Autorenseite

 << zurück weiter >> 

Zwanzigstes Kapitel

Dinny und Millicent Pole verließen die Pfarre und begaben sich zu Michaels Haus auf dem South Square. Das Mädchen wollte Fleur neuerdings um eine Empfehlung bitten. Dinny überwand ihre Scheu und begann: «Wenn ich Sie wäre, ich wollte mich wahrhaftig an der Gesellschaft rächen. Ich sehe nicht ein, warum Sie Ihren Posten verlieren mußten.» Dinny fing einen prüfenden Seitenblick auf; Millicent wußte augenscheinlich nicht, ob sie ganz offen sein dürfe.

«Ich bin ins Gerede gekommen», erklärte sie schließlich.

«Ich weiß, ich war zufällig bei Ihrem Freispruch im Polizeigericht zugegen. Mir kam es niederträchtig vor, daß Sie dort Rede stehen mußten.»

«Ich hab tatsächlich wen angesprochen», erklärte das Mädchen überraschend aufrichtig. «Ich wollte es Mr. Cherrell nicht eingestehn, aber ich hab es wirklich getan. Ich hatte den ewigen Geldmangel satt. Was meinen Sie, war es schlecht von mir?»

«Nun, eh ich so was täte, müßt ich schon noch in ärgere Not geraten als in Geldmangel.»

«Sie waren eben noch nie wirklich in Geldnot.»

«Da haben Sie wohl recht. Freilich hab ich auch nie viel gehabt.»

«Wen anreden is noch immer besser als stehlen, wie?» meinte das Mädchen bitter. «Was is schließlich schon dabei? Man kann es rasch wieder vergessen. So hab ich mir's wenigstens vorgestellt. Einem Mann nimmt das kein Mensch übel, und man bestraft ihn nicht dafür. Aber bitte, Sie erzählen das doch nicht Mrs. Mont, nicht wahr?»

«Natürlich nicht. Da ist es Ihnen wohl sehr schlecht gegangen?»

«Hundsmiserabel. Ich und meine Schwester verdienen grad das Nötigste, wenn wir voll beschäftigt sind. Sie war aber fünf Wochen krank, und ich hatte noch dazu an dem Tag meine Börse verloren, dreißig Shilling hatt ich drin – da konnt ich doch nichts dafür.»

«Verdammtes Pech.»

«Gottverdammtes! Wär ich wirklich so eine gewesen, dann hätten sie mich nicht geschnappt, nur weil ich noch ganz grün war, hat mir das passieren können. Ich möcht wetten, die Mädel aus guten Kreisen überlegen sich's auch nicht lang, wenn's ihnen an den Kragen geht.»

«Allerdings», meinte Dinny, «gibt es vermutlich auch in diesen Kreisen Mädchen, die sich um jeden Preis aus der Verlegenheit ziehn. Ich meine aber doch, so was sollte man nur aus Liebe tun. Aber ich bin wohl altmodisch.»

Das Mädchen warf ihr noch einen langen, diesmal fast bewundernden Blick zu.

«Sie sind eben eine Dame, Fräulein. Ich muß gestehn, ich wär ja auch gern eine. Aber man bleibt das, wozu man geboren wird.»

Dinny erwiderte mit ablehnender Geste: «Na, möcht ich nicht behaupten. Die Frauen von vornehmster Gesinnung, die ich kenne, sind Bauernweiber.»

«Wirklich?»

«Jawohl. Und ich meine, so manche Londoner Verkäuferin kann es mit den besten Damen aufnehmen.»

«Ach ja, es gibt schrecklich nette, anständige Mädel. Meine Schwester is viel besser als ich. Die hätt so was nie getan. Ihr Onkel hat was gesagt, das werd ich nie vergessen, aber ich hab mich nie ganz in der Hand. Ich möcht halt gern ein Vergnügen haben, wenn ich's kriegen kann. Warum auch nicht?»

«Ob es aber auch wirklich ein Vergnügen ist, das ist die Frage. Der nächstbeste Mann ist wohl keins. Viel eher das Gegenteil.»

Das Mädchen nickte. «Schon wahr. Aber wenn man Sie auf die Straße setzt, weil Sie kein Geld haben, täten Sie wohl auch so manches, was Sie sonst nicht tun. Meinen Kopf wollt ich wetten.»

Nun nickte Dinny.

«Mein Onkel ist ein lieber Mensch, nicht wahr?»

«Ein Gentleman, er setzt einem nie mit der Religion zu und greift immer in die Tasche, wenn er was drin hat.»

«Das ist nicht oft der Fall», meinte Dinny, «meine Familie ist nicht wohlhabend.»

«Den Gentleman macht ja nicht das Geld.»

Dinny schien von dieser Bemerkung nicht sonderlich erbaut. Sie hörte sie wohl nicht zum erstenmal. «Jetzt nehmen wir lieber einen Autobus», erklärte sie.

Der Tag war sonnig, die beiden setzten sich aufs Dach des Wagens. «Gefällt Ihnen die neue Regent Street?» fragte Dinny.

«Und ob! Ich finde sie famos!»

«Gefiel Ihnen die alte nicht besser?»

«Keine Spur. Sie war so fad und gelb und eintönig.»

«Sie machte aber einen ganz eigenartigen Eindruck, und die regelmäßige Bauart paßte so gut zu dem Bogen, den sie beschreibt.»

Das Mädchen schien zu merken, daß es sich hier um eine Frage des Geschmacks handle. Sie zögerte einen Augenblick, dann erklärte sie bestimmt: «Jetzt is aber mehr Licht hier, mehr Bewegung.»

«Na ja!»

«Ich sitz so gern auf dem Omnibusdach», sagte das Mädchen, «da gibt's immer eine Menge zu sehn, das Leben reißt einen mit, nicht wahr?»

Diese Worte trafen Dinny wie ein Schlag. Wie ereignislos verlief doch ihr eignes Leben in der vorgeschriebnen Bahn! Was für Abenteuer barg es, was für Gefahren? ›Leute die auf eignen Füßen stehn, führen ein viel spannenderes Leben‹, dachte sie. Ihr Beruf war es bisher gewesen, keinen Beruf zu haben. Da fiel ihr Jeanne ein, und sie sagte: «Ach, ich führe ein langweiliges Dasein, ich warte nur immer und warte.»

Das Mädchen sah sie wieder von der Seite an.

«Aber Sie müssen sich doch recht gut amüsieren, Sie sind ja so schön.»

«Schön! Mit so einer Stumpfnase!»

«Ach was, Sie haben Stil! Auf den kommt es an. Und mag man noch so hübsch aussehn, es hängt doch alles davon ab, ob man Stil hat.»

«Ich möchte lieber hübsch aussehn.»

«So? Hübsch sein kann bald wer.»

«Aber wenige sind es.» Mit einem Blick auf das Profil des Mädchens fügte sie hinzu: «Sie können zufrieden sein.»

Das Mädchen fühlte sich geschmeichelt.

«Ich hab Mr. Cherrell gesagt, ich möcht gern Mannekön werden, aber er war davon nicht sehr entzückt.»

«Von allen unnützen Berufen scheint mir der am ärgsten», bemerkte Dinny. «Sich für eine Schar launenhafter Weiber fortwährend an- und ausziehn!»

«Das muß doch auch wer tun», erwiderte das Mädchen in überzeugtem Ton, «und mir macht es selber Spaß, mich schön anzuziehn. Aber man braucht dazu Empfehlungen. Vielleicht wird mir Mrs. Mont eine geben. Herrgott! Sie wären ein prachtvolles Mannekön, Fräulein. So viel Stil und so schlank dazu!»

Dinny lachte. Der Autobus hielt vor der Westminster-Abtei.

«Hier steigen wir aus. Sind Sie schon da drin gewesen?»

«Nein.»

«Werfen Sie vielleicht doch einen Blick hinein, eh man sie niederreißt und Zinskasernen oder ein Kino hinbaut.»

«Will man das wirklich?»

«Vorläufig schlummert dieser Plan noch im Unterbewußtsein der Stadtväter, sie schwatzen davon, den Bau zu restaurieren.»

«Is das aber groß!» rief das Mädchen. Doch angesichts der gewaltigen Mauern verstummte sie und schwieg auch noch, als sie hineingingen. Dinny betrachtete sie, wie sie mit zurückgeworfenem Kopf eine Statue musterte.

«Wer is denn der alte splitternackte Kerl dort mit dem langen Bart?»

«Neptun. Er ist ein Symbol. ‹Rule Britannia!› Unsre Macht zur See, verstehn Sie?»

«Ah so!» Sie schritten weiter und kamen an eine Stelle, von der aus sie die riesigen Ausmaße dieses alten Museums überblicken konnten.

«Du meine Güte! Is das gesteckt voll Sachen!»

«Es ist tatsächlich eine Art Antiquitätenladen, die ganze Geschichte Englands hat man hier hineingestopft.»

«Schrecklich düster is es hier, die Säulen sehn so schmutzig aus, nicht?»

«Sollen wir nicht einen Blick in den ‹Dichterwinkel› werfen?» fragte Dinny.

«Was is denn das?»

«Dort liegen die großen Schriftsteller begraben.»

«Weil sie Verse geschrieben haben?» erkundigte sich das Mädchen. «Is das nicht gelungen?»

Dinny gab keine Antwort. Sie kannte einige dieser Verse, und auch ihr kam die Sache beinahe komisch vor. Sie besahen eine Anzahl Statuen und Namen, die Dinny wenig und das Mädchen augenscheinlich gar nicht interessierten. Dann schritten sie langsam das Seitenschiff hinab, bis zur Stelle, wo zwischen zwei roten Kränzen die in Schwarz und Gold gehaltne Gedenktafel für den unbekannten Soldaten lag.

«Möcht wissen, ob der's weiß?» sagte das Mädchen. «Jedenfalls wird er sich nicht drum scheren, niemand kennt seinen Namen, was hat er also davon?»

«Er allerdings nichts, doch vielleicht wir», versetzte Dinny und spürte jenes Würgen in der Kehle, das die Welt dem unbekannten Soldaten als Dank zollt.

Sie traten wieder auf die Straße hinaus; plötzlich fragte das Mädchen:

«Sind Sie religiös, Fräulein?»

«In gewisser Hinsicht schon», gab Dinny unsicher zurück.

«Mich hat man nie in der Religion unterrichtet, meine Eltern hatten Mr. Cherrell gern, aber die Religion hielten sie für Mumpitz. Mein Vater war nämlich Sozialist und erklärte die Religion für einen Bestandteil des kapitalistischen Ausbeutungssystems. Natürlich gehn wir in unsern Kreisen auch nicht in die Kirche. Wir haben keine Zeit dazu. Und dann soll man in der Kirche so still sitzen. Ich muß schon sagen, ich bin mehr für die Bewegung. Und dann, wenn es einen Gott gibt, warum heißt er Er? Das empört mich gegen Ihn. Daß man sich Gott als Mann denkt, trägt an so einer Behandlung der Mädel mit dran Schuld, wie ich sie erlebt hab. Seit meiner Verhandlung und der Ansprache des Geistlichen im Polizeigericht hab ich über diese Dinge viel nachgedacht. Ein Er kann die Geschöpfe nicht hervorbringen ohne eine Sie.»

Dinny starrte das Mädchen an. «Das hätten Sie meinem Onkel sagen sollen. Wahrhaftig, ein origineller Gedanke!»

«Man schwatzt jetzt so viel von den gleichen Rechten der Frauen», fuhr das Mädchen fort, «aber es is nicht wahr. Jedes Mädel in meiner Firma hat vor dem Chef gezittert. Wo das Geld is, dort is auch die Macht. Und alle Amtspersonen und Richter und Geistlichen sind Männer und alle Generäle. Sie schwingen die Knute, und doch können sie ohne Frauen nichts machen. Wenn ich etwas zu sagen hätt, diese Männer sollten ihre blauen Wunder erleben!»

Dinny schwieg. Zweifellos sprach dieses Mädchen aus ihrer eignen Erfahrung heraus so bitter, aber ihre Worte bargen einen wahren Kern. Der Schöpfer mußte bisexual sein, sonst wäre der ganze Entwicklungsprozeß in den Anfängen steckengeblieben. In dieser Annahme lag eine ursprüngliche Gleichsetzung beider Geschlechter, die Dinny bisher entgangen war. Wäre das Mädchen ihren eigenen Kreisen entstammt, Dinny hätte auf ihre Ausführungen erwidert. Aber diesem Kind aus dem Volk gegenüber konnte sie unmöglich aus ihrer Zurückhaltung herausgehn. Sie sah ihren Klassendünkel ein; schließlich erwiderte sie heiter: «Sie sind eine gefährliche Rebellin!»

«Natürlich bin ich eine Rebellin, seitdem mir diese Geschichte passiert is.»

«Da sind wir schon bei Mrs. Mont», erklärte Dinny. «Ich muß noch etwas besorgen und nehme hier von Ihnen Abschied. Auf Wiedersehn!» Sie streckte Millicent Pole die Hand hin, das Mädchen ergriff sie und sagte schlicht: «Es hat mich wirklich gefreut!»

«Mich auch. Viel Glück!»

Dinny ließ sie in der Halle zurück und wanderte allein in die Oakley Street, in dem dumpfen Gefühl, sie sei nicht so weit gegangen, wie sie gewünscht hätte. Sie war mit dem urwüchsigen Leben in Berührung gekommen und bebte davor zurück; ihre Gedanken und Empfindungen glichen dem ersten schüchternen Gezwitscher der Vögel im Frühling. Dieses Mädchen hatte in ihr das seltsame Verlangen wachgerufen, sich in den Strom des Lebens zu stürzen, doch wußte sie ganz und gar nicht, wie sie es anstellen sollte. Wenn sie sich doch wenigstens hätte verlieben können! Wie schön mußte es sein, zumindest über die eignen Gefühle Klarheit zu haben, wie Jeanne und Hubert sie so plötzlich gewonnen, und Alan Tasburgh und Hallorsen, wenn man ihren Versicherungen glauben durfte. Ihr selbst schien das Leben eher ein Schattenspiel denn Wirklichkeit. Und tief verstimmt lehnte sie die Arme aufs Brückengeländer und starrte sinnend in die Themse hinab, in die gerade die Flut aus dem Meer strömte. Religiös? In gewisser Hinsicht schon. Doch in welcher? Sie entsann sich einer Stelle aus Huberts Tagebuch: ‹Jeder, der an die ewige Seligkeit glaubt, hat ein gewaltiges Plus vor mir voraus, ihm steht eine Pension in Aussicht.› War Religion also der Glaube an die Vergeltung im Jenseits? Wenn ja, dann schien sie ein Schacher. Um seiner selbst willen mußte man das Gute tun; denn das Gute war auch das Schöne, war schön wie eine unberührte Blume, ein schönes Lied, eine sternklare Nacht. Onkel Hilary gab sich in seinem Beruf schwere Mühe, Gutes zu tun, nur um des Guten willen. War er religiös? Sie wollte ihn fragen. Da rief eine Stimme: «Dinny!»

Erschrocken wandte sie sich um und sah Alan Tasburgh mit glücklichem Lächeln dastehn.

«Eben war ich in der Oakley Street, nach dir und Jeanne zu fragen. Man hat mir gesagt, ihr seid bei den Monts. Ich war auf dem Weg zu ihnen, da treff ich dich! Fabelhaftes Glück!»

«Eben hab ich mich gefragt», bemerkte Dinny, «ob ich religiös bin.»

«Seltsam! Ich auch!»

«Ob du religiös bist oder ich

«Ich betrachte uns beide als eine Person.»

«So? Wirklich? Und ist diese eine Person religiös?»

«Vielleicht, wenn's ihr an den Kragen geht.»

«Hast du schon die Neuigkeit von den Forests gehört?»

«Nein.»

«Der Hauptmann ist heimgekommen.»

«Herrgott!»

«Das sagt jeder. Hast du Angela gesehn?»

«Nein, nur das Mädchen – schien ein wenig aufgeregt. Ist der arme Kerl immer noch verrückt?»

«Das nicht, aber für Angela ist es entsetzlich.»

«Man sollte sie fortschaffen.»

«Wenn sie mich haben will, bleib ich bei ihr», erklärte Dinny unvermittelt.

«Du, das gefällt mir nicht!»

«Mag sein, aber ich tu's trotzdem.»

«Warum? So eng befreundet seid ihr doch nicht.»

«Dieses Herumlungern hab ich satt!»

Der junge Tasburgh starrte sie an.

«Ich versteh dich nicht.»

«Du weißt nicht, was es heißt, so ein wohlbehütetes Mädchendasein zu führen. Ich will das Leben kennenlernen, will Nützliches leisten.»

«Dann heirat mich!»

«Auf mein Wort, Alan, ich hab noch keinen Menschen getroffen, der so wenig Einfälle hat wie du.»

«Besser gute Einfälle als viele.»

Dinny ging weiter. «Ich geh jetzt zu Angela.»

Schweigend schritten sie dahin. Endlich fragte der junge Tasburgh ernsthaft: «Aber liebe, liebe Dinny, was ist dir denn in die Quere gekommen, was paßt dir nicht?»

«Mein ganzes Leben; es bringt zu wenig Aufregung.»

«Die könnt ich dir vollauf bescheren.»

«Alan, ich spaße nicht!»

«Um so besser. Wenn du nicht ernst wirst, heiratest du mich nie. Aber warum wünschest du dir denn Aufregungen?»

Dinny zuckte die Achseln. «Ich will den Ernst des Lebens kennenlernen. Du ahnst gar nicht, wie nichtig das Leben einer Haustochter auf dem Lande ist.»

«Ich möchte was sagen, trau mich aber nicht.»

«Heraus damit!»

«Dem ist leicht abzuhelfen. Mußt eben eine Hausmutter in der Stadt werden.»

«Bei solchen Anlässen pflegten die Mädchen von einst zu erröten», seufzte Dinny. «Ich möcht nicht gern alles ins Scherzhafte wenden, aber am Ende tu ich's doch.»

Der junge Tasburgh zog die Hand durch ihren Arm.

«Wenn du das Leben einer Seemannsfrau ins Scherzhafte wenden kannst, dann tu's. Du wirst die erste sein.»

Dinny lächelte. «Ich werd nie heiraten, eh es mich nicht mit aller Macht dazu treibt. Da kenn ich mich zu gut.»

«Schon recht, Dinny, quälen mag ich dich nicht.»

Schweigend schritten sie weiter. An der Ecke der Oakley Street blieb sie stehn.

«Also, Alan, weiter darfst du nicht mit!»

«Heut abend geh ich zu den Monts und frage, wie es dir ergangen ist. Wenn du willst, daß ich in Forests Sache für dich etwas tu – was es auch sei –, brauchst du mir nur in den Klub zu telephonieren. Hier hast du die Nummer.» Er kritzelte sie mit Bleistift auf seine Visitkarte und übergab sie Dinny.

«Wirst du morgen bei Jeannes Hochzeit sein?»

«Selbstverständlich, ich bin Brautführer. Wär ich doch Bräuti– –!»

«Leb wohl!» sagte Dinny.


 << zurück weiter >>