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Licht und Wärme.

Der beßre Mensch tritt in die Welt
    Mit fröhlichem Vertrauen;
Er glaubt, was ihm die Seele schwellt,
    Auch außer sich zu schauen,
Und weiht, von edlem Eifer warm,
Der Wahrheit seinen treuen Arm.

Doch Alles ist so klein, so eng;
    Hat er es erst erfahren,
Da sucht er in dem Weltgedräng
    Sich selbst nur zu bewahren;
Das Herz, in kalter, stolzer Ruh,
Schließt endlich sich der Liebe zu.

Sie geben, ach! nicht immer Gluth,
    Der Wahrheit helle Strahlen.
Wohl Denen, die des Wissens Gut
    Nicht mit dem Herzen zahlen.
Drum paart, zu eurem schönsten Glück,
Mit Schwärmers Ernst des Weltmanns Blick.


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