Egid Filek
Novellen um Grillparzer
Egid Filek

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V.

Exzellenz Fürst Clemens Metternich, Staatskanzler und gefürchteter Chef der Wiener Regierung, war heute schlechter Laune. Die gestrige Audienz beim Kaiser Franz lag ihm noch in allen Gliedern.

Bei einer Ausfahrt nach Schönbrunn hatte der Monarch, der sehr viel auf seine Beliebtheit beim einfachen Volk hielt, die gewohnte Begeisterung der Straße vermißt. Das traf ihn umso schwerer, als die Wiener seinem Bruder Karl, dessen Sieg von Aspern noch unvergessen war, stets begeistert zujubelten. Und obgleich der Kaiser taktvoll genug war, den Staatskanzler für die Vernachlässigung seiner Person nicht verantwortlich zu machen, so hatte er doch den üblichen Tagesbericht merklich kühl entgegengenommen und den allzeit Getreuen mit einem flüchtigen: »is schon recht!« verabschiedet.

Stand das Barometer der Hofgunst solcher Art auf Veränderlich, so deuteten andere Anzeichen sogar auf Sturm; denn auf dem breiten Schreibtisch des Gewaltigen lag ein Polizeibericht, zwanzig eng beschriebene Seiten stark, über Arbeiterkrawalle in den Baumwollspinnereien von Gumpendorf, Meidling und Sechshaus, wo die Arbeiter die neuen aus England gekommenen Maschinen zertrümmert hatten, weil sie ihnen ihr bißchen Brot wegnahmen und damals kein Mensch an eine Versorgung derjenigen dachte, die durch Krankheit oder Entlassung arbeitslos geworden waren.

Der Polizeichef nahm Veranlassung, allerlei über die Zunahme des Demagogentums und der revolutionären Gesinnung in Wien an seinen Bericht zu knüpfen und mit Genugtuung zu betonen, daß man eine Anzahl von unbotmäßigen Arbeitern einfach unter die Soldaten gesteckt hatte.

Der allmächtige Diktator hob sich aus dem rotsamtenen Lehnstuhl und schritt nachdenklich im Zimmer auf und nieder, wie er immer tat, wenn er die aufgeregten Nerven beruhigen wollte. Der kluge, allzukluge Staatsmann war keineswegs blind für die Zeichen der neuen Zeit. Überall stiegen aus den Tiefen der Volksseele dunkle 109 Gewalten auf, die mit Gesetz und Verordnung nicht zu bändigen waren. Da hatte man auf einer Konferenz in Karlsbad die schärfste Überwachung der Universitäten beschlossen, und dennoch hatte vor zwei Jahren der fanatische Student Ludwig Sand den Dichter Kotzebue als einen Spion für Rußland in Mannheim ermordet.

Studenten und Arbeiter – Intelligenz und hungerndes Proletengesindel – wenn sich diese beiden Mächte vereinigten, mußten sie die Grundlagen des Staates erschüttern. Da nützte es nichts mehr, die Universitäten zu schließen und den Arbeitern alle Vereinsbildungen, ja sogar jede Verabredung zu verbieten.

Sollte man vielleicht doch den Kaiser auf die Gefahren aufmerksam machen, die seinem patriarchalischen Regierungssystem drohten?

Aber nein, das ging nicht, da machte man sich selbst verdächtig, die Vertrauten des Kaisers bespitzelten sich gegenseitig und Metternich war Hofmann vom Scheitel bis zur Zehe und kluges Schweigen die erste Höflingspflicht. Hatte nicht Talleyrand, sein bewunderter Meister in der Kunst der Diplomatie, der Retter Frankreichs am Wiener Kongreß, einmal gesagt, die Sprache sei dazu da, um seine Gedanken zu verbergen?

Die lautlosen Schritte eines livrierten Dieners glitten über den Teppich:

»Herr Kunstmaler Daffinger bittet um Erlaubnis . . .«

Metternich nickte Gewährung.

Daffinger – ja, der brachte immer Entspannung, Heiterkeit und gute Laune mit.

Er trat herein, mit formloser Verbeugung, und stellte sofort die Staffelei auf.

Da stand das Porträt des Kanzlers mit den klugen, müden Augen, der hohen Stirn und dem ergrauten, schütteren Lockenhaar.

»Ist das heute die letzte Sitzung, Meister?«

»Kanns noch nöt sagen, Exzellenz. Bissel müd schaun Sie aus. Soll ich vielleicht ein anderes Mal . . .«

»Nein, nein, wir müssen heute à tout prix fertig werden, morgen reise ich nach Deutschland.«

Daffinger mischte eifrig Farben auf der Palette. 110

»Was macht die Kunst, Daffinger?« fragte der Kanzler leutselig.

»Sie geht noch alleweil nach Brot, Exzellenz. Nach Brot, Fleisch und Wein . . . Man muß leben, wenn man auch nur a Maler is.«

»Man muß leben, jawohl. Das hat auch der Schneider zum Fürsten Talleyrand gesagt, wie ihm ein bestellter Anzug zu teuer war.«

»Und was hat der Talleyrand darauf geantwortet?«

»Er hat gesagt, er sieht nicht ein, daß just die Schneider leben müssen.«

»Na ja, der Talleyrand – der Tellerrand, so sagen die Wiener zu ihm. Wissens, Exzellenz, dieser Tellerrand, das war der ärgste von allen Komödianten am ganzen Wiener Kongreß.«

Metternich hob einen mahnenden Zeigefinger:

»Daffinger, Daffinger. Er wird sich noch ins Polizeigefängnis schwatzen mit seinem losen Maul.«

»Bravo, bravo!« rief der Maler begeistert. »Jetzt haben Sie das richtige G'sicht, Exzellenz. Bei dem wollen wir bleiben, gelt?«

Und er malte mit glühendem Eifer.

Dazwischen erzählte er: vom Theater, von der Kunstakademie, wo man gegen Waldmüller intrigierte und die langweiligste Historienmalerei betrieb, von Rembrandt, den er begeistert verehrte.

Metternich unterbrach den Redseligen nicht mehr. Es war ja nicht ernst zu nehmen, was er sich da an grobschlächtigen Kraftausdrücken und Schimpfereien leistete; oft schlug der bissige Ton seiner Kritik ganz unvermittelt in eine schmunzelnde Beschaulichkeit um.

Ein großes Kind, wie alle diese Künstler, dachte der alte Staatsmann. Er beneidete den Mann aus dem Volke um seine unverblümte Grobheit.

Daffinger legte den Pinsel hin:

»Ich glaub, wir sind fertig. Wie finden Sie das Porträt, Exzellenz?«

Metternich trat vor die Staffelei. Mein Gott, dachte er, hab ich wirklich schon so viele Falten um die Augen und so dürftiges Haar? Na ja, man wird eben alt . . . 111

»Vortrefflich, Daffinger, vortrefflich. Aber wissen Sie, Ihre Miniaturen gefallen mir noch besser. Meine Frau ist ganz entzückt davon. Sie will, daß Sie alle Gäste unseres Hauses porträtieren. Was sagen Sie dazu?«

Daffinger verbeugte sich geschmeichelt. Er wußte: der Fürst zahlte besser als mancher Erzherzog.

Man sprach noch einiges über den neuen Auftrag, dann wurde der Maler in Gnaden entlassen.

»Da geht er hin, der unverbesserliche Grobianus,« seufzte der Kanzler, der am Fenster stand und ihm nachsah. Und auf dem klugen Antlitz, das von amtswegen jeden Blick und jede Miene beherrschen mußte, lag die Resignation, mit der der Hohe den Niederen um seine Niedrigkeit beneidet.

Der Lautlose war eingetreten und hatte ein Billett auf den Schreibtisch gelegt.

Metternich öffnete. »Vom Gentz, so, so. Eine Empfehlung für Herrn Grillparzer. Ich lasse bitten.«

Sie standen einander gegenüber, der größte Dichter und der größte Staatsmann des alten Österreich.

Metternich deutete auf den Lehnstuhl neben seinem Arbeitstisch, mit jener sympathischen, aus Herablassung und Höflichkeit zu gleichen Teilen gemischten Geste, die nur in der Schule der französischen Diplomatie zu erlernen war.

War es Zufall oder Absicht, daß dieser Lehnstuhl just so gestellt war, daß das Licht vom Fenster voll auf das Gesicht des Gastes fiel, während der Kopf des Kanzlers im Schatten lag?

Mißtrauen und Überwachung auch hier, dachte Grillparzer verdrießlich.

»Ich beglückwünsche Sie zu dem schönen Erfolg im Burgtheater,« begann Metternich im liebenswürdigsten Ton, »die Schröder als Medea war wirklich großartig . . .«

»Es war doch nur ein Achtungserfolg,« erwiderte der Dichter, »Gastfreund und Argonauten haben das Publikum kühl gelassen; mir ist als ob ich bei diesem Werk meine Kräfte überschätzt hätte. Vielleicht war der Stoff doch zu groß und schwer für meine Kunst . . .« 112

»Warum sind Sie immer so unzufrieden mit sich und Ihrer Arbeit? Die Welt sorgt schon zur Genüge dafür, daß es an tadelnder und hämischer Kritik nicht fehlt.«

»Hand aufs Herz, Exzellenz: wer ist restlos zufrieden mit seinem Werk? Höchstens der Dilettant. Wer was kann, kennt auch die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit.«

»Sie mögen recht haben,« erwiderte Metternich nachdenklich, »ich bin auch nicht zufrieden mit mir. Wieviel Mühe habe ich mir gegeben, unsere Bürgerschaft im patriotischen Sinn zu erziehen – und wie ein Aal ist sie mir immer entschlüpft. Ich kann wohl sagen, eine Zeitlang habe ich Europa, aber niemals Österreich beherrscht.«

Grillparzer mußte lächeln. Don Carlos, dachte er, große Szene im dritten Akt, König Philipp und Marquis Posa: Sire, geben Sie Gedankenfreiheit . . . Aber er fühlte, daß er den Mächtigen ihm gegenüber so wenig überzeugen würde wie der arme Malteserritter den königlichen Tyrannen.

Dennoch sagte er:

»Exzellenz, der Wiener Bürger ist niemals aktiver Politiker gewesen und wird nie einer werden. Aber er will frei sein von geistiger und politischer Bevormundung. Behördliche Verordnungen, noch so gut gemeinte, nützen ihm nichts; er will sein Schicksal mitbestimmen, er ist demokratisch – ja, ich spreche es aus, das gefährliche Wort . . .«

Metternich schwieg.

»Man hat anno neun, in der höchsten Not unseres Staates, das Bürgertum zur Mitarbeit aufgerufen, ich war ja selbst unter den Verteidigern Wiens. Und heute soll dasselbe Bürgertum zum zufriedenen und unbeteiligten Zuschauer einer politischen Entwicklung hinabsinken, mit der es nicht einverstanden ist?«

Metternich schwieg noch immer.

Das war der Punkt, über den er nicht hinauskommen konnte, er, dem der Schutz des Bestehenden höchstes staatsmännisches Ziel war.

Mit der schmalen, gepflegten Hand, an der ein prachtvoller Solitär blitzte, strich er über die Platte des 113 Schreibtisches, als wollte er einen unangenehmen Gedanken wegwischen:

»Nun, wir werden ja sehen, wohin die weitere Entwicklung führt . . . – Und nun zum Grunde Ihres Besuches, lieber Herr Grillparzer: sagen Sie mir, was ich für Sie tun kann.«

»Also in Kürze: meine gegenwärtige Stellung befriedigt mich nicht. Die Amtsgeschäfte stehen mit meinen literarischen Bestrebungen in grellem Widerspruch. Die Unsicherheit meiner heutigen Position hindert mich, einen Hausstand zu gründen – ich bitte um einen fixen staatlichen Posten – als Bibliothekar vielleicht oder Archivarius, um eine Stellung, zu der mich meine Kenntnisse und Erfahrungen befähigen.«

Metternich nickte: »Ich verstehe Sie, und will Sie bei Seiner Majestät warm empfehlen. Die Sache geht dann den Dienstweg – Sie wissen, der Kaiser legt Wert auf die bürokratischen Formen . . . Etwas Geduld werden Sie wohl haben müssen, bis das Gesuch entschieden ist. Ich zweifle aber nicht an seiner günstigen Erledigung. Und nun nochmals meinen Glückwunsch zu Ihrem schönen literarischen Erfolg . . . vivat sequens!«

Der Kanzler blickte nach der Uhr. Grillparzer verstand und empfahl sich.

In dem weißgoldenen Zimmer ging die Exzellenz auf und nieder, eine Beute widerstrebender Gefühle.

Ein Diplomat soll niemanden mißvergnügt von sich gehen lassen, das war einer der klügsten Grundsätze Talleyrandscher Staatskunst. Man hatte ein Versprechen gegeben, das zu nichts verpflichtete, der Höflichkeit war Genüge geschehen – aber Metternich hatte Gründe, am Erfolg der beabsichtigten Empfehlung zu zweifeln.

Der Kaiser konnte jenes unglückselige Gedicht Grillparzers noch immer nicht vergessen, das auf der italienischen Reise entstanden war und in den Kreisen der kirchlich Gesinnten so viel Anstoß erregt hatte, weil darin angeblich das Kreuz verhöhnt war. Man hatte ihm von verschiedenen Seiten Grillparzer als treuen österreichischen Patrioten empfohlen, aber er fragte mißtrauisch: »Ist er denn auch ein Patriot für mich?« Und 114 einmal, Metternich erinnerte sich genau, hatte er gesagt: »Gebens mir Ruh mit dem Grillparzer, er ist ein schlechter Beamter, der Deinhartstein ist mir lieber.«

Da hieß es vorsichtig sein.

Wenn man schon etwas für den schwer zu behandelnden Poeten tun wollte, war es besser zu warten, bis zum Frühling vielleicht, wenn der Kaiser nach seinem geliebten Schlößchen Luberegg in der Wachau zog.

Dort spielte er in seinem Hausquartett Viola, nicht besonders gut, aber mit dem schrecklichen Eifer des Dilettanten, hörte sonntags die Messe in der nahen Melker Stiftskirche und war viel leutseliger und jeder Petition zugänglicher als in der Wiener Hofburg.

Der Dichter mußte sich eben noch so lange gedulden!

Grillparzer war auf seiner besinnlichen Odyssee durch die innere Stadt in der Plankengasse gelandet, beim »Silbernen Kaffeehaus« des Herrn Neuner. Das hatte seinen Namen von den angeblich silbernen Haken, an denen die Stammgäste ihre Hüte aufhingen.

Er wollte mit Lenau sprechen, der hier verkehrte – er verstand sich gut mit dem schwermütigen Träumer, der ebenso grüblerisch veranlagt war wie er und in Gesellschaft immer schweigsam und melancholisch dasaß.

Aber der Stammplatz am dritten Fenster war leer und vom Kellner erfuhr er, der Herr Baron Niembsch sei heut früh mit Extrapost nach Stuttgart abgereist.

Wohin jetzt?

In die Singerstraße, zu Fröhlichs, zu Katty, dem lieben klugen Mädel mit den wunderschönen Augen!

Sollte er dort von der Audienz bei Metternich erzählen?

Ach, er brachte ja nichts mit als ein vages, verklausuliertes Versprechen – hatte er vielleicht doch vor dem Allgewaltigen gar zu unvorsichtig geredet?

Aber auch bei Fröhlichs war das Nest leer. Das Hausmädchen berichtete, daß die Damen Anna und Josefin bei der Gesellschaft der Musikfreunde wären und Demoiselle Katty bei einer Freundin. Ob er nicht warten möchte, sie kämen vielleicht bald zurück?

Und er saß in der Beschaulichkeit eines weichen Großvaterstuhles, die goldene Uhr auf dem weißen 115 Kamin hackte die Zeit in kleine Stücke, die drei bunten Porzellanmädchen schlangen ihren stillen Reigen, die gläsernen Prismen des Lusters leuchteten in allen Regenbogenfarben.

Das war ihre Welt.

Und wenn er sie wirklich liebte, mußte er diese Welt zu der seinigen machen.

Wieder versank er in Träumerei, malte sich aus, wie nun alles kommen würde, kommen mußte – wie sie ihn mit ihrer warmen Liebe einspinnen wird in ein ruhiges häusliches Glück, so genügsam und bescheiden, daß ein gutes Lächeln am hellen Morgen, ein Kuß in dämmernder Abendstunde, ein paar Blumen auf dem Schreibtisch, wenn er müde vom Büro heimkommt, hinreichen werden, sein Dasein zu fristen.

Alltagsglück. Aber was war ihm der Alltag?

Und er, mit seiner passiven Natur, immer zurückscheuend vor jeder raschen Tat, er läßt sich so gern und willenlos führen, weil er weiß, daß er ihr teuer ist, weil er sie nicht kränken will. Wird das genügen für ein ganzes, langes, gemeinsames Leben – wird die heiße Schaffenskraft in ihm nicht erkalten, das Tagewerk seines Lebens sich nicht auflösen in kleines Jedermannsbehagen, bis nichts mehr übrig bleibt von seinem Schöpferwillen, der seine Nahrung aus den geistigen Strömen aller Zeiten und Völker saugt, dessen Schauplatz die ganze Welt ist?

Da zerriß der schrille Ton der Türglocke das graue Gedankennetz.

Ja, sie war es, sie kam allein, er hörte sie im Vorzimmer mit dem Mädchen sprechen. Nun stand er auf, ging zur Tür, sie liefen einander entgegen, wortlos, im Zwang einer starken, unbewußten Sympathie, ihre Lippen fanden sich zu einem Kuß – aber plötzlich packte ihn ein jähes Erschrecken, er wurde steif und kühl, er legte den Arm um ihre Schulter, vorsichtig und behutsam, wie wenn man eine kostbare Porzellanvase anfaßt, und ebenso behutsam und vorsichtig waren alle seine Zärtlichkeiten, und was sie sprachen Schall und Rauch und ein Frage- und Antwortspiel zweier Menschen aus der guten bürgerlichen Gesellschaft. 116

Und so verstrichen Minuten und Viertelstunden, die sich mit dem süß berauschenden Inhalt verliebter Torheiten hätten füllen können und öde und leer in ein gequältes Gespräch versanken – und plötzlich war sie allein und merkte es kaum; eine ungeheure Enttäuschung kroch über ihr Herz – war das die Liebe, die heimlich ersehnte große Liebe?

Sie warf sich in die Sofaecke und weinte.

Vom Kamin her klang Meister Happachers Glockenspiel. Schwermütig und langsam tropften die silbernen Töne:

»Mich fliehen alle Freuden,
ich sterb vor Un – ge – duld . . .«

Aber weiter kam die Melodie nicht; die leichtsinnige Josefin hatte gestern wieder einmal das Aufziehen vergessen.


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