Hermann Löns
Mein grünes Buch
Hermann Löns

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Der Schwarze vom Jammertal

Jammertal nennen die Bauern die Dünengegend rechts und links von der Landstraße. Weil nichts darauf wächst, auf dem Treibsand, darum heißt es so, und weil von da der böse Flugsand kommt, den drei Winde über die benachbarten Felder pusten, daß der Roggen zurückbleibt, daß der Buchweizen kümmert, daß die Lupinen schlecht stehen und die Seradella erstickt. Jahr für Jahr ziehen die Bauern tiefe Gräben, die den Treibsand schlucken sollen, wenn er über die Dünenkuppe tanzt im Wirbelwind, und bauen Zäune aus Fuhrentelgen, die mit rotbraunem Nadelwerk den Sand fangen, wenn der Pladderregen ihn feldeinwärts wäscht, und Jahr für Jahr frißt er sich wieder über die Feldmarksgrenze und schleicht über den Koppelweg.

Ein Jammertal für die Bauern, ein Tal der Lust für mich, diese Sandecke mit ihren Fuhrendickungen, ihren Heidflächen, ihren Grasabhängen und Gräben, ihren Kulturen und Krüppelfuhren, ihrem Fernblick auf das grüne Feld und das blaue Steinhuder Meer, auf die Rosenheide und die Schwarzwälder. So viel Schweißtropfen habe ich da vergossen, daß aus dem Sand längst anderes wachsen müßte als Dürrgras und Heidekraut, Fuhren und Machangeln, und so viel Tritte liegen, daß der Boden fest sein müßte. Und was ich da an Hoffnungen und Enttäuschungen, an Ärger und Freude, an Lust und Ingrimm erlebte, wenn ich das schriebe, tagebuchmäßig, es gäbe ein Buch für Weidmänner.

Aber auch nur für die. Nicht für Küchenjäger und Sportschützen. Denn nur von einem Bock würde diese Dreijahreschronik erzählen, nicht von großen Strecken und vielen Schüssen, von einem Bock, einem kohlschwarzen alten Herrn, der mich narrte und foppte und äffte drei geschlagene Jahre lang, der mich viele andere brave Böcke kostete, die gute Freunde mir kaltstellten, und die ich mir nicht holte, weil ich diesen haben wollte, um dessentwillen ich mir Mühe gab, als, wäre es ein Hirsch vom wer weiß wievielten Kopfe gewesen.

Den ersten Tag, wo ich ihn sah, als wenn es heute wäre, so genau weiß ich alles noch. Ich stand hinter der Krüppelfuhre in der langen Heide und sah in die grüne Roggenblaade. Ich wußte, daß hier ein Hauptbock wechselte; die Plätze an den Machangeln und ihre zerfegten Zweige sagten mir das und die einsame Fährte, heraus nach der Ulenflucht, herein vor der Krähen Morgenruf. Aber nie und nie und nie faßte ich ihn. Bis dieses Maidonnerwetter grollend und brummend am Meere herumzog und losdonnerte, funkte und prasselte, daß die dicksten Dickungen ebenso quatschnaß wurden wie die blanke Heide; da wurde es ihm zu ungemütlich in der Dickung, und als der Wind an die Telgen klopfte und ihm die Tropfen auf die maulwurfsschwarze Decke warf, da zog er den heidwüchsigen Altweg herunter und äste den gelbblühenden Stachelginster. Und als er die zwei grauen Ricken und die schwarze und den Spießbock eräugte, die schon in der Saat ästen, ohne daß es knallte und dampfte, da schob er sich ruckweise voran an der dunklen Dickung.

Und da sah ich ihn, mein erster schwarzer Bock. Wie der leibhaftige Gottseibeiuns, so stach er gegen sein graues Schmalreh ab, und hell glänzten über den schwarzen Lauschern die weißen Enden. Sein Mädchen döste geradewegs auf die Saat zu, aber er, er wollte den Windfang gegen den Wind haben und zog nach links, nach der Grenze. Das ging nun auf keinen Fall, denn vor einer halben Stunde hatte ich in dem Anstandsloch dort jemand verschwinden sehen, und dem zog der Bock gerade in den Hals. Geht's oder geht's nicht? Hundertsechzig Gänge, und schwarz gegen schwarz, schwarzer Bock vor schwarzen Fuhren in schwarzer Heide! Aber drüben der Nachbar mit der Schrotkanone, nein, das geht auf keinen Fall! Eingestochen, angebackt, Vollkorn, Finger krumm, und dann nach dem Knall ein Heidenlärm in der Dickung: »Böh, vorbieeschoten, böh, vorbieeschooten, böö, böö, bö, bö, bö!« Und die im Felde, die stoben ab und rissen die Geäse ebenso auf, vierstimmig. Hohngelächter der Hölle. Na, ich weiß, was ich getan habe, und ärgere mich weiter nicht. Habe ich ihn auch nicht, der da oben in seinem Loche hat ihn erst recht nicht. Und die nächsten Tage, da hole ich ihn mir! Ja, Fleitjepiepen! Ich saß und saß und pirschte und pirschte, im Nebelmorgen und Dämmerabend, bei Siedehitze und Schafkälte, mein Bock blieb unsichtbar bis eines Julimorgens, da stand er blank und frei mitten auf der Kleeflage mit einem Sprung von zwölf, schwarz und rot, und äste, als gebe es weder Pulver noch Blei. Und ich saß auf dem Rade und fiel vor Erstaunen bald aus dem Sattel. Weiter gefahren, Rad in die Dickung, auf dem Bauch am Roggen entlang, Kopf hoch, ja, da stand der Schwarze schon zweihundert Meter im Feindlichen. Dann grüßte er mit dem rechten Hinterlauf am Gehör und zog sich, auf meinen Herztatterich Rücksicht nehmend, in den Roggen zurück.

Die nächste Zeit war er natürlich nie da. Bis eines Augustmorgens ich ihn zu Holze ziehen sah, aber auf feindlicher Heide. Eingestochen hatte ich schon; warte, Bursche, noch dreißig Gänge weiter, dann bist du auf dem neutralen Weg, dann knallt es und dann... Ja dann, liege ich im Graben und male mir die Fortsetzung aus, da zieht so'n dämliches Schmalreh über den Heidbrink, äst sich die Heide lang am Wege und lotst meinen Bock dreihundert Gänge weiter. Da stand er nun auf dem neutralen Weg, kohlschwarz im gelben Sand, und zog dann in mein Stangenholz, wo tausend Braken und tausendfaches Geknäk alles Weidwerken verboten.

Ich war so falsch, so schrecklich falsch, daß ich mich nicht einmal über die rote Ricke freute, die mit ihren zwei lackstiefelschwarzen Kitzen, Pfändern der Liebe meines Schwarzen, auf zehn Schritte an mir vorüberzog, und mürrisch stieg ich den Altweg hinauf. Ein alberner Spießbock zog vor mir her und wunderte sich, daß der grüne Pfahl immer hinter ihm blieb. Schließlich, auf der Blöße, kam ihm die Sache zu dumm vor, und mit einem Angstgesicht, wie ein Kind im Dunkeln, sprang er ab. Und als ich ihm ärgerlich lächelnd nachsehe, da denke ich, mir gießt einer einen Pott Wasser ins Gesicht, denn zehn Schritte vor mir hebt sich hinter der Krüppelfuhre ein schwarzer Kopf mit weißendigem Gehörn und äugt mich an, als wollte er sagen: »Wat seggste nu?« Und er äugte, bis ich die Hand hoch hatte, und er äugte, bis daß ich den Drilling an der Schulter umdrehte, und äugte, bis daß ich den Riemen von der Schulter zog, und bis daß ich die Rechte hochbrachte und den Kolbenhals faßte, und bis daß ich nur noch anzubacken brauchte, und dann eine Flucht, und dahin ging die Kugel, und wieder bolkte er in der Dickung: »Bö, vorbieschooten, bö, vorbieeschooten, bö, vorbieschooten, böö, böö, bö, bö!«

Ich bleibe sonst sehr ruhig, wenn ich vorbeisenge, und überlege, woran es lag. Aber diesmal, da trat ich einen Fuhrenstuken, den der Schwarzspecht ziseliert hatte, in dreißigtausend Trümmer und schmiß meine Pfeife in die Heide, daß ich eine Viertelstunde lang nachsuchen mußte, und bot dem dickbäckigen Mädchen, das mir auf der Chaussee in die Möte kam, nicht die Tageszeit, und wurde grob gegen die liebe Wirtin im Kruge, als sie freundlich fragte: »Na, hebbet Sei von morrn nix anedroopen?« Und ich schwor, ich wollte diesen verdammten Bock nie wieder weidwerken und hielt das Gelübde bis zum nächsten Tag. Und dann lief ich manchen Donnerstag nach dem Jammertal und sah meinen Schwarzen nie.

Herbst wurde es, da saß ich auf der Blöße vor der Dickung. Auf sechzig Gänge äste vor mir der dumme Spießbock, auf dreißig ein Gabler. Ich überlegte noch, wer wegen seiner Geringheit am ersten abzuschießen sei, da zog auf achtzig Gänge der Schwarze über den Sandweg. So schwarz wie im Sommer war er nicht, grauschwarz, aber feist und glatt, und langsam hob ich den Drilling. Und als der Drückefinger sich vom Hornbügel losmacht, da höre ich Wagengeroll auf der Landstraße und Stimmen, und gerade hinter dem Bock, genau in Schußlinie, hält das Gespann, und zwei Mädchen springen ab und kriechen in die Dickung. Der Bock äugt; das stört ihn nicht, das kennt er. Aber ich kann nicht schießen, ich schieße mindestens einen Bauern tot. Und da sehe ich, wie mein Pfeifenrauch langsam von links nach rechts geht, der Bock wirft auf, äugt nach mir, fort ist er.

Herbst und Winter gingen, und der Frühling kam. Ein Maimorgen, um mich des Baumpiepers Sang, aus den Wolken der Dullerche Lieder, vom Moor das Kullern der Hähne. Da stand ich oben auf der Düne und sah ins Feld. Da hinten stand in grüner Saat ein schwarzes Stück, das alle nasenlang den Kopf hoch hatte. Das muß er sein! Zwanzig Minuten Umweg, des schlechten Windes wegen, im Trab durch den Flugsand, dann in die Dickung. Von der Sandblöße aus mit dem Glase ins Feld: Er ist es! Weiter, Ast für Ast vorsichtig fortgebogen, Gamaschen, Rucksack, Hut und Stiefel fort, noch zwei Büsche, dann hab ich ihn breit! Da höre ich ein Klappen und höre es bölken! Haarbock, Haarbock! Ich trete vor, mein Bock ist im Moor, und ein Kiepenkerl trottet den Weg entlang.

Noch heute ist es mir unbegreiflich, daß ich dem Esel nicht die Kiepe vom Rückenstrang schoß, daß Eier und Butter in der Nachbarschaft herumflogen. Ich schnauzte ihn bloß an, daß er grün im Gesicht wurde und fortan einen anderen Wechsel annahm. Aber es kam noch viel besser. Nach vier Wochen stand ich vor Tau und Tag im Moor. Als der Nebel in die Heide kroch, sah ich den Bock mit seinem roten Schmalreh. Den Wechsel nach dem Felde hatte er nicht mehr, ihn lockte der grüne Klee in den Moorwiesen. Im Moorgraben pirschte ich, krumm wie ein Flitzebogen, und wie ich mich hoch mache hinter der Krüppelfuhre, da geht es giff, gaff, und in hohen Fluchten gehen Bock und Schmalreh ab. Da aber gab's keine Gnade. Ich warf alles ab, was hinderte, schnitt dem Fix den Weg ab und schoß ihn an den Kopf, den räudigen.

Nach Monaten, als die Kronsbeeren im Moore reif waren, da endlich hatte ich den Schwarzen wieder am Moore fest. Wo er den Sommer über war, wußte er besser als ich. Den ersten Abend vergrämten ihn mir die Mädchen, die Kronsbeeren gesucht hatten, am Morgen ein Bauer, der Torf holte, am Abend wieder die Kronsbeermädchen. Nach zwei Tagen war ich wieder da. Dreimal zog der Bock in die Seradella, dreimal trat er zurück, wenn die Mädchen singend und lachend an meinem Busch am Moordamm vorbeikamen. Und als er zum vierten Male herauswechselte, da gab's kein Büchsenlicht mehr.

Das Schönste aber kam am anderen Abend. Der Wind war geblieben, ich konnte wieder nicht an der Dickung stehen. So lag ich im Moor unter meinem Strauch , bis mir alle Knochen einzeln weh taten. Mit einem Male stand der Bock in der Seradella und äste langsam auf mich zu. Und gerade als ich denke: Noch achtzig Gänge weiter, da kommen helle Stimmen hinter mir den Damm herab, zwei niedliche Mädel, Körbe am Arm, schwatzen sich Mut im einsamen Moor; dicht bei mir stellen sie die Körbe hin, und das übrige verschweigt des Sängers Höflichkeit. Der Schwarze sprang bei diesem Duett natürlich zurück, und ich, halb ärgerlich, halb lachend, richte mich auf hinter meiner Fuhre und frage: Na, dat war woll de höchste Tid? Und da juchten die beiden und liefen, und ich lachte. Aber ärgerlich war ich doch.

Noch einmal sah ich den Schwarzen in dem Jahre bei der Holzjagd. Da schoß ihn einer auf zehn Gänge vorbei, mein Nachbar. Ich gab ihm einen Hochachtungsschluck, er aber fluchte.

Und wieder ging Herbst und Winter hin, und der Mai Neunzehnhundert kam. Am letzten April da stand der Schwarze im Jammertal am hellen Nachmittag in der Roggenblaade. Achtzig Schritte vor ihm pflügte der Bauer. Ich nahm den Bock genau ins Glas. Noch war seine Decke ganz schwarz, doch blank war das Gehörn. Aber wo hatte er die Enden gelassen? Zwei helle Spitzen sah ich über den dunklen Lauschern, aber die anderen vier Enden waren weg. Der Bock äste und äste, und als der Bauer abschirrte, da zog er über die Landstraße nach dem Fuhrenviereck.

Am anderen Morgen suchte ich ihn da, aber er war nicht da, nur ein elendiglicher Spießer. Ich saß und pirschte, aber der Schwarze war unsichtbar. Und als ich mittags auf dem Heimwege bin in der halshohen Dickung, da springt er ab vor mir von seinem Machangelbusch, den er blank und bloß gefegt hat. Und ich habe den Drilling auf dem Buckel!

Ich fuhr den zweiten Mai hinaus, ich fuhr den dritten Mai hinaus, aber da half kein Singen und kein Beten, der Schwarze kam nicht. Den vierten blieb ich zu Hause. Aber am fünften da war mir so, als wenn.

Ich stand vor der Saat. Graue Ricke, schwarze Ricke, schwarze Ricke, schwarzes Schmalreh, grauer Spießer, graues Schmalreh. Hinter mir bricht es langsam, leise. Das ist er. Da kommen Bauern vom Kuhkauf und grölen mit angeschmorten Stimmen. Hinter mir poltert es ab. Bande! Doch noch ist Büchsenlicht! Schnell über die Chaussee nach dem Fuhrenviereck. Da, vor dem Klee drücke ich mich in den Graben. Ein Krummer, zwei Krumme, fünf, sechs, sieben, acht, zehn. Noch einer. Und dann ein Quartalshäschen. Eine Eule. Ein Feldhuhnpaar. Enten, vom Steinhuder Meer zur Leine streichend, dreißig, zehn, fünfzig, wieder welche, immerzu. Ein Reiher. Vor mir singt ein Ammerhahn. Ein Kleinwiesel macht ihn hoch. Spitzmaushochzeit im Heidkraut vor mir. Noch ein Krummer. Wieder die Eule. Die Nachtschwalbe als Solosänger. Hops, ein alter Kasten über den Graben in den Klee. Jetzt hinter mir ein ruppiges, graues Schmalreh. Es hat mich spitz. Äugt, tritt hin und her, verrenkt sich den Hals, springt ab. Pech! Gleich ist es aus mit dem Büchsenlicht! Soll ich gehn? Aber was soll ich in der Kneipe? Der Abend ist so schön.

Ich stecke mir hinter dem Hut an dem Zigarrenstummel die Pfeife an. Die Ricke wirft auf, drei Hasen machen Kegel. Äsen Sie nur ruhig weiter, bitte! Wieder ein Schmalreh, schwarz wie ein Tintenklecks, über den Graben in den Klee. Dann der Spießer. Nee, Gabler! Elende Gabeln! Sollst'n totschießen? Aus dem wird ja doch nix, halleluja! Unsinn, ist ja das reinste Knochenpräparat. Ende Juni, wenn er was auf den Rippen hat. Aber was fällt dem Döllmer denn ein? Er kann doch keinen Wind gekriegt haben? Unmöglich, der Pfeifendampf zieht rechts nach der Heide. Aber was hat er denn? Äst so unruhig, als müßte er Strafe für jeden Happen bezahlen, tritt hin und her, zieht eilig weiter, merkwürdig! Ach so, ein Stärkerer kommt! Hinter mir bricht's. Pfeife fort, gestochen! Ein schwarzer Klumpen überflieht da unten den Graben, und nun geht die wilde Jagd los, der Schwarze hinter dem Grauen, durch Klee und Saat, haste nicht gesehen. Langsam, bitte! Kimme drauf, Korn weg, Korn drauf, Kimme weg, jetzt drücken, nee, ist ja der Graue, doch jetzt, hat ihm schon, im Feuer alle Läufe hoch!

Umgestellt und Hahn hoch und dann auf den Klee. Da liegt er und schnellt wie ungesund. Ich nehme den Drilling links, fasse nach dem Weidmesser, ziehe es aus der Hosennaht, und als ich auf vierzig Schritte dran bin, da wird er vorn hoch, jetzt hinten, und jetzt, Donnerwetter! Ich am Graben lang mit Dreimetersprüngen mitgegangen, Würgelauf, losgedrückt, und im Graben schnellt er zum letztenmal.

Wie Haß kommt es aus den Lichtern, als ich die langen Spieße fasse. Dann fährt ihm das Messer in das Genick, und er macht sich lang. Lange Stangen ohne Enden, nicht berühmt geperlt, nicht stark, trotz der guten Rosen, und doch freut er mich mehr, mehr als zehn andere, angebundene, vom Jagdaufseher bestätigte, ohne eigene Mühe erlegte. Und darum soll er auch ein schön gemaltes Brett haben mit dem Spruch: Drei Jahr gepirscht ist lang genug, sauer verdient ist dieser Bruch, mein Schwarzer vom Jammertal.


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