Andreas Gryphius
Papinian
Andreas Gryphius

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Papinian.
Nun seh Ich / O mein Kind! was Ich von dir geglaubt!
Ich schaw den hohen Mutt! die unverzagten Sinnen!
Die nicht durch Furcht / durch Angst / durch dräuen zu gewinnen/
Die in den frechen Tod sich unerschreckt gewagt.
Die / ob dem alles bebt / und zittert / nicht verzagt.
Die standhafft / ob wol zart! vor Threnen / Blutt vergossen /
Und engen Lebens-Zil / mit weitem Ruhm beschlossen.
Rühmt Eltern eure Frucht die umb deß Landes Heil /
Für Wund und sterben bot das edle Leben feil!
Mir bleib es unverwehrt den Sohn recht auszustreichen /
Der für Recht / Gott / und Land und Vater wolt erbleichen!
Der meine blühend Ehr ergetzt durch disen Preis!
Und seine fest gestellt! wie grosser Väter Fleiß /
Und Glück / und Ruhm ist nicht auff erstes Kind abkommen!
Durch das der Ahnen Licht beschwärtzt und abgenommen!
Wie wenn Diane sich vor Jhren Phoebus stellt /
Und den durchleuchten Glantz entzeucht der trüben Welt.
Den grausen Kummer kan mir der Verlust benehmen.
Ich darff deß meinen mich weil Menschen sind nicht schämen.

Bassian.Redet allein / indessen treten die Hofe-Leute so dem Käyser auffwarten zu Papiniano und reden in der stille mit jhm.
Was rath! deß theuren Manns standhafte Tapfferkeit
Lockt aller Hertzen an! uns zwingt die raue Zeit
Auff Heil und Reich zu sehn. Soll unser Land denn sagen
Wie steiff Papinian sich gegen uns getragen!
Der ob die Lippe schweigt; uns raw und herb auffrückt /
(Entschuldigt ers nicht selbst) was unser Hertze drückt!
Soll Rom und Läger denn stets auff uns beyde sehen?
Und weil es jenen lobt: Uns höchst-empfindlich schmähen?
O Götter! hätt Er uns nicht tausendfach verpflicht.
Doch wenns an Zepter geht / gilt Dinst und Freundschafft nicht.
Man muß! wir haben schon sein Blutt vergessen lassen!
Man gab / Jhm anlaß sich zu rächen / uns zu hassen!
Solt Jhm / was wir verübt nicht zu Gemüte gehn:
So must in seiner Brust kein Vater-Hertze stehn?
Ach! müssen wir die Faust in seinem Blutte färben!
Wir müssen! ach! es sey! PAPINIAN soll sterben.

Papinian.
Gar willig! grosser Fürst! diß kan / diß wil Ich thun!
Es müsse von nu an die lange Zancksucht ruhn /
Die Hof und Hof zertheilt / und Freund auff Freund verhetzet!
Es falle was bißher / dir Rom / sich widersetzet!
Last Götter mich vor Fürst / vor Rath / Volck und Gemein/
Vor Läger / Land und Reich / ein rein Sün-opffer seyn!
Ade gelibte Stadt! Beherrscherin der Erden!
Es müsse deine Macht umb so vil grösser werden;
Als Ich mich vor dein Heil auffrichtig stets bemüht!
Ade sigreicher Fürst! der ins verborgen siht;
Siht das sein Ruhm allein der Zweck sey meiner Thaten.
Gebt Götter / die dem Thron so wol und besser rathen;
Als Mir je möglich war. Kommt Diner! kommt herzu!
Versichert Plautien daß Ich in lange Ruh /
Auß langer Noth versetzt! sie mässig' ihre Zehren!
(Die wo was nach uns bleibt die Geister mehr beschweren /
Als wol der Pövel meynt) Sie glaub! ob wir geschwind
Doch / durch der Parcen Schluß / auff kurtz getrennet sind!
Sie halt ob dem was uns kan nach dem End erheben!
Sie ehre meinen Tod / und folge meinem Leben!
Erinnert die / die mich in dises Licht gebracht;
Daß ein durchlauchter Tag uns reiss' auß langer Nacht.
Nemt Kleid und Mantel hin! wenn sich das Schaw-Spil endet /
Wird der geborgte Schmuck / wohin er soll / gesendet.
Man halt in meinem Hof umb mich kein Tod-geschrey!
Wer noch leibeigen dint; sey loß. Ich geb jhn frey.
Und hirmit / gute Nacht! bleibt Freunde bleibt gesegnet!
Bleibt Helden bleibt gegrüst! wer seiner Noth begegnet:
Befödert seine Lust / und wird / wie klein er / groß.
Jhr die den Spruch außführt: Kommt Hals und Brust ist bloß.

Heilge Themis die du Sitten
Ins Geblütt hast eingepflantzet;
Die der grimmen Völcker wütten /
Durch gemeines Recht umbschantzet;
Und durch diß was du gesetzt
Dein gelibtes Rom ergetzt;
Gönne daß Ich dir zu Ehren
Dir / die Ich jtzt sterbend grüsse;
Die Ich annoch sterbend libe;
Mein nicht schuldig Blutt vergisse.
Und / (wo Ich was bitten kan)
Schaw diß Reich heilwertig an!

Scherge.
Geschehn! was mir der Fürst hat anbefehlen wollen /

Bassian.
Du hättest unser Wort / durchs Schwerdt / außführen sollen /
Wie wird uns! ist er fort? Ligt nicht die Leich allhir?
Wir jrren! Geta seufftzt und winselt für und für.
Ach Vater! ach Sever! ach Bruder! ach wer springet
Mit Fackeln umb uns umb? Wer stöst uns! ach wer schwinget
Das von Blutt rothe Schwerdt? Wie? Bricht der Grund entzwey?
Wer bläst das Streit-Horn! ach! wir spüren was es sey:
Wie wir durch Beil und Stahl zu wütten sind geflissen
So wüttet in uns selbst ein rasend toll Gewissen.

 

Papinianus Hostilius. Eugenia Gracilis. Die Reyen deß Römischen Frauenzimmers. Der Erste Diner Papiniani. Der Ander Diner. Reyen der Diner Papiniani. Beyde Leichen.

Hostilius.
O Seelen die Jhr noch bey uns / nun alles fällt /
In wahrer Treue steht! die Rom / der grossen Welt /
Als Lichter unser Zeit / ruhm-würdigst vor wird stellen /
Jhr die Jhr uns / die wir verteufft in Unglücks-Wellen /
Noch Händ und Armen reicht / und den entsteckten Grimm /
Deß Fürsten Euch bemüht / durch Anmut Eurer Stimm/
Durch seuffzen / durch gemein und Vorbitt auffzuheben;
Die jhr uns Sohn und Heil jtzt wieder sucht zu geben;
Geht hin! O Sonnen geht! vertreibt die schwartze Nacht /
Die alles auff dem Hof bestürtzt und dunckel macht /
Geht hin! es ward wol eh ein reissend Löw beweget;
Daß er sich auff die Schoß der zarten Frauen leget/
Und Raub und Zorn verliß! geht! was der Mund nicht spricht;
Bringt Stamm / und Schönheit vor / und eur bethränt Gesicht.
Die Rosen die der Taw der Zehren übergossen /
Der Zehren die vor uns und unser Blutt geflossen /
Geht ringt nach disem Ruhm / daß jhr der Erden Licht /
Deß Fürsten rechte Faust / Astreens Zuversicht
Nach der der Tod schon griff; durch euren Fleiß erhalten/
So müsse nimmermehr eur Haus und Lob veralten!
Geht! und weil mir der Geist nur auff der Zungen hält;
Erlangt daß mich die Lust entzuck auß diser Welt /
Daß Ich die müden Jahr in Hertzens-wonne schlüsse;
Und sterbe / wenn Ich dich mein Sohn / mein Leben küsse /

Plautia.
Kommt Mutter! steurt auff mich den abgezehrten Leib!
Legt den verdorrten Arm umb meinen Hals! Ich bleib /
Vor Eure Schnur / itzt Stab. Kommt außerkorne Frauen!
Freundinnen / den nicht kan vor unserm Jammer grauen.
Umbgebt diß vorhin hoch- jtzt tiff-gestürtzte-Paar!
Kommt! rettet neben mir so vil von einer Baar!

Reyen.
Last uns zu allererst deß Fürsten Mutter grüssen!
Sie komm' und knie mit uns zu deß erzürnten Füssen.
Kein grosses Hertz / das selbst ein rauer Unmut nagt;
Hat Beystand / dem der bat / in letzter Noth versagt /

Papiniani l. Diner.
Reiß Erden! Himmel kracht! raast Zwirbel-wind und sauset!
Jhr steile Klippen springt! getrotzte Wellen brauset!
Führt Suden mich von hir wo unerhörte Kält;
Dem Nachruff Grantz und Zil was auszubreiten stellt!
Jagt Norden! jagt mich fort / wo jhm der Weg verrigelt /
Und durch entsteckte Glutt / der Sonnen gantz versigelt!
Doch ach! wo wüntsch Ich hin! der Schrecken-volle Tag!
Die Jammer-schwangre Nacht bebt vor dem Donner-Schlag!

Plautia.
Ach Götter! ach was ists! ach Himmel ists geschehen
Wo ist Papinian?

1. Diner.
        Man wird jhn stracks hir sehen

Reyen.
Sag an! was klagst du denn? Was bringst du schrecklichs vor!

Plautia.
Wo ist mein Herr und Kind?

1. Diner.
        Nicht fern! nah an dem Thor!Beyde Leichen werden auff zweyen Traur-Betten von Papiniani Dinern auff den Schaw-Platz getragen / und einander gegenüber gestellet. Plautia redet nichts ferner / sondern gehet höchst-traurig von einer Leichen zu der andern / küsset zuweilen die Häubter und Hände biß Sie zuletzt auff Papiniani Leichnam ohnmächtig sincket / und durch jhre Stats-Jungfern den Leichen nachgetragen wird.
Schaut an die treue Schaar bringt sie herein getragen.
Doch beyden / leider! sind die Haubter abgeschlagen!
Durch das verfluchte Beil! O Käyser! Rom und Stand!
O Sohn! O Vater! O gestürtztes Vaterland!

Reyen der Diner.
O numehr! O nun wir in deiner Burg erscheinen!
Ach! steh uns frey zu weinen!
Flisst Thränen die vorhin der raue Hof verbot!
Ach / leider ach! ach! ach! Papinian ist todt.

Reyen der Frauen.
O schrecklich Anblick! ach! die müde Mutter starret /
Und weiß nicht wie jhr wird. Der greise Vater harret
Den Athem einzuzihn! und reist die grauen Haar
Von dem schir kahlen Haubt / und streut auff jede Baar
Deß hohen Alters Schnee! Schlag Plautie die Brüste.
Fall in der Scheitels Pracht! Ja grüsse was dich küste.
Wofern dein heisses Leid sich hirdurch lindern kan.
Hir ligt dein libstes Kind / hir ligt dein werther Mann!

Eugenia.
Ha! ha! ha! ha! ha! ha! ha! Sohn! ach! Sohn! ach Sonne!
Verdunckelt durch den Tod in Mittag deiner Wonne!
Und bin Ich noch nicht hin! O hört mein wüntschen an!
O Götter! O wofern euch die erbitten kan /
Die nichts zu bitten weiß / als ein geschwindes Ende;
Verwandelt eh als ich mein Kind ins Grab versende /
Mich Mutter sonder Sohn / in einen harten Stein;
Entziht Verstand und Sinn dem schitternden Gebein /
Last mich wie Nioben in einen Fels verarten;
Ich wil den Donner-Stral nun unerschrocken warten.

Reyen der Frauen.
Ach überhäufftes Trauer-Spil!
Ach höchster Seelen bluttig Zil!
Ach können die so schmählich untergehen /
Die vor das Reich! vor Fürst und Tugend stehen!

Hostilius.
Ja schmählich / dem der Sie zu disem Beil verwiß!
Euch rühmlich! Sohn und uns! wer so die Welt verliß:
Besteigt der Himmel Burg! ach aber! ach ich sterbe!
In dem Ich Euren Ruhm Mein Sohn / und Sohns Sohn erbe!
Was steht die Ehre mich! verweister alter Greiß!
Was denckst / was gibst du an! verlaßner! ach Ich weiß
Ich weiß nicht von mir selbst! Ich bin in euch gestorben;
O hätt Ich dise Gunst vor lange Dinst erworben;
Daß man das Richt-Beil mir / daß man auff euch gewetzt;
Mit ausgeholtem streich hätt' an den Hals gesetzt.

Reyen der Frauen.
Der arme Vater kan der überhäufften Zehren /
Sich / was Er Sich auch sucht zu zwingen / nicht erwehren
Das pfnutzen dringt hervor! nur Plautien gebricht
Das weinen mit der Red': jtzt schlägt Sie das Gesicht
Auff Jhres Libsten Leich / und starrt ob seinen Wangen /
Und küst sein bluttig Haubt. Jtzt eilt Sie zu umbfangen /
Deß Sohns enthalsten Leib / Jhr zweiffelnd Geist erschrickt:
Und streitet wo die Lib ein grösser Leid erblickt /

Eugenia.
Ach! ach! Mein werther Sohn und du mein ander Leben!
Ach! soll Ich beyder Mich auff einen Tag begeben!
Euch ging das grimme Beil durch Nacken / Mir durch Hertz /
Euch tödtete der Zorn deß Fürsten / mich der Schmertz!

Reyen der Frauen.
Ach; Schmertz! ach Leiden!
Ach bluttig scheiden!

Eugenia.
Ist diß Papinian! ist diß das Angesicht /
Nach dem sich Rom und Welt als seinem Leit-Stern richt?
Ist diß die schöne Stirn auff der der Tugend Wesen/
Und treu' Auffrichti[g]keit außdrücklich war zu lesen?
Ist diß der weise Mund ob dem die Erden starrt'
Auff dessen Außspruch man als auff Weissagung harrt'?
Ist diß die Edle Faust / die Feind und Krig vertriben?
Und Richtschnur und Gesetz der Nach-Welt vorgeschrieben?
Ist diß Papinian? Ist diß sein bluttig End!
Und kracht die Erden nicht / in dem Er in die Händ
Der Grausamkeit verfällt?

Reyen.
        Ach Ursach! (ach!) zu klagen!
Welch Höllen-donner hat den Lorber-baum zuschlagen?
Baum unter dessen Zweig man Schutz und Ruhe fand /
Welch Räuber nimmt dich hin / höchst-schätzbar Himmels-Pfand?
Wer wird? Wer wird nunmehr die unterdruckten schützen?
Der Witwen Beystand seyn? Wer die Verwaiste stützen?

Eugenia.
Und du mein Morgen-Stern! O Hoffnung von dem Stat;
Stirbst umb deß Vatern Schuld / der keine Schuld nicht hat!
O weh! O soll Ich dir die Augen leider schlissen?
Und Zehren auff dein Blutt (Ich armes Weib!) vergissen?
O Rose die der Sturm in erster Blüt abriß!
Wie daß Ich / nicht noch nechst den müden Leib verliß!
Ja nicht vor Wonne starb da Rom dich selig schätzte /
Und sich ob deiner Ehr und Schaw-Spil höchst ersetzte!
Du hättest meinen Geist mit deiner Seel umbfast?
Du hattest was Ich jtzt soll thun / der Glider Last
Der letzten Glutt vertraut / und die noch übrig' Aschen
Und diser Knochen Rest / mit Thränen abgewaschen /
Die mich vor Balsam / Myhr und Aloen erquickt!
O eitel wüntschen ach! ach! ach! der Himmel schickt
Was wider Recht der Zeit / die mich bestatten solten;
Erfordern diß von Mir! heist diß die Müh vergolten!
O Schluß der Götter ach! Ich / die nicht tüchtig bin
Leb und schwerm auff der Welt /die tüchtig sind: sind hin!
Schaut an mir schaut und lernt was wir zu hoffen haben!
Auff einmal soll Ich Kind und Kindes-Kind vergraben.

Hostilius.
Vergraben / Stamm und Haus und Hülff / und Schutz und Ehr!
Doch Nein! die Ehre blüht und wächst je mehr und mehr/
Mein Sohn! auß deinem Blutt. Doch ligt Jhr auff der Baare/
Verwaister Eltern Schmertz und Stab der letzten Jahre.
O Jahr! O Stab! O Angst! mein krachend Hertz erstickt:
In dem euch durch eur Blutt gefärbte Purper schmückt.

Reyen der Frauen und Diner zusammen.
Ach wer wird Rom die Bluttschuld dir abwischen /
Durch die die Zwey jhr reines Blutt vermischen.
Ach! ach! O Fluch! O Schmach! ach Schmertz! ach Leiden!
Ach kläglich scheiden!

Der 2. Diner.
Betrübte / die jhr hir in lauter Thränen schwimmt/
Seht vor Euch! Grimm auff Grimm und Trotz auff Trotz entglimmt.
Deß Fürsten Zorn scheint gantz in rasen sich zu wandeln/
Er heist was hir und dar erwürgt auffs hefftigst handeln.
Man schleifft durch Gaß in Gaß / in Hacken Leich auff Leich /
Ach daß Papinian der harten Schmach entweich!
Daß nicht sein Eingeweid beflecke Stein und Erden!
Eilt / last die Tyber nicht deß Greuels fähig werden.
Wo waschen wir uns wol von diser Unthat rein /
Wenn der geweihte Fluß selbst wird entweihet seyn.

Hostilius.
O! kan ein Schweffel-Pfeil auff schon entleibte blitzen!
Kan sich die freche Glutt auff todter Asch erhitzen!
Welch Nord reist Wurtzeln auß? Wenn er den Stamm zubrach
Eilt! eilt! tragt Baar und Leich ins innerste Gemach /
Schafft schleunigst was man darff zu beyder letzten Ehren
Kommt Diner! mich verlangt die Reden anzuhören /
Wormit Papinian die schöne Thaten schloß
Mit welchen er sein Blutt vor Fürst und Recht vergoß.

Reyen der Frauen.
Halt! Plautie Sie sinckt zu Jhres Liebsten Füssen.
Bestürmte Plautie! ob Er dir schon entrissen
Doch lebt sein hoher Geist in deiner keuschen Brust /
Sie ligt gantz Athem-los!

Eugenia.
        O angenehme Lust
O Sterben (wo du tod) das über alles Leben!
O Ruh (wo dich der Geist auff kurtze Zeit begeben)
Tragt! tragt Sie mit Jhm hin: Kommt Jungfern! helfft uns nach!
Ich lebend-Todte folg' euch Todten! wo die Bach
Der Thränen sich verstopft so soll mein Blutt abrinnen
Und mit dem Geist den Gang durch jedes Glid gewinnen.

Reyen der Frauen.
Wir folgen doch nicht dir O Held zu deiner Grufft
Nicht dir den Ewigkeit in jhre Festen rufft!
Wir folgen grosser Mann höchst-klagend und gedencken
Das Recht mit deiner Leich und Sohn ins Grab zu sencken.

Ende.


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