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Hetären

Kurtisane in Bida.
Carl Arriens del. 1911

Vielerlei Frauen lernte ich im Sudan kennen. Drei aber traf ich, die wurden mir zum Ausdruck, höchstmöglichster Spannung des Frauentumes in diesen Ländern. Es waren das eine Adlige, eine Hetäre und eine Matrone. –

Im November des Jahres 1908 lag der Stab der D. I. A. F. E. (Deutsche Inner-Afrikanische Forschungs-Expedition) in der Hauptstadt des Kaiserreiches Mossi, in Wagadugu, das man als Herz des westlichen Sudan bezeichnen kann. Die großen Lebensadern des Verkehrs kreuzen sich hier. Von Norden her kommen über Timbuktu Lasten von Steinsalz aus der Sahara. Aus den fernen Wäldern des Südens, der Westküste, werden große Körbe der allbeliebten Kolanuß zugeführt. Mit den Mande im Senegal-Baniland aus Westen dringen allerhand Gewebeprodukte ein. Fulbehirten treiben Vieh herzu. Von Osten her laufen gewöhnlich Karawanen von Haussaländern ein, die sich teils im Lande verteilen, teils weiterziehen ins Dagombagebiet, teils auch als ferne Reiseziele Städte wie Salaga, Kong und Bonduku anstreben. Ein ununterbrochenes Rinnen und Sickern, Wandern, Rasten und Umkehren. Weit dehnen sich die Feldlager und Märkte der Fremdlinge aus. Unruhe und Unrast vom Morgen bis zum Abend. Nachts ist die Luft erfüllt vom Geruch schwelender Feuer, vom Stampfen und Wiehern gefesselter Pferde und vom häßlichen Schreien der in der Steppe herumirrenden Maulesel. Jede Völkerschaft bildet ein eigenes kleineres oder größeres Lager; Stämme, die lange weilen und von denen sich im Laufe der Jahrhunderte auch große Familien eingesiedelt haben, nehmen ganze Stadtviertel ein; so die Mande. Größere Karawanen aber siedeln sich für die Zeit ihres Aufenthaltes in eigenen Kraalen an. So die Haussa. In einem Haussalager solcher Art vor Wagadugu lernte ich auch zum ersten Male eine Kurtisane aus diesen Ländern und Städten östlich des Nigerlaufes kennen, eine der Karua, die schon von weither erkennbar sind durch die bunte Pracht ihrer farben- und schmuckstrotzenden Kleider, den von ihnen ausströmenden Moschusgeruch, die grelle Bemalung ihrer Gesichter und die grelleuchtende Hennafärbung sorgfältig gepflegter Hände und Füße. Diese Karua unterschied sich von den andern Typen ihres Geschlechts, die ich einige Jahre später in den Haussastädten, also in ihrer Heimat in größerer Anzahl als Zierden der Promenaden und Märkte sah, dadurch, daß sie nie so schmiegsam auftrat, wie andere ihres antivestalischen Berufes und daß es eine stolze und offensichtlich sehr wohlhabende und hochmütige Kurtisane, eine Art Imperia im Sinne Honoré de Balzacs, wenn auch natürlich eine innerafrikanische Imperia war. Sie war nämlich die Führerin der Karawane, die mit ihr kam. Der größte Teil der Lasten war ihr persönliches Eigentum, und die andern Kaufleute, die sich ihr mit kleinerem Besitz angeschlossen hatten, spielten neben ihr überhaupt keine Rolle. Da sie aus Gober stammte, erhielt sie bald unter den Pfahlbürgern in schlechtem Haussa den Namen einer Goberaua. Die Karua Goberaua war schon wenige Stunden nach ihrer Ankunft eine volkstümliche Erscheinung, von der alle Welt sprach, weil sie eben mit ihrem zurückweisenden und schroff hoffärtigen Wesen so gar sehr gegen das Wesen der lebenslustigen Mossiweibchen und der stets hingabebereiten schönen Fulbemädchen abstach – und weil sie mit ihrem Aufwand, mit ihrer Kurtisanenkultur und in ihrer Eigenschaft als Djulla, das heißt ›Großkaufmann‹ auffallen mußte. Schon am zweiten Tage nach ihrer Ankunft wußte jeder Marktbesucher, daß der junge Kaiser selbst nach ihr begehrt hatte, daß er in einem Kronrat den Willen nach ihr durchgesetzt hatte, daß aber die Karua Goberaua dem Kammsoga-Naba, einem der höchsten Beamten des Reiches, den der Kaiser mit der Bitte um eine Nacht an sie abgesandt hatte, einen höhnischen Verweis erteilt hatte. Sie sei es nicht gewöhnt, mit stinkenden Heiden zu nächtigen; das soll ihr Bescheid auf die kaiserliche Botschaft gewesen sein. Oh, war das nun eine Aufregung! Der Mossiadel war empört. Die Bürger lachten sich ins Fäustchen. Und die kleinen Fulbemädchen wie die gutmütigen Mossiweibchen hatten von diesem Augenblick an irgendeine dringende Angelegenheit, die sie den sonst so öden und weiten Weg am Lager der Karua vorbeiführte, alle gedrängt von der undämmbaren Sehnsucht, wenigstens im Vorübergehen einen Blick auf die Erstaunliche zu erhaschen.

Wagadugu war tief erregt. So etwas hatte diese doch stets zu allerhand Vergnüglichkeiten bereite Welt in der Mitte des Kaiserreiches Mossi noch nicht erlebt. Gerade aber wegen ihrer ständigen Bereitschaft zu annehmlichen Extravaganzen und zierlichen Liebeskaprizen war die Frauenwelt der Hauptstadt besonders aufnahmefähig für die private Seite des Erlebnisses. Die stolze Karua ihrerseits war ganz die Frau dazu, um die angenehm schwüle Stimmung noch zu verdichten. Zunächst dadurch, daß sie sich überhaupt um nichts zu kümmern schien, dann dadurch, daß sie sich plötzlich einen Liebhaber nahm – einen, der ihr just zusagte, einen, der bis dahin für Wagadugu ein Nichts, ja noch weniger, nämlich ein kleiner Dreck gewesen war. Es war das ein Sogone, ein junger bartloser Page des Kaisers, der im speziellen mit der Aufsicht über ein Pferd zweiter Güte betraut war. Es war ein zierliches Bürschchen von etwa 20 Jahren; ein kleiner Stutzer, der, wie man sagte, noch nie etwas mit einer Frau zu tun gehabt hatte. Sein Name war Pugula. Eines schönen Tages war Pugula verschwunden, und wenig Stunden später wußte alle Welt, daß er im Lager der Karua weilte. Der Oberherr des Sogone ritt sogleich hinüber. Er forderte die Herausgabe des Knaben. Die Karua sagte: ›Ich kaufe dir ein anderes Kind.‹ Wütend zog der Naba ab. Der ganze Adel, der Hof, der Kaiser waren zornig. Aber die Karua kümmerte sich nicht darum. Sie hüllte Pugula in schöne Gewänder, kaufte ihm ein Pferd, das weit besser war als das, das er bis dahin für den Kaiser wartete, und gab ihm einen Sklaven.

Danach aber führte sie den dritten und letzten Hammerschlag an ihrem Kunstwerk aus: Sie eröffnete einen Markt. Natürlich in ihrem Lager. Sie stellte schöne Kleider aus Kano, zierliche Schminkbüchsen, elegante Ledertaschen, Kämme und Nadeln, Schüsseln und Schuhe aus, dazu feine Hemden, elegante Hosen, Frauenschals und Perlenschmuck. Ein nie in solcher Fülle und Reichhaltigkeit gesehenes Übermaß an Pracht stieg aus den Ballen und Körben der Karua Goberaua auf. Alles strömte zu diesem neuen Markt, der keinem Menschen zu entlegen schien. Die Menschen stauten sich. Die Sklaven der Karua und die Haussakaufleute hatten Not, die Menschenfülle zu ordnen. Die Nabas drangen in den Kaiser, den Markt zu verbieten. Aber der Kenner der Frauen, der Obereunuch Kammsoga-Naba schüttelte im Kronrat den Kopf: ›Die Frauen Wagadugus kratzen uns allen die Augen aus, wenn wir den Markt hindern.‹ Es blieb dabei. Frauen und Männer strömten zum Markte der Karua. Jede Frau machte zu Geld, was zu veräußern war, um wenigstens ein Kopftuch, eine kleine Schminkflasche, ein Paar Sandalen zu ergattern. Stolz wie eine Königin schritt die Karua Goberaua, gefolgt von Sklaven und Dienern, über den eigenen Markt. In ihrem Gefolge ihr zunächst schritt der Knabe Pugula in prächtiger Perlhuhnrobe, gleich seiner Herrin durchtränkt vom scharfen vielgeliebten Moschusduft. – Niemand wagte es, ihr den Knaben abzufordern. – Lässig ließ die Karua ihren kalten Blick über die Menschenmassen und Verkaufsplätze streifen. Sie überschlug – des bin ich sicher – mit klarem Verstand den Verdienst des Tages. Sie hatte ihr Kunstwerk vollendet. Das Geschäft war gemacht. Nach wenigen Tagen hatten die Haussa alle Waren abgesetzt. Pugula aber wurde reich mit Geschenken entlassen. – Und nun gönnte sie dem Kaiser eine Nacht. – Wagadugu jubelte.

Ja, Wagadugu jubelte; das war ein Fall ganz nach dem Geschmack dieses Volkes, das nichts Hübscheres kannte, als die Pikanterien eines zierlich-lüsternen Nachtlebens – solches aber als Ergänzung zu einem äußerlich außerordentlich züchtig und sittsam sich abwickelnden Tagesdasein. Ich habe davon in dem Buche: ›Schwarze Seelen‹ (S. 409) erzählt. Wahrung des Scheines makelloser Zucht nach außen bei unbändiger Zügellosigkeit hinter dichten Matten ist hier Trumpf. Das Mädel hat seinen Schatz. Die verheiratete Frau hat das unverbriefte, aber um so emsiger genutzte Recht, von Zeit zu Zeit den Gatten zu verlassen, um zu ihrem Dolle – das ist dem Liebhaber der Jugendzeit – zurückzukehren. Gelegentlich solcher Besuche werden alle Eherechte suspendiert. Und noch viel fröhlicher als die Mossifrauen betreiben die schönen Fulbemädchen die edle Kunst zu verführen, zu tauschen, in der Lebenszeit sich straffender Muskeln und heiß rinnenden Blutes Stunden der Seligkeit einzuheimsen, die noch das Alter durch heitere Erinnerung schmücken.

Die Männer haben weidlich Teil an den köstlichen Blüten, die das Leben der jungen Weiber durchranken. Sie schmunzeln, wenn sie davon erzählen. Sie lächeln, wenn sie daran denken. Sie sind stets bereit, die Tollheiten mitzuspielen, Junge und auch Alte. Oft, wenn ich die Männer ermüdet hatte durch Fragen nach den Geschehnissen der Vergangenheit, nach der feinen Struktur der Mossistaaten, nach den schwierigen Bildern ihrer religiösen Anschauungen – oft, wenn die Ermüdung jener allzu deutlich wurde, brachte ich das Gespräch auf die Sitten der Liebe und der Ehe. Dann zog sofort wieder Frische und Lust ein. Sie erzählten von alledem gut und gern.

Da fragte ich denn auch einmal, ob es im Mossilande auch etwas gäbe, wie die Karua der Haussa. Nein; es hätte früher vielleicht eine solche Art von Frauen gegeben; vielleicht wäre das auch eine Sache der Dagomba. Aber bei den Mossi würde eine Karua nicht so groß dastehen wie bei den Haussa. – Wieso die Karua denn bei den Haussa eine so große Rolle spielen? – Natürlich wäre das so. Bei den Haussa gäbe es sogar eine Königin der Kurtisanen; die herrsche neben dem Könige. – Das hatte ich doch noch nie gehört. – Es sei aber so, und man brauche nur die Karua Goberaua zu fragen, die wisse das sicher. Ja, man glaube sogar, daß diese Goberaua die Schwester eines Königs und in ihrer Stellung eine Königin der Karuas sei. Sicherlich, man müsse die Karua fragen. Ja, das müsse man und das könne man. Denn hier sitze ja auch der Bruder des Knaben Pugula; der besuche das Lager der Karua ›seines Bruders wegen‹ täglich, und da könne er sie fragen, ob sie, die Karua, mir nicht eine Aufwartung machen und mir von dem allen erzählen wolle. – Es war unverkennbar, den guten Männern lag mehr daran, als mir, dem Forscher, diese zurzeit interessanteste Persönlichkeit des Mossilandes einmal ganz in der Nähe zu sehen.

Und so geschah es denn.

Am andern Nachmittage schon erschien die Karua Goberaua mit reichem Erfolge. Mein Haus ward eng. Dicht drängten sich Haussa und Mossi. Und nun saß sie vor mir. An Alter etwa 30-35 Jahre. Der Schmelz der Jugend war längst entwichen. Höchste Kunstfertigkeit hatte Ersatz geboten. Keine Weltdame Europas kann sorgfältiger frisiert, manikürt und onduliert sein. Nie konnte europäischer Geschmack das feindurchäderte Elfenbeintimber der Haut durch Farben der geschickten Kleider raffinierter heben, als hier dunkler und violetter Plüsch das Rotbraun einer Negerin edlerer Rasse. Und auch selbstbewußter kann keine Frau des Nordens sein. In gefühlsloser Gleichgültigkeit gleitet ihr ruhiges Auge über die Männerschar. Mit genau begrenztem, gesellschaftlich künstlichem Lächeln begrüßt sie mich. Ernst nimmt sie Platz.

Langsam steure ich das Schifflein des Fragens auf die Sache zu. Sie ist auskunftbereit. – Also daß die Haussa eine Königin der Karua hätten, das sei falsch. Das gäbe es nicht und sie wisse auch nichts davon, daß es früher einmal etwas Derartiges gegeben habe. In der Heimatstadt Gober schon gar nicht. Dagegen erzählten sich die Karua, daß es vordem, in alter, alter Zeit, nämlich lange vor der Zeit Kisras und des Islam Sitte gewesen sei, daß eine Schwester des Königs als Karua gelebt habe. In Daura sei es bestimmt so gewesen. Denn in Samfara lebten noch heute spätere Nachkommen einer solchen königlichen Karua, die sich solcher Herkunft stolz rühmten. Also von Daura könne sie nur die Legende berichten, wenn mir daran liege.

Ja, daran liege mir sehr viel. –

In Daura sei es früher so gewesen, daß neben dem Könige eine seiner (ihm angeborenen oder durch Wahl bestimmten) Schwestern regiert habe. Der König sei in allem, was er tat, durch die Vorschriften behindert – die Königin, seine Schwester, dagegen das freieste Wesen des Haussavolkes gewesen. Sie konnte tun und lassen, was sie wollte. Solange der König lebte, durfte sie nicht heiraten. Solange sie Königin war, durfte sie auch keine Kinder haben. Dagegen mußte sie sich im Frühjahr dem Könige und den Priestern hingeben. Kinder durfte sie nicht haben, weil sie ›die große Mutter‹ war, die Mutter des gesamten Volkes von Daura. Wenn sie aber auch keine Kinder haben durfte, so stand ihren Leidenschaften als Geliebte nichts im Wege. – Und dann erzählte die Karua Goberau mit etwas breitem Behagen, wie eine solche königliche Hetäre sich körperlich für ihren Beruf als ›große Mutter‹ vorbereitete, wie sie sich baden, massieren, parfümieren ließ, wie alle Härchen und Unebenheiten der Haut entfernt wurden, wie sie von erfahrenen Frauen in allem belehrt wurde, was Männer schätzen – ja, sie war sehr eingehend, und köstlich war es, wie sie diesen Bericht von der hochmütig einsamen Kennerschaft herab halb blasiert, halb lüstern erregt, preisgab. – Die Männer der Mossi waren aufmerksam und spitzohrig, wie sonst nie, wenn sie zunächst auch nichts von der Unterhaltung verstanden.

Also die ›große Mutter‹ ward erzogen und ausgebildet, wie nur je eine Kurtisane. Sie lernte nicht allein die Anwendung der eigenen Reize, sondern auch alle Schwächen und Stärken der Männer kennen. Danach durfte sie dann tändeln und kosen mit jedem, der ihr mundete. – Ob das nur alles gewesen sei, was sie als Königin und ›große Mutter‹ zu tun hatte. – Ach nein. Sie hatte allerhand andere Aufgaben. Keine ernste Angelegenheit wäre zum Abschluß gebracht worden, zu der nicht vorher die ›große Mutter‹ das Wort ergriffen hätte. In allem wurde sie um Rat gefragt. Immer sei ihr Rat gut gewesen. Wenn Gesandte zu dem König kamen, bot ihr Hof diesen Gastfreundschaft und Lager, welches die ›große Mutter‹ gern teilte, weil Männer ihr Herz in solchen Stunden leicht ausschütten. Vieles hätte die Klugheit solcher großen Karua vermocht. Kein Mann wisse, wie klug eine Frau sei. Man erzähle in Samfara von Karuas, die hätten Gedichte gemacht, wie der große Dichter Sultan Bello. Sie hätten tanzen können, daß jedem Manne, der sie sah, der Verstand entschwand. Sie sangen und schlugen die zweisaitige Harfe. Kein Mann hätte ihnen widerstehen können.

Und ob es denn jetzt nicht mehr solche Karuas gäbe.

Nein, sie gäbe es nicht mehr. Sie selbst, die Karua Goberaua habe in ihrer Jugend noch eine Lehrerin gehabt, die ihr alles Nötige gezeigt und gelehrt hätte. Sie hätte noch gelernt, die Laute zu schlagen. Aber alles das gäbe es nicht mehr. Zur Zeit Osmans und Bellos und der großen Fulbe, ja, da wären die Karuas noch groß gewesen, da hatte jeder der großen Eroberer noch eine Karua begünstigt, mit der er nächtlich geplaudert, von der er Rat eingeholt habe. Aber heute schämten sich die Menschen, mit einer Karua zu verkehren. Die Könige hätten große Städte und viele Menschen. Das Leben aber kennen sie nicht mehr. Die Märkte wären groß und viel Volk darauf. Einen großen Kaufmann gibt es nicht mehr. Die Karua von heute ist ein elendes Geschöpf, das nach Kauri und Stoffen giert, die keine Klugheit und keine Erziehung besitzt. Die Karua von heute ist schmutzig. – Die Dame spuckt wegwerfend aus.

Dann erhebt sie sich.

Deshalb bin ich, die Karua Goberaua, auf die Wanderung gegangen.

Sie geht. –

In der Tat habe ich in den Haussaländern selbst kein zweites Exemplar dieser Art angetroffen. Auch von der ›großen Mutter von Daura‹ wußte mir dort niemand so viel zu erzählen wie die Goberaua. Und über die diplomatische Funktion der Hetären an den Höfen der Fulbefürsten vergangener Zeiten schwieg man wohlweislich.

Andere Zeiten!


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