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37.

Verzeih, verzeihe, daß ich mir ein Bild
Aus Sand nur, das zerbröckelt und zerweht,
Von all der starken Göttlichkeit gemacht,
Die ich als deine kenne und als dich.

Sieh, alte Jahre, welche deine Herrschaft
Nicht trugen, sind nun jäh zurückgeschnellt
Und haben übermocht mein schwindelnd Hirn,
An ihre Furcht und Zweifel hingegeben
Dein reines Ebenbild blind zu verlassen
Und deine teure Lieb' in bill'ge Fälschung
Mir zu entstellen.

Gleich als wollt' ein Heide,
Aus Schiffbruch in den sichern Port gerettet,
Dem Meergott zum Gedächtnis, der ihm half.
Im Tempel aufstell'n eines Tümmlers Bild –
Mit schnaubenden Kiemen und dem Zitterschweif.


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