Theodor Storm
Ein Bekenntnis
Theodor Storm

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Da hörte ich meinen Namen rufen; ich schrak zusammen, und doch, es war nur ihre Stimme; eine kurze Ruhe, eine Erholung war ihr vergönnt gewesen, und es war nun, als ob ihre Augen sich mühten, liebevoll zu mir aufzublicken. »Franz«, sagte sie – aber ihre Worte kamen in abgerissenen Sätzen, auch ihre liebe Stimme hätte ich an fremdem Orte nicht erkannt – »Franz«, wiederholte sie, »scheint denn der Mond da draußen?«

»Ja, Elsi, sieh nur, durch das Südostfenster fällt es auch hier hinein!« Ich hob sie ein wenig an mir empor: »Siehst du es nun?«

– »Ich sehe; o wie schön!«

Ich hielt sie noch an mir, es war nicht unbequem für sie. »Franz«, begann sie wieder, »ich dachte nicht, dich wiederzusehen; als die Schmerzen von mir sanken, aber meine Augen noch geschlossen waren, fühlte ich es vor meinem Munde wehen; ich weiß, das war meine Seele, die den Leib verlassen wollte, aber mein Odem, der erwacht war, zog sie wieder zurück – o Franz, hab Erbarmen, ich kann das Furchtbare nicht noch einmal ertragen« – ich sah es, wie ein Schauder durch ihren Körper lief – »und du weißt es«, sprach sie wieder, und es klang hart, »ich muß doch sterben! Erlöse mich! Du mußt es, Franz! Wenn es wiederkommt, dann... Du darfst mich nicht tausend Tode sterben lassen!« Ihre Hände hatten sich erhoben und streichelten meine Wangen wie die eines flehenden Kindes.

»Elsi!« schrie ich; »deine Worte rasen! Was dir so weh macht, das ist nicht der Tod, das ist das Leben!«

»Das Leben, Franz? Es war so süß mit dir! Jetzt aber – –«

Ich wiegte langsam meinen Kopf; ich bat: »Sprich nicht mehr so, geliebte Elsi!«

Aber sie warf sich herum und rang ihre mageren Händchen: »Er will nicht!« schrie sie; »er will nicht! O Gott, so sei du mir endlich gnädig!«

Schon sah ich sie aufs neue den unsichtbaren Folterern verfallen, da fühlte ich, daß sie meinen Kopf zu sich herabzuziehen suchte, und als ich mich zu ihr beugte, sah ich in ihr altes geliebtes Antlitz. »Du«, sagte sie, und es war noch einmal der liebe Ton aus vergangenen Tagen, »glaubst du, daß die Toten von den Lebenden getrennt sind? O nein, das ist nicht. Solange du mich liebst, kann ich nicht von dir; du weißt, ich kann's ja gar nicht; nicht wahr, du weißt es? Ich bleibe bei dir, du hast mich noch, und wenn deine leiblichen Augen mich auch nicht sehen, was tut's, du trägst mein Bild ja in dir; du brauchst dich nicht zu fürchten! Küß mich, küß mich jetzt noch einmal, mein geliebter Mann; noch einmal deinen Mund auf meinen! – – So, nun nicht mehr! Nun, wenn es da ist, tu, worum ich dich gebeten habe! In dem kleinen Fache deines Schrankes – du hast ja Zaubertränke, daß der Leib ohn Zucken einschläft!«

So ging es fort; lange, bestrickend, verwirrend. O Hans, ich kann dir all die Worte nicht wiederholen; sie enthielten alle nur eine Bitte: die um den Tod von ihres Mannes Hand, der leider ein Arzt war.«

Ich hatte in namenloser Spannung zugehört. »Und du, Franz?« rief ich.

»Ich, mein Freund?« entgegnete Franz. »Ich vermochte ihr nicht zu antworten; es war auch kaum, als ob sie das erwarte; ich umschloß sie nur immer fester mit meinen Armen; wenn ich es heut bedenke, mir ist, ich hätte sie erdrücken müssen. Aber ihre Worte kamen allmählich immer langsamer, und ich fühlte es plötzlich, ich hielt nur noch eine Schlafende in meinen Armen. Ich legte sie aufs Bett, und endlich schien der Morgen durch die Fenster; und als, noch in der Frühdämmerung, die Wärterin eintrat, ließ ich sie am Bette niedersetzen und ging, wie schon in mancher Frühe, in mein Zimmer hinab, wohin die Magd mein einsames Frühstück gestellt hatte.«

– – Franz hatte sich zurückgelehnt, als sei ein Augenblick der Ruhe eingetreten; ich atmete tief auf; ein »Gott sei gedankt!« entfuhr mir.

Franz sah mich finster an. »Spar das fürerst! » sagte er hart. »Ich bin noch nicht zu Ende.

Mein Weib hatte recht: in meinem Schranke war ein dreimal verschlossenes Fach; dreimal, denn der Hauch des Todes war darin geborgen. Ohne eine Absicht, nur als müsse es so sein, öffnete ich die Schlösser und nahm nach langer Musterung von den kleinen sorgfältig verschlossenen Kristallfläschchen, welche darin nebeneinander standen, das kleinste an mich; ebenso lange hielt ich es gegen den Tag und betrachtete, ich kann nicht sagen, ob gedankenvoll oder gedankenlos, die wenigen wasserklaren Tropfen, welche kaum darin zu erkennen waren; ein Nichts, ein furchtbares Nichts. Dann steckte ich es zu mir; ich dachte mir noch kaum etwas dabei. Aber – – laß mich nichts von diesem Tage sagen! Was ich nie gekannt hatte, ich fühlte mein Herz unruhig werden, es schlug mir bis in den Hals hinauf; immer wieder fuhr meine Hand von außen an die Tasche, worin das Fläschchen steckte, als wolle sie sich versichern, ob es noch vorhanden sei; dann wieder, so winzig es war, kam mir die Empfindung, als sei es mir unbequem, als ob es mich drücke, und ich steckte es in die andere Tasche; o Hans, ich glaube heut, es war mein bös Gewissen, das mich drückte; aber daran dachte ich damals nicht. Ich hatte persönlich jeder Praxis für die nächste Zeit entsagt und alles meinem Assistenten aufgeladen, der, so gut es gehen wollte, damit fertig wurde. Daher frug niemand nach mir; ich hatte nach außen hin nichts zu tun. Aber was ich an andern sonst getadelt, ja gehaßt hatte, heute kam es über mich selbst: ohne eigenen Willen und ohne das Maß der Einsicht der Zukunft anzulegen, ließ ich mich den Dingen, die da kommen würden, entgegentreiben; mit Gewalt nur unterdrückte ich meine kaum zu dämpfende Erkenntnis. Du glaubst mir, daß ich dabei keine Ruhe fand; bald war ich im Garten, bald am Bette meiner Frau, dann wieder unten in meinem Zimmer. Endlich – endlich neigte sich der lange Tag, die Schatten fielen.

Ich ging in unser Schlafgemach, wo Elsi noch ihr Lager hatte und es auch behielt; die Wärterin stand an ihrem Bette und ordnete ihr blondes Haar, das bei der Unruhe der Kranken sich verwirrt hatte; aber bei meinem Eintritt warf Elsi ihr Haupt herum und wandte ihr schönes Leidensantlitz zu mir. »Es ist gut, Frau Jans! Lassen Sie nur!« sagte sie hastig, und dann zu mir: »Bleib bei mir, Franz! Du – aber ganz allein!« und sah mich mit ihren wie in schmerzlichem Abschied glänzenden Augen an.

Die Wartefrau hatte ein krankes Kind zu Haus; ich sandte sie fort bis auf die gewohnte Morgenstunde. – Als wir allein waren, setzte ich mich, wie ich pflegte, auf den Rand des Bettes und nahm ihr Haupt an meine Brust. Sie drückte sich sanft an mich heran: »O Franz, wie ist es gut, bei dir zu sein!« Wir sprachen nicht; es war noch eine lange, glückliche Stunde; auch mein Herz begann wieder ruhig zu schlagen.

Da schrie sie plötzlich auf: wie von Dämonen, die aber kein sterblich Auge sah, fühlte sie ihren Leib in meinen Armen geschüttelt; mir war's, als wollten sie die Seele heraus haben und als könnten sie es nicht. »Franz, o Franz!« Das war noch ein letztes Wort; dann versagte ihr die Stimme, selbst der erlösende Schrei zerbrach vor den zusammengebissenen Zähnen. Da warf sie mit Gewalt ihr Haupt empor – ich habe nirgend sonst, nie ein so von Qual verzerrtes Menschenantlitz gesehen; nur aus den Augen, und flüchtig wie ein schießender Stern, traf jetzt ein Blick noch in die meinen – ein Blick zum Rande voll von Verzweiflung und heißer verlangender Bitte. Sie mühte sich, ein Wort zu sagen; sie konnte es nicht, und die Anfälle kamen immer wieder. Ich war wie niedergeworfen von all den holden Geistern des Lebens: Liebe, Mitleid und Erbarmen waren dem Hülflosen zu furchtbaren Dämonen geworden; mir war, ich sei ein Nichts und nur bestimmt, das Elend anzuschauen; da – fühlte ich plötzlich, daß ich das Fläschchen in meiner linken Hand hatte. Es durchfuhr mich; ich hatte mein Weib noch immer in den Armen. Dann kam ein Augenblick...«

Der Erzähler stockte. »Franz«, schrie ich, »Franz, du hast dein Weib getötet!«

Er hob die Hand: »Still!« sagte er; »ich will das Wort nicht scheuen: ich habe sie getötet. Aber damals erschreckte es mich nicht; ging doch das Leid zu Ende! Ich fühlte, wie das junge Haupt an meine Brust herabsank, wie die Schmerzen sanken; noch einmal wandte sich ihr Antlitz, und – es mag ja Täuschung gewesen sein, mir aber war es, als säh ich in das Antlitz meines Nachtgesichts, wie es einstmals verschwindend von mir Abschied nahm; jenes und meines Weibes Züge waren mir in diesem Augenblicke eins.

Die Zeit meiner Jugend überkam mich; das Abendrot brach durch die Scheiben und überflutete sanft die Sterbende und alles um sie her. Und nun jenes hörbare Atmen, das ich bei anderen nur zu oft gehört hatte; ich neigte mein Ohr an ihre Lippen, es war keine Täuschung, und noch in meiner letzten Stunde werd ich es hören: »Dank, Franz!« – dann streckten diese jungen Glieder sich zum letzten Mal.«

Franz schwieg; er hatte schon vorher seinen Sofaplatz verlassen und sich einen Stuhl mir gegenüber hergeschoben. Ich hörte, wie in einem Bann befangen; aber ich unterbrach ihn nicht mehr, ich wartete geduldig.

»Wie lange ich so gesessen«, begann er nach einer Weile wieder, »die Tote in meinen Armen, weiß ich nicht; nur eines entsinne ich mich: es mag noch vor dem Dunkelwerden gewesen sein, da war mir, als höre ich aus dem anstoßenden Wohnzimmer leise Schritte über den Teppich gegen unsere Tür kommen; als sie sich ohne Anpochen öffnete, sieht unserer Freundin, Frau Käthes, teilnehmendes Antlitz in das Zimmer; sie pflegte jeden Nachmittag der Kranken Trost und Erquickung zu bringen. Aber diesmal kam sie nicht; ich sah plötzlich, daß die Tür wieder geschlossen war, und hörte ein herzbrechendes Schluchzen durch das Wohnzimmer sich entfernen. Die Gruppe, welche der Lebendige und die Tote mit einander machten, hatte ihr die Vernichtung meines Hauses kund getan.

Ich saß noch lange ohne Regung; dann aber, als ich fühlte, daß es dunkel um mich her war und nur der Mondstreifen, welcher noch gestern Elsis lebendiges Herz erfreut hatte, wieder durch das Südostfenster hereinfiel, ließ ich den Leichnam aus meinen Armen auf das Bett sinken und verließ das Zimmer, das ich hinter mir verschloß. Mir ist noch genau erinnerlich, daß ich das Gefühl hatte, als ob ich auf Stelzen gehe, als seien meine Glieder nicht die meinen. So befand ich mich nach kurzer Zeit im Garten; mir war, als müßte sie dort sein, da sie nicht mehr im Hause war. Ich ging zwischen den Rasen, zwischen den Tannen; bald im Schatten, bald fiel das Mondlicht auf die Steige; mitunter fuhr ein Nachtwind auf und führte eine Schar von fallenden Blättern durch die Luft; weiße Scheine lagen hier und da auf Bänken oder Büschen; aber von ihr war keine Spur, eine totenstille Einsamkeit war auch hier um mich herum. Mich schauerte, als ich laut und dann noch einmal ihren Namen rief. Ich wollte, ich mußte noch eine Lebensäußerung von ihr haben; für das, was ich ihr getan hatte, waren auch ihre letzten Worte mir nicht genug. Ich stand und hielt den Atem an, um auch den kleinsten Laut nicht zu verlieren, aber nichts kam zurück, nichts, was ich mit den Sinnen fassen konnte: was ich besessen hatte – das hatte ich gehabt, das war im sicheren Lande der Vergangenheit; das Sausen in den Tannen, der dumpfe Rabenschrei, der aus der Luft herabscholl, gehörten nicht dazu. Da – ich entsinne mich dessen noch deutlich – fühlte ich etwas um meine Füße streichen, sich leise an mich drängen. Als ich hinabblickte, sah ich, daß es die arme weiße Katze war; sie ringelte den Schwanz und mauzte kläglich zu mir herauf. »Suchst du sie auch?« sagte ich. Dann hob ich das Tier auf meinen Arm und ging mit ihm dem Hause zu.

Die Nacht saß ich bei ihr, die ich getötet hatte; keine Lampe brannte, es war ganz finster in dem Zimmer; in meiner Hand hielt ich eine andere; sie war schon kalt, sie wurde immer kälter, ich konnte es nicht ändern, und als es Morgen wurde, fühlte ich es bis ins Herz hinein. Da kam mir der Gedanke, ob denn der Tod nicht ansteckend sei; aber es war nicht, es war überhaupt auch sonst nichts, gar nichts; nur ihr geliebtes Haupt lag still und friedlich auf dem Kissen.«

 

Mein Freund war aufgestanden und sah wie abwesend aus dem Fenster in den traurigen Hof hinaus, nicht achtend, daß die Dohle wieder mit ihren schwarzen Flügeln gegen die Scheiben schlug. Aber ihr Krächzen nach neuem Futter war diesmal umsonst; ihr Herr setzte sich mir wieder gegenüber und sah mich lange an, als ob er mich bemitleide.

»Armer Hans«, begann er dann aufs neue, »mein Bericht ist auch jetzt noch nicht am Ende, denn ich selbst bin noch immer übrig, und im Herbste jährt es sich zum dritten Mal, seit das geschah, was ich dir erzählt habe.

– – Elsi war begraben; die Kirchhofserde bedeckte den furchtbaren Prozeß, den die Natur einmal an allem übt, das sie einst selbst hervorgebracht hatte. Wie mir zumute war? – Von Laien war mir oft gesagt, daß sie einen starken Seelenschmerz an einer bestimmten Stelle ihres Körpers nachempfänden, und es ist ein Korn Wahrheit in diesen Worten; bei mir aber war es nur ein dumpfer Schreck, der sich eingenistet hatte, wo andere den Schmerz um ihre Toten zu empfinden meinten – und, wenn du willst, so ist das noch heut mein körperliches Leiden. Ich sagte mir wohl, es sei jetzt Zeit, meine Praxis wieder aufzunehmen, die sonst mir selber vorbehaltenen Kranken wieder zu besuchen, zumal ich sah, daß mein junger Gehülfe es nur auf Kosten seiner Gesundheit fertig brachte. Aber eine panische Furcht ergriff mich, wenn mir der Gedanke kam; ich scheute mich vor den Menschen, ich vermied sie und lebte wie ein Einsiedler eine Woche nach der andern, nur in meinem Haus und Garten, in letzterem selbst dann noch, als der Winter ihn mit Reif und Schnee beladen hatte. Und niemand störte mich in dieser Vereinsamung; mein junger Mann tat schweigend seine Pflicht, weit mehr als dies; meine alten Patienten mochten Mitleid mit mir haben und auch wohl denken, der Doktor stehe doch unsichtbar hinter seinem Assistenten; einzelnen der jungen Frauen oder Mädchen mochte auch vielleicht der hübsche Junge zusagen, wenigstens holte er sich gleich darauf aus diesen Kreisen eine Braut. Da aber mußte es geschehen, daß eine arge Seuche auf die Stadt und zumal auf unsere Jugend fiel; ein altes Übel, das aber nach manchen Jahren jetzt wieder auftauchte. Bei Beginn desselben war es, daß eines Morgens der Finger meines jungen Hausgenossen bescheiden an die Tür meines Zimmers pochte.

»Ich möchte nicht stören, Herr Doktor«, sagte er bei seinem Eintritt; »aber Sie werden es auch selbst wünschen, daß wir in der Behandlung dieser unerwarteten Krankheit übereinstimmen.«

Ich sah ihn überrascht an; ich wußte nichts von einer neuen Krankheit.

»Verzeihen Sie«, sagte der junge Mann verlegen, indem er den nach allerlei mitspielenden Nerven konstruierten Namen nannte, »mir ist sie bisher in praxi noch unbekannt geblieben; sie ist plötzlich hier erschienen, und es sind schon Todesfälle nach kürzestem Verlaufe vorgekommen.«

Ich wußte zwar von dieser Krankheit, aber auch mir war sie weder auf Universitäten noch später vorgekommen; sie war heillos in der Schnelligkeit, womit sie ihre Opfer packte. Ich raffte mich zusammen, wir verhandelten, wir lasen, zumal auch in den älteren Praktikern, die aus ihrer Zeit das Übel durch Erfahrung kannten und deren feine Beobachtung bei geringen Hülfsmitteln mir immer Achtung eingeflößt hatte. So kamen wir zu bestimmten Schlüssen und zur Feststellung eines einzuschlagenden Verfahrens. Als er sich entfernen wollte, sah ich ihm zum ersten Mal voll ins Antlitz. »Aber was ist Ihnen?« frug ich; »sind Sie krank?«

Er schüttelte den Kopf: »Das ist nur von der Nachtunruhe in den letzten Tagen.«

Ich streckte ihm erschrocken meine Hand entgegen: »So verzeihen Sie mir, daß ich über die Tote den Lebenden vergessen habe.«

Aber ihm sprangen die Tränen aus den Augen: »Verzeihen?« stammelte er; »ich selber kann Ihre Tote nicht vergessen, wie sollten Sie es können!«

Der brave Junge! Elsi war immer wie eine Schwester gegen ihn gewesen; und – wenn er meine Praxis erbte, ich hätte nicht viel dagegen! – Nein«, fügte er hinzu und streckte abwehrend seine Hand nach mir, »unterbrich mich nicht! Ich kann jetzt nicht davon reden. – –


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