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Die Demokratie in England.

Die interessanteste politische Frage, die die Welt heute aufweist, ist zweifellos die jetzt in England zur Lösung drängende. Zum ersten Male in seiner Geschichte besitzt die Mehrheit des englischen Volkes Macht. Hinfort ist England demokratisch. Beschwatzt, beherrscht und aufgehalten von den aristokratischen Klassen, die sich hin und wieder nur zu solchen kleinen Reformen verstanden haben, wie sie zur Verhinderung von Revolutionen gerade nötig waren, ist das Volk – Generationen hindurch – nie voll gehört worden. Ein Wendepunkt wurde indessen in der letzten Session erreicht, als dem Oberhaus ein Gesetz aufgezwungen wurde, das auf einmal von den bevorrechtigten Wenigen auf die Massen Macht übertrug. Diese Tatsache ist es, die dort die Lage für den Beobachter der Politik so interessant macht.

Um den Stand der Dinge zu verstehen, muß man ein paar Augenblicke den Zweck des eben erwähnten wichtigen Gesetzes betrachten. Das Wahlsystem Englands war gerecht, als es vor Jahrhunderten geschaffen wurde. Die Bevölkerungs-Zentren lagen damals im Süden Englands, und diese Bezirke sandten ganz richtiger Weise eine Mehrheit von Abgeordneten ins Parlament. Es war in den Tagen, wo das hübsche kleine Bidefort in Devonshire 16 Schiffe gegen die Armada auszusenden hatte, während der Anteil Liverpools nur zwei betrug. Als sich aber die Bevölkerung nach der Mitte und dem Norden der Insel verschob, standen großen Städten wie Birmingham, Leeds, Manchester und Glasgow, von denen jede nur zwei Abgeordnete entsandte, die zwei Mitglieder irgend eines verfallenden Dorfes im Süden gegenüber. Siebzigtausend Wähler in Birmingham oder Glasgow hatten z. B. nicht mehr Gewicht als ein paar hundert in Woodstock oder Eye. Um diese Ungerechtigkeit zu verschärfen, hielten die aristokratischen Grundbesitzer die Grafschaften fest in ihrer Hand, indem sie das Wahlrecht auf diejenigen beschränkten, die einen so hoch bemessenen Zins zahlten, daß außer den Pächtern und den auf sie gänzlich angewiesenen Händlern alle ausgeschlossen waren.

All dies ist anders geworden. Das Gesetz vom vorigen Jahre gab den Bewohnern der Landbezirke allerwärts das Wahlrecht. Selbst die bisher verachteten Landarbeiter sind Wähler. Die gesamte Wählerschaft ist um 40 vom Hundert gewachsen. Die Landjunker und Pfarrer, die Generationen hindurch die ländlichen Vertreter bestimmt haben, sehen sich jetzt dem Volk gegenüber machtlos. Der Einfluß dieser Umwälzung zeigt sich bereits in der Art der Abgeordneten, die eben gewählt worden sind. Der altfränkische Landedelmann ist verdrängt worden, und ein emporsteigender Anwalt, reiche Kaufleute oder größere Arbeitgeber haben seinen Platz eingenommen. Höchst bezeichnend war die Bemerkung eines der liberalen Führer. Er sagte mir, daß er auf seiner Liste dreizehn adelige Herren hätte, die dem Staate im Parlamente zu dienen bereit seien, für die sich aber keine genügende Wählerschaft finden ließe, weil die Titel ihre Geltung vor den neuen Wählern nur schwächten.

Noch wichtiger als die große Vermehrung der Zahl der Wählerschaft ist die Neuverteilung der Sitze, die die Maßnahme verfügt. 167 sind den kleinen Wählerschaften genommen und den großen Städten gegeben worden. Alle Wählerschaften von weniger als 10 000 an Zahl sind abgeschafft worden. Was England unter der Herrschaft einer bevorrechtigten, hauptsächlich auf die Wahrung ihrer Vorrechte bedachten und durch feudale Überlieferungen fortwährend eingeengten Klasse ist und gewesen ist, ist wohlbekannt. Was es unter der Herrschaft einer Demokratie werden wird, in der zwischen dem Volkswillen und seiner raschen Ausführung keine Schranken bestehen, ist jetzt die Frage.

Es kann darauf nur eine Antwort geben. Das englische Volk wird dazu schreiten, seine politischen Einrichtungen denen aller anderen englisch sprechenden Gemeinwesen ähnlich zu gestalten. Seine Einrichtungen werden schnell jenen nachgebildet und amerikanisiert werden. Dieser Vorgang begann vor ein paar Jahren und hat sich seitdem unaufhörlich fortgesetzt. Und gerade in dem Verhältnis, wie das Volk seine Herrscher hat beeinflussen können, ist die Bewegung beschleunigt worden. Die Geschichte der neuesten Gesetzgebung zeigt nur eine Wiederholung unserer Einrichtungen.

Der erste und bei weitem wichtigste Schritt geschah in dieser Richtung vor einigen Jahren durch die Annahme eines öffentlichen Schulsystems. Jedes Kind des Landes empfängt jetzt eine Bildung gleich derjenigen, die wir gewähren. Es werden noch kleine Gebühren von den Eltern erhoben, die lokalen Schulbehörden sind aber ermächtigt, diese Gebühren zu tragen, falls die Eltern dazu außer Stande sind. Der Besuch der Schule ist obligatorisch. Die erste Generation derer, die aus diesem System Nutzen gezogen haben, erscheint jetzt auf der Bühne des Lebens und offenbart das unvermeidliche Ergebnis: sie sind radikal. Die Bildung ist überall ein sicherer Zerstörer des Vorrechtes. Von dem Knaben, der die Unabhängigkeitserklärung lesen kann, darf man erwarten, daß er früher oder später ihre Kraft fühlt. Die Lehre von der politischen Gleichheit dringt in das Herz des Mannes, der sie kennen lernt, als ein willkommener Gast ein. Indem es unserm Beispiel, wie wir gesehen haben, wiederum folgt, ist weiter das Wahlgesetz ein großer Schritt zu unserem System gleicher Bezirke und allgemeinen Stimmrechts. Die Gesetzgebung über das gerichtliche Verfahren, ein Gebiet auf dem Britannien lange als hervorragend gegolten hat, hat sich letzthin in der Richtung bewegt, Recht und Billigkeit nach unserer Praxis zu verbinden. Die Patentgesetze Englands sind genau den unseren nachgebildet, obwohl noch viel zu tun bleibt, um sie auf unseren Stand zu bringen. In Bezug auf das eheliche Güterrecht bezeichnet das vorletzte Jahr das Verlassen mittelalterlicher Gedanken und die Annahme unseres amerikanischen Rechtes über den Gegenstand. In kurzer Zeit werden wir die Ehe mit einer Schwester der verstorbenen Frau in England zugelassen sehen, wie es in anderen englischsprechenden Ländern der Fall ist. Sehen wir von der irischen Landgesetzgebung ab, die Mr. Gladstone und alle Mitglieder der Regierung als eine aussergewöhnliche, nur mit dem Grunde der Notwendigkeit entschuldbare bezeichneten, so ist es schwer, während der letzten 20 Jahre irgend eine Veränderung der britischen Gesetze herauszufinden, die nicht in der Richtung kolonialer und republikanischer Praxis läge. Wenn wir endlich die in Aussicht stehende Gesetzgebung betrachten, finden wir wiederum, daß das Mutterland politisch unter dem Einfluß seiner Kinder steht; seine Rolle ist für einige Jahre, ihnen zu folgen.

Englands Stellung unter den Nationen ist in der Tat eine besondere. Es gab eine Zeit, wo von ihm nicht nur alle englisch sprechenden Gemeinwesen, sondern die Denker aller Nationen in politischen Dingen zu lernen suchten. Die Mutter der Nationen war die Mutter der Parlamente. Schwurgerichte, habeas-corpus-Akte, Preßfreiheit, die verfassungsmäßige Regierung selbst – all dies ist sein Werk, gehört aber der Vergangenheit an und ist wie das Gesetz der Schwere, über das kein Streit mehr herrscht, allgemein angenommen. Die Welt verlangt die Lösung neuer Fragen, die Anpassung an vorgeschrittene Bedingungen, und in dieser Richtung müssen die nachsichtigsten Bewunderer des lieben alten Landes errötend zugeben, daß sein Beitrag nur dürftig gewesen ist. Ein in der Staatsbildung begriffenes neues englisches Gemeinwesen mag zwar noch auf England schauen, es müßte aber geschehen um zu lernen, nicht was anzunehmen, sondern was zu vermeiden ist. Anstatt als Vorbild voranzustehen, ist es zu einer Warnungstafel geworden. Kein Staat würde daran denken, Thron, erbliche Kammermitgliedschaft, Erstgeburtsrecht und unveräußerliche Erblehen, Einheit von Kirche und Staat oder andere der Überreste feudaler Einrichtungen anzunehmen, mit denen England behaftet ist. Seine unternehmenderen Kinder scheinen es ständig daran zu erinnern, daß

Getan zu haben heisst nicht mehr
Als wie ein rostig Panzerkleid
Dem Spott der Nachwelt dazustehn.

Solange Britanniens Stern nicht untergegangen ist und die Briten noch Briten sind, braucht man nicht anzunehmen, daß sich dies Volk – das jetzt erzogen ist und sich immer mehr bewußt wird, in einem Rip-Van-Winkle-Schlaf gelegen zu haben – bei dem Verlust der Stellung bescheidet, die es einst als erste Nation der Welt, als Pionier des politischen Fortschrittes inne hatte. Ich bin ganz sicher, daß die Briten noch Briten, noch eine mächtige Rasse sind, deren Rolle in der Welt, so groß sie auch war, noch nicht zu Ende gespielt ist. England hat sich von seinem Schlummer erhoben.

Der Aufruf an das Volk, der eben erfolgt ist, hat unglücklicherweise eine zweifelhafte Antwort gefunden. Aus verschiedenen Gründen ließen die Städte, die zuerst wählten, die Liberalen zu Gunsten der Tories im Stich. Einmal wurden die irischen Stimmen, Eingebungen der Staatskunst zufolge, gegen ihre natürlichen Verbündeten, die Liberalen abgegeben. Sodann trieb die vorzeitig angeschnittene Frage der Kirchenentstaatlichung am Vorabende der Wahl manchen liberalen Kirchenmann ins Lager der Gegenpartei. Der Engländer sieht in jeder neuen Frage ein Schreckgespenst und muß erst ruhig an den Gegenstand herangeführt und an ihn gewöhnt werden, ehe er bewogen werden kann, ihn anzufassen. Einen dritten Grund, der ohne Zweifel von größerem Einfluß war, als es auf den ersten Blick erscheinen mag, bildete die tiefe Abneigung gegen die liberale Politik in Ägypten und im Sudan, die zum Verlust von Tausenden von Menschenleben führte und den Staatshaushalt mit 20 Millionen Pfund belastete. Eine vierte Ursache wird in der Theorie der gegenseitig bedingten, angemessenen Handelspolitik im Gegensatz zum Freihandel erblickt. In den Fabrikgegenden herrscht große Not und viele Arbeiter wurden durch die Hoffnung verführt, daß dem Gedanken solch »angemessener Handelspolitik« eine gewisse Wunderkraft innewohnen möchte. Die Liberalen kämpften daher in den Städten unter außerordentlich ungünstigen Bedingungen, so daß sie eine große Reihe Sitze verloren, die ihnen unter normalen Verhältnissen sicher ist.

Wenden wir uns zu den Landbezirken, so finden wir das Umgekehrte. Alles was die vorgeschrittensten Radikalen erhofften, ist erreicht worden, und noch mehr. Die neuen Wahlberechtigten haben sich gegen ihre ehemaligen Bedrücker, den Pfarrer und den Junker und ihre Klasse, gewendet und sie aus dem Feld geschlagen. Das neue Parlament wird von anderen Parlamenten in nichts so sehr abweichen, wie darin, daß die Mitglieder von dem Lande, anstatt wie bisher Tory-Magnaten, Radikale sind. Die Erfolge in den Grafschaften haben die Verluste in den Städten ausgeglichen, ganz zum Vorteil des radikalen Flügels der liberalen Partei. Im Kampfe mit den Tories allein würden Mr. Gladstone und seine Anhänger eine triumphierende Mehrheit gehabt haben und imstande gewesen sein, das liberale Programm durchzuführen. Hier aber kommt der wichtigste Faktor von allen ins Spiel. Wie Richelieu von Cromwell zum König spricht: »Ein großer Mann ist in England erstanden« – Parnell. Sein Triumph ist vollständig. Er hat beide Parteien in seiner Gewalt. Das Zünglein der Wage ist in seiner Hand. Angesichts dieser großen Tatsache ist Nachgrübeln über das radikale Programm unnütz. Die Frage Irlands überschattet alles. Von nichts anderem wird man hören. Nicht einmal die Reform der Geschäftsordnung des Hauses, die eine schreiende Notwendigkeit ist, kann anders als durch Übereinkommen mit dem »ungekrönten Könige Irlands« vollbracht werden. Der natürliche Verlauf würde ein Bündnis zwischen Mr. Gladstone und Mr. Parnell sein, während sich wahrscheinlich einige der Whigs – Goschen und Hartington – schmollend abwenden würden. Von Rosebery und Harcourt kann man jedoch erwarten – desgleichen sogar von Granville, wenn er sich nicht schließlich zurückzieht, was wahrscheinlich ist – daß sie beim fortgeschrittenen Flügel bleiben, der von Chamberlain, Morley, Dilke und Trevelyan geführt wird. Selbst bei diesem Bündnis ist es noch wahrscheinlich, daß nächstes Jahr in der einen Lebensfrage der Selbstverwaltung für Irland ein Aufruf an das Land ergehen müßte; und da die Liberalen dann die irischen Stimmen haben würden, könnte das Ergebnis nicht zweifelhaft sein.

Aber weder Gladstone noch der Marquis von Salisbury, nicht einmal Parnell oder irgend ein anderer, kann sagen, welche Figuren das Kaleidoskop der britischen Politik in den nächsten zwei Monaten bilden wird. Es ist daher nutzlos, weiter darüber nachzusinnen. Soviel ist indessen gewiß: die Demokratie hat die Macht, und ihre Maßnahmen werden sich, wenn nicht in dieser Session, dann in irgend einem baldigen Parlament, durchsetzen. Und unter ihnen wird sich die Selbstregierung für Irland befinden, mit ähnlichen Rechten wie diejenigen, die die Staaten der amerikanischen Union genießen – eine weitere Nachahmung des Riesenkindes durch das Mutterland. Wenn diese große Frage geregelt ist, aber nicht eher, wird das radikale Programm weiterer demokratischer Reformen an der Reihe sein.

Der allerwichtigste Punkt der Erwägung ist die künftige Haltung Großbritanniens gegen andere Nationen. Soll die britische Demokratie friedliebend oder kriegerisch sein? Soll Britannien fortfahren, sich in allen Teilen der Welt in Kriege zu verwickeln? Soll es seine kostspieligen und nutzlosen Einmischungen in die Streitigkeiten Europas fortsetzen? Ich denke nein. Ich glaube, daß die britische Demokratie friedlich zu sein hat und daß sich für sie die amerikanische Lehre von der Nichteinmischung empfehlen dürfte. Britannien wird mehr und mehr geneigt sein, dem Beispiel Amerikas in betreff der auswärtigen Angelegenheiten zu folgen, wie es in den inneren Angelegenheiten der Fall gewesen ist. »Freundschaft mit allen, verstrickende Bündnisse mit niemandem« wird das gemeinsame Programm der Demokratie auf beiden Seiten des Ozeans sein. Ich glaube weiter, es wird nicht lange dauern, bis sich beide Parteien in Britannien, wie es beide Parteien hier getan haben, feierlichst binden, zur Ordnung internationaler Streitigkeiten ein schiedsgerichtliches Verfahren anzubieten, bevor das Schwert gezogen wird. Kurzum, Herbert Spencers großes Gesetz wird sich weiter rechtfertigen: »Wenn die Macht willkürlich vom König oder Häuptling ausgeübt wird, entwickelt sich der militärische Typus, und dynastische und Angriffskriege gehen hervor. Wenn die Macht auf das Volk übergeht, entwickelt sich der gewerbliche Typus, und der Frieden geht hervor.«

In all dem sehen wir das unaufhörliche Streben der verschiedenen Zweige der englischsprechenden Rasse der ganzen Welt, ihre politischen Einrichtungen einander ähnlich zu gestalten, wobei jeder Zweig diejenigen annimmt, die sich bei den anderen als die besten erwiesen haben. Das englische Recht ist bereits universal; die Entscheidungen des höchsten Gerichtshofes in Washington werden überall angezogen, wo unsere Sprache gesprochen wird. Auch die Religion kann in einem weiten Sinne als universal bezeichnet werden. Unsere Sprache ist zugleich die von 100 Millionen Angelsachsen, unsere Literatur ist ebenfalls die selbe und die politischen Einrichtungen sind im Begriff, sich rasch einander ähnlich zu werden. Die Welt wird bald diese Gemeinschaft der Sprache, der Religion und der politischen Formen in der großen angelsächsischen Demokratie aufgehen sehen. Den Kindern, die jetzt leben, wird jedes englische Gemeinwesen einst mit Einrichtungen entgegentreten, die sich auf die umfassendste Auslegung der in der Unabhängigkeitserklärung verkündeten Menschenrechte stützen, ohne eine Spur von Vorrechten der Geburt, ohne König oder Aristokratie, ohne Vereinigung von Kirche und Staat, ohne große stehende Heere, ohne die Last des Erstgeburtsrechts und unveräußerlichen Erblehns, mit gleichen Wahl-Rechten und -Bezirken. Binnen kurzem werden die verschiedenen Zweige der englischen Rasse nur mit kleinen Abweichungen der Gesetze, wie sie deren Anpassung an verschiedene Bedingungen und Klimata erheischt, in friedlicher Brüderschaft leben, jeder als eine freie und unabhängige Nation, die sich selbst regiert, aber mit den anderen durch stärkere Bande als die der Eroberung, Lehnsabhängigkeit oder kolonialen Beziehungen zusammenhängt und ihnen in der Not zu helfen bereit ist. Dies ist die ideale Verbindung der englischsprechenden Völker in der Welt. Es ist auch die einzig mögliche oder wünschenswerte.

Der große Mutterstaat bleibt freilich gegenwärtig zurück. Es ist charakteristisch für ihn, langsam zu sein, es ist aber nicht weniger charakteristisch für ihn, daß er dasjenige, was er einmal in die Hand nimmt, vollbringt. 20 Jahre Volksregierung wird ihn neben die vorgeschrittensten seiner Kinder stellen und 20 weitere Jahre dürften ihm wieder die politische Führung der Welt verleihen.

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