte Unglück für Sie wäre! Und nicht nur für Sie, sondern auch für die Ihren. Ich muß es Ihnen noch einmal sagen: ich habe viel über Sie nachgedacht und weiß: Sie sind nicht zu unserem guten deutschen Familienleben geschaffen. Sie sind frei und brauchen einen Menschen neben sich, der in seiner Art auch auf eigenen Füßen steht und eine eigene Persönlichkeit ist. Das gibt die richtige Wahlverwandtschaft und die richtige Ehe. Aber wenn ich mir einen Mann wie Sie tagaus, tagein, jahraus, jahrein im Getriebe des häuslichen Lebens denke, mit all der notwendigen Prosa, die dazu gehört, ohne den erfrischenden Lufthauch von außen, den man sich aus der großen Welt holt und der einem dann sein eigenes Nest warm und traulich erscheinen läßt – nein, ich kann es mir gar nicht denken, und ich will es auch nicht!

Sie brauchen doch auch Verkehr!« fuhr sie fort. »Ich meine, Männer, die Ihnen ebenbürtig sind! Menschen gibt's freilich überall. Und viele liebe und gute darunter, die Ihnen doch nur langweilig vorkommen müssen, weil sie Ihnen nichts bieten und Sie unnütz belästigen. Ich habe als Malerin Sinn für Physiognomie. Glauben Sie, ich hätte Ihr Gesicht vorhin nicht bemerkt, wie die anderen alle hier herumsaßen? Wen Sie auch heiraten mögen, solche Verwandtschaft besitzt wohl jede Frau. Und wenn sie sie auch um des Mannes willen gerne von ihm fernhalten will, so kann sie das, wenn er still im Lande zwischen den anderen wohnt, kaum durchführen, ohne alle die treuen Seelen unnütz zu kränken und schließlich ganz einsam zu werden. Läßt sie aber all die gutgemeinte Anhänglichkeit gewähren, nun, dann hat man eben das weit verzweigte, breite Familienleben, in dem Sie sich nie heimisch fühlen können.«

Er fühlte den Schrecken langsam durch sich rieseln, wie sie ihm da ganz ruhig seine eigensten Empfindungen von vorhin darlegte. Er merkte wohl, sie hatte mit dem Blicke der Liebe in ihm gelesen, und ein Gefühl schmerzlichen Mitleids stieg in ihm empor bei dem Anblick dieser treuen, tapferen Seele, die gerade in dem Bestreben, sich ihm anzuschmiegen, ganz ihm gleich zu werden und für sein künftiges Lebensglück zu sorgen, unbewußt, Wort um Wort, ihre eigene Hoffnung und ihrer beider Zukunft zerstörte. Und mit jedem dieser tötenden Worte, die so sanft und hell von ihren Lippen klangen, hatte sie recht! Er wußte es wohl.

Sie verstand sein Schweigen anders. »Ich finde, es ist gut, man spricht sich über derlei einmal aus«, sagte sie und bemühte sich, unbefangen zu lächeln. »Wir sind ja keine Kinder mehr, sondern Sie ein gereifter Mann und ich nahezu eine alte Jungfer. Warum sollen zwei erwachsene Menschen, die das Leben kennen und manches Schwere in ihm erfahren haben, nicht offen über derlei sprechen? Ich finde, das erste und die Hauptsache ist, daß man sich ganz versteht, vollkommen! Mir wenigstens liegt daran, daß Sie mich ganz kennen, wie ich bin! Darum habe ich so lange gesprochen und nicht, wie es mir der Zufall eingab, sondern wohlüberlegt, Tag und Nacht überlegt in dieser letzten Zeit.«

»Ich danke Ihnen.« Er sprach ganz gelassen. »Sie glauben also bestimmt, daß mein Plan verfehlt wäre, mich zur Ruhe zu setzen?«

»Ja. Das glaub' ich!«

» ...Daß das mich unglücklich machen würde ... und andere auch?«

»Ganz gewiß glaub' ich das!«

»Sie glauben es! Aber Sie sind nicht sicher?«

»Doch. Ich bin sicher!«

Sie schwiegen eine Weile, dann machte er den letzten Versuch. »Und wenn Sie sich nun doch täuschen!« sagte er leise und eindringlich. »Wenn ich, etwa nach zehn Jahren, sagen kann: Ich bin doch glücklich gewesen. In all der engen Häuslichkeit, mit all der Verwandtschaft. Und trotz all dem Müßiggang!«

Jetzt war das Lächeln von ihren Lippen geschwunden. Sie sah sehr ernst aus. »Dann wäre das Schlimmste geschehen, was ich mir denken kann!« sprach sie halb vor sich hin. »Dann wären Sie klein geworden in der Alltäglichkeit. Abgestumpft. Eingelullt von der Gewohnheit. Dann hätten Sie in Wahrheit Ihr eigentliches Selbst verloren. Das wäre dann zugrunde gegangen in dem ewigen Einerlei und ein Mensch wie andere übriggeblieben. Der mag ja dann in seiner Art glücklich sein. Aber es ist ein Glück, das ich für Sie nicht hoffe und nicht wünsche!«

Er saß stumm da, das Haupt gesenkt. Vom Hause klang mahnend die Hotelglocke. Klara stand auf. »Es ist Zeit, die Abendtoilette zu machen!« sagte sie und streckte ihm die Hand hin. »Auf Wiedersehen, lieber Freund! Und seien Sie nicht so schwermütig. So möchte ich Sie gar nicht sehen. Sie sollen aufrecht dastehen und nach oben schauen! Exzelsior! Das ist Ihre Losung. Immer höher hinauf, über die anderen Menschen hinaus, sei's allein, sei's, daß Sie einmal einen Kameraden im Leben finden, der stolz auf Sie ist, der Ihnen folgt in die Weite und Größe, statt Sie an den Küchenherd und in die Gute Stube zu zerren. Das wünsch' ich Ihnen, und es kommt aus ehrlichem Herzen!«

»Ich glaube es!« sagte er und hielt ihre Hand fest. Sie tat ihm sehr leid. Ein Wort lag auf seinen Lippen, das befreiende Wort: »Ich kann ja nicht anders. Ich bin ein gebrochener Mensch!« Gewiß, dann würde sie alles verleugnen, was sie eben gesagt, würde seine treueste Helferin und Trösterin sein.

Aber er schämte sich, als Bettler vor ihr zu stehen. Und dahinter das Zukunftsbild, das sie ihm grau in grau gemalt und das sie nicht mehr verwischen konnte!

Sie war von ihm gegangen. Er sah der schlanken, blonden Gestalt nach, wie sie sorglosen Schritts, von frohen Gedanken beflügelt, den Garten durcheilte und im Hotel verschwand. Dann trat er langsam auf die dämmernde Straße hinaus.


 << zurück weiter >>