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33.

Ja, rufe mich mit meinem Kosenamen!
Laß mich den Namen hören, bei dem einst:
Als Kind ich hinlief vom unschuld'gen Spiel
Und ließ die Schlüsselblumen alle liegen,
Um in zwei liebe Augen aufzuschaun.

Mir fehlen jene zärtlich hellen Stimmen,
Sie rufen mich nicht mehr, seit sie verklärt
Zum Sang der himmlisch Reinen eingegangen.
Und Schweigen auf der Bahre, während ich
Gott rufe, rufe! –

So laß deinen Mund
Den Erben derer werden, die entschlafen.
Füg zu des Südens Blumen die des Nordens,
Nimm frühre Liebe in die späte auf,
Ja, ruf mich bei dem Namen, und ich will
Dir mit demselben Herzen Antwort geben.


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