Andreas Gryphius
Papinian
Andreas Gryphius

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Die Dritte Abhandelung.

Bassianus und der 1. Hauptmann ausser dem Gemach.

Ach Bruder! Ach Sever! Ach Mutter! Ach geschehn!
Soll denn das grosse Rom den andern Nero sehn!
Wer sind wir und wohin ist unser Ruhm verschwunden!
Verschwunden! Ach! Er starb durch unsers Bruders Wunden!
Verbracht und nie bedacht! und zwar durch unser Hand
Den Bruder-Mord verübt! was wird das ferne Land /
Wie wird das weite Reich die Unthat überlegen!
Was frembde Völcker wird nicht diser Schlag bewegen?
Gesetzt daß Geta sich zu etwas hätt erkühnt;
Ja daß er Lebens-Straff und Untergang verdint /
Muß sein verwandtes Blut denn dise Faust beflecken?
Muß seinen Mißverstand mein eigne Schmach verdecken?
Ha! Zepter theur erkaufft! Ha! Purpur-rot von Scham!
Rot von deß Brudern Blut! wir sind dem Leben gram
Das sich vor sich entsetzt! Ach! gar zu bald vollzogen;
Was nicht zu ändern steht! vollzogen; nie erwogen /
Als nach verübtem Werck! und soll man weiter gehn?
Kan wer gefrevelt hat nicht in dem fallen stehn?
Ach nein! wer einmal schon berg'-ab ins lauff en kommen;
Wird wider will' und macht vom rennen hingenommen /
Biß daß Er über Hals in tiffe Thäler stürtzt/
Und in Morast und Sumpff deß Lebens Zil verkürtzt.
Wer traut uns künfftig mehr? Wehm können wir vertrauen?
Wenn nicht das nechste Blut könt auff uns sicher bauen?
Das durch uns selbst verfil / und vilen dises dräut
Was wir gezwungen thun / und uns nicht minder reut /
Weil Stat und Noth uns zwingt / umb Rache zu verhüten:
In diß was Geta treu' / und jemals lib / zu wüten.
Ach Götter! ach was Rath! ach Bruder! ach Geduld!
Verzeih betrübter Geist / es war nicht unser Schuld!
Es war zwar unser Schuld / doch wurden wir getriben /
Durch die / die Eigen-nutz mehr denn den Fürsten liben.
Durch die / die wider dich zum Eyver uns erregt /
Und Jhr selbst eigen Feur zu diser Brunst gelegt.
Durch die / die was Sie uns lib dachten / vorgepfiffen.
Die sich durch dise Thurst an unserm Ruhm vergriffen.
Wir sehns! doch nun zu spät! ach übel sonder Rath!
Auff Geist! ermunter dich / gib bey der frechen That
Noch einer Tugend Rest der nach-Welt zu erkennen.
Sie mag dich wie sie wil / und billich grausam nennen
Doch füge sie darzu; daß Bassian verspürt
Daß Er durch falsche Räth' auff eine That verführt/
Die er zu straffen sucht. Diß ist das schändlich' Eisen/
Dem aller Zeiten Zeit den Greuel wird verweisen.
Es fahr in Laetus Hertz! halt inn'; es ist zu gut.
Mischt deß Verräthers nicht / mit unsers Bruders / Blut
Das auff der Klingen starrt / hir sind noch neue Dolchen /
Hir Lybisch Gifft / gestärckt mit safft ergrimmter Molchen.
Geh Blatter dises Hofs! wir lassen dir die wahl /
Vor den verfluchten Rath. Nihm Becher oder Stahl!
Weil sich die That nicht läst in Lethe strohm versencken;
Soll durch die mittel man Jhr unverfälscht gedencken.
Schaw her auff deine Rach / du seyst auch wo du seyst:
Dein erster Tod-feind ligt / du hast entleibter Geist
Mehr Mittel / jtzt die Feind' / als lebend / auffzureiben.
Stracks Haubtmann.

Haubtmann.
        Grosser Fürst.

Bassian.
                Man bring uns Zeug zu schreiben
Stell' unsern Briff alsbald / und selbst / dem Laetus zu /
Mit dem verdeckten Gold / und / daß er eilend thu /
Was wir zu recht erkennt.

Haubtmann.
        Mein Fürst; es soll geschehen
Cleander sucht verhör.

Bassian.
        Cleander mag uns sehen.

 

Cleander. Bassianus.

Cleander.
Was mir der Fürst vertraut / ist / und nach Wuntsch / verricht.
Der Hof ist höchst-bemüht die letzte Todten-Pflicht
Der abgeholten Leich' auffs prächtigst' abzulegen.
Die Mutter selbst beginnt den Unfall zu erwegen /
Und klagt mit mehr Verstand als man vermuten kan /
Und Frauen sonst gewohnt / bloß das Verhängnüß an.

Bassian.
Meld' / und verhöl uns nichts wie Sie dich hab empfangen.
Ob Sie: wie und wie fern / mit Worten sich vergangen /
Mit kurtzem: Jhr Geberd'. Ein schweigend Aug' entdeckt
Offt mehr / denn Furcht und Zwang und stummer Mund versteckt.

Cleander.
Alsbald man Jhr vermeldt daß ich deß Fürsten willen /
So vil die Leich antrifft / erschienen zu erfüllen;
(Ich schwer' / und bey dem Heil deß Käysers / daß Ich nicht
Noch jemand was zu leid / noch Jhr zu lib' erdicht.)
Hat man mich auff Jhr Wort geleitet / wo die Schaaren
Der Frauen umb den Leib deß Fürsten embsig waren /
Wie der bemühte Schwarm wenn sich der Tag verjüngt /
Umb frischen Klee / Camill und reine Rosen dringt.
Theils reinigten vom blutt die nun erblassen glider /
Theils wusch / theils netzte sie mit milden Threnen wieder /
Theils mischten Nard' und Myhr' und Socotriner Safft /
Und streuten Weyrauch in deß Balsams feiste Krafft /
Theils seufftzten überlaut / und schlugen Arm und Brüste:
Theils suchten Schmuck und Zeug zum letzten Traur-Gerüste/
Biß die Princesse selbst sich in das Zimmer fand /
Die / das noch nicht in Eil / verwechselte Gewand
Vom Haubt biß auff den Fuß mit schwartzer Seid umbhüllet:
Da sich der gantze Saal bloß auff jhr wincken stillet.
Sie saß / doch war jhr Haubt Mir seitwerts abgewand.
Und die betrübte Stirn lehnt auff der rechten Hand.
So bald Ich / was der Fürst Jhr durch mich an-liß sagen/
Der ernsten schweigenden umbständlich vorgetragen;
Strich Sie das schwartze Tuch von Jhrem Antlitz hin /
Das durch die Finsternüß des traurens heller schin/
Wie wenn Dian bey Nacht auffgeht mit vollem Lichte;
Und sprach mit etwas mehr ermuntertem Gesichte:
Der ungeheure fall' und was jhr schrecklich acht /
Und frembd' und unerhört ins Pövels Ohren kracht /
Kommt uns nicht unverhofft. Als der die Welt erblicket;
Umb den man itzund traurt: Ward Jhm der Tod beschicket.
Es wuste schon Sever eh Jhn der Götter Schaar
Auß unsern Armen riß daß Geta kurtze Jahr
Zu herrschen angesetzt. Uns ist er stets verstorben.
Biß unser Furcht jhr End' in seinem End' erworben /
Die nun nichts weiter sorgt. Zwar eine Mutter schmertzt
So rauer Untergang! doch Julie behertzt;
Daß ungemeines Glück leid' ungemeine Stösse /
Und überlegt den Schlag nach Jhrer Hoheit Grösse.
Hat das Verhängnüß uns in Römschen Thron gesetzt;
Hat der uns / der nun Gott / der Ehe werth geschätzt;
Liß er den Antonin als eignes Kind uns küssen:
Beschauten wir die Welt vor unsers Sohnes Füssen:
Und solten / nun die Zeit nichts höhers vor uns weiß/
Beklagen / was uns läst? Die baut auff schwaches Eiß/
Und ist nicht Zepters werth: Die weil Sie Zepter träget /
Was werther hält als sich. Die Erde wird beweget
Das Stirnen-Band zureist. Man bringt die Todten-Baar
Für Kinder / für Gemahl / für Freunde. Ja die Schaar
Der Libsten wechselt offt und freut sich zu verletzen:
Vor die Sie vor den Hals entschlossen auff zu setzen.
Ein unverzagt Gemüt steht wenn der Himmel fällt /
Und steigt im Untergang / und trotzt die grosse Welt.
So / ob die Mutter zwar verleurt was Sie geboren:
Hat Julie doch nichts bey der Verlust verloren.

Bassian.
Unendlich grosser Geist / und grössern Glückes werth!

Cleander.
Das (fuhr sie fort) der Fürst deß Cörpers Rest begehrt:
Ist vil vor uns / und den der (wo er ja geglitten /
Auß Unverstand und Wahn) so raue Straff erlidten!
Cleander, wir gestehn / es mag nicht alles fein /
(Was unser Kind verübt) und ohne Zusatz seyn.
Doch war der Jugend vil / und Zungen die uns treiben /
Und eingebild'tem Wahn nicht wenig zuzuschreiben.
Auß Vorsatz hat man nie deß Fürsten Zorn erregt.
Wo durch diß Opffer nun die Schuld nicht außgefegt;
So stehen wir bereit / was Er verbrach / zu büssen /
Und willig unser Blut die Stunde zu vergissen.
Wo aber (wie du sagst) der Fürst als unser Kind /
Noch was von minster Hold vor seine Mutter find:
So meld' Jhm: Daß vor Jhn mehr Kummer an uns setze;
Als jemand meynt / das weh uns umb den Fall verletze.

Bassian.
Wie? Kummer! und vor uns?

Cleander.
        Fürst Geta, (sprach sie) ligt /
Nicht durch deß Brudern Faust. O nein! er ward bekrigt
Durch Meuchelmörder ränck. Es war deß Laetus zungen/
(Nicht Antoninus Stahl) die Jhm die Brust durchdrungen.
Er ists! der längst auff uns das scharffe Schwerdt gewetzt.
Er ists! der Fürst' auff Fürst' und Blutt auff Blutt verhetzt!
Er ists! der seinen Grimm durch Fürsten auß kan führen/
Durch den die Mutter / Kind / und Sohn den Ruhm verliren /
Der Antonin in Haß / und uns in Wehmut stürtzt /
Der Antoninus Ehr und Getae Zeit verkürtzt.

Bassian.
Ach leider! grosse Fraw! du hast den Zweck getroffen!
Ohn Laetus reitzen war der Unfall nicht zu hoffen!
Ach freilich! Laetus ists! der zu dem Stück uns trib.

Cleander.
Wo du noch (sprach sie) trew / wo dir Severus lib;
Der nun in Antonin und unser Seelen blühet /
Trag diß dem Käyser vor: Daß ob er itzt nicht sihet /
Was Laetus vor jhn spinnt / doch endlich unsern Rath /
(Helfft Götter! daß nicht nur nach schon verübter That!)
Wird / ob wir auß der Welt / vor Welt und Göttern preisen.
Geht! geht! tragt Getam fort! der Feind schleifft Dolch und Eisen!
Auff dich mein Antonin! geht! Geta! gute Nacht!
Nim Antonin dich selbst / (weil Geta fällt /) in acht!
Sie wolte noch was mehr / als Sie vor Threnen-rinnen;
Vor seuffzen und geschluck kein Wort außdrucken können.
Doch da der Diner Schaar / das Leich-Bett itzt ergriff:
Wand Sie sich umb die Baar. Küst Getam offt und riff:
Mein Kind! Mein Sohn! Ade! Was muß Ich nicht verliren!
Man soll dich / werther Fürst / in dein Begräbnüß führen!
Und dich mein Antonin verführt der falsche Geist!
Zu beyder Untergang! geht die Jhr trew / und reist
Deß Ertz-Verräthers Hertz in tausend / tausend Stücke/
Geht! greifft den Mörder an: Er fall in seine Stricke /
Die er Sever dir noch in deinen Söhnen legt /
Geht! wo euch unser Angst unds Fürsten Ruhm bewegt;
Und bringt statt diser Leich' und nun erstarrten Glider /
Mir / auff deß Fürsten Wort / den Ertz-Verräther wieder.
So zehle Bassian unendlich lange Jahr!
Der Himmel leg' Jhm zu was uns noch übrig war!
Und was der Parcen Faust dem Bruder abgerissen /
Er herrsche! daß Jhm Schyt und Parthen dinen müssen!
Und daß die Welt von Jhm mit vollem Ruhm außschrey:
Daß Er selbst herrsch' und nicht der Knechte Diner sey.

Bassian.
Ob Rache zwar und Furcht die strengen Worte führen:
Doch können wir so vil an Laetus Werck verspüren /
Daß er was ferner such' als seines Fürsten Heil.
Drumb hat er jtzt von uns schon sein bescheiden theil.
Weil dennoch Julie so embsig es begehret;
So werd Er (wo Er lebt) zur Straff jhr stracks gewehret.
Hat aber Er der Zeit sich etwa schon beraubt:
So legt vor Jhren Fuß sein abgeschmissen Haubt.
Eilt Haubtleut: Und vollziht was Wir zu thun gebitten!
Uns dünckt umb frembde Red' und Urtheil zu verhütten
Höchst-nötigst: Daß die Leich' (auffs prächtigst als man kan)
Werd' auff die Glut versetzt. Man zeig unfehlbar an;
Daß Bürgermeister / Rath und Ritterschafft sich finde:
Daß man Cypressen-Sträuch' umb alle Gassen winde /
Daß man die Tempel schliss' und nichts was möglich sey
Zu leisten unterlass'. Alsbald das Leid vorbey;
Soll in der Götter Schaar den Bruder man erheben /
Durch Adler / Flamm' und Zelt. Rom soll Jhm Tempel geben /
Und Prister / und Altar / und Denckmal / Schild und Bild /
Diß sey des Probus sorg. Wir wollen alle mild'
Für angewandten fleiß mit Ehr und Gut bedencken.
Daß sich die Läger nicht auff frembde Sinnen lencken:
Muß man / wie hoch und offt der Bruder uns verletzt /
Wie frech und hefftig Er sich heut' uns widersetzt /
Und ungescheut gesucht zu tödten und zu fällen /
Uns selbst / und was uns hold; dem Heer vor Augen stellen.
Diß ist das gröste Werck. Hir dint Papinian,
Das Wunder unsrer Zeit. Cleander zeig jhm an
Daß Er / (auff dessen Trew wir einig uns verlassen)
Uns bald die Red' an Rath und Läger woll' abfassen.

 

Laetus. Sabinus.

Sabinus.
Der Antoninen Haus / bricht von sich selbst entzwey.
Der trotze Bassian wird zwar deß Brudern frey;
Doch schwächt er seine Macht / und hat die Seit' entblösset/
Für jeden / der auff Jhn mit frischer faust loß stösset.
Er steht auff seinem Fall. Wer jtzund herrschen wil
Der räche disen Tod. Scheins mehr denn nur zu vil!

Laetus.
Wahr ists! wir sind numehr dem Thron umb so vil näher.
Doch muß man vor sich sehn / je höher Berg' / je gäher.
Wir haben sonder Ruhm nicht kleinen Ruhm erjagt:
In dem durch alle Fäll / Hertz / Leib und Blut gewagt.
Der Scheitel ist uns schir mit Silber-Haar bedecket.
In dem wir vor dem Feind' in Stahl und Ertz gestecket.
Rom kennt woher wir sind. Der Rath kennt den Verstand /
Das Läger unsern Mut / das Volck die milde Hand.
Wir sind die ersten nicht die bloß durch Mut in Sigen /
Und durch der Völcker Hold deß Caesars Stul bestigen.
Mit kurtzem: Laetus ist der vor Severus war!
Ohn / daß er zu dem Reich bringt mehr bequeme Jahr.

Sabinus.
Bequemer als Sever; der / als die Kräfft entgangen
Und Mut und Stärck' hinweg; zu herrschen angefangen.
Dem die bereiffte Zeit gab Spornen vor Gebiß /
Und murrisch' Ungeduld vor Jugend hinterliß.
Bequemer als sein Blut / das in erhitztem rasen
Schir neuen Bürger-Krig durch zwytracht aufgeblasen /
Das nun mit Bruder-Mord den Fürsten-Hof befleckt
Das mit so rauem Fall die grosse Welt erschreckt.

Laetus.
Diß bleib an seinem Ort! man laß uns recht erwegen;
Was noch am wege steh' und wie es hin zu legen.

Sabinus.
Der Fürst kan nach der That deß Throns nicht würdig seyn.

Laetus.
Diß ist die minste Sorg' und gar nicht was Ich meyn'.

Sabinus.
Die Mutter ist vilmehr auff strenge Rach gesonnen.

Laetus.
Wer Getam rächen kan: Hat Julien gewonnen.

Sabinus.
Ich sehe weiter nicht / wer so vil hindern kan.

Laetus.
Ich einen! der zu trew!

Sabinus.
        Wer ists?

Laetus.
                Papinian!
Ohn disen hätte nie der Glantz der Antoninen
In Purpur von dem Thron durch alle Welt geschinen.
Ohn disen hätte nicht biß auff die letzte Nacht /
Sever so lange Jahr in stoltzer Ruh verbracht.
Daß Bassian biß heut' in voller Macht gesessen;
Daß Geta nicht vorlängst mit Nam' und Leib vergessen:
Daß nicht das grosse Reich in heller zwytracht brennt:
Daß Rom noch einen Rath und eine Freundschafft kennt:
Daß Bassian vorhin wie bißher sicher blieben:
Werd einig disem Mann von allen zugeschrieben!

Sabinus.
Wahr ists! Er hat gar offt den Bruder-Zanck verwehrt!
Er hat der Läger Haß in lauter Gunst verkehrt.
Er hat was jtzt verbracht / biß jtzund hinterzogen /
Ja blib dem Bassian und Geta gleich gewogen.
Ob schon Verwandschafft Jhm den Einen mehr verband;
Ob schon der ander Jhm ging besser an die Hand.
Wie wird Er aber jtzt zu disem Mord sich stellen?

Laetus.
Wo Bassian nicht schlägt; wird Jhn doch Geta fällen.
Unmöglich daß Er nicht hir sein Gemüt erklär.
Ob er dem Mörder hold / ob Getae Tod beschwer.
Er wird (kenn Ich Jhn recht) so wenig jenes toben
Als dessen Untergang (vor wem es seyn mag) loben.
Geh' eilends und ergründ' höchst-klagend sein Gemüt.
Merck auff / was er vor Wort in erstem Sturm' außschüt.
Auch die / die gantz durchübt Jhr Hertze zu verstecken:
Entdecken Seel und Sinn bey unverhofftem schrecken.
Man wird auß seiner Red' und Meinung stracks verstehn;
Wie mit Jhm uns zu nutz in künfftig umbzugehn.


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