Ludwig Winder
Die nachgeholten Freuden
Ludwig Winder

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7

Schon auf der Treppe bereute Domansky seinen Entschluß, sich Peters Gesellschaft gefallen zu lassen. Er zögerte, folgte sehr langsam und sagte, als sie vor der Wohnungstür angelangt waren: »Das hat doch keinen Sinn.« – »Jetzt sind Sie einmal da«, drängte Peter, »machen Sie keine Geschichten.« Im Vorzimmer drehte er Licht auf, die beiden Männer standen einen Augenblick vor dem großen Spiegel knapp nebeneinander, der Raum war sehr klein und eng. 214 Domansky drehte den steifen schwarzen Hut in beiden Händen und musterte finster Peters Spiegelbild. »Was soll ich hier, das sind doch Affereien«, brummte er. Peter öffnete die Tür des Wartezimmers: »Sie zieren sich wie eine Jungfrau.« – »Ich zier' mich gar nicht, aber ich hab' hier nichts zu schaffen«, brummte Domansky, der mit tschechischem Akzent ein mühsames Deutsch sprach. Er trat ein.

»Wir wollen kein Licht machen«, schlug Peter vor. Domansky verlangte aber Licht und warf sich absichtlich geräuschvoll in einen Sessel. Er hantierte mit gelangweilter Miene an seiner silbernen oder versilberten, stark verbogenen Zigarettentasche, die er mit dem Taschenmesser wie eine Sardinenbüchse sprengen mußte.

»Hier sind Zigaretten, Sie sind doch mein Gast«, lud Peter ein, Domansky schüttelte aber den Kopf, entnahm seiner Zigarettentasche eine in der Mitte zerrissene Zigarette und ließ sich Feuer geben.

Das volle Licht des Lüsters fiel auf sein knochiges Gesicht. Er sieht wie ein Indianerhäuptling aus, dachte Peter und lächelte. Domansky fühlte sich unbehaglich unter der Prüfung dieses Lächelns, ungeduldig sagte er: »Was wünschen Sie also?« Gleichzeitig schleuderte er den fleckigen schwarzen Halbzylinder, den er unaufhörlich in den Händen gedreht hatte, mit dem Daumen und Zeigefinger der rechten Hand so geschickt in die rechte Zimmerecke, daß der Hut auf dem griechischen Haarknoten einer weiblichen Bronzefigur sitzen blieb. Peter lachte bewundernd, Domansky warf nachsichtig hin: »Ich hab' schon von Ihnen gehört.« 215

»Was haben Sie von mir gehört?«

Domansky zog die Stirn in Falten und murmelte: »Ist ja Unsinn. Sie sind wahrscheinlich auch so einer wie der Buxbaum.«

»Was haben Sie gegen den Buxbaum?«

Domansky machte eine wegwerfende Handbewegung:

»Was soll ich gegen ihn haben. Meinetwegen kann er reden, was er will. Aber –« er beugte sich vor und blickte Peter herausfordernd an – »ich kann das nicht leiden, wenn solche Herren, die alles aus Büchern besser wissen, sich aufspielen, als ob sie dasselbe wären wie unsereins.«

Er lachte plötzlich auf:

»Wenn Sie mit mir reden wollen, müssen Sie sich die Wahrheit sagen lassen. Ich weiß nicht, vielleicht paßt Ihnen das nicht.«

»Deshalb habe ich Sie ja gebeten, zu mir zu kommen.«

Domansky nickte befriedigt und sagte, nicht ohne Spott:

»Es freut Sie also, daß ich Ihren Vater hab' springen lassen? Da hätten Sie sich vielleicht auch gefreut, wenn ich ihm die Knochen entzweigeschlagen hätte, wie?«

»Nein«, sagte Peter ernst, »so, wie Sie es gemacht haben, ist es genau das Richtige. So eine Lektion verdient er.«

Domansky lächelte:

»Wenn Ihnen das so viel Spaß macht . . . das Vergnügen können Sie öfter haben. Aber immer wird es vielleicht nicht so gut ausgehn. Wenn ich einmal –« 216

Er stockte, schwieg, als bereute er, zu viel gesagt zu haben. Peter fragte in gleichgültigem Ton:

»Kennen Sie ihn eigentlich? Oder haben Ihnen andere Leute von ihm erzählt, hat vielleicht der von Ihnen erwähnte Doktor Buxbaum . . .«

»Von dem reden wir lieber nicht«, schnitt Domansky ihm das Wort ab. »Das ärgert mich nur, wenn von dem geredet wird. Von dem lass' ich mir gar nichts sagen. Verstehn Sie? Mit solchen Herren hab' ich nichts zu tun, die sollen nur machen, was sie wollen. Ich geh' gar nicht mehr in die Versammlungen. Da stellt sich so ein Herr hin und deklamiert von den ›Leiden des Proletariats‹ und von den ›Aufgaben der Revolution‹ und redet mit mir, als ob er jahrelang neben mir an der Maschine gestanden hätte. Das ist so eine Mode; so ein Herrchen hat sich schön vom Papa aushalten lassen und ist auf die Hochschule und noch fleißiger ins Kaffeehaus gegangen, auf einmal entdeckt er sein Herz fürs Volk. Auf einmal ist er Genosse. Auf einmal haben wir lauter solche ›Genossen‹ an der Spitze, die kommen mit der Aktentasche in die Versammlung und gucken uns wie eine Kuhherde durch die Brillengläser an und legen los. Da wird auf die Regierung geschimpft und auf den Krieg geschimpft, wenn's aber ernst wird, sind sie die ›einsichtigen Politiker‹, die ›in höherem Interesse‹ mit den Bürgerlichen zusammengehn. Wenn so ein Herrchen nur sein Mandat kriegt, ist er schon hochzufrieden; das Volk interessiert ihn gar nicht.«

»Es gibt natürlich auch solche; aber den Doktor Buxbaum zum Beispiel halte ich für einen ehrlichen Menschen«, warf Peter ein. 217

»Vielleicht ist er ehrlich; aber weiß ich das? Kann ich das wissen? Vielleicht ist er ehrlich, vielleicht ist er ein Schubiak. Beides ist möglich. Aber zum Volk gehört er nicht! Was weiß so einer, nehmen wir an, von mir? Wenn so ein Herrchen bloß wüßte, wie unsereins aufgewachsen ist, was unsereins schon mit sechs Jahren erlebt hat . . . Ah was, hat ja keinen Sinn, lassen wir das.«

Er sprang auf, nahm seinen Hut.

»Haben Sie sich erst heute entschlossen, meinem Vater eine Lektion zu geben – oder hatten Sie's schon längere Zeit scharf auf ihn?« fragte Peter.

Domansky stellte sich vor Peter auf:

»Waren Sie im Krieg?«

»Natürlich.«

»Als Offizier selbstverständlich.«

»Als Arzt.«

»So. Da haben Sie's gut gehabt. Da wissen Sie ja nichts.« Er setzte den Hut auf und sagte mit wutbebender Stimme:

»Wenn Sie im Krieg das mitgemacht hätten, was ich mitgemacht hab' . . .«

»Das haben sehr viele mitgemacht.«

»Ja. Sehr viele. Deshalb begreif' ich nicht, daß sich die Leute jetzt alles gefallen lassen, als ob nichts gewesen wär'. Da kommt man aus dem Krieg nach Haus und denkt sich: Jetzt ist aber Schluß mit diesen Bestien, ein für allemal Schluß! Und da sieht man, daß es noch viel ärger ist als vorher. Da sieht man, daß alles noch viel niederträchtiger ist als früher. Was Ihr Vater hier treibt, das hätte er sich vor dem Krieg schwerlich 218 erlaubt. Und da gehn Leute, die dasselbe mitgemacht haben wie ich, zu Ihrem Vater arbeiten und lassen sich von ihm verspotten. Und ich soll zuschauen, wie er mit meiner eigenen Mutter Schindluder treibt. Finden Sie das in Ordnung? Ist das eine Gerechtigkeit? Sie sind sein Sohn. Jetzt antworten Sie: Ist das eine Gerechtigkeit?«

Peter hatte ruhig zugehört. Minutenlang schwieg er. Dann sagte er:

»Manchmal glaube ich selbst, daß es am besten wäre, ihn aus der Welt zu schaffen. Aber das ist nicht der richtige Weg.«

Domansky riß die Augen auf. Peter versank in Nachdenken. Dann fuhr er fort:

»Nein, das wäre keine Lösung. Das hieße die Flinte ins Korn werfen. Es wäre feig und sinnlos.«

Domansky beobachtete ihn, kniff die Augen zu und murmelte: »Sie haben Angst um ihn. Sie wollen ihn verteidigen.«

Peter schien ihn nicht gehört zu haben. Er hob den Kopf.

»Sie sind Atheist, Sie glauben an keinen Gott, nicht wahr?«

»Wem es gut geht, der soll an Gott glauben«, murmelte Domansky.

»Vielleicht haben Sie recht«, sagte Peter. »Ich weiß nicht, ob ich mich Ihnen verständlich machen kann. Den Gedanken, der mich verfolgt, kann ich Ihnen nicht erklären, es ist eigentlich kein Gedanke, sondern nur eine Vorstellung, ein Gefühl; ein ganz abscheuliches Gefühl. Ich habe die Vorstellung oder das Gefühl, daß 219 die Menschen heute gar keine Menschen mehr sind, sondern den Weltenraum beunruhigende Träume Gottes. Es gibt vielleicht keinen Gott; nur Gottes Träume sind übriggeblieben. Jeder Mensch ist ein Traum Gottes, einer greift in den andern über, einer stört den andern. So beiläufig könnte man sich alles erklären. Die Welt ist heute so furchtbar, weil es zumeist böse Träume sind. Und mein Vater ist einer der bösesten.«

Domansky lächelte spöttisch: »Das ist mir zu hoch.«

»Nun fragt es sich«, setzte Peter fort, ohne den Einwurf zu beachten, »ob es möglich ist, einen Menschen, der ein böser Traum Gottes ist, zu wecken. Daß man ihn auf irgendeine Art wecken muß, ist klar. Das ist eigentlich die einzige Erkenntnis, die ich in meinem ganzen Leben gewonnen habe. Alles andere ist unwichtig; ich begreife nicht, daß sich viele Menschen, man kann sagen die meisten, mit nebensächlichen Problemen abgeben, obwohl das einzige wichtige noch nicht gelöst ist. Nun will ich Ihnen sagen, worin die Schwierigkeit dieses Problems besteht. Sie besteht darin, daß der Tod keine Lösung ist. Wenn der Tod eine Lösung wäre, könnten wir jetzt vereinbaren: Ich werde meinen Vater ermorden; oder: Sie werden ihn ermorden – wer es zu tun hätte, wäre gleichgültig. Aber damit wäre keinem Menschen geholfen. Es wäre vollkommen nutzlos.«

»Wieso?« fragte Domansky mit großer Spannung. »Wenn ein böser Mensch tot ist, kann er doch nichts Böses mehr tun.«

»Aber verstehen Sie denn nicht, daß man das Böse nicht umbringen kann?« erwiderte Peter heftig. »Begreifen Sie nicht, daß das Böse noch viel mächtiger 220 wird, wenn man es aus seinem Kerker befreit? Jeder Traum Gottes muß zu Ende geträumt werden. Wir können aber vielleicht den bedauernswerten Geschöpfen, die Gottes böse Träume leben müssen, helfen, indem wir ihnen vorsichtig, sehr vorsichtig – denn sonst kann es schlimm ausfallen – das Erwachen erleichtern, ganz genau so, wie man einen Nachtwandler nicht plötzlich und gewaltsam wecken darf, sondern sehr vorsichtig und verständnisvoll zu Werke gehen muß.«

Domansky dachte nach, packte Peter bei den Schultern, blickte ihm in die Augen, sagte leise: »Sie, jetzt geht mir ein Knopf auf. Sie wünschen, daß Ihr Vater langsam hin wird. Stimmt's?«

Verblüfft starrte Peter ihn an. Dann lächelte er: »Ich wußte ja, daß ich mich nicht verständlich machen kann. Jetzt hab' ich Sie verwirrt. Sie waren im Begriff, instinktiv das Richtige zu tun.«

»Haben Sie nicht gesagt, daß Sie manchmal glauben, man muß ihn aus der Welt schaffen?« flüsterte Domansky. »Wenn Sie ehrlich mit mir reden, will ich auch ehrlich sein. Was Sie von den ›bösen Träumen Gottes‹ sagen, ist nur ein Herumgerede. Wir wollen offen sein. Die Sache ist die, daß man nicht aufhören kann.«

»Nicht aufhören kann? Ich verstehe Sie nicht.«

»Sie verstehen sehr gut, verstellen Sie sich nicht, sonst müßt' ich Sie für einen gottverfluchten Komödianten und Feigling halten. Man kann nicht aufhören, das ist es, man kann nicht auf Kommando aufhören, das ist der Kern der Sache. Wahrscheinlich haben auch Sie im Krieg ein Verbrechen nach dem andern 221 begangen, genauso wie ich. Man kann nicht aufhören, nicht wahr, das ist es doch? Zum erstenmal hab' ich das schon am ersten Tag nach der Heimkehr bemerkt. Da war ein Frauenzimmer bei mir, eine alte Freundin, sie hat mich schon vor dem Krieg gern gehabt, damals war sie ein frisches, strammes Mädel, jetzt sieht sie aus wie ihre eigene Mutter. Ich bin direkt erschrocken, wie ich sie gesehn hab'. ›Gott sei Dank, daß du wieder da bist‹, sagt sie und zieht sich aus, als ob sie erst gestern bei mir geschlafen hätt'. Ich denk' mir: Wenn die wüßt', wie mir graust vor ihr, aber ich sag' nichts und beug' mich zu ihr nieder, um sie nicht zu kränken. Aber wie ich mit den Händen ihren Hals berühr', steigt mir auf einmal das Blut zu Kopfe, und meine Finger sind auf einmal wie verrückt und fangen an, das Mädel zu würgen. Im letzten Moment spring' ich noch schnell auf und brüll': ›Schau, daß du hinauskommst!‹ – Aber das war noch nicht alles an diesem Tag. Ich schlaf' mit der Mutter in einem Zimmer. Vor dem Schlafengehn denk' ich mir noch: Ich muß mich erst wieder an das Leben gewöhnen, das sind so krankhafte Zustände, ich will ein paar Tage den Menschen ausweichen und bei der Mutter bleiben, da kann mir doch nichts passieren. Ich kann aber nicht einschlafen, ich weiß nicht, was mit mir los ist, ich wälz' mich im Bett hin und her und hör' zu, wie die Mutter schnarcht. Auf einmal reißt es mich aus dem Bett, ich fang' an zu zittern, ich spür', im nächsten Moment werd' ich mich auf die Mutter stürzen, zum Glück hab' ich die Geistesgegenwart, die Mutter zu wecken und sie in die Kammer nebenan zu schicken, dort muß sie sich einsperren. Ich bin überzeugt, ich 222 hätt' sie erschlagen, wenn ich sie nicht schnell hinausexpediert hätt'. Sie müssen wissen, daß ich meine Mutter immer sehr gern gehabt hab', ich bin immer ein guter Sohn gewesen.«

»Nun, und . . . haben sich diese Anfälle wiederholt?«

»Nein. Ich hab' mir keine Gelegenheit gegeben. Aber besser ist es nicht geworden. Im Gegenteil. Je mehr ich dann hier gesehn hab', desto weniger hab' ich mich über meinen Zustand gewundert. Ich bin dann in die Versammlungen gegangen, um zu sehn, ob es andern Leuten auch so geht. Ich hab' auch mit ein paar Leuten gesprochen, und ich hab' gesehn, daß es den meisten leichter fällt als mir, sich einzugewöhnen. Und dann hab' ich verschiedenes von Ihrem Vater gehört.«

Er lachte kurz auf, dann sprach er weiter:

»Ich hab' schon längst zu ihm gehn wollen, ich hab' mich aber immer zurückgehalten. Erst heute, wie meine Mutter mit den Schnapsflaschen nach Haus gekommen ist, bin ich gleich entschlossen gewesen, etwas anzustellen. Ich hab' die Schnapsflaschen an seinem Schädel zerschmettern wollen. Aber dann, wie ich ihn vor mir gehabt hab', da ist mir etwas Komisches dazwischengekommen. Die Flasche in meiner Hand war nämlich genauso glatt und genauso geformt wie eine Handgranate, da hab' ich mich erinnert, wie ich so oft im Krieg die Handgranaten geschleudert hab'. Das war immer das grauslichste Vergnügen im Krieg, bei jeder Handgranate hab' ich mir immer gedacht: ›Armer Teufel, den das trifft‹, und hab' die Granate expediert. Und heute, wie ich vor Ihrem Vater gestanden hab', da hab' ich eigentlich den ersten glücklichen Moment seit 223 vielen Jahren erlebt. Nämlich auf einmal ist mir eingefallen: Das ist ja keine Handgranate, das ist ja eine gewöhnliche Schnapsflasche! Da war mir plötzlich merkwürdig lustig zumute, die ganze Welt ist mir vorgekommen wie ein Narrenhaus, und ich hab' Ihren Vater nur ein bißchen springen lassen, um einen Spaß zu haben. Noch die ganze Zeit nachher war ich gut aufgelegt, deshalb hab' ich zum erstenmal nach dem Krieg meinen Sonntagsanzug aus dem Schrank genommen und bin spazierengegangen. Aber kaum war ich wieder unter Menschen, war's schon wieder aus.«

Er schwieg und setzte sich. Peter unterbrach minutenlang nicht das Schweigen. Dann fragte er: »Soll ich versuchen, Sie zu heilen?«

Zögernd erwiderte Domansky: »Ich sag' Ihnen aufrichtig: Ich halt' mich zurück, solang ich kann. Aber wenn ich einmal etwas anstellen muß, dann such' ich mir Ihren Vater aus. Da tu' ich sogar ein gutes Werk, wenn ich die Welt von ihm befrei'.«

Peter schüttelte den Kopf. Dann blickte er Domansky in die Augen und sagte:

»Wie aber, wenn es unzählige größere Sünder gäbe als meinen Vater? Wenn Sie dahinterkämen, daß ich selbst ein viel größerer Sünder bin . . . und Sie . . . und alle, die scheinbar keine Sünden begehen . . . alle, die ihr ruhiges, von Anfechtungen freies Leben brav und unbeirrbar zu Ende leben, als ob es selbstverständlich wäre? Können Sie sich nicht vorstellen, daß – wie die Güter dieser Welt – auch das Böse, die Summe des Bösen, aus der die Welt besteht, ungerecht verteilt ist? Vielleicht sind die Makellosen, die Vorbilder, die Heiligen, 224 die sich weigern, den auf sie entfallenden Anteil an der Summe des Bösen anzuerkennen, die größten Sünder . . .«

Domansky sprang auf, als wollte er sich auf Peter stürzen. Dann lachte er plötzlich. Sein lautes Lachen setzte sich aus abgerissenen Schreien zusammen. Ebenso plötzlich, wie es angefangen hatte, verstummte dieses Lachen. Domansky wandte sich ab und ging.

 


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