Autorenseite

 << zurück weiter >> 

2. Kapitel

Wo Herr Windham nur geblieben sein mag?« fragte sich Ambrose Harding, während er nachdenklich über den Deseret-Square schritt. »Der alte Mann war ziemlich energielos, stand viel zu sehr unter dem Joch seiner Frau, um in solch aufsehenerregender Weise zu handeln. Nur ein übermächtiger Zwang konnte ihn dazu treiben. Wenn ich nur wüßte, wie man's anfangen soll, ihn zu finden! Weiß der Himmel – ich habe doch schon manche recht sensationelle Geschichte geschrieben, aber – wenn ich mal im Leben plötzlich auf ein Drama stoße, bin ich in Verlegenheit, wie die Sache anzufassen ist. Und doch muß ich Rat schaffen – schon um Evelyns willen. Habe ich denn niemand, der mir helfen kann? Ah – Hamilton Ferrars – das ist der rechte Mann dazu! Warum ich nicht gleich an den dachte? Er hat ja eine wahre Passion für dergleichen – ist ein geborener Detektiv, trotzdem er's nur aus Liebhaberei betreibt. Also auf zu ihm!«

Denken und Handeln war bei Harding eins. Am nächsten Halteplatz bestieg er einen Wagen und ließ sich nach den Akropolis Studios im Stadtteil Kensington fahren, wo sein Freund wohnte.

Ambrose Harding zählte sechsundzwanzig Jahre. Einer guten Familie entstammend, verlor er frühzeitig seine Eltern, die ihm ein kleines Vermögen hinterließen, sodaß er seiner Neigung folgen und die literarische Karriere einschlagen konnte. Da er aus demselben Ort gebürtig war wie Herr Windham und dessen Familie dort kannte, so fiel es ihm nicht schwer, sich nach seiner Übersiedelung in die englische Hauptstadt bei dem Bankier einzuführen. Dieser nahm ihn freundlich auf, denn der junge Mann, so verschieden von denen, die im Windhamschen Hause verkehrten – zumeist nur Gesinnungs- und Glaubensgenossen der Hausfrau – gefiel ihm außerordentlich. Er begünstigte sogar dessen Werbung um sein Mündel Evelyn Burton, gab dann auch seine Einwilligung zu der Verlobung des jungen Paares trotz des energischen Widerspruches seiner Gattin, in deren Augen Ambrose Harding ein schlimmer Freigeist war. Sie setzte alles daran, die geplante Verbindung zu hintertreiben, allein so schwach und nachgiebig sich Percy Windham im allgemeinen auch zeigte, in diesem Punkte wagte er es, seinen Willen geltend zu machen. Sein häusliches Leben war infolge der Herrschsucht und übertriebenen Frömmigkeit seiner Gattin, der Witwe eines Bischofs, kein angenehmes, und erst seitdem er eines Tages Evelyn Burton, die damals zwölf Jahre zählte, als sein Mündel ins Haus brachte, gewann sein Dasein einen freundlicheren Anstrich.

Frau Windham hatte diesen unerwarteten Zuwachs des Haushaltes anfangs mit mißtrauischen Blicken betrachtet; als der Bankier ihr aber ein Dokument zeigte, in dem er zum Vormund der Tochter des in Indien verstorbenen Hauptmanns Burton eingesetzt worden war, ihr auch mitteilte, daß das Mädchen Erbin eines ziemlich beträchtlichen Vermögens sei, beruhigte sie sich nicht nur, sondern befleißigte sich auch eines gnädigen Verhaltens der neuen Hausgenossin gegenüber, für die sie jedoch auch im Laufe der Zeit keine größere Zärtlichkeit empfand.

Das plötzliche Verschwinden ihres Gatten hatte sie mehr geärgert als erschreckt. Sie war fest überzeugt, daß sein hinterlassener Brief nur bezweckte, sie zu täuschen, daß er sich heimlich den Fleischtöpfen Ägyptens, die unter ihrem Regiment für ihn nicht mehr existierten, zugewandt und sein Abweichen vom Pfade der Tugend und ehelichen Treue durch die aufgeführte Komödie zu verdecken gesucht hatte.

Eine halbe Stunde weit mußte Harding fahren, um zu der Wohnung seines Freundes Ferrars zu gelangen.

Der Raum, in dem Ferrars wohnte, halb Atelier, halb Studierstube, war gut möbliert, zeigte aber deutlich, daß sein Bewohner über die Wahl eines Berufes noch nicht einig mit sich geworden war. Überall lagen angefangene Skizzen in Wasserfarben; in einer Ecke stand eine halbvollendete Gipsbüste; auf dem geöffneten Flügel befanden sich Noten und Partituren in buntem Durcheinander, während der Schreibtisch mit Papieren und Manuskripten aller Art bedeckt war.

Daß Hamilton Ferrars sich aber nicht ausschließlich den schönen Künsten widmete, sondern auch dem Sport huldigte, bewiesen die Rappiere an der Wand, sowie die Masken, Fechthandschuhe und Helme, die in wilder Unordnung umherlagen.

Der junge Maler – eine anziehende Erscheinung mit klaren blauen Augen und blondem Stutzbärtchen – in dunkelblauem Sammetjackett, das ihm vortrefflich stand, begrüßte den Freund in herzlicher Weise.

»Willkommen, alter Junge!« rief er lustig. »Was bringt Dich von den Ufern des Hades in meine Chamäleonsbude? Sehnt sich Dein Herz darnach, eine Friedenspfeife mit mir zu rauchen oder gelüstet Dich nach einem guten Tropfen Weißwein? Beides steht zu Deiner Verfügung.«

Seine scherzenden Worte fanden diesmal keinen Widerhall und jetzt erst den ernsten Gesichtsausdruck Hardings wahrnehmend, fügte er in verwundertem Ton hinzu: »Na, scheint ja etwas nicht in Ordnung zu sein, Kamerad? Was ist's? Heraus mit der Sprache! Geschäftsärger? Geldklemme?«

»Nichts von allem!« entgegnete Harding. »Mir ist etwas ganz außerordentliches in die Quere gekommen. Denke Dir das Unerhörte: der Vormund meiner Braut ist heute morgen auf rätselhafte Weise verschwunden.«

»Was? Bankier Windham verschwunden?« wiederholte Ferrars erstaunt. »Spurlos verschwunden? Na, der ist der letzte, von dem ich etwas derartiges erwartet hätte! Das klingt fast zu romantisch, um wahr zu sein.«

»Dennoch ist es der Fall,« beharrte Ambrose. »Und was für mich das Schlimmste ist: seine Frau, die mich nicht leiden kann, hat mir das Haus verboten. Nun hält sie meine arme Evelyn ganz in ihrer Gewalt.«

»Nimm's doch nicht so tragisch!« ermunterte ihn Ferrars. »Erzähl mir erst mal ausführlich, was sich ereignet hat; dann wollen wir sehen, wie da zu helfen ist.«

Harding berichtete dem Freunde alles, was er wußte, zeigte ihm auch zum Schluß Windhams zurückgelassenen Brief sowie die Karte des Fremden.

»In der Tat sehr merkwürdig!« rief Ferrars aus, als Harding geendet hatte. »Vom Satan entführt, der am Sonntag morgen seine Aufwartung macht! Ha, ha! Das schmeckt doch ein wenig sehr nach Phantasterei! Könnte es nicht möglich sein, daß Herr Windham diesen etwas sehr verworren klingenden Brief in einem Anfall augenblicklicher Geistesstörung geschrieben hat?«

Ambrose schüttelte den Kopf. »Nein, nein. Der Fremde ist wirklich im Haus gewesen. Der Diener hat ihm selbst geöffnet und ihn uns als einen großen, brünetten Mann beschrieben. Außerdem hat Herr Windham nicht nur seinen baren Geldvorrat, sondern auch sein Checkbuch mitgenommen.«

»Hm, das ändert die Sache,« entgegnete Ferrars nachdenklich. »So viel ich weiß, lebt er nicht allzu glücklich mit seiner Frau. Es wäre also nicht ausgeschlossen, daß er versucht hat, die ihm unerträglich gewordenen Fesseln auf diese drastische Weise zu sprengen.«

»Das glaube ich kaum,« wandte Harding ein. »Doch selbst wenn Deine Vermutung richtig wäre, so haben wir noch immer keine Erklärung für die Anwesenheit des Fremden. Sollte ich am Ende nicht lieber die Hilfe der Polizei in Anspruch nehmen?«

»Wozu eine solche Überstürzung?« wehrte Ferrars ab. »Die Geschichte interessiert mich; Du weißt ja, alles Mysteriöse, Ungewöhnliche übt auf mich eine besondere Anziehungskraft aus. Laß uns mal erst zusammen den Versuch machen, der Sache auf den Grund zu gehen. Vor allem müssen wir an Ort und Stelle genaue Informationen über den Vorgang erheben. Irgend jemand wird Herrn Windham doch beim Verlassen des Hauses gesehen haben. Da, setz' Dich zehn Minuten hin, rauch', trink, lies, mach, was Du willst. Ich kleide mich rasch um und stehe dann ganz zu Deiner Verfügung.«

Mit diesen Worten verschwand er im Nebenzimmer.

Eine Viertelstunde später machten sich die beiden Amateurdetektivs auf den Weg. An der Ecke des Deseret-Square verließen sie den Wagen, der sie dorthin gebracht hatte und schritten langsam dem Hause Nr. 140 zu.

»Ah, da steht Chipperfield!« bemerkte Harding. »Ich werde ihn hierher ans Gartengitter rufen. Das ist weniger auffällig und er kann uns dann alles sagen, was er weiß.«

Chipperfield folgte bereitwillig der Aufforderung Hardings, den er im Gegensatz zu seiner Herrin – vielleicht auch dank der oft gespendeten Trinkgelder – sehr gern hatte. Der würdige Diener befand sich noch immer in großer Bestürzung über das unerklärliche Verschwinden seines Herrn. Am hellen Tag vom Satan entführt zu werden – nein, so etwas hatte er noch nicht erlebt. Da hieß es doch ernstlich überlegen, ob es geraten sei, in einem Hause zu bleiben, wo dergleichen geschehen konnte.

»Der Fremde muß es nicht gerade eilig gehabt haben,« bemerkte Chipperfield, »denn mein Herr hat Hut und Schirm mitgenommen. Meiner Ansicht nach ist er gewaltsam entführt worden; von wem – das weiß der Himmel! Aus sich selbst hätte er nie« – Chipperfield betonte dies Wort mit großem Nachdruck, »gewagt, sich so plötzlich davon zu machen. Die Geschichte ist wirklich ganz unheimlich. Wer steht dafür, daß einem nicht mal was Ähnliches passiert?«

Diese Besorgnis des Mannes entlockte Ferrars ein Lächeln; er hatte jetzt aber keine Zeit, den Ängstlichen zu beruhigen.

»Haben Sie nicht gesehen,« fragte er eindringlich, »welchen Weg Herr Windham einschlug, als er das Haus verließ?«

»Nein, leider nicht,« lautete die Antwort. »Ich kann Ihnen aber angeben, wohin er von hier aus ging.«

»Wirklich?« rief Harding erfreut. »Da hätten wir doch wenigstens einen Anhaltspunkt für unsere Operationen. Erzählen Sie uns rasch, was Sie darüber wissen.«

»Der Bursche,« berichtete Chipperfield, »der mir meine Sonntagszeitung bringt, sagte zu mir: »Eh, was hat denn Ihr Herr heute zum Sonntag am Untergrundbahnhof zu schaffen? Sah ihn dort mit einem schwarzbärtigen, baumlangen Menschen stehen.« Ich war natürlich höchst verdutzt über diese Mitteilung, ließ mir aber nichts merken und äußerte nur, der Fremde sei wohl ein Besuch vom Lande gewesen. Kurios bleibt's aber doch, weil mein Herr am Sonntag nie in die City fährt.«

»Nun, für uns ist es immerhin ein kleiner Fingerzeig,« atmete Harding auf. »Besten Dank, Chipperfield. Wir wollen mal nach dem Bahnhof gehen und weiter nachforschen.«

Mit freundlichem Kopfnicken entfernten sich die beiden Freunde, den Weg nach dem nahegelegenen Bahnhof einschlagend. Das Glück begünstigte sie, denn ein Kofferträger, den sie ansprachen, konnte ihnen die gewünschte Auskunft geben. »Herrn Windham kenne ich genau,« sagte er, die Hand an die Mütze legend, »ein netter, freigebiger Herr. Hab' ihn heute morgen gesehen. Er kam mit einem großen, schwarzbärtigen Menschen, der mir fremd war. Ganz in meiner Nähe blieben sie stehen und ich hörte, wie Herr Windham sagte: »Mit der Bahn kommen wir nicht fort, es geht jetzt kein Zug.« »Ist auch gar nicht nötig,« entgegnete der andere in nicht sehr freundlichem Ton. »Wir wollen noch eine Strecke weiter gehen – falls Sie ihren Entschluß nicht geändert haben, in welchem Falle Sie die Konsequenzen auf sich nehmen müßten.«

»Nein, nein,« antwortete der alte Herr geradezu furchtsam, »ich gehe ja mit. Meine Beine zittern so – ich kann kaum vorwärts.«

»Wir sind gleich am Ziel,« gab der Schwarzbärtige zurück. »Folgen Sie mir.« Damit gingen die Zwei über den Weg bis zu dem Milchladen da drüben. Sie sehen ihn doch?« Der Mann wies mit der Hand nach der geschlossenen Ladentüre, an der sich ein Vermietungsplakat befand.

»Rechts neben dem Laden,« fuhr der gesprächige Packträger fort, »ist ein Tor für die Milchwagen. Also, die Sache interessierte mich und ich beobachtete die beiden noch ein Weilchen. Der Schwarzbärtige öffnete das Tor und ging mit Herrn Windham in den Hof. Nach etwa zehn Minuten kam eine Droschke aus dem Hof gefahren; Herr Windham saß drin und der auf dem Bock war sein Begleiter. Ich erkannte ihn sofort, obgleich er sich 'nen Kutscherhut aufgestülpt und den Kragen eines Überrockes, den er vorher nicht trug, in die Höhe geschlagen hatte.«

»Nach welcher Richtung fuhren sie?« fragte Harding gespannt.

Der Mann zuckte die Achseln. »Das ist schwer zu sagen. Ich glaube nach Osten zu.«

»Bemerkten Sie etwas Auffälliges an dem Wagen?«

»Durchaus nicht. Sah grad aus wie alle anderen.«

»Und die Nummer? Haben Sie die behalten?«

Der Packträger lachte verschmitzt, griff in die Tasche, zog nacheinander ein Stück gepreßten Tabak, ein Messer und einen kurzen Strick heraus und brachte schließlich ein zerknittertes Blatt Papier zum Vorschein. »Da steht's meine Herren,« sagte er. »Nr. 207 130.«

Harding nahm das Blatt an sich, gab dem Mann ein reichliches Trinkgeld und schritt dann über den Weg, um die Lokalitäten des Milchladens näher in Augenschein nehmen. Das Hoftor sowohl wie die Ladentüre waren verschlossen.

»Laß uns mal das Plakat ansehen,« schlug Ferrars vor. »In solchen verwickelten Fällen muß man jeden Umstand – auch den scheinbar unbedeutendsten – beachten. Mich dünkt, es wäre doch von Wichtigkeit, festzustellen, in welchem Zusammenhang der Schwarzbärtige mit dem leeren Milchladen steht. Werde mir den Inhalt des Plakates notieren.« Er zog sein Notizbuch hervor und schrieb die Adresse der Agenten: »Woodrett und Fender, Cheapside 479« auf. »So,« sagte er, zufrieden nickend, »das ist erledigt. Nun müssen wir geduldig bis morgen warten, um die Droschke Nr. 207 130 ausfindig zu machen. Ich werde mir die ganze Sache überdenken und morgen früh halb neun Uhr bei Dir sein. Gemeinsam wollen wir dann die Spur weiter verfolgen.«

»Ich weiß nicht, wie ich die lange Nacht verbringen werde,« seufzte Harding; »immer den armen Windham vor Augen, der sich in Gott weiß welch schrecklicher Lage befinden mag.«

»Male Dir doch nicht gleich das Schlimmste aus!« tröstete ihn Ferrars und dann fügte er scherzend hinzu: »Die Meinung des braven Chipperfield, Satan selbst habe seinen Herrn entführt, wirst Du doch nicht teilen. Der Fürst der Unterwelt dürfte schwerlich einen leeren Milchhof benutzen, um von dort aus sein Opfer fortzuspedieren.«

»Nein, für so töricht brauchst Du mich nicht zu halten,« versetzte Harding, unwillkürlich lächelnd. »Sonderbar bleibt's aber doch, daß Herr Windham keinen Versuch gemacht hat, Widerstand zu leisten, trotzdem man aus seinem Brief ersieht, daß er unter einem Zwang handelte.«

»Moralischer Druck wirkt oft stärker als physische Kraftanwendung,« bemerkte Ferrars achselzuckend.

»Was muß der Ärmste dann gelitten haben!« fuhr Harding fort. »Von den Seinigen weggerissen.«

»Eh,« unterbrach ihn Ferrars lachend, »Du hast mir doch wiederholt erzählt, seine Frau sei weit entfernt davon, Liebe einzuflößen. Die Trennung von ihr könnte also keine allzu schmerzliche sein. Wahrscheinlich spielst Du auf Fräulein Burton an, die ja auch Dir recht nahe steht, nicht?«

Harding wurde rot. »Sie ist das süßeste Geschöpf, das reizendste Wesen!« sagte er enthusiastisch und ernster fügte er hinzu: »Weißt Du, Ferrars, daß ich mich ihretwegen jetzt sehr sorge? Sie ist gänzlich dieser hartherzigen Frau überlassen, die trotz ihrer übertriebenen Frömmigkeit wenig skrupulös zu sein scheint. Gegen mich hegt sie eine starke Abneigung, und nun sie mir das Haus verboten hat, wird sie vielleicht mit allen Mitteln versuchen, Evelyn von mir abwendig zu machen.«

»Nun hört doch solch einen Pessimisten!« scherzte Ferrars. »So schwarz zu sehen! Sei aber unbesorgt, alter Junge! Wir nehmen kühn den Kampf mit dem Drachen auf, um Dein Prinzeßchen zu befreien. Übrigens – wenn sich Fräulein Burton von dieser Frau gegen Dich beeinflussen ließe, dann – verzeih' mir den Ausdruck! – dann dürftest Du Dich mit dem Gedanken trösten, daß es noch mehr Fische im Ozean gibt, als diesen einen –«

»Evelyn Burton ist das einzige Weib, das ich lieben kann!« versetzte Harding feurig. »Meine Besorgnis mag ja ungerechtfertigt sein, dennoch ist es mir nicht möglich, das Gefühl eines nahenden Unheils abzuschütteln.«

»Hirngespinste, alter Junge!« redete Ferrars ihm zu. »Mach' Dir doch den Kopf nicht voll und das Herz schwer! Das taugt nichts, wenn man vor hat, Detektiv zu spielen und verworrene Rätsel zu lösen. Also auf Wiedersehen morgen früh! Dann heißt's: frisch ans Werk!«


 << zurück weiter >>