Rudolph Stratz
Montblanc
Rudolph Stratz

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6.

Während über Tetuan die Regenwolken sich schon mählich lichteten, strömte es noch unablässig, in feuchten Nebeln aus allen Klüften und Rissen des Atlas heranwallend, über den einsamen Bergkessel nieder, an dessen Rand das düstere Mauerviereck der Karawanserei El-Fondak tronte. Bis zum Mittag hatten die drei Schwestern gewartet, ob es nicht besser würde. Aber als auch dann noch die Welt grau in grau, naß und frostig dalag, mußte man sich entscheiden: entweder sofortiger Aufbruch nach Tetuan oder noch eine Nacht in El-Fondak.

Eine Nacht in El-Fondak! Die drei Damen sahen sich stumm an. Ihre Mienen sagten genug. Diese acht Stunden zwischen Abendgrauen und Morgendämmern, dies trostlose Nicken auf harten Holzschemeln bei flackerndem Stearinlicht, diese Nachbarschaft all der zweifelhaften braunen Viehtreiber und sonstigen Eingeborenen im Raum nebenan, dies Wasserrauschen und Sturmstöhnen draußen blieb ihnen in unverlöschlicher, schauernder Erinnerung. Nein, lieber in den Regen hinaus! Schlimmer konnte es schon nicht kommen.

Aber es kam doch noch schlimmer. Als man vor dem Abmarsch frühstückte, erschien der braune Hotelkurier mit einem leeren Napf und der lakonischen Meldung: » Soldiers want wine!« Die beiden Turbanreiter hatten sich entschlossen, das Gebot des Propheten sträflich zu mißachten und auch ihren Anteil an den europäischen Genüssen zu fordern, und der Maure, der trotz seiner weit höheren Zivilisation keinen Tropfen Wein in den Mund nahm, trug den beiden Kerlen den berauschenden Trank in dem Napf hinüber.

Die Folgen blieben nicht aus. Als man nun endlich aufbrach, waren die beiden gestern so gleichgültigen und schweigsamen Soldaten wie umgewandelt. Sie überhäuften verbindlich lächelnd die Damen mit Aufmerksamkeiten, zwangen ihnen Muscheln und Blumen, die sie am Wege fanden, als Geschenk auf und fingen mit allen daherkommenden Eingeborenen Händel an. Das gurgelnde Geschrei und Gezanke erhob sich, solange man sich in Seh- und Hörweite befand, immer wieder von neuem. Dazwischen galoppierte das trunkene Paar im Wettlauf weite Strecken davon, kam, was die Pferde nur rennen konnten, von irgendeinem Seitenhang wieder zurück und ließ in überströmendem Tatendrang die Ladung der langen Entenflinten krachend zum Himmel aufgehen.

Natürlich scheuten dabei die Maultiere alle Augenblicke und schlugen nach hinten aus, wenn die Soldaten unvermutet mit ihrem heiseren »Ärra!« und einem Gertenhieb zum Traben bringen wollten. Den drei Damen, die angstvoll im Sattel saßen, war das Weinen näher als das Lachen. Anfangs hatte die düstere Gouvernante, die an den Verkehr mit wilden Völkern gewöhnt war, versucht, den Kerlen in fließendem Sächsisch eine Strafpredigt zu halten. Da dies aber den Übermut der beiden grauhaarigen Burschen nur vermehrte, verstummte sie und ritt finster, lang und schwarz wie eine Rachegöttin, der Karawane voraus, hinter ihr Klara, die auch etwas blaß geworden war, und Hilda.

Die Kleine hatte Todesangst. Sie erwartete jeden Augenblick ermordet zu werden und schloß die Augen, um wenigstens den Greuel nicht sehen zu müssen. Das Maultier fand ja von selbst seinen Weg. Und wenn man sich so im Dunkel schwebend hingetragen fühlte, konnte man sich einbilden, man sei gar nicht in Afrika, sondern an einem Sonntagnachmittag in der Sächsischen Schweiz, auf der Bastei, oder sonst in einer gesitteten Gegend unter freundlichen Menschen und blauem Himmel ...

Das Maultier machte einen Seitensprung in eine Agavenhecke, daß sie das Gleichgewicht verlor und sich an der Mähne festklammerte, während ihr Fuß blindlings in der Luft nach dem frei schlotternden Bügel suchte.

»Bleiben Sie oben, Fräulein! Die Agaven sind stachlig!« hörte sie hinter sich eine derbe Stimme auf deutsch und ein lautes Lachen.

Sie wandte sich, nachdem sie glücklich wieder Halt gewonnen, im Sattel um und sah sich einem großen Mann mit blondem Vollbart, goldenem Kneifer und zahlreichen Schmissen auf der linken Wange gegenüber. In einen verschossenen Sportanzug aus dickem blaßgrünen Plüsch gekleidet, einen mächtigen Schlapphut auf dem buschigen Kopf, zwei Revolver im Gürtel und nach maurischer Art in schuhähnlichen Bügeln auf einem scharlachroten Bocksattel thronend, paßte er, als sei er aus der Erde gewachsen, in die abenteuerliche Umgebung.

»So allein, meine Damen?« sagte er, verbindlich grüßend, und trabte, seinen Zug, ein paar Berberknechte mit hochbepackten Saumtieren hinter sich lassend, zu den drei Sächsinnen heran. »Keine Soldaten? Verzeihen Sie – aber das ist leichtsinnig!«

»Soldaten haben wir schon!« Hilda wies melancholisch nach ein paar buntflatternden Punkten, die in der Ferne zwischen Zwergpalmengestrüpp dahinjagten, während ein Rauchwölkchen sich über ihnen kräuselte. »Dort drüben ... die schrecklichen Menschen, das sind sie!«

»Sie sind betrunken!« ergänzte die Gouvernante in ihrem Männerbaß.

»So, so! Nette Brüder!« lachte der Fremdling unbekümmert. »Na ... dann nehm' ich Sie unter meinen Schutz. Ich bin hier wie zu Hause. Mir macht die braunhäutige Schwefelbande nichts vor!«

»Gott sei Dank!« sprach die Kleine aus tiefstem Herzen. Auch die blonde Malerin lächelte, von ihrer verstohlenen Beklommenheit erlöst. »Sie gehen auch nach Tetuan?«

»Eigentlich komme ich von dort!« Der Fremdling gab, sein langes Bein lüftend, dem nächsten Maultier einen wohlgezielten Fußtritt, daß es mit gespitzten Ohren weiterzutrotten anfing und sich alles wieder in Bewegung setzte. »Ich war die Nacht in der Fonda d'España, in einem Zimmer mit einem schnarchenden Spanier und einem fremden deutschen Herrn. Greulich! Na, nun ist der Spanier weg, ich hab' mich umquartiert und bin jetzt meinen Leuten entgegengeritten.«

Hilda sah die schwerbepackten Tiere. »Sind Sie ein Forschungsreisender?« fragte sie und sah ihn staunend aus ihren blauen Augen an.

Der Fremde lachte herzlich. »Nee, mein Fräulein!« sagte er. »Dumm sind wir! Aber so dumm nicht. Da steckt kein Geld drin!«

»Ja, was machen Sie denn hier?«

»Geschäfte. Mein Name ist Albrecht Steffen, in Firma Holthoff und Söhne in Hamburg.«

Ein Geschäftsreisender in Afrika! Hilda begriff das nicht recht. »Kann man hier denn Sachen kaufen?« forschte sie. »Ich meine wirkliche Waren. Nicht bloß alte Waffen und derlei?«

»Haben Sie noch nie von Maroquinleder gehört?« Der Reisende deutete auf die hinter ihm trappenden Saumtiere. »In den Körben, da steckt's. Das beste Leder der Welt. Maroquin kommt doch von Marokko. Außerdem exportiere ich auf eigene Faust Blutegel und spekuliere in dem spanischen Pesetakurs. Die Kabylen hier halten sich nämlich keinen Kurszettel. Wenn die Peseta niedrig steht, geben sie mir ihre Waren zum selben Preis wie sonst!«

»Also hauen Sie die armen Leute übers Ohr!«

»Natürlich!« erwiderte der bärtige Handlungsreisende unbefangen. »Dazu sind die Kerle doch da. Im übrigen kann ich beim besten Willen keine Existenzberechtigung an der ganzen Gesellschaft entdecken. Für mich gibt's nur zwei Worte, die heißen cash und money! Zu seinem Privatvergnügen reitet doch weiß Gott hier außer ein paar Engländern niemand im Land herum!«

»O doch!« sagte die Kleine erschöpft und melancholisch. »Sehen Sie nur mich an! Ich mache eine Vergnügungsreise, um mich vom Examen zu erholen!«

Ihr Begleiter lachte. »So sehen Sie auch gerade aus! Übrigens, ich weiß schon, wer Sie sind und woher Sie kommen. Gestern sind Sie von Tanger abgeritten, um in Tetuan ›die maurischen Dinge abzuschreiben‹, wie sich Muley Hassan, mein arabischer Vertrauensmann, ausdrückt.«

»Also das haben Sie alles schon erfahren?«

»Oh, Sie glauben gar nicht, wie der Europäer hier im Lande beobachtet wird! Anscheinend laufen die Eingeborenen finster und ohne ihn anzuschauen, vorbei. Aber in Wirklichkeit entgeht ihnen keine Bewegung. Aha, da kommt ja diese Höllenbrut zurück!«

Er schrie den herantrabenden Soldaten ein paar Worte in einer rauhen Sprache entgegen. Die beiden Alten antworteten nicht. Offenbar machte sich bei ihnen die Katerstimmung mehr und mehr geltend. Schweigend, den Turban nachdenklich auf die Brust gesenkt, nahmen sie ihren Platz an der Spitze des Zuges wieder ein.

Hilda sah ihren Beschützer dankbar an. »Ich bin so froh, daß Sie da sind! Ich habe Tag und Nacht Angst hier in Marokko. Aber so gräßlich wie vorhin noch nie. Ich glaubte bestimmt, wir würden ermordet werden!«

»Ach wo! das kommt selten vor. Einmal haben sie hier vor einiger Zeit einen deutschen Reisenden umgebracht und in Tanger einen deutschen Bankier. Damals wurden die Mörder unter großem Zulauf auf dem kleinen Socco in Tanger enthauptet und ein verwünschter spanischer Renegat in Kadiz guillotiniert. Es lagen deutsche Kriegsschiffe im Hafen, es mußte viel Geld als Entschädigung gezahlt werden, kurz, die marokkanische Regierung hatte mehr Ärger, als ihr lieb war, und seitdem ist allgemeine Schonzeit für die Fremden proklamiert!«

»Ich würde mich doch fürchten, hier im Land herumzureiten. Und immer allein. Das muß doch traurig sein!«

» Business! business! Ich Hab' eine alte Mutter zu Hause und zwei Schwestern! Da heißt's Geld schaffen. Sonst geht die Karre nicht weiter!«

»Aber Sie waren doch ursprünglich nicht Kaufmann? ... Ich meine ... wegen der Schmisse ...«

»Allerdings! Sie sehen meinem zerfetzten Gesicht mit Recht an, daß ich studiert habe. Oder vielmehr nicht studiert, sondern getrunken, gepaukt und Schulden gemacht, wie das auf deutschen Hochschulen Brauch. Bis mein Vater eines Tages starb. Er war ein kleiner Beamter gewesen, und wie er tot war, war nichts mehr da als die winzige Witwenpension.«

»Ach, und da gaben Sie das Studium auf?«

»Na, ich mußte doch wohl und sagte mir: Aus einem deutschen Korpsstudenten kann bekanntlich alles werden. Also auf nach Amerika! Bei dieser Gelegenheit blieb ich auf der Strecke Genua – Neuyork in Gibraltar hängen und fand, daß da Geld zu holen war, wie überall, wo Old England sich häuslich eingerichtet hat, und daß der deutsche Handel in Marokko sich wie in der ganzen Welt mächtig zu heben anfängt. Seitdem bin ich hier, und es geht ja auch vorwärts, wenn auch langsam genug.«

»Ja,« Hilde nickte teilnehmend, »Sie verdienen sich wirklich ihr Geld recht schwer ... fern von aller Kultur ... in solch einem wilden Land!«

Albrecht Steffen strich sich nachdenklich seinen blonden Vollbart. »Es gleicht sich eben alles aus in der Welt«, sagte er. »Früher hab' ich mein Geld vertan und in dulci jubilo gelebt. So ist's nicht mehr als recht und billig, daß ich jetzt Blutegel exportieren muß und die maurischen Juden beim Pesetawechseln einseifen, nebenbei bemerkt, ein höllisches Stück Arbeit. Einmal wird's ja auch wohl wieder anders werden. Von Leder und Blutegeln wird man auf die Dauer nicht fett. Es muß ein großer Schlag kommen!«

»Das wünschte ich Ihnen wirklich!« sagte die Kleine herzlich. Sie sahen sich an und eilten dann, den während ihres Gespräches schon weit vorausgerittenen Haupttrupp wieder zu erreichen.

*

Das Wetter hellte sich allmählich auf. Als sie, noch vor Sonnenuntergang, ihre Pferde im Schritt durch das Stadttor von Tetuan lenkten, schimmerten schon blaue Lücken am Himmel, und das letzte Abendgold verklärte das Gewühl von Mensch und Tier in der weißgetünchten Stadt, über deren flachen Dächern geisterhaft der letzte Ruf der Muezzin hinzitterte.

Es war hier nicht so bunt wie in Tanger. Der Völkermischmasch des Hafens, der Gegensatz zwischen Morgenland und Europäertum fehlte und damit auch die Fremdenindustrie samt ihren lächerlichen Auswüchsen. Hier war der Islam noch Alleinherr, gemischt nur mit alttestamentarischer, orientalisch gekleideter Judenwelt, deren jüngste Sprossen nur vereinzelt, als seltene weithin sichtbare Erscheinungen in Rock und langen Hosen gingen. War doch sogar der französische Konsul, den Steffen im Vorbeireiten grüßte, ein richtiger freundlicher alter Türke mit hohem Turban, großer Brille und einem Regenschirm, der wenig zu seinem malerisch wallenden Gewande paßte.

»Darin ist Marokko merkwürdig!« sagte der Reisende zu Hilda. »Der Islam schließt sich hier trotz seinem Fanatismus nicht so streng gegen uns Christen ab wie sonst. Vielleicht weil die Leute hier selbständig sind und vom Sultan in Konstantinopel nichts wissen wollen. Ich bin hier oft sogar im Innern maurischer Hauser gewesen, was in vielen anderen Städten Nordafrikas ganz unmöglich sein soll. Kennen Sie die Alhambra?«

»Jawohl!« Die Schwestern waren auf der Herreise dort gewesen, und Klara hatte Studien zu einem Bild gemacht, das man im nächsten Jahr mit Vorteil zu verkaufen hoffte.

»Nun sehen Sie«, fuhr Hildas Begleiter fort und wies auf die burgartig nach außen abgeschlossenen, fast fensterlosen Gebäudereihen zu beiden Seiten der Straße. »Hier in den Häusern dieser reichen Mauren lebt die Alhambra wieder auf. Im kleinen natürlich, flüchtig ausgeführt, aber eben doch wieder diese Säulenhallen mit ihrer Filigranarbeit an den Wänden und den verschnörkelten Decken und die Gärten mit den Wasserbecken, den Springbrunnen und Orangenbäumen. Und statt der Engländer und Führer und Bettler in der Alhambra hier wirkliche Moslems in weißen Kleidern und Negersklavinnen an den Türen ... kurz, eben Stimmung! Mir wird ganz sonderbar darin zumut!«

Die Malerin hatte zugehört und wandte den hübschen Kopf zurück. »Kann man nicht ein solches Haus einmal sehen?«

»Es wird schwer gehen! Für eine Dame ist's überhaupt mit Tetuan soso! Die Leute hier sind noch zu wenig an unverschleierte Europäerinnen gewöhnt. Sie ärgern sich darüber. Und wie Sie in diesem Gewühl auf der Straße sitzen sollen und Skizzen machen, das weiß ich wahrhaftig nicht. Im günstigsten Fall haben Sie sofort ein paar hundert Menschen, Esel, Hammel und wilde Hunde als Zuschauer dicht um sich her.«

»Ja, es wird Mühe kosten!« seufzte die blonde Malerin und streifte mit dem Blick eine offene Moschee, in deren Vorraum zwischen den massenhaft herumstehenden gelbledernen Pantoffelpaaren ein einäugiger uralter Araber kauerte. »Sehen Sie nur, wie wütend mich dieser Mensch anschaut! Ich fürchte, wir müssen mit leerem Skizzenbuch nach Tanger zurück!«

Sie war nachdenklich geworden und schwieg, bis man die Fonda d'España erreicht hatte. Dort stand die dicke Wirtin am Eingang und rief schon von weitem erregt dem Kaufmann ein paar spanische Worte entgegen.

Auch auf dessen Gesicht malte sich Bestürzung. »Das ist eine schöne Geschichte!« wandte er sich zu den Damen. »Der deutsche Herr, von dem ich Ihnen sprach ... Sie erinnern sich ... mit dem ich die Nacht im selben Zimmer schlief ...«

»Nun ja ... was ist mit ihm?«

»Er scheint plötzlich schwer krank geworden zu sein! Es ist niemand bei ihm. Und, was das Sonderbarste ist, es heißt, daß er Sie erwartet!«

Aufs neue begann die Spanierin ihren Wortschwall. »Er hat der Wirtin gesagt,« verdolmetschte Steffen, »es würden drei Damen ankommen, die er gestern in El-Fondak getroffen. Drei Deutsche, darunter eine, die blond und eine Malerin sei. Die wolle er bitten, ihm etwas nach Deutschland oder wenigstens bis Gibraltar mitzunehmen!«

»Warum hat er denn nicht Sie darum gebeten?« forschte die düstere Gouvernante.

»Er wußte ja nicht, daß ich zurückkommen wollte. Aber wenn Sie wünschen, kann ich natürlich ...«

»Nein, lassen Sie nur!« meinte Klara schnell. »Sagen Sie, bitte, der Wirtin, daß sie mir das Zimmer zeigt!«

Die Kleine hielt sie am Arm zurück. »Aber, Klara! Das schickt sich doch nicht!« flüsterte sie aufgeregt. »Zu einem Herrn ...«

»Zu einem Kranken. Übrigens kann ja Martha mitkommen.«

Sie stieg mit der Ältesten hinter der vorausleuchtenden Wirtin die Treppe empor.

Hilda blieb unten zurück. »Um Gottes willen, gehen Sie nicht auch fort!« bat sie verstört den Reisenden. »Sonst passiert mir heilig irgendein Unglück in dieser schrecklichen Stadt!«

»Wo werd' ich denn fortgehen!« sagte ihr Freund und lächelte, während sie unter seinem Blick die Augen niederschlug.


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