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20.

Liebster, mein Liebster, wenn ich es bedenke,
Daß in der Welt du warst vor einem Jahr,
Und ich saß einsam hier im Schnee und sah
Nicht eine Fußspur, hörte nicht einmal
Vor deiner Stimme dieses Schweigen brechen;
Nein, Glied auf Glied all meine Ketten zählt ich,
Als könnten nie vor einer Hand wie deine
Sie niederfallen, – ja, bedenk ich das,
Dann trink ich von dem Wunderkelch des Lebens.
Welch Wunder war es, niemals dich zu spüren,
Wie du mit Werk und Wort die Zeit durchdrangst,
Niemals ein Vorgefühl von dir zu pflücken
Mit jenen Blüten, die du wachsen sahst. –
Genau so stumpf merkt auch der Atheist;
Nicht Gottes unsichtbare Gegenwart.


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