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Aus schweren Nächten . . .

In meine Nächte zittert manche Thräne
Kein Traum schließt meine wunden Augen zu . . .
Oh, wie ich mich nach Deinen Lippen sehne
Nach ihrem glockenreinen weichen »Du«!

Oh Gott, nur Deine leise Hand zu fühlen
Und Deiner Finger stummen Liebesdruck,
Die mild die fieberheißen Pulse kühlen!
Minuten nur!! – Mir wär es Glücks genug . . .

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