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20.

Was bis zum ersten Tagesgrauen vorging, weiß ich nicht – ohne Zweifel dauerte der Transport der Bagage, der Verwundeten und Gefangenen über die Brücke fort. Da aber erweckte uns eine fürchterliche Explosion. Kein Einziger blieb liegen, denn man hielt das für das Zeichen eines Angriffs, bis zwei Husarenofficiere heransprengten und meldeten, daß auf dem Ranstädter Steinweg, am Ufer des Flusses, zufällig ein Pulverwagen in die Luft geflogen sei. Der dunkelrothe Qualm wirbelte noch immer zum Himmel empor, wo er sich langsam zerstreute. Die Erde und die alten Häuser bebten.

Allmählich wurde es wieder ruhig. Einige legten sich von Neuem nieder und versuchten wieder einzuschlafen. Aber der Tag brach an. Wenn man die Blicke auf den nebelgrauen Fluß richtete, sah man bereits unsere Truppen auf den fünf Brücken über Elster und Pleiße, die so dicht auf einander folgen, daß sie so zu sagen nur eine einzige Brücke bilden, in endloser Reihe hinziehen. Diese Brücke, auf der so viele Tausend Menschen defiliren sollten, machte einen ganz melancholisch, denn der Uebergang mußte viel Zeit wegnehmen, und Jedem kam daher der Gedanke, es wäre besser gewesen, wenn man mehrere Brücken über die beiden Flüsse geschlagen hätte, da der Feind uns in jedem Augenblick angreifen konnte und dann der Rückzug äußerst schwierig werden mußte. Aber der Kaiser hatte vergessen, darauf bezügliche Befehle zu ertheilen, und ohne Befehl wagte man nichts zu thun. Kein Marschall von Frankreich würde die Bemerkung, daß zwei Brücken besser seien als eine, auf sich zu nehmen gewagt haben! Da sieht man, wozu die eiserne Disciplin Napoleons alle diese alten Heerführer erniedrigt hatte: sie gehorchten wie Maschinen und kümmerten sich aus Furcht, dem Herrn und Meister zu mißfallen, um nichts weiter! ...

Mir kam beim Anblick dieser endlosen Brücke sofort der Gedanke: »Wenn man uns nur gleich auf der Stelle hinübergehen läßt, denn Schlachten und Blut haben wir wahrhaftig satt! Sind wir erst einmal drüben, so befinden wir uns auf dem Wege nach Frankreich, und ich werde vielleicht Katherine, Tante Gredel und Vater Goulden noch wiedersehen können!« Dieser Gedanke stimmte mich weich und mit neidischem Auge beobachtete ich jene Tausende von reitenden Artilleristen und Trainsoldaten, die da unten wie Ameisen hinzogen, und die großen Bärenmützen der alten Garde, die Gewehr in Arm unbeweglich auf dem Lindenauer Hügel jenseits des Flusses stand.

Zebede, der dieselben Gedanken hegte, sagte zu mir:

»Nicht wahr, Joseph? ... wenn wir an ihrer Stelle wären!«

Es schien mir daher auch entsetzlich hart und bitter, als wir gegen sieben Uhr drei Bagagewagen herankommen sahen, die uns Brot und Patronen zuführten. Jetzt war es klar, daß wir bei der Nachhut sein würden, und trotz des Hungers hätte ich mein Brot gegen eine Mauer schleudern mögen. Einige Augenblicke später zogen zwei Schwadronen polnischer Lanzenreiter vorüber, die am Flusse hinaufritten. Hinter ihnen kamen fünf oder sechs Generäle, darunter Poniatowski. Er war ein Mann von ungefähr fünfzig Jahren, ziemlich groß und hager, hatte ein melancholisches Aussehn und ritt vorüber, ohne auf uns zu achten. Der General Fournier sonderte sich von seinem Stabe ab und schrie uns zu:

»In Reihen rechts um!«

Mein Lebtag habe ich kein solches Herzeleid empfunden wie in jenem Augenblicke – ich hätte mein Leben für zwei Heller hingegeben. Aber wohl oder übel mußte man dem Vordermann folgen und der Brücke den Rücken kehren.

Am Ende der Promenade kamen wir an eine Stelle, das Münzthor genannt. Es ist das eine alte Pforte auf der Connewitzer Straße. Rechts und links ziehen sich die alten Stadtwälle hin, und dahinter erheben sich die Häuser. Man postirte uns in die bedeckten Gänge neben diesem Thore, das die Sappeure fest verrammelt hatten. Jetzt commandirte Hauptmann Vidal das Bataillon, das auf dreihundertundfünfundzwanzig Mann zusammengeschmolzen war. Einige alte, wurmstichige Palissaden dienten uns als Verschanzung, und auf allen Straßen vor uns näherte sich der Feind. Diesmal waren es Weißröcke mit hinten abgeflachten Tschakos, auf deren Vorderseite eine Art hohen, metallenen Schildes saß, auf dem man den doppelköpfigen Adler der Kreuzerstücke erblickte. Der alte Pinto, der sie sofort wiedererkannte, sagte zu uns:

»Das sind Kaiserlicks! Seit 1793 haben wir sie mehr als fünfzig Mal geschlagen. Aber das ist egal – wenn der Vater Marie Louisens etwas Herz und Gemüth hätte, würden sie trotzdem auf unserer Seite sein.«

Seit einigen Minuten hörte man Kanonendonner: Blücher griff am andern Ende der Stadt die Hallische Vorstadt an. Bald darauf dehnte sich das Geschützfeuer nach rechts hin aus: Bernadotte attaquirte das Thor bei den Kohlgärten, und beinahe gleichzeitig fielen auch die ersten östreichischen Granaten in unsere bedeckten Gänge. Sie folgten hageldicht auf einander. Mehrere flogen über das Hinterthor weg und crepirten in den Häusern und Straßen der Vorstadt.

Um neun Uhr ordneten sich die Oestreicher auf der Connewitzer Straße zu Sturmkolonnen. Sie überfluteten uns von allen Seiten. Trotzdem hielt das Bataillon bis gegen zehn Uhr Stand. Dann mußten wir uns hinter die alten Wälle zurückziehen, wohin uns die Oestreicher unter dem Kreuzfeuer des zwanzigsten und vierzehnten Linienregimentes durch die Breschen folgten. Diese armen Teufel waren nicht so wüthend wie die Preußen, zeigten aber wahren Muth, denn gegen zehn einhalb Uhr besetzten sie die Wälle, und wir schossen auf sie aus allen umliegenden Fenstern, ohne sie zum Herabsteigen zwingen zu können. Sechs Monate vorher würde eine solche Füsillade meinen Abscheu erregt haben – jetzt aber hatte ich schon so viel andere Dinge erlebt, daß ich unempfindlich war wie ein im Kriege ergrauter Soldat, und der Tod von einem oder hundert Menschen mich gleichgültig ließ.

Bis zu diesem Augenblicke war Alles gut gegangen – aber wie jetzt aus den Häusern herauskommen? Der Feind hielt alle Zugänge besetzt, und wenn wir nicht über die Dächer klettern wollten, war kein Rückzug mehr möglich. Es ist das einer der bösesten Augenblicke, deren ich mich erinnere. Mir fiel plötzlich ein, daß wir da gefangen wären wie Füchse, die man im Bau ausräuchert. Ich trat an ein Hinterfenster und sah, daß es auf einen Hof ging, und daß dieser Hof nur nach vorn hin einen Ausgang hatte. Ich bildete mir ein, daß uns die Oestreicher nach all dem Uebel, das wir ihnen zugefügt hatten, über die Klinge springen lassen würden – das war ja ganz natürlich. Mit diesem Gedanken trat ich wieder in das Zimmer, wo wir unserer zwölf beisammen waren, und sah den Sergeanten Pinto ganz bleich mit hangenden Armen an der Wand lehnen. Er hatte eben eine Kugel in den Leib bekommen und redete uns mitten unter dem Knattern der Schüsse an:

»Wehrt euch, Rekruten, wehrt euch! ... Zeigt diesen Kaiserlicks, daß wir doch noch tüchtiger sind als sie! ... Ach! die Banditen!«

Unten donnerte es wie von Kanonenschüssen gegen die Thür. Wir schossen immerzu, hatten aber alle Hoffnung aufgegeben, als sich draußen ein großes Getöse wie von heranstampfenden Pferden hören ließ. Das Schießen hörte auf, und durch den Pulverdampf sahen wir vier Schwadronen Lanciers wie eine Schaar Löwen auf die Oestreicher eindringen. Alles wich. Die »Kaiserlicks« machten lange Beine, aber die großen, blauen Lanzen mit den rothen Fähnchen waren schneller als sie und drangen ihnen wie Pfeile in den Rücken. Diese Lanciers waren Polen, die schrecklichsten Soldaten, die ich mein Lebtag gesehen habe, und, um Alles zu sagen, wie es ist, unsere wahren Brüder und Freunde. Sie haben im Augenblick der Gefahr ihre Gesinnungen nicht geändert und uns Alles geopfert bis zum letzten Blutstropfen ... Und wir –was haben wir für ihr unglückliches Vaterland gethan? ... Wenn ich an unsere Undankbarkeit denke, dreht sich mir das Herz im Leibe um!

Kurz und gut, diesmal schafften uns die Polen noch Luft. Und als wir sie so stolz und muthig vordringen sahen, brachen wir überall aus den Häusern hervor, stürzten mit dem Bajonett über die Obstreicher her und warfen sie in die Gräben zurück. Wir hatten nun zwar den Sieg in Händen, aber es war Zeit, den Rückzug anzutreten, denn schon füllte der Feind Leipzig an: das Hallische und das Grimmaische Thor waren erstürmt, das Petersthor durch unsere Freunde, die Badenser, und unsere andern Freunde, die Sachsen, übergeben worden. Soldaten, Bürger und Studenten feuerten bereits aus den Fenstern auf uns.

Wir hatten nur noch Zeit, uns wieder zu ordnen und den Rückweg durch die große Allee, welche an der Pleiße hinläuft, einzuschlagen. Dort warteten die Lanciers auf uns. Wir zogen hinter ihnen her, und da die Oestreicher uns auf den Leib kamen, machten sie noch einen zweiten Angriff, um sie zurückzudrängen. Was für brave Menschen und prächtige Reiter, diese Polen! Ja, wer sie je eine Attaque machen sah, und namentlich in einem solchen Augenblicke, der ist voll von Bewunderung für sie.

Die Division, die von achttausend Mann auf fünfzehnhundert zusammengeschmolzen war, zog sich also vor mehr als fünfzigtausend Feinden zurück, nicht ohne ab und zu Kehrt zu machen und das Feuer der »Kaiserlicks« zu beantworten.

Wir kamen der Brücke näher und näher – mit welcher Freude, brauche ich nicht erst zu sagen. Aber es war nicht leicht, bis zu ihr zu gelangen, denn auf der ganzen Breite der Allee drängten sich, aus allen benachbarten Straßen hervorströmend, so viele Menschen zu Fuß und zu Pferd zu dem Uebergang, daß diese Menge gewissermaßen nur eine einzige Masse, so zu sagen ein Ganzes bildete, in welchem die Köpfe sich berührten und langsam vorrückten, und das mit einem Geschrei und Stöhnen, welches man trotz des Kleingewehrfeuers eine Viertelstunde weit hörte. Wehe denen, die sich am Rande der Brücke befanden – sie stürzten ins Wasser, und niemand achtete darauf! Die Menschen und selbst die Pferde in der Mitte der Menge wurden so zu sagen fortgetragen: sie hatten gar nicht nöthig, die Füße zu bewegen – sie wurden ganz von selbst vorwärts geschoben ... Aber wie dahin gelangen? Der Feind drängte mit jeder Secunde näher heran. Man hatte allerdings einige Kanonen zu beiden Seiten der Brücke aufgepflanzt, um die Promenade und die gegenüberliegende Hauptstraße bestreichen zu können; auch standen noch Truppen in guter Ordnung da, um die ersten Angriffe zurückzuweisen – aber die Preußen, Oestreicher und Russen hatten ebenfalls Kanonen, um die Brücke zu bestreichen, und diejenigen, welche, nachdem sie den Rückzug der Uebrigen gedeckt hatten, zuletzt hinübergingen, mußten demnach alle Granaten, Stückkugeln und Kartätschen auf sich nehmen. Man brauchte nicht viel Verstand zu haben, um das einzusehen – es war ziemlich klar, und eben deshalb wollten Alle zugleich hinüber.

Als wir der Brücke auf zwei- bis dreihundert Schritt nahe waren, kam mir der Gedanke, mich unter die Menge zu stürzen und mich von ihr hinübertragen zu lassen. Hauptmann Vidal aber, Lieutenant Bretonville und einige andere von den Alten sagten:

»Man gebe auf Jeden Feuer, der aus dem Gliede tritt!«

Welch fürchterliches Loos, so nahe zu sein und denken zu müssen: »Ich muß hier bleiben!«

Das Alles geschah zwischen elf und zwölf Uhr Mittags. Und wenn ich hundert Jahr alt würde, nie würde ich diese fürchterlichen Augenblicke vergessen. Das Kleingewehrfeuer kam rechts und links näher, schon begannen einige Kugeln über uns durch die Luft zu pfeifen und aus der Hallischen Vorstadt sah man die Preußen im bunten Gemisch mit unsern Soldaten hervorbrechen. In der Gegend der Brücke erhob sich jetzt ein fürchterliches Geschrei: die Reiter säbelten die Fußgänger nieder, um sich Platz zu machen, und diese antworteten ihnen mit Bajonettstichen. Es war eine allgemeine, wilde, regellose Flucht. Bei jedem Schritt, den die Menge vorwärts that, stürzte Jemand von der Brücke und riß, indem er sich festzuhalten suchte, einen Haufen von fünf oder sechs Andern mit sich hinab!

Und als die Verwirrung, das Geschrei, das Schießen, das Klatschen der ins Wasser Stürzenden von Secunde zu Secunde zunahm, als der Anblick dieses Schauspiels so entsetzlich wurde, daß man glaubte, schlimmer könne es nicht mehr werden – da ertönt plötzlich eine Art Donnerschlag und der erste Bogen der Brücke stürzt mit Allen, die sich darauf befinden, in die Fluten: hunderte von Unglücklichen verschwinden im Wasser, eine Menge anderer sind durch die niederstürzenden Steine verstümmelt, zerschmettert, in Fetzen zerrissen.

Ein Sappeur vom Geniecorps hatte die Brücke in die Luft gesprengt!

Bei diesem Anblick hallte der Ruf: »Verrath!« von einem Ende der Promenaden bis zum andern. »Wir sind verloren! ... verrathen!« ... weiter hörte man nichts – es war ein ungeheurer, entsetzlicher Schrei der Wuth und der Verzweiflung. Die Einen, von der Wuth der Verzweiflung fortgerissen, wenden sich wie wilde Thiere, denen der Rückzug abgeschnitten ist, und die nun nichts mehr sehen und nur noch von dem Gedanken an Rache beseelt werden, von Neuem gegen den Feind. Andere zerbrechen ihre Waffen, indem sie Himmel und Erde für ihr Mißgeschick verantwortlich machen. Die berittenen Officiere und Generäle sprengen in den Fluß, um schwimmend das jenseitige Ufer zu erreichen. Viele Soldaten folgen ihrem Beispiele, sie stürzen sich ins Wasser, ohne sich zum Ablegen des Tornisters Zeit zu nehmen. Der Gedanke, man hätte hinüber kommen können und müsse sich jetzt in der letzten Minute niedermetzeln lassen, machte uns toll ... Ich hatte wohl am Tage vorher Leichen in der Parthe schwimmen sehen, dies aber war weit entsetzlicher: alle diese Unglücklichen schlugen unter herzzerreißendem Geschrei mit Händen und Füßen um sich und klammerten sich an einander an – der ganze Fluß war damit angefüllt, und man sah nur Arme und Köpfe sich auf der Oberfläche bewegen.

Hauptmann Vidal, ein kaltblütiger Mann, der uns durch seine eiserne Ruhe bei unserer Pflicht erhalten hatte – auch er schien in diesem Augenblicke den Muth verloren zu haben. Mit seltsam klingendem Lachen stieß er seinen Degen in die Scheide und sagte:

»Je nun ...es ist vorbei!« ...

Und als ich ihm in diesem Augenblick die Hand auf die Schulter legte, sah er mich mit einer gewissen Weichheit an.

»Was willst du, mein Kind?« fragte er.

»Herr Hauptmann,« erwiderte ich – in diesem Momente war nämlich jene Erinnerung in mir wach geworden – »ich habe hier vier Monate in Leipzig im Lazareth gelegen, habe mich oft in der Elster gebadet und kenne eine Stelle, wo man Grund hat.«

»Wo das?«

»Zehn Minuten oberhalb der Brücke.«

Sofort riß er den Degen aus der Scheide und rief mit donnernder Stimme:

»Kinder, folgt mir, und du, geh voran!«

Das ganze Bataillon, das nur noch zweihundert Mann zählte, setzte sich in Marsch. Etwa hundert Andere, die uns sichern Tritts abziehen sahen, schlossen sich uns an, ohne zu wissen, wohin wir gingen. Die Oestreicher befanden sich bereits auf der Terrasse an der Allee; weiter unten zogen sich die durch Hecken von einander geschiedenen Gärten bis zur Elster hin. Ich kannte diesen Weg, den Zimmer und ich im Juli, als Alles in schönster Blüte stand, oft gegangen waren. Man feuerte auf uns, aber wir antworteten nicht mehr. Ich trat zuerst in den Fluß, dann der Hauptmann Vidal, dann die Uebrigen zu zwei und zwei. Das Wasser ging uns bis an die Schultern, weil es in Folge des Herbstregens gestiegen war, wir kamen aber glücklich hinüber. – Niemand ertrank. Als wir auf dem jenseitigen Ufer ankamen, hatten wir beinahe noch Alle unsere Gewehre und marschirten nun gerade aus quer über die Felder. Weiterhin fanden wir die kleine hölzerne Brücke, die nach Schleußig führt, und von dort ans wandten wir uns nach Lindenau. In tiefem Schweigen marschirten wir vorwärts. Von Zeit zu Zeit schauten wir in die Ferne zurück nach dem andern Ufer der Elster und beobachteten die Schlacht, die in den Straßen Leipzigs noch immer fortdauerte. Noch lange hallte das wilde Geschrei und das dumpfe Donnern der Geschützsalven zu uns herüber, und erst gegen zwei Uhr, als wir den ungeheuern Zug von Truppen, Kanonen und Bagagewagen erblickten, der sich, so weit das Auge reichte, auf der Straße nach Erfurt hinzog, vermischten sich diese Laute für uns mit dem Rollen der Wagen und Kanonen.


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