Erich Mühsam
Unpolitische Erinnerungen
Erich Mühsam

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Wiener Episode

Wien ist eine herrliche Stadt; Wien ist eine Stadt, in der ich es nicht lange aushielte. Vielleicht hat sich in den zweiundzwanzig Jahren, seit ich Wien sah, genoß, erlebte, an Wien mitwirkte, mancherlei geändert: Im Jahre 1906 hatte ich nicht den Eindruck, als ob sich an der spezifischen Atmosphäre des Wienertums, soweit es sich den sozialen Nöten und Kämpfen der Misera plebs entrückt dünkt, schon jemals etwas geändert hätte, jemals sich etwas ändern könnte. Das ganze Wien kam mir vor wie eine Theaterangelegenheit, die sehr geschmackvolle Darstellung eines putzigen Lebensbildes, voll genießerischer Kultur, voll künstlerischen Stils, voll Leichtsinn, Erotik, altmodischer Courtoisie, spiritualistischer Klatscherei, streitsüchtiger Intellektualität, Intrige, Ironie, Witz, Betulichkeit, Wichtignehmerei aller Bagatellen, Freude am Besonderen, Freude an der Schönheit, Freude an der Neuheit, Freude an der Clique, Freude an Wien und jeglichem Wienertum. Ich hatte das Gefühl, hier lebt eine Familie, die riesig nett ist, wenn man auf Besuch zu ihr kommt, die aber unausgesetzt nur Familiengespräche führt, Gespräche, die die genaue Kenntnis aller Verwandtschaftsverzweigungen zwischen den Personen und Reiden Klüngeln Wiens voraussetzen und überdies in einer dem Fremdling ganz unverständlichen Ausdrucksweise geführt werden.

Nur zweimal je zwei Monate wohnte ich in Wien, im April und Mai und im November und Dezember 1906, beide Male engagiert, um dem nächtlichen Amüsementbedürfnis eines zahlungsfähigen Publikums durch den Vortrag humoristischer und satirischer Verse Nahrung zu geben. Das erste Mal war ich Mitglied des Kabaretts »Nachtlicht«, das sein Ensemble zum großen Teil aus den Kräften des inzwischen entschlafenen Vorbilds aller deutschen Kabarette, der »Elf Scharfrichter«, zusammensetzte. M. (die Abkürzung hieß früher Monsieur, später Marc) Henry leitete mit großem Geschick das Unternehmen, indem er als Conferencier in einem außerordentlich gepflegten gebrochenen Deutsch jeden von uns den Gästen vorstellte, sie milde auf unsere Eigenheiten vorbereitete und beispielsweise von mir, da ich mit brennender Zigarre auf dem Podium zu stehen pflegte, versicherte: »Er ist das Prototypus von eine Berliner Bohemien; er kann rauchen, wie wenn nichts wäre.« Ausgezeichnet war M. Henry in seinen eigenen französischen Vorträgen und Chansons. Neben ihm wirkte die hervorragende Brettlkünstlerin Marya Delvard, wirkte durch ihre übergroße, überschlanke Linie, durch ihr eindrucksvolles Organ, durch ihre stilisierten Gesten und ihren eindringlichen Vortrag. Sie war nächst Frank und Donald Wedekind der beste Interpret der Wedekindschen Lieder und Bänkelsänge. Menschlich näher als Henry und die Delvard, die als Direktorenpaar nicht ganz frei waren von Prinzipalansprüchen, stand mir der Kapellmeister des Kabaretts, Richard Weinhöppel, der hier wieder seinen Scharfrichternamen Hannes Ruch führte. Ich hatte und habe noch jetzt eine tiefe Verehrung für diesen bedeutenden Künstler, dessen lyrische Liederkompositionen, da ich nicht sachkundig bin, meiner Kritik entzogen sind, nicht aber meinem laienhaften Empfinden, dem sie wunderschön und von so reiner Klarheit scheinen wie der Geist ihres Schöpfers, des intimsten Freundes Frank Wedekinds. In meinem Arbeitszimmer hängt eine ausgezeichnete Karikatur Weinhöppels, wie er mit ausgebreiteten Armen und erhobenem Taktstock, offenen Mundes den Text mitkeuchend, eines seiner Lieder dirigiert. Nervosität und Begeisterung, die bei unserm Kapellmeister ständig in etwas komischer Konkurrenz im Widerstreit lagen, sind in dieser Bleistiftskizze vorzüglich herausgeholt; ich nahm sie dem Maler Karl Hollitzer unter den Fingern weg, der damals ebenfalls im »Nachtlicht« auftrat, wo er mit kräftiger Baßstimme mit Trommelbegleitung alte Landsknechtslieder sang.

Dichterkollegen, die, wie ich, aus eigenen Werken vortrugen, gab es in dem Lokal hinter dem Stephansdom noch drei: Roda Roda, den Wiener Lyriker Hans Adler und Felix Dörmann. Den kannte ich noch von Berlin her aus der Zeit, als er die dekadente Richtung kreierte und seine Liebeserklärungen den hektischen Narzissen widmete und allem, »was welk ist und krank«. Jetzt bedichtete er bereits die »schäumenden Ekstasen«, die seine Liebste zu entflammen wußte, ungeachtet seines Wissens, »daß meiner Liebsten Liebe verkäuflich ist«; er befand sich also gerade mitten auf dem Wege zu seiner Bestimmung als Operettenlibrettist. Von den vielerlei Verwirrungen, Verwicklungen, Rankünen, Kabalen und Gefühlsexplosionen im Künstlerzimmer und den Garderoberäumen hinter dem Kabarett soll hier keine Chronik niedergelegt werden. Sie unterschieden sich von ähnlichen Erscheinungen hinter allen Kulissen nur durch die größere Temperamenthaftigkeit der beteiligten Damen, durch ihre Häufung zu tagesüblichen Programmnummern und durch das besondere Wiener Kolorit, das aus dem Liebesgram zweier Menschen die Sensation mehrerer Caféhäuser und aus dem Krach zweier anderer die Todfeindschaft von Dutzenden macht. Übrigens wird wohl einmal mein Nachlaßordner einen Sketch ans Licht fördern, der in gemeinsamer vergnüglicher Arbeit mit Egon Friedell entstanden ist und die dunklen Hintergründe des »Nachtlichts« in bengalische Beleuchtung rückt.

Friedell gehörte zum ständigen Geselligkeitskreise des damals schon in Wien sehr gefürchteten Herausgebers der Fackel, Karl Kraus, der mit seinem ganzen Anhang fast regelmäßiger Besucher im »Nachtlicht« war. Daraus ergab sich für mich von selbst die Wahl des Klüngels, in dem ich mich während meiner beiden Wiener Gastspiele ausschließlich bewegte. Diese Ausschließlichkeit war durch die Gepflogenheiten der Wiener Intelligenz geboten; es wäre schwerlich möglich gewesen, sich verschiedenen der Literatenkreise einzugliedern, die in ihren Stammcafés wie in feindlichen Burgen saßen und deren jeder in esoterischer Eifersucht zähnefletschend über seine Weltbedeutung wachte. Wahrscheinlich hätte ich auch in Wien keinen mir genehmeren und adäquateren Kreis finden können als den Krausschen, in dem es doch auch noch andere Gegenstände zu erörtern gab als immer nur Literatur, Theater und Stadtklatsch und in dem überdies auch täglich die interessanteste und originellste Gestalt zu sehen war, die das geistige Wien besaß: Peter Altenberg. Immerhin dankte ich es vielleicht nur einem Zufall, in diesen Zirkel verschlagen zu werden. Als ich nämlich in Wien eintraf, begegnete mir auf dem Wege zum Hotel der mir von München schon bekannte Alfred Kubin, der eben im Begriff war, seine Vaterstadt zu verlassen. Wir setzten uns zusammen in ein Lokal, wo mir der Gespenstermaler erklärte, es werde mir schwer werden, in Wien zurechtzukommen, da ich noch »kein Wort Österreichisch« verstände. Ich habe erst später begriffen, wie recht er hatte. Ohne Kubins Abreise hätte ich mich jedenfalls unter seine Fittiche begeben, und meine unpolitischen Erinnerungen aus Wien – der einzigen Station meiner Fahrten übrigens, die mir nur unpolitische Erinnerungen hinterlassen hat – wären vermutlich durch ein ganz anderes Personenverzeichnis gekennzeichnet.

In der Gesellschaft, die mich nun außerhalb meiner Berufspflicht in ihre Mitte aufnahm, war Karl Kraus unbestritten die zentrale Figur. Eine Persönlichkeit von bedeutendem Format, ein geistreicher, witziger, lebenskluger und von hoher sozialer Ethik geleiteter Mensch, seine Wiener Umwelt mit sarkastischer Kritik durchschauend und mit meisterlicher publizistischer Begabung verhöhnend. Meine Wertschätzung dieser Persönlichkeit ist sehr hoch, sie ist nicht vermindert worden durch recht ruppige Polemiken, die in der Fackel gegen mich gerichtet waren, und wird nicht zu vermindern sein, wenn vielleicht diese Sätze Kraus zu neuen Ausbrüchen pamphletistischer Leidenschaft erregen sollten. Damit muß ich deswegen rechnen, weil meine Freude an seinem Können und an seinem Temperament zwar groß und voll bewundernder Anerkennung ist, aber doch, wie ich ehrlicherweise zugebe, nicht an das Maß anhimmelnder Begeisterung heranreicht, das Kraus glaubt von jedem seiner Freunde in Anspruch nehmen zu dürfen. Für das unvergleichliche Genie, das man in Wien aus ihm gemacht hat, halte ich Kraus nicht, aber ich gebe zu, daß es seiner eigenen Überzeugung von seiner Genialität und seiner mit Galle und heißer Lauge getränkten Feder zu danken ist, daß man es aus ihm machen konnte. Karl Kraus, Wiener in all seinen menschlichen und künstlerischen Zügen, in seinem Fühlen, Denken, Sehen, Hören und Reagieren auf Freundschaft und Feindschaft, Kritik und Schmeichelei, nahm den Kampf auf gegen Wien, gegen das weichliche, geschwätzige, parfümierte und geistig schildbürgerliche Wien, ohne recht zu erkennen, wie sehr er selbst mit allen Wurzeln seines Wesens in dem Wiener Boden feststeckte, den er umgraben wollte. So mißlang ihm die Alternative seines Kampfes, und aus der gewollten Fragestellung: Für Ring und Graben oder für Welt und Menschheit? – wurde das echte Wiener Dilemma: Für Wien und sein Spießertum – oder für Karl Kraus und seine Fackel. Daraus aber ergab sich für Kraus und seinen Verehrerkreis eine Neueinteilung der Menschheit in solche, die dem Herausgeber der Fackel das Prädikat des Genies zuerkannten, und solche, die es nicht taten. Bei der ungewöhnlich ausgebildeten Fähigkeit, einen Gegner in der Polemik fürchterlich und erbarmungswürdig zuzurichten, vermochte Kraus einen großen Teil früherer Skeptiker von seiner in aller Geschichte beispiellosen Genialität zu überzeugen, während doch gesagt werden muß, daß, wiewohl Kraus als geistige Potenz auf einen hohen Platz gehört, diese hyperbolische Einschätzung nur unter Wiener Maßstäben zulässig sein kann. Aber Wiener Maßstäbe sind es auch die den tapferen Ankläger und Aufstöberer stinkender gesellschaftlicher Korruptionsherde zu einem kleinen und bedeutungslosen Kläffer kritisieren wollen. Wien ist eine Welt für sich, deren Horizont eng ist; Kraus lebt in dieser Welt und sieht nicht weit über ihre Stadtmauern. Aber in der Kriegszeit ist es ihm doch gelungen, sich in diesen Mauern Bilder spiegeln zu lassen, in denen sich das Schicksal einer ganzen Generation malte.

Ich erfuhr bei meinem Umgang mit Kraus und seinen Mitarbeitern und Begleitern mehr Toleranz als andere. Da meine Urteile nicht aus Wiener Einflüssen und Eindrücken kamen, wurden sie auch dann respektiert, wenn sie sonst mit der Strafe des »Abschaffens« geahndet worden wären. Sollte jemand wegen mißliebigen Verhaltens, peinlicher Auffassungen oder Trottelhaftigkeit im Umgang »abgeschafft« werden, so geschah es in der Weise, daß der im Caféhaus oder im Löwenbräu, wo wir abends in größerer Gesellschaft zu essen pflegten, so lange geschnitten oder auch direkt angeödet wurde, bis er merkte, daß er unerwünscht sei, und verschwand. Mir aber wurde es nachgesehen, daß ich weder auf Schnitzler noch auf Bahr mitschimpfte und sogar, daß ich mit Harden und Kerr, die untereinander ungefähr ebenso angenehme Beziehungen unterhielten wie Kraus zu jedem von ihnen, in persönlich und sachlich durchaus freundlichem Verkehr stand. Was es hieß, gleichzeitig mit Harden, Kerr und Kraus gut zu stehen, ohne das vor einem der drei geheimzuhalten, wird jeder ermessen können, der einmal den Dreckschleuderkampf zwischen feindlichen Literaten als Zuschauer verfolgt hat. Mit Kraus kam ich erst zwei Jahre nach meinem Wiener Aufenthalt auseinander, als ich mich in der Eulenburg-Affäre auf die Seite Hardens stellte und ihn in einer sackgroben Polemik gegen Angriffe in der Fackel verteidigte.

Die einzige Persönlichkeit, die in jenem Kreise vollständig den eigenen Charakter wahrte, ohne sich von Lob und Tadel, Strenge oder Milde der zentralen Figur beeinflussen zu lassen, war Peter Altenberg. Natürlich könnte ich jetzt, wie jeder gelegentliche Wienreisende und Weinreisende, haufenweise Peter-Anekdoten hier aneinanderreihen. Doch nehme ich an, daß Egon Friedell, der nächste Freund des Dichters, der gescheite, verständnisvolle und von Liebe und Respekt gezügelte Sammler von Altenberg-Geschichten, der komischen Seite des merkwürdigen Kleinkram-Romantikers schon so viel Verbreitung geschafft hat, daß sich eine Vermehrung um zufällig in meiner Anwesenheit erfolgte Emanationen seiner Bizarrerien erübrigt. Ich war mehrfach Zeuge seiner berühmten Tobsuchtsanfälle, wie sie einer der Freunde Altenbergs, ein Angehöriger auch meines Wiener Bekanntenkreises, der Maler Gustav Jagersbacher, in einigen ausgezeichneten Graphiken festgehalten hat, ich habe viele überaus lustige Situationen miterlebt, in denen sich der kaufmännisch geklärte Vagabundengeist Peter Altenbergs manifestierte – aber viel lieber hole ich die Unterhaltungen mit ihm aus dem Gedächtnis, die seine fabelhafte Fähigkeit enthüllten, aus den Details des täglichen Lebens den ewigen Kern des Wesenhaften auszuschälen. Als nicht lange nach meinem Wiener Aufenthalt eine Auswahl aus seinen Büchern erschien, schrieb ich einen Artikel über Peter Altenberg, in dem ich den Dichter und den Vorläufer einer literarischen Stilkunst gegen den Lieferanten von Unterhaltungsmaterial für Herrenabende abzugrenzen suchte. Peter schrieb mir eine von Glück strömende Postkarte, und ich erfuhr dann, daß er meine Verteidigung ständig bei sich trage und sich damit gegen Aufdringlichkeiten leutseliger Anekdoten-Provokateure wehre. Gewiß denke ich mit Schmunzeln an den sonderbaren Kerl mit der mächtigen Glatze, dem rötlichen Robbenbart und dem großkarierten Mantel, der in der Raserei des Zornes nicht minder grotesk wirkte als in der Überschwenglichkeit seiner Begeisterung. Aber die Wiener scheinen nie gewußt zu haben, wie dieser Wiener Dichter mehr als irgendeiner in seinem Werk das Wertvollste der Wiener Eigenart ausschöpft. »Er machte«, schrieb ich nach seinem Tode, »in einer hingeworfenen Bemerkung die Banalität selbst zum lyrischen Ereignis. Er philosophierte in drei Sätzen in die Benutzung der Zahnbürste eine Weltanschauung hinein. Er war der konkreteste Denker, der je in deutscher Sprache geschrieben hat. Alles Typische galt für ihn nicht, da es abstrakt war. Nie hat er das Lob der Frau schlechthin gesungen, immer nur das der besonderen Frau. Wenn er von Schönheit sprach, war es die Schönheit seiner zeitlichen Geliebten.« Und diese Konkretheit, glaube ich, ist das Merkmal Wiens, in seinen Vorzügen und seinen Mängeln. Das Wienerische, das ist die Abwesenheit der Abstraktionen, es ist das Sinnhafte und damit auch das Beschränkte, und es geht eine gerade Linie von der Denkweise Peter Altenbergs über den Kampf Karl Kraus' und die Kritik Alfred Polgars bis zur Konkretisierung der Seelen durch den Wiener Sigmund Freud.

Mein erstes Wiener Kabarett-Engagement mußte ich vorzeitig abbrechen, zum Glück bloß zwei Tage vor seinem natürlichem Ablauf. Mein »Nachtlicht«-Chef Henry, in Rage gebracht durch eine Anrempelung in der Fackel, nahm an deren Herausgeber brachiale Rache. Ich saß mit Karl Kraus in einem Weinlokal, als die Kollegen vom Kabarett erschienen und an einem andern Tisch Platz nahmen. Plötzlich stürzte sich Henry auf Kraus, den er buchstäblich bis zur Bewußtlosigkeit verprügelte; es war höchst widerwärtig und roh. Ich lag, in dem Drange, Frieden zu stiften, beiseite geschoben, mit verstauchtem Finger, zerbrochenem Kneifer und zerfetztem Engagementsvertrag in einer Ecke am Boden, während Peter Altenberg seufzend zwischen den verwaisten und derangierten Tischen umherirrte und mit den Worten »Ich bin verzweifelt« von Freund und Feind die Sektreste austrank.

Als ich im Herbst wiederkam, mußte ich in dem selben Weinrestaurant meine Brettlkünste zeigen, in dem das erste Wiener Gastspiel so rabiat geendet hatte. Das Kabarett, das mich hierher engagiert hatte, hieß »Simplicissimus«, sein Direktor war derselbe Josef Valle, der schon in München mit seinen »Sieben Tantenmördern« die »Elf Scharfrichter« abgelöst hatte, und unsere Diva war die schöne junge Mary Irber, Frank Wedekinds »Venus Duplex Amathusia«, die mir noch bei verschiedenen späteren Kabarettgastspielen eine liebe, stets freundschaftlich gesinnte Kollegin gewesen ist. – Sonst umschloß mich im Herbst 1906 derselbe Menschenkreis wie im Frühling, und seitdem habe ich Wien nicht wieder gesehen. Denn als ich 1925 hin wollte, da durfte ich nicht über die Passauer Grenze. Aber davon reden hieße andere Grenzen überschreiten.


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