Jakob Wassermann
Die Juden von Zirndorf
Jakob Wassermann

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Sechzehntes Kapitel

Nach dem unerwarteten Erfolg seines Buches hatte sich Stefan Gudstikker beeilt, eine vornehme Wohnung zu mieten. Er betrieb eine eigene Art von Leutseligkeit gegen seine Bekannten, die darin bestand, daß er seinen berühmten Namen, auf Visitenkarten gedruckt, häufig in ihre Briefkasten schob; er ließ das Haar ein wenig länger wachsen, den Bart ein wenig imposanter stutzen, ließ sich photographieren, und zwar in einem Gesellschaftsrock, mit einer Kravatte von durchbrochenem Rips, den Zylinder in der Hand, mit fest nach vorwärts gerichtetem, gleichsam unparteiischem Blick und etwas mitleidig verzogenem Mund. Nach solchen Vorbereitungen beschloß er, sich seinen Kollegen in der Hauptstadt zu zeigen und sprach gegen seine vertrauten Freunde stirnrunzelnd von den Kniffen, die er werde anwenden müssen, um gewissen Festlichkeiten zu entgehen.

Kisten und Koffer waren gepackt. Die Fenster standen offen, und ein würziger Strom Vorfrühlingsluft floß herein. Gudstikker war beschäftigt, seine Reiselektüre zu sichten, als sich die Türe öffnete und Monika Olifat hereinkam. Sie öffnete die Türe nur wenig und schob sich furchtsam durch den Spalt. Gudstikker war nicht angenehm überrascht, doch nahm er sich zusammen, ging hin und bot ihr die Hand.

Monika sah nicht, daß er ihr die Hand gab. Sie setzte sich oder sie sank vielmehr auf einen der herumstehenden Koffer, ließ den Blick unsicher umherschweifen und murmelte: »Du gehst fort, Stefan?«

»Aber natürlich, Närrchen, ich muß doch,« erwiderte Gudstikker. »Begreifst du denn nicht, daß ich muß? Willst du dich nicht lieber auf den Stuhl setzen?«

»Also du gehst fort,« wiederholte Monika mechanisch. »Du gehst fort.« Und sie wollte die Hand an die Stirn heben, ließ sie aber im Schoß ruhen. Beide Hände lagen da, schwer, aneinandergepreßt.

Gudstikker lächelte schnell unter seinem schwarzen, koketten Bart hervor. Dann nahm er ihre Hand und sagte: »Liebes Kind, die Pflicht ruft. Dagegen ist nichts auszurichten. Wer aber sagt denn, daß ich nicht wieder komme, nicht wieder zu dir komme? Angenommen auch, wir könnten uns nicht wieder treffen, selbst diesen Fall angenommen, bliebe uns nicht die köstliche Erinnerung übrig, dir und mir? Flammen in der Vergangenheit wärmen selbst die Zukunft, sagt irgendwo ein großer Dichter. Ist es denn ein so großes Unglück, einmal vom vollen Becher des Lebens getrunken zu haben? Die Hauptsache ist, daß man einmal sich sättigt. Ich behandle ein solches Thema in meiner neuen Arbeit. Es ist außerordentlich interessant, sie werden Gift und Galle spritzen, die Herren Kritiker, aber das macht Spaß. Ich habe den Plan meiner Mutter erzählt; sie meint sogar, daß es ein ungewöhnlicher Vorwurf ist. Sie hat ihr eigenes Urteil in derlei Sachen, weißt du. Mein Gott, was hat sie aber auch durchgemacht! Bei solchen Leiden kommt man zur Philosophie, ohne es zu wollen. Nach dem Tod meines Vaters ist es ihr so schlecht gegangen, daß sie ihr Brautkleid, das Teuerste, was sie an Erinnerungen besitzt, ins Pfandhaus tragen mußte. Seit einiger Zeit kränkelt sie übrigens. Und nun, was ich dir anempfehlen will, Liebste, das ist: Ruhe, innere und äußere Ruhe. Du mußt solche Ruhe bewahren, daß unser Kind einst der Abglanz unserer besten und tiefsten Stunden sein wird. Nur dadurch können wir uns vor dem Schicksal rechtfertigen.«

Monika hatte sich erhoben und starrte hinaus gegen den Himmel, in eine lange Linie rosenroter Wölkchen. »Nun ja,« sagte sie gepreßt. Das war alles. Ihre beiden einst so frohen, einst so frischen Augen glänzten verräterisch, und als sie mit kurzem Nicken sich zum Gehen wandte, perlte Träne auf Träne herab, ohne daß sie es zu hindern vermochte. Im Treppengang lehnte sie sich an einen Pfeiler und hielt ihre Stirn mit beiden Händen.

Es zeigt sich, daß zweihundert Jahre das Gemüt der Menschen nicht verändern, daß dies nur eine winzige Phase ist im Prozeß der Umwandlungen. Es scheint, als ob Charaktere oder Seelen über Jahrhunderte hinweg in einer neuen Kette von Erscheinungen und Ereignissen zu neuem Dasein erwachen müssen. Es ist dann gleichgültig, ob dieser Wiedergekehrte Thomas Peter Hummel oder Stefan Gudstikker heißt.

Als Gudstikker das Haus verließ, stieß er so heftig mit einem die Straße heraufeilenden Menschen zusammen, daß ihm der Hut vom Kopfe flog. Zornig blickte er auf, da war es Eduard Nieberding, zu dem er in letzter Zeit in freundschaftliche Beziehung getreten war. Sie wechselten ein paar verlegene Redensarten. Nieberding schien nicht allein zerstreut und abwesend, sondern auf seinem Gesicht spiegelten sich auch die Bilder aufregender Sorgen und um seinen Mund lag jener leise Ekel, in den sich bei schwachen Naturen so schnell jede Mißstimmung verwandelt. »Ich muß nach Hause,« sagte er und rannte davon.

Er war in fieberhafter Ungeduld, eine Nachricht, die er vernommen, der Schwester mitzuteilen. Er klopfte an ihre Türe, doch sie antwortete nicht. Er drückte auf die Klinke, doch die Türe war versperrt. Er pochte stärker und rief ihren Namen, umsonst. Er ging wieder in sein Zimmer und schritt unruhig umher. Seine matten Augen lagen tiefer als sonst; seine Hände schienen ein eigenes Leben für sich zu führen, schienen stets miteinander im Kampf zu liegen sich gegenseitig aufzureiben, worauf sie wieder lange Zeit bewegungslos und müde herabhingen. Sie schienen begierig danach, sich im Gebet zu falten, begierig nach einem Leiden.

Nieberding hatte seltsame Gerüchte vernommen über Jeanette, die sich in einem der königlichen Schlösser aufhalten sollte. Überall im Volk gärte die Erregung über das Schicksal des Königs, eine Unruhe, die täglich zunahm, ein wachsender Haß gegen die Minister, gegen den Hof, gegen die Familie des Fürsten, denn das Volk liebte diesen Herrscher. Leute, die den König einmal gesehen, konnten ihn nie wieder vergessen. Der Eindruck seiner Person war so tief, daß, wer ihn sah, selbst ein Stück Adel in seiner Seele davontrug. Er stand so außerhalb des Gewöhnlichen und Menschlich-Alltäglichen, daß der Nimbus, der seine Handlungen umgab, ihn unantastbar machte für Kritik.

Als Cornely noch immer nicht kam, rief Nieberding die beiden Dienstboten. Sie wußten nichts. Da pochte Nieberding, von einer schmerzlichen Ahnung erfaßt, noch einmal so heftig er konnte an die Türe. Er lauschte und glaubte ein Seufzen zu vernehmen, das wie durch Tücher gedämpft herausklang.

Mit übermenschlicher Angst und Kraft stemmte er sich gegen die Türe und sie sprang auf.

Cornely lag mit nacktem Oberkörper ohnmächtig da, und Brust und Schultern waren mit Striemen bedeckt. Ihr Gesicht war entstellt, die Lippen zu einer schmalen Linie verzogen, die Brauen bogen sich angestrengt über den Lidern. Nieberding kniete nieder zu ihr, hob sie empor und legte sie aufs Bett. Bebend starrte er sie an, während sein Herz langsamer schlug.

»Cornely,« flüsterte er an ihrem Ohr.

Sie schlug die Augen auf. Dann zog sie voll Schrecken die Decke bis an den Hals.

»Was hast du getan, Cornely?« sagte Nieberding, in dessen Gesicht eine zunehmende Furcht sichtbar war.

Cornely richtete sich verstört empor und griff nach der Hand des Bruders. »Ich kann nicht mehr schweigen,« stammelte sie. »Ich habe dich geliebt, liebe dich, Eduard, es ist entsetzlich. Ich habe mein Blut gezüchtigt, den Leib gepeinigt, die Zunge wund gebissen, umsonst.«

»Schwester!« rief Nieberding und wich zurück.

»Warum mir ein solches Geschick?« fuhr sie fort. »Warum weiß ich es und kann es denken? Es gibt keine Rettung. Der Geist hat keine Gewalt, nur auf den Tod ist Hoffnung.«

Vermehrte Furcht malte sich in Nieberdings Gesicht. Er nahm Cornelys Hand und tröstete sie, aber seine Worte waren so gewicht- und überzeugungslos wie die eines Menschen, der weder an sich selbst noch an die Zukunft, noch an das Leben überhaupt Hoffnungen zu knüpfen vermag. Deshalb atmete er erleichtert auf, als das Dienstmädchen eintrat und sagte, Herr Bojesen sei da und wünsche ihn dringend zu sprechen. Er ging rasch hinaus und stand alsbald vor Bojesen, dessen Kleidung solche Spuren geheimer und mühselig verborgener Vernachlässigung aufwies, daß, wer ihn früher gekannt, nunmehr Mitleid fühlte und noch mehr als das.

»Sie wissen nicht, wo Agathon Geyer ist?« begann Bojesen ohne weitere Einleitung als einen flüchtigen Gruß.

Nieberding antwortete verwundert, er kenne Agathon Geyer gar nicht. Er wurde immer mehr verwundert durch Bojesens ruhlos zuckendes Wesen. Zahllose Male fuhr Bojesen mit der flachen Hand über die Stirn und lächelte verstört in sich hinein.

»Ich habe ja nicht gefragt, ob Sie ihn kennen,« sagte Bojesen und blickte sich mit leeren Augen um.

»Aber was gibt es denn? Was haben Sie?«

»Entschuldigen Sie, daß ich komme,« murmelte Bojesen. »Entschuldigen Sie. Natürlich können Sie nichts wissen. Aber seit heute morgen renne ich bei allen möglichen Leuten herum, hier und in Nürnberg. Deshalb komme ich auch zu Ihnen. Kennen Sie die Schrift?« Er hatte einen verschlossenen Brief aus der Brusttasche gezogen, dessen Adresse er Nieberding hinhielt.

Nieberding erbleichte. »Es ist Jeanettens Hand.«

»Jeanettens Hand, sehr richtig,« erwiderte Bojesen mit einem hämischen Zucken der Mundwinkel. »Jeanettens Hand, die in meinem Haushalt das unterste zu oberst wirft. Ich glaubte schon Ruhe zu haben vor Jeanettens Hand. Aber das braucht Sie nicht zu interessieren. Es ist nur ein Fingerzeig für meinen Biographen. Er kann meiner Lebensbeschreibung den Titel geben: ›Jeanettens Hand‹.«

Nieberding, der feige vor den Herzensqualen seiner Schwester zurückgewichen war, sah sich hier einer neuen Verwicklung von Schmerzen gegenüber. Auch ihn hatte der Gedanke an Jeanette erregt, doch Bojesen erschien ihm so überlegen an Leidenschaft, daß er Angst hatte, ihn zu einem gewaltsamen Ausbruch zu reizen. »Und was will sie? Weshalb schreibt sie an diesen Agathon?« wagte er endlich zu forschen.

»Sie bittet mich bei allem, was mir heilig ist, als obs dergleichen noch gäbe, ich solle Agathon suchen und ihm den Brief geben. Sie wisse niemand, an den sie sonst schreiben könne. Ich solle keinen Schritt scheuen, ihn zu finden. Der Brief ist auf schwarzes Papier mit grüner Tinte in Eile hingekritzelt. Der Poststempel ist von einem Dorf im Hochgebirg. Gehen Sie mit mir nach Zirndorf. Ich kann jetzt nicht allein sein. Es sind so öde Strecken. Oder wir wollen einen Wagen nehmen. Bezahlen müssen Sie.«

Wie gebannt starrte Nieberding in das Gesicht des Lehrers. Fast willenlos nahm er den Hut und ging, sich von der Schwester zu verabschieden. Er fand sie am Fenster stehend. Befangen und schuldbewußt reichte er ihr die Hand und sagte, er komme bald wieder.

Sie schien zuerst nicht verstehen zu können. Dann nickte sie. Ihr Blick wandte sich fremd auf die dunkle Landschaft. Als Nieberding fort war, nahm sie ein Tuch, hüllte den Kopf damit ein, schlug mit einer krampfhaften Gebärde die Hände zusammen, dann legte sie einen Schlüsselbund und ihre Geldbörse auf das Bett und kurze Zeit darauf stand sie unter den noch kahlen Bäumen der abschüssigen Wasseranlagen. Sie beschleunigte ihren Schritt nicht. Sie ging immer langsamer, oft mit geschlossenen Lidern, mit einem Ausdruck im Gesicht, der ein Gemisch von Erwartung und Horchen war. Sie glich einer verwelkten Pflanze.

Sie hatte geglaubt, als sie von Hause ging, sie suche den Tod; aber jetzt bemerkte sie, daß es nicht der Tod war, den sie suchte. Das wurde ihr so jähe klar, daß sie fröstelnd stillstand und überlegte. Auf der Straße befand sich ein Lastwagen, und auf ihm waren trotz der Abendstunde, noch Leute damit beschäftigt, massive Eisenschienen auf Strohbolzen herabfallen zu lassen. Es gab ein hallendes Getöse, ein schrillwuchtiges Klingen, das dem Geschrei einer fernen Volksmenge glich; in einer andern Straße spielten Kinder, als ob die Nacht gar keine Unterbrechung für ihr Spiel bringen würde; in einer andern Straße rauften zwei Dienstmänner und brachten ein Droschkenpferd zum Durchgehen. Das war gewöhnlich, aber für Cornely war es Leben. Sie kannte solches Leben nicht; jetzt jedoch sah sie das Leben über die Schürzen der Mädchen huschen, die über das Pflaster liefen; sie sah es tropfen von den Balkonen, wo man die Zimmerpalmen begoß; es kletterte in Gestalt einer Katze über die Zäune, es bellte als Hund, es läutete als Abendgeläut.

Mit jedem Schritt klammerte sie sich fester an diese neuen Vorstellungen. Sie dachte an Jeanette, an die Spiele, die sie als Kind mit ihr gespielt, und bekam plötzlich Sehnsucht, Jeanette zu sehen. Sie vergaß, daß Jahre seitdem hingegangen waren, und es kam ihr vor, als könne sie Jeanette treffen wie damals, wenn sie nur das Löwengardsche Haus betrete. Als sie aber wirklich vor dem Gebäude stand, schämte sie sich und kehrte seufzend um.

Sie kehrte um, nach Hause, setzte sich in Eduards Zimmer und dachte nach. Sie grübelte über sich selbst und durch welche Umstände und Fügungen sie zu dem geworden, was sie eben war. Es schien ihr, als ruhte die Lügenlast von Jahrhunderten auf ihr und drücke sie nieder, ersticke jede Freiheit, jeden Willen zur Freiheit. Unter all diesen Gedanken war auch einer, der sie zittern ließ. Zittern vor dem Reichtum, vor der Fülle, die sie jetzt umgaben. Ihr Vater war Sklavenhändler in Amerika gewesen. Dies war genug für sie, daß sie die Seelen Hingepeitschter in den Polstern versteckt sah, daß die Luft um sie herum erfüllt schien von aufbewahrten Rufen des Jammers und des Schreckens. Unwillkürlich erhob sie sich, als fürchte sie, die Berührung mit dem Stoff des Sessel könne sie beschmutzen und ihre Bedrücktheit stieg bis zu einem kaum erträglichen Grad. Von einem Abgrund zum andern getrieben, haltlos, voll mystischer Sehnsucht und sinnlicher Begierde, glaubte sie, das Herz springe ihr unter dem wachsenden Druck entzwei. Fast mechanisch, wie ein Fallender nach einem Halt greift, nahm sie ein altes Buch aus dem Regal, schlug die Blätter um und ihr Blick fiel auf ein Gedicht. Es lautete:

Sag' mir an, du trübes Gespenst,
was du Wissen und Leiden nennst?

Sag' mir, du ruhige Finsternis,
warum Gott seinen Sohn verließ?

Sprich, du Himmel ohne Gnaden,
weshalb hat mich der Freund verraten?

O sprich, du lange Einsamkeit,
was ist Tod und was ist Zeit?

Da begann das trübe Gespenst:
Was du Wissen und Leiden nennst,
das ist kraft eines deutlichen Traumes;
das ist Spiel eines bunten Saumes,
Saum vom Kleide der Ewigkeit,
Kraft eines langerloschenen Lichts,
dies ist Wissen, dies ist Leid
und sonst nichts.

Sprach die ruhige Finsternis:
Warum Gott seinen Sohn verließ,
das ist kraft seiner Lust zur Freude;
es ist Kampfspiel, das stets erneute
Hangen und Bangen am Lebensbaum.
Gott wünschte einen Sohn des Lichts:
seine Vaterliebe ist nur ein Traum
und sonst nichts.

Sprach der Himmel ohne Gnaden:
Mit Recht hat dich der Freund verraten.
Freundschaft ist zärtliches Betrügen,
Kopfnicken und Rückenbiegen.
Umklammert deine Faust das Schwert
dann freu dich du des Verrätergerichts;
entbehren ist, was dich der Freund gelehrt
und sonst nichts.

Sprach die lange Einsamkeit:
Frage nicht, was Tod und Zeit.
Tod bist du und Zeit bist du,
Rast und Flucht und Kampf und Ruh.
Aus dem Knäuel der Wirklichkeiten
wirst du am Tag des großen Verzichts
hin vor meine Füße gleiten,
und sonst nichts.

Als Cornely dies gelesen, schaute sie geraume Zeit mit staunenden Augen ins Lampenlicht. Dann ging sie in ihr Schlafgemach und begann sich mit träumerischer Ruhe zu entkleiden. Sie entfernte auch das Hemd vom Körper und trat vor den Spiegel, um sich mit dem gleichen verträumten, etwas staunenden und verlorenen Blick zu betrachten. Diese Empfindung des Losgelöstseins und der Leichtigkeit hatte sie wünschen lassen, nackt zu sein. Doch sah sie nicht den eigenen Körper, sondern freundliche Gestalten umschwebten sie, deren Nähe ihr beglückend dünkte.


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