Autorenseite

 << zurück weiter >> 

.

Scherz und Ernst.

Wenn mit dem Sankt Thomastage die Zeit der Rauch- und Losnächte gekommen ist, beginnt in unsern Bauerndörfern auch alljährlich ein ausgedehntes Schweinesterben. Jeder Bauer und jedwedes Bäuerlein, das es vermag, hat sich ein Borstentier rund und fett herangemästet, das nun sein Leben lassen muß, um den Lebensgenuß anderer zu erhöhen. Nach uraltem Brauche gehört nach der Heimkehr aus der mitternächtigen Christmette auch eine Mettenwurst auf den Tisch und wenn man sich auch durch die von Fett triefende Mahlzeit zu ganz ungewohnter Stunde die Magenstimmung in etwas verkrüppelt, was liegt dann daran? Ein richtiger Bauernmagen verwindet auch einen solchen Puff und alte Bräuche sind wie ein heiliges Vermächtnis, an dessen Bestande nicht gerüttelt werden darf. Überdies braucht die Bäuerin für das festtägliche Mittagsmahl einen ordentlichen Happen Fleisch, weil dabei so viel des Gebratenen aufgetischt werden muß, daß es trotz aller Liebesmühe nicht aufgezehrt werden kann, während der Bauer als vorsorgender Hausvater den besten Teil der schweinernen Herrlichkeit vorweg genommen hat, um ihn in etwa handbreite und zwei Spannen lange Streifen, Zenterlinge genannt, zu zerteilen.

Diese Stücke liegen bereits sorgsam eingepöckelt in der »Sur« mit der künftigen Bestimmung, in den Rauchfang zu wandern und als Geselchtes den sonstigen mehr vegetarischen Speisenzettel angenehm zu unterbrechen. Für den Großbauern jedoch reicht der Vorrat aus dem einen Schlachtopfer nicht aus für den ganzen Sommer, darum muß ein zweites Schlachtfest folgen so um die Zeit von Lichtmeß herum, wenn die Tage bereits merklich zu langen beginnen und der »Auswärts« vorübergehend bereits hereinguckt, indem die Winterkälte von einem regnerischen Sudelwetter abgelöst wird, das die Wege mit schmutzigem Brei bedeckt, wenn sie nicht gar durch die rasche Schneeschmelze zu kleinen Bächlein werden, die fein säuberlich alles wegspülen, was winterlicher Weidetrieb als unschönes Andenken liegen gelassen hat. Ein derbes Sprichwort sagt deshalb auch in minder bäuerliche Form gegossen: »Die Schlenkler und der Winterschmutz gehen miteinander.«

Wenn nun etwa in solcher Gegend auf einer abgelegenen Hütte vielleicht Leute sich finden, deren Rechtsgefühl den Unterschied von Mein und Dein sehr einseitig ausdeutet und die deshalb gern ernten und einheimsen, wo sie nicht gesät und betreut haben, so mag es ja einen besonderen Lockreiz in sich haben, sich auch einmal so ein wohlbeleibtes Schweinchen in heimlich stiller Nacht vorzuholen, um die eigene dürftig ausgestattete Vorratskammer mit fremder Habe besser zu füllen und solch winterliche Regen- und Sturmnächte sind dazu wie geschaffen – die pechschwarze Nacht läßt auf kürzeste Entfernung nichts mehr deutlich sehen, der pfeifende Wind mit dem aufklatschenden Regen macht leisere Geräusche unvernehmlich und bannt jeden, der nicht gerade sich hinauswagen muß, ins warme Nest unterm Dache, der breiige Morast der Wege verdeckt sofort der eiligen Füße Spur und bietet Aussicht auf unentdecktes Gelingen der diebischen Tat. In solch dunkler Nacht war es denn auch einmal in Hochdorf geschehen, daß einem Großbauern am Außenrande des Dörfleins gerade in der Nacht vor dem geplanten Schlachttage sein fettes Tier abhanden gekommen war und nur eine Blutlache im Stalle verriet, wie das grunzende Borstentier zur stillen Beute gemacht worden war. Darob war natürlich große Erregung im ganzen Dorfe und die Männer, welche des Sonntags nachmittag in der Wirtsstube beisammensaßen, tauschten lebhafte Erörterungen aus über die mutmaßlichen Diebe und die allenfallsigen Vorkehrungen, um gleiches Unheil von sich abzuwenden.

Die meisten aus ihnen waren entschlossen, möglichst bald das lebende Inventarstück in tote Ware umzuschaffen, die man leichter und sicherer bergen konnte gegen unrechtmäßig zugreifende Langfinger. Nur der Bergbauer schien ganz zuversichtlich zu sein, daß ihm ein derartiges Mißgeschick nicht zustoßen könnte, weil er der festen Meinung war, daß seine beiden, als böse verschrienen Hunde seinen ringsgeschlossenen Hof so sicher bewachen würden, daß jeglicher Diebstahl unmöglich wäre und er verstieg sich deshalb sogar zu der Behauptung: »Ich möchte eine Wette daraufhin eingehen, daß kein Fremder bei Nacht meinen Hof betreten kann, ohne von den Hunden arg mitgenommen zu werden.« Ob dieser kühnen Behauptung ging ein spöttisches Lächeln über das Gesicht des Dorfschmiedes, der ein bekannter Hundeliebhaber war und mit Freude sich der Mühe unterzog, gelehrige Hunde zu guten Wach- und Begleithunden abzurichten und er widersprach dem Bergbauern aus seiner Erfahrung heraus. Doch dieser ließ sich nicht überzeugen und als er dem Schmiede allen Ernstes noch einmal seine Wette vorschlug, ging dieser lachend darauf ein, und überbot sie seinerseits sogar noch mit der Aufstellung, daß er ihm sogar die Hunde selbst und zwei schwere Wägen stehlen werde im Verlaufe der nächsten drei Wochen und nach vollbrachter Tat den Besitzer noch aus dem Schlafe wecken werde. Das schien dem Bergbauern und allen Anwesenden fast unmöglich und man einigte sich leicht dahin, daß der Verlierende einen Eimer Bier zu zahlen habe, der am Fastnachtsdienstag in froher Tafelrunde gemeinsam vertrunken werden sollte zum Beweise dafür, daß die Wette nur ein Faschingsscherz wäre, durch den nicht Haß und Abneigung entstehen sollte.

Die kommenden Wochen waren deshalb beherrscht von den stillen Vorbereitungen des Schmiedes und von der stillen, aber gespannten Erwartung des Bergbauern und aller andern, die von der seltsamen Wette Kunde hatten. Der Schmied begann schon in der nächsten Nacht damit, als er hoffen konnte, daß die Dorfbewohner in ruhigem Schlafe liegen würden. Er rechnete dabei einmal mit der Erfahrung, daß viele Hunde eine ganz auffallende Witterung haben für Menschen, die aus natürlicher Neigung Hundefreunde sind, so daß selbst bissige Köter, wenn sie von der Kette ledig sind, von solchen Menschen sich gern streicheln und umschmeicheln lassen. Er selbst konnte darauf noch mehr rechnen, weil durch seinen fortwährenden Umgang mit den eigenen Hunden gewiß seinen Kleidern ein Geruch anhaften würde, der von Hund zu Hund sympathisch angenommen wurde. Außerdem baute er darauf, daß die Bauernhunde zumeist nur vegetabilische Kost bekommen und sich deshalb durch die Spende eines saftigen Knochens oder gar von Speck und Wurst gewinnen ließen, mit dem Geber solcher Leckerbissen in vertraulichen Verkehr zu treten.

Nach diesen Plänen verlief denn auch die Umerziehung der beiden Hofhunde. Als der Schmied in der ersten Nacht sich dem Bergbauernhofe nahte, stürzten die beiden Hunde mit lautem Gekläffe an den Zaun, wo er sich aufgestellt hatte, aber er wich nicht erschreckt zurück, sondern sprach vielmehr leise schmeichelnd auf sie ein, bis sie des Lärmens müde waren und dann reichte er jedem Tiere einen guten Knochen hin, den er in den Kleidertaschen mitgetragen hatte, um zugleich mit dem Knochen auch die Witterung seiner Persönlichkeit zu übertragen, und die beiden Hunde nahmen den seltenen Leckerbissen mit Behagen an und zogen sich in ihre Hütte zurück, um dort in Ruhe sich des Genusses zu erfreuen. Mit diesem wohlgelungenen Anfange sah der Schmied sein Ziel bereits als gewonnen vor Augen und legte sich vergnügt zur Ruhe. Auch der Bergbauer hatte das Gebell seiner Hunde vernommen und sofort daran gedacht, daß sein Wettgegner vielleicht schon sein Wagestück versucht haben möchte, als aber der Lärm allmählich schwächer wurde und dann ganz verstummte, legte er sich wieder getrost aufs Ohr in dem sicheren Bewußtsein, daß des Schmiedes Werk niemals gelingen könne. Nacht für Nacht machte nun der Schmied den gleichen Gang und in gleicher Ausrüstung, und schon nach acht Tagen oder eigentlich Nächten waren die Hunde den nächtlichen Besucher so gewohnt, daß sie bereits seinen Schritt kannten und ohne einen Laut von sich zu geben sofort an den Zaun kamen, die Liebesgabe schweifwedelnd in Empfang nahmen und sich streicheln ließen wie von einem willkommenen Freunde. Nun ging aber der Lehrmeister einen Schritt weiter in seinem Freundschaftswerben, indem er auch noch Fleisch- und Speckstücke auf seiner Hand anbot und den üblichen Knochen erst zum Nachmahl reichte, weil er sich nunmehr durch leises Öffnen der Hoftür unmittelbar den Hunden zugesellte, und dadurch wurden schließlich die Dreie so vertraut miteinander, daß der Schmied auf dem Hofraum ungehindert umhergehen konnte, still und treu von den Hunden geleitet, die durch Geruch und wochenlange Erfahrung wußten, daß zum Abschied noch eine liebe Gabe in der Tasche ihres Freundes ruhte.

So war der Fastnachtssonntag herangekommen und bei der nachmittägigen Wirtshaussitzung fiel bereits manche lustige Anspielung auf die verlorene Wette, doch der Schmiedmeister nahm sie so gelassen hin, als ob er dadurch andeuten wollte, was ein Sprichwort sagt: »Wer zuletzt lacht, lacht am besten.« Sein Plan war auf das beste vorbereitet, die Helfershelfer eingeweiht und ihnen allen war nicht so sehr um den Gewinn der Wette zu tun als vielmehr darum, dem ganzen Dorfe einen Fastnachtsscherz zu bieten, von dem man noch lange erzählen würde und darum hatten sie gerade die Nacht vor dem eigentlichen Narrentage zur Ausführung erwählt. Als in dieser Nacht der Schmied des Bergbauern Hof betrat, warteten die Hunde bereits freudig schnuppernd seiner, denn er hatte daheim selbst ein Schlachtfest gehalten und dabei manches zur Seite gelegt, mit dem er seine Freunde heute belohnen wollte für die Gelehrigkeit, die ihm das Spiel so leicht gemacht hatte, und indem er ihnen die Leckerbissen reichte, führte er sie unvermerkt zu einem Schuppen, in dem sich ein leerer Schafstall befand. Dort öffnete er wie spielend dessen Tür und warf die Knochen als ein Apportel in den Raum; sofort stürzten die Hunde darauf los, er aber schloß schnell von außen die Tür, so daß sie gefangen waren und er wußte gut aus seiner Erfahrung, daß sie sich in dem dunklen Stalle, der von keinem Lichtstrahl erhellt wurde, ganz stille und verschüchtert halten würden, weil ihnen das unheimliche Dunkel Furcht bereitete. Damit war aber der ungehinderte Weg zu dem Schelmenstreich freigelegt, für den die Genossen bereits hinter dem Hofe warteten.

Der Getreidestadel des Bergbauern war noch von ganz alter Bauart; ein breit sich hinlegender Holzbau, dessen weit vorstehendes Strohdach auf der Außenseite des Hofes fast bis zur Erde reichte, weil außer dem tief ausgefahrenen Hohlwege der ansteigende Berg ganz nahe heranreichte, so daß man von da aus leicht das Dach ersteigen konnte. Diesen Aufstieg benützten denn auch der Schmied und seine Spießgesellen zu ihrer mühereichen Arbeit, als deren Endergebnis zwei schwere Düngerwägen des Bergbauern rittlings auf dem Sattel des Stadeldaches thronten, beladen mit allen Steigleitern des Hofes, um das Herabholen der Wägen noch zu erschweren. Nach dieser Tat galt es nur noch, auch die dritte Bedingung der Wette, den Bergbauern aus dem Schlafe zu wecken, in eben solch fastnächtlicher Weise zu erfüllen.

Zu diesem Zwecke schleppten sie die schweren Leitern der Heuwägen des Hofes herbei, legten sie quer über den Hohlweg, der zum Stadeltor führte, und darüber noch dicke Bretter aus des Bauern Vorrat. Auf dieser improvisierten Tenne, deren hohler Untergrund jeden Schlag auf die Bretter mächtig verstärken und wiedergeben mußte, begannen nun plötzlich acht Paar kräftiger und von übermütiger Laune noch geschwellter Arme mit den aus dem Stadel weggenommenen Dreschflegeln in langhindröhnendem Takte solchen Lärm zu schlagen, daß nicht bloß der nahe ruhende Bergbauer, sondern das ganze Dörflein aus dem Schlafe geweckt wurde, bis mit einem letzten harten Schlage das Gepolter ebenso urplötzlich abbrach und die lachenden Übeltäter lautlos im Dunkel der Nacht verschwanden.

Als der Bergbauer so unsanft im besten Schlafe gestört ward, ward ihm sofort klar, daß es sich nur um den Austrag der Wette gehandelt haben konnte, denn wie er auch horchen mochte, seiner Hunde Gebell war nicht zu vernehmen. Das ganze Unheil aber, das die Schalkheit des Schmiedes angestiftet hatte, ward erst mit dem Morgen offenbar, als die Nachbarn mit heller Freude auf die Zier seines Stadeldaches wiesen. Doch auch der Bergbauer nahm den Scherz nicht übel auf; die gewaltige Arbeitsleistung, welche das Aufstellen der Wägen erfordert hatte, imponierte ihm sogar, so daß er sich entschloß, das wagemütige Faschingsstücklein erst am nächsten Morgen wieder entfernen zu lassen; nur um seine Hunde, auf deren Unbesiegbarkeit er so fest gerechnet hatte, bangte ihm, so daß er selbst zur Schmiede ging, um sie zurückzuerbitten. Lachend begrüßten sich dort Sieger und Besiegter und der Schmied war sofort bereit, die Hunde aus ihrer Haft zu befreien.

Und als der Schmied den Riegel von der Tür des dunklen Verlieses zurückschob und die Hunde herausrief, da wollte der Bergbauer seinen Augen kaum trauen. Die Tiere, welche er für furchtlos und treu gehalten, kamen scheu und gedrückt hervor und legten sich auf Geheiß dem Schmiede zu Füßen, gleich als ob der ihr Herr und Gebieter gewesen seit langer Zeit und nicht der Bergbauer. Ohne Hohn, aber mit dem Lächeln der überlegenen Erfahrung meinte nun der Meister: »Da schau' Bauer, deine Hunde, auf deren scharfe Treue du gewettet hast; sie haben mir nicht nur nichts Böses getan, sondern würden mir jetzt sogar besser folgen als dir, wenn ich wollte. Behalte sie, aber merk' dir auch die Lehre daraus! Das Auge des Herrn bleibt allein der sicherste Hüter und auch der beste Hund soll nur sein Helfer und Begleiter sein.«

Als am Nachmittage der letzte trinkbare Teil der Wette ausgetragen wurde, war das Tagesereignis selbstverständlich in aller Munde. Der Bauersmann verwindet leicht auch einen etwas kräftigen Scherz, und wenn dabei auch noch die Entfaltung großer Körperkraft in Erscheinung tritt, so läßt ihn die Achtung vor Mut und Kraft vieles mit in den Kauf nehmen. Viele hätten es allerdings gar zu gern erfahren, wie der Schmied es begonnen und vollendet, welche Kumpane er sich dazu erwählt, aber darüber schwieg der Meister totstille. Nur nach zwei Richtungen glaubte er eine Aufklärung schuldig zu sein, in bezug auf seine Lebenserfahrungen mit Kunden und in seiner Stellung als Dorfschmied. »Ganz unempfänglich gegen Liebesgaben, meinte er einerseits, bleibt wohl kaum ein noch so treu erscheinendes Hundeherz. Ich suche es meinen Hunden mit vieler Mühe beizubringen, daß sie aus fremder Hand nichts annehmen sollen, aber ich bin nicht sicher, daß sie nicht dennoch einem mit Langmut und Schläue durchgeführten Bestechungsversuche unterliegen würden. Wenn man sich überhaupt bei der Bewachung eines Hofgutes auf Hunde verlassen will, so sind zwei große Hunde um vieles weniger wert als ein großer neben einem kleinen. Die kleinen Kläffer sind recht unangenehme Nörgler, die auf das Geringste achthaben und durch das Vertrauen auf ihren stärkeren Kameraden an Mut und Schneid gewinnen, während der Große sich bald daran gewöhnt, die leichte Wache dem kleinen Gesellen zu überlassen und selbst nur vorzugehen, wenn wirklich größere Gefahr droht. Da muß es schon ein ganz geriebener Dieb sein, der bei zwei solchen Hunden noch sein Ziel erreichen mag.« Aber auch als Dorfschmied wollte er scherzend-ernst den Bauern seine Anschauung nicht verhehlen, indem er die Frage aufwarf, ob sie denn nicht überhaupt mit ihrem alten Brauche den Dieben die Sache gar zu leicht machten?

»Wir sind vielfach zu ehrlich und vertrauensselig und rechnen nicht mit der Möglichkeit, daß es auch einmal unehrlichen Menschen in den Sinn kommen könnte, unser Vertrauen zu mißbrauchen. Wir nehmen das Maß von unsern Schuhen und glauben, alle Leute ohne Ausnahme müßten in gleichen Schuhen stecken und gleich unbescholtene Wege wandeln. Es ist ja gut, daß das Diebsgesindel unter uns so selten ist; es wäre oft so leicht gemacht, wenn Langfinger ihre Krallen nach fremdem Hab und Gut ausstrecken möchten und wenn es nicht ehrliche Schelme gewesen wären, die in letzter Nacht den Bergbauernhof heimgesucht haben, größere Mühe hätte es nicht gekostet, mehr und Besseres wegzuschleppen; aber auf Nimmerwiedersehen, statt auf das Stadeldach.« So schloß der Schmied seine für ihn ungewohnt lange Rede und als Schlußzeichen setzte er einen bedächtig langen Gedankenstrich in der Form eines kräftigen Trunkes von dem durch die Wette errungenen Biere hintendrauf.

.


 << zurück weiter >>