Autorenseite

 << zurück weiter >> 

Nuncia und Nina

Mit Recht ist das Sankt Jakobsviertel stolz auf seinen Springbrunnen, an dem schon der unsterbliche Giovanni Boccaccio bei einem heiteren Gespräch sich auszuruhen pflegte, und der mehr als einmal von dem berühmten Salvatore Rosa gemalt worden war, dem Freunde des Tommaso Aniello – oder Masaniello, wie das Volk ihn nannte, für dessen Freiheit er kämpfte und starb. Masaniello wurde auch in unserm Viertel geboren.

In unserm Viertel kamen zur Welt und lebten überhaupt sehr viele bedeutende Menschen; in früheren Zeiten gab es ihrer mehr als heutzutage, und man bemerkte sie auch eher. Aber jetzt, wo alle herumlaufen und sich mit Politik beschäftigen, ist es schwer, die andern zu überragen; und auch die Seele entfaltet sich nur mühselig, wenn man sie in Zeitungspapier einwickelt.

Bis zum Sommer des vorigen Jahres war auch die Gemüsehändlerin Nuncia der Stolz des Viertels. Sie war der lustigste Mensch in der ganzen Welt und die Allerhöchste in unserm Winkel, – über dem die Sonne immer etwas länger steht, als über den andern Stadtteilen. Der Springbrunnen ist natürlich auch heute noch derselbe wie immer; immer gelber werdend im Laufe der Zeit, wird er noch lange die Fremden durch seine drollige Anmut in Erstaunen setzen, die Marmorkinder bleiben ewig jung und werden nie müde von ihren Spielen.

Unsere liebe Nuncia aber starb vorigen Sommer auf der Straße, während sie tanzte; nur selten stirbt ein Mensch auf diese Weise, und darum mag es schon interessant sein, davon zu hören.

Sie war zu lustig und zu gutherzig, um friedlich mit ihrem Mann leben zu können. Er konnte das lange nicht begreifen, er regte sich auf, fluchte, fuchtelte mit den Armen, drohte mit dem Messer, einmal machte er auch Gebrauch davon und stieß es jemand in die Seite; aber die Polizei liebt solche Spaße nicht, und nachdem Stefano ein bißchen im Gefängnis gesessen hatte, wanderte er nach Argentinien aus; Klimawechsel ist sehr gesund für böse Leute.

Mit dreiundzwanzig Jahren wurde Nuncia Witwe, sie hatte ein fünfjähriges Töchterchen zu versorgen, und alles, was sie besaß, waren zwei Esel, ein Gemüsegarten und ein Wägelchen; ein fröhlicher Mensch braucht nicht viel, all dies genügte ihr vollkommen. Sie konnte tüchtig arbeiten, und es gab sehr viele, die gern bereit waren, ihr zu helfen; und wenn sie einmal kein Geld hatte, um irgendeine Arbeitsleistung zu bezahlen, so zahlte sie mit ihrem Lachen, ihren Liedern und allem anderen, was immer mehr geschätzt wird als Geld.

Nicht alle Frauen billigten ihren Lebenswandel und natürlich auch nicht alle Männer; doch da sie ein ehrliches Herz hatte, ließ sie die Verheirateten in Ruhe, ja sie verstand es sogar, sie mit ihren Frauen zu versöhnen. Sie pflegte zu sagen:

»Wer aufhört, eine Frau zu lieben, der versteht nicht wahrhaft zu lieben.«

Der Fischer Arturo Lano, der in seiner Jugend in einem Seminar gewesen war und Priester werden wollte, dann aber den Weg zum Priesterrock und zum Paradies verlor, indem er sich auf das Meer, in die Schenken und überall dorthin, wo es lustig ist, verirrte, dieser Lano nun, der es meisterhaft verstand, unanständige Lieder zu dichten, sagte ihr einmal:

»Du glaubst wohl, daß die Liebe eine ebenso schwere Wissenschaft ist wie die Theologie?«

Sie erwiderte:

»Die Wissenschaften kenne ich nicht, aber deine Lieder – alle.« Und sie sang ihm, der so rund war, wie ein Faß, eines seiner Lieder vor:

»Ja, so geht es nun einmal:
Frühling war es gerade …«

Da lachte er natürlich, und seine klugen Äuglein verschwanden in seinen roten, dicken und fetten Backen.

So lebte sie, froh und zufrieden, vielen eine Freude und allen angenehm; sogar ihre Freundinnen söhnten sich mit ihr aus; sie sahen ein, daß der Charakter eines Menschen in seinem Fleisch und Blute sei, sie dachten daran, daß selbst die Heiligen sich nicht immer überwinden konnten. Und schließlich – der Mann …

Zehn Jahre lang strahlte Nuncias Stern, sie war von allen als die Schönste und als die beste Tänzerin des Viertels anerkannt, und wäre sie noch ein Mädchen gewesen, so wäre sie sicher zur Königin des Marktes gewählt worden, was sie auch ohnedies in den Augen aller war.

Sogar den Ausländern zeigte man sie, und viele von ihnen wollten sich gern mit ihr unter vier Augen unterhalten; darüber lachte sie immer wie toll.

»In welcher Sprache wird sich denn dieser mit allen Wassern gewaschene Signore mit mir unterhalten?«

»In der Sprache klingender Münzen, Dummchen,« redeten ihr solide Leute zu, aber sie antwortete:

»Fremden kann ich nur Zwiebeln, Knoblauch und Tomaten verkaufen.«

Es kam vor, daß Leute, die ihr aufrichtig zugetan waren, sie eindringlich zu bereden suchten:

»Einen Monat vielleicht, Nuncia, und du bist reich! Überleg dir das einmal, denk daran, daß du eine Tochter hast … «

»Nein,« erwiderte sie dann, »ich liebe meinen Körper und kann ihn nicht beleidigen! Ich weiß, man muß nur einmal etwas gegen seinen Willen tun, dann verliert man schon für immer die Achtung vor sich selbst …«

»Aber, du weigerst dich doch bei anderen nicht!«

»Bei den Unsrigen! Und auch nur, wenn ich will.«

»Ach, was soll das heißen: die Unsrigen?«

Sie wußte es:

»Die Menschen, unter denen meine Seele aufgewachsen ist und die sie verstehen.«

Aber trotzdem hatte sie ein Verhältnis mit einem Waldhüter aus England gehabt, einem sehr eigenartigen, schweigsamen Menschen, der unsere Sprache aber sehr gut kannte. Er war jung, hatte aber schon graues Haar und eine Narbe quer über das ganze Gesicht; er hatte das Gesicht eines Räubers, aber die Augen eines Heiligen. Die einen erzählten, daß er Bücher schriebe, die andern behaupteten, er sei Spieler. Einmal fuhr sie mit ihm sogar fort, irgendwohin nach Sizilien, und als sie zurückkam, war sie ganz schmal geworden. Er wird wohl kaum reich gewesen sein, Nuncia hatte weder Geld noch Geschenke von ihm bekommen. Und dann lebte sie wieder unter den Ihrigen, lustig wie immer und allen Freuden zugänglich.

Aber einmal an einem Feiertag, als alle aus der Kirche kamen, bemerkte jemand ganz verwundert:

»Schau einer an! Die Nina sieht ja bald genau so wie ihre Mutter aus!«

Und das war wahr wie ein Maientag: unbemerkt von allen war Nuncias Tochter ein ebenso strahlender Stern geworden wie ihre Mutter. Sie war erst vierzehn Jahre alt; aber hochgewachsen, mit üppigem Haar und stolzen Augen, erschien sie viel älter und schon ganz fraulich.

Selbst Nuncia war erstaunt, als sie sie betrachtete:

»Heilige Madonna! Willst du denn schöner werden als ich, Nina?«

Lächelnd antwortete das Mädchen:

»Nein, nur ebenso wie du, das genügt mir vollkommen.«

Und da sahen die Leute zum ersten Male, wie das Gesicht dieser fröhlichen Frau traurig wurde, und abends sagte sie zu ihren Freundinnen:

»So ist nun unser Leben! Man hat seinen Becher noch nicht zur Hälfte ausgetrunken, und schon streckt sich eine neue Hand danach aus.«

Zuerst war natürlich nicht die geringste Spur einer Nebenbuhlerschaft zwischen Mutter und Tochter zu bemerken. Nina war bescheiden, zurückhaltend, blickte durch die Wimpern auf die Welt und öffnete vor Männern nur ungern den Mund; die Augen der Mutter dagegen brannten immer gieriger, und immer lockender klang ihre Stimme.

In ihrer Nähe flammten die Menschen auf, wie Segel in der Morgendämmerung, wenn der erste Sonnenstrahl sie berührt. Und es ist wahr: für viele war Nuncia der erste Strahl der Liebe; viele trugen in sich ein Gefühl stiller Dankbarkeit, wenn sie sie auf der Straße sahen, neben ihrem kleinen Wagen, schlank wie eine Tanne und mit einer Stimme, die bis zu den Dächern emporflog. Schön war sie auch auf dem Markte, wenn sie hinter ihrem leuchtendbunten Gemüsehaufen stand, als Hintergrund die weiße Kirchenwand, – wie das Bild eines großen Künstlers. Ihr Platz befand sich vor der Sankt Jakobskirche, links von der Treppe; drei Schritte von ihm ist sie auch gestorben. Da steht sie also, und glüht und brennt. Wie fröhliche Funken sprühen ihre lustigen Scherze, ihr Lachen und ihre Lieder, von denen sie Tausende kennt, über die Köpfe der Menge.

Sie verstand es, sich so zu kleiden, daß ihre Schönheit dadurch noch gewann. So wie guter Wein in einem guten Glase: je durchsichtiger das Glas, desto besser zeigt es die Seele des Weines; die Farbe vervollständigt den Geruch und Geschmack, vervollständigt jenes rote Lied, das wir trinken, um der Seele ein wenig von dem Blut der Sonne einzuflößen. Der Wein, o Gott! Die ganze Welt mit ihrem Lärm und Trubel wäre keinen Eselshuf wert, wenn der Mensch nicht die süße Möglichkeit hätte, seine arme Seele mit einem guten Glase roten Weines zu laben, der Wein wird euch lehren, die Welt, in der es ja wirklich genug Greuel gibt, zu Heben und ihr zu verzeihen … Schaut nur durch euer Glas auf die Sonne, der Wein wird euch solche Märchen erzählen …

So steht nun Nuncia in der Sonne und entzündet heitere Gedanken und den Wunsch, ihr zu gefallen; man schämt sich vor einer schönen Frau, ein unscheinbarer Mensch zu sein, und man möchte dann immer sich selbst übertreffen. Viel Gutes hat Nuncia vollbracht, viele Kräfte hat sie zum Leben erweckt. Das Gute entzündet immer den Wunsch zum Besseren.

Ja, aber immer öfter erscheint neben der Mutter die Tochter, zurückhaltend wie eine Nonne, wie das Messer in der Scheide. Die Männer schauen, vergleichen sie miteinander, und manche begreifen vielleicht, was eine Frau manchmal fühlt, und wie weh ihr das Leben tut.

Die Zeit vergeht, immer schneller werden ihre eiligen, kleinen Schritte. Wie goldene Stäubchen im roten Strahl der Sonne, so tauchen die Menschen im rollenden Rad der Zeit auf, um rasch wieder zu verschwinden. Immer öfter zieht Nuncia ihre dichten Brauen zusammen; sich auf die Lippen beißend, blickt sie ihre Tochter an: so beobachtet ein Spieler den andern, um seine Karten zu erraten …

Es vergehen ein, zwei Jahre, immer näher kommt die Tochter der Mutter, und immer weiter rückt sie von ihr ab. Schon können alle sehen, daß die Burschen nicht mehr wissen, wen von den beiden sie freundlicher anschauen sollen. Und die guten Freundinnen – Freundinnen heben einen dort zu kitzeln, wo es juckt – fragen:

»Na, Nuncia, deine Tochter stellt dich wohl in den Schatten?«

Lachend antwortete dann die Frau:

»Große Sterne sieht man auch, wenn der Mond scheint.«

Als Mutter war sie stolz auf die Schönheit ihrer Tochter, als Frau mußte sie neidisch auf ihre Jugend sein: Nina hatte sich zwischen sie und die Sonne gestellt; es kränkte die Mutter, im Schatten zu stehen.

Lano dichtete ein neues Liedchen, dessen erster Vers lautete:

»Wär' ich ein Mann, ich würde schon
Die Tochter dazu zwingen,
Wie ich's in ihrem Alter tat,
Ein schönes Kind zur Welt zu bringen.«

Nuncia wollte dieses Lied nicht singen. Es ging das Gerücht um, daß Nina schon mehr als einmal zur Mutter gesagt habe:

»Wir könnten viel besser leben, wenn du vernünftiger wärest.«

Und dann kam der Tag, wo die Tochter zur Mutter sagte:

»Mama, du verdeckst mich zu sehr vor den Menschen. Ich bin doch kein kleines Kind mehr und will auch etwas vom Leben haben! Du hast viel und lustig gelebt, – ist nicht endlich auch für mich die Zeit gekommen?«

»Was ist denn los?« fragte die Mutter und senkte schuldbewußt die Augen: sie wußte schon, was los war.

Enrico Borbone war aus Australien zurückgekehrt, er war Holzhauer gewesen in diesem wunderbaren Land, wo jeder mit Leichtigkeit eine Menge Geld verdienen konnte. Er war zurückgekehrt, um sich in der Heimatssonne zu wärmen und wollte dann wieder dorthin zurück, wo man um soviel freier leben konnte. Er war sechsunddreißig Jahre alt, war bärtig, stark und lustig, und er konnte so wunderbar von seinen Abenteuern, von seinem Leben im Urwald erzählen. Alle hielten seine Erzählungen für Märchen, aber Mutter und Tochter glaubten daran.

»Ich weiß, daß ich Enrico gefalle,« sagte Nina, »aber du spielst mit ihm, du machst ihn leichtsinnig, und das stört mich.«

»Ich verstehe,« sagte Nuncia. »Gut, du sollst dich nicht bei der Madonna über deine Mutter beklagen müssen.«

Und diese Frau trat ehrlich von jenem Manne zurück, den sie, das sahen alle, lieber mochte als viele andere.

Es ist ja bekannt, daß ein leichter Sieg den Sieger noch eingebildeter macht, und wenn der Sieger noch dazu ein Kind ist, so ist es schon ganz schlimm!

Nina benahm sich jetzt ihrer Mutter gegenüber nicht so, wie Nuncia es verdiente. Und einmal, am Sankt Jakobstag, einem Feiertage unsres Viertels, als alle lustig und vergnügt waren, und Nuncia schon herrlich die Tarantella getanzt hatte, sagte die Tochter zu ihr in Gegenwart aller:

»Tanzt du nicht zuviel? Ist das in deinem Alter nicht schädlich? Du mußt dein Herz schonen!«

Alle, die diese ungezogenen, aber in freundlichem Tone gesagten Worte hörten, wurden ganz stumm. Nuncia stemmte die Arme an die schlanken Hüften und rief aufgebracht:

»Mein Herz? Du machst dir Sorgen darum? Das ist nett, mein Kind, ich danke dir! Aber wir wollen doch einmal sehen, wessen Herz stärker ist!«

Nach kurzer Überlegung schlug sie vor:

»Wir wollen dreimal von hier bis zum Brunnen laufen, hin und zurück, ohne auszuruhen natürlich.«

Vielen kam dieses Wettrennen sehr komisch vor, manche fanden es höchst skandalös, aber die Mehrzahl nahm aus Achtung vor Nuncia ihren Vorschlag ganz ernsthaft auf und zwang Nina, die Herausforderung der Mutter anzunehmen.

Man wählte Schiedsrichter, bestimmte eine Rekordgrenze, – alles, wie bei einem Pferderennen, genau und ausführlich. Es gab viele Frauen und Männer, die aus vollem Herzen der Mutter den Sieg wünschten, sie segneten und der Madonna gute Gelübde ablegten, wenn sie Nuncia helfen, ihr genügend Kraft geben würde.

Nun stehen also Mutter und Tochter nebeneinander, ohne sich anzublicken, es dröhnt ein dumpfer Schlag auf das Tamburin, und sie stürzen beide davon. Wie zwei große, weiße Vögel fliegen sie die Straße entlang auf den Marktplatz zu, die Mutter in einem roten Kopftuch, die Tochter in einem hellblauen.

Schon nach wenigen Minuten war es klar, daß die Tochter der Mutter nicht an Leichtigkeit und Ausdauer gleichkommen konnte; Nuncia lief so leicht und schön, als trüge die Erde sie, wie eine Mutter ihr Kind; die Menschen begannen, ihr aus den Fenstern und von der Straße Blumen zuzuwerfen, und gaben ihren Beifall durch Händeklatschen und Zurufe kund. Nachdem sie die Strecke erst zweimal gelaufen waren, hatte sie schon einen Vorsprung von vier Minuten: wie zerschlagen, außer Atem und ganz in Tränen sank Nina auf die Stufen der Kirchentreppe, sie konnte nicht mehr laufen.

Frisch und munter wie eine Katze beugte sich Nuncia über sie, mit den andern mitlachend:

»Mein Kind,« sagte sie, während sie mit ihrer kraftvollen Hand das aufgelöste Haar des Mädchens streichelte, »mein Kind, du mußt wissen, daß das stärkste Herz beim Vergnügen, bei der Arbeit und in der Liebe das Herz der Frau ist, die das Leben schon kennt, und das Leben wirst du erst kennen, wenn du schon weit über dreißig sein wirst … Mein Kind, nimm es dir nicht zu Herzen!«

Und ohne sich nach dem Laufe auszuruhen, wollte Nuncia wieder die Tarantella tanzen:

»Wer hat Lust?«

Enrico trat hervor, nahm seinen Hut ab, und mit einer tiefen Verbeugung hielt er lange seinen Kopf ehrerbietig vor dieser prächtigen Frau gesenkt.

Unter den summenden, brummenden Schlägen des Tamburins flammte der feurige Tanz auf, berauschend wie alter, starker, dunkler Wein; wie eine Schlange drehte und wand sich Nuncia, mit ihrem ganzen Wesen erfaßte sie diesen Tanz der Leidenschaft, und es war ein großer Genuß, zu sehen, wie dieser herrliche, unbesiegbare Körper lebte und vibrierte.

Lange tanzt sie und mit vielen. Die Männer werden müde, aber sie ist unermüdlich, und Mitternacht ist schon längst vorbei, als sie ausruft:

»Na, Enri, noch ein letztes Mal!« – Sie beginnt mit ihm langsam den Tanz, ihre Augen sind weit geöffnet und ihr liebevolles Leuchten verspricht viel; aber plötzlich wirft sie mit einem kurzen Schrei die Arme in die Luft und stürzt wie gefällt zu Boden.

Der Arzt sagte, sie sei an einem Herzschlag gestorben.

Wahrscheinlich …


 << zurück weiter >>