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Orient und äußerster Orient.

Hier ist die Frau, fast ohne Ausnahme, Spielzeug oder Lasttier, und zwar in einem Maße, das uns Europäern auf die Nerven fällt. Freilich lassen sich Analogien dazu auch bei uns finden, und leider ohne daß solche Rückschläge in die Barbarei immer scharf genug gerügt und geahndet werden. Immerhin haben wir den Harem besiegt und der Polygamie Urfehde angesagt. Beide herrschen im Orient und äußersten Orient noch ziemlich unangefochten.

Türkei und Ägypten.

Gesamtbevölkerung: 32 Millionen

In allen mohammedanischen Ländern lebt die begüterte Frau mit ihren Sklavinnen im Harem. Die Frau des Volks hingegen ist nicht mehr bewacht noch eingeengt als bei uns. Äußerlich führen die Türkinnen und Araberinnen der unteren Stände ein freies Leben. Dadurch aber, daß sie der uneingeschränkten Herrschaft des Mannes unterstehen, ist ihr Dasein in den meisten Fällen das eines Lasttiers. Sie arbeiten schwer und ohne Unterlaß. Für den Mohammedaner der unteren Stände ist die Polygamie eine wirtschaftlich nützliche Einrichtung: Vier Frauen sind vier Arbeitskräfte, die mehr erwerben, als sie verzehren.

Der Hausdienst bietet den erwerbenden Frauen des Orients das größte Arbeitsgebiet. Die Sklavinnen in den Harems Die Engländer haben in Ägypten die Sklaverei abgeschafft. werden meist gut behandelt und haben ein auskömmliches Leben. Zu ihnen gesellt sich eine ganze Heerschar von Verkäuferinnen, Sängerinnen, Tänzerinnen, weisen Frauen, Haarkünstlerinnen, Manu- und Pedicures usw. Diese stehen im Sold der Ehefrauen, und dank dieser Armee von Spionen ist eine türkische Frau in ihrem Harem, ohne daß sie den Fuß auf die Straße setzt, über jeden Schritt ihres Gatten unterrichtet.

Der gemeinsam erlittene Druck, die gemeinsame Gefahr der Gattenuntreue haben im Orient unter den Frauen einen Korpsgeist geschaffen, den die Europäerinnen nicht kennen. In den oberen Schichten hört die Polygamie mehr und mehr auf. Aus wirtschaftlichen Gründen: das Land ist verarmt, die großen Vermögen verzettelt; und aus moralischen: jede Frau verlangt jetzt ihren eigenen Haushalt, während früher alles zusammen wohnte.

Durch den Einfluß der europäischen Erzieherinnen ist heute in Konstantinopel unter der jungen Frauengeneration eine Emanzipationsbewegung in Gang gesetzt. Viele Väter haben, oft aus Eitelkeit, ihre Töchter europäisch bilden und erziehen lassen. Einheimische Elementar- und Mittelschulen gibt es seit 1839. Diese jungen Mädchen sträuben sich nun gegen die orientalische Ehe und das Haremsleben. Das führt vorläufig zu tragischen Konflikten. Siehe Conseil des Femmes, Oktober 1902.

Bisher sind zwei Türkinnen auf internationalen Frauenkongressen aufgetreten. Selma Riza, die Schwester des jungtürkischen Führers Ahmed Riza, in Paris 1900, und Frau Haïrie Ben-Aïd, in Berlin 1904.

Einen juristischen Vertreter ihrer Forderungen haben die Mohammedanerinnen in Kassim Amin Bey, Rat am Appellationsgericht in Kairo, gefunden. In seiner Schrift zur Frauenfrage stellt er folgendes Programm auf:

 

Gesetzliches Verbot der Polygamie.

Formeller Scheidungsprozeß, auch auf Antrag der Frau. (Bisher gilt eine Frau als »geschieden«, wenn der Mann, selbst ohne ernsten Grund, dreimal wiederholt: du bist verstoßen.)

Freiheit der Gattenwahl.

Erziehung zu Selbständigkeit in Denken und Handeln.

Gründlicher Unterricht.

 

Ich füge hinzu, daß der Koran, das mohammedanische Gesetzbuch, der Ehefrau ihre volle Rechts- und Handlungsfähigkeit läßt, als gesetzliches Eherecht die Gütertrennung anerkennt und der Frau die Verwaltung und Verfügung ihres Vermögens zubilligt, also liberaler ist als der Code Napoléon und das deutsche Bürgerliche Gesetzbuch. Ob in der Praxis die Beschränkungen des Harems die Ausübung dieses Rechts unmöglich machen, entzieht sich meiner Beurteilung.

Europäische Schulen, sowie die neugegründeten Universités populaires sind in der Türkei und in Ägypten Mittelpunkte der Aufklärung unter den Mohammedanern. Auch die europäischen Ärztinnen in Konstantinopel, Alexandrien und Kairo sind Träger moderner Kultur. – Teils verlangen die mohammedanischen Männer heute nach anderen Frauen, teils die mohammedanischen Frauen nach einer anderen Stellung. Damit ist der Anstoß zu tiefgehenden Reformen gegeben. Charakteristisch für die orientalische Auffassung von Frau und Ehe ist folgende Tatsache: die gebildete Türkin, die ja bisher Weib par excellence war, ist von einer Männerverachtung beseelt, die ohnegleichen dasteht. Und dann behauptet man, die »Frauenbewegung« habe den Kampf der Geschlechter entfesselt.

Bosnien und Herzegowina.

Gesamtbevölkerung: 1 591 036.
Die Zahl der Männer überwiegt

Ein mohammedanisches Land mit Haremsleben und Haremshorizont. Von einer Frauenbewegung natürlich keine Rede. Alles geht polygamisch-patriarchalisch zu, Zuckerbrot und Peitsche.

In diese mohammedanischen Gefilde hat die österreichische Regierung nun einige westeuropäische Kulturträgerinnen gestellt Siehe das analoge Vorgehen der Engländer in Indien.: die bosnischen Bezirksärztinnen. Die erste war Dr. Fedora Krajevska in Dolna Tuszla, jetzt in Serajewo. Sie hat heute fünf Kolleginnen. Die Ärztinnen tragen Uniform: schwarzen Rock, schwarzen Sackpaletot mit karmesinroten Aufschlägen und zwei Sternen auf dem Kragen.

Persien.

Gesamtbevölkerung: zirka 9 Millionen.

In Persien finden wir nicht einmal die Anfänge einer Frauenbewegung. Der vor mir liegende Bericht Report Washington 1902. schließt mit den Worten: »Das Leben der persischen Frau ist sozusagen ein negatives, aber sie scheint nach einer Veränderung ihrer Lage nicht zu streben.« Allerdings nicht. Sie untersteht, gleich der Türkin und Araberin, den Gesetzen des Korans, ihre Bildungsmöglichkeiten sind noch weit geringer (europäische Schulen, Gouvernanten und Ärztinnen gibt es in Persien gar zu selten), ihre Berufstätigkeit beschränkt sich auf Feldarbeit, Hausdienst, Nähen, Sticken, Schneidern, etwas Unterrichten. Ihre finanziellen Angelegenheiten aber soll sie mit großem Geschick behandeln.

Indien.

Gesamtbevölkerung: 300 Millionen.

Unter englischer Herrschaft ist in Indien eine Frauenbewegung entstanden. Sie ist ebenso nötig und ebenso schwierig wie in China. Die indischen Religionen lehren die Verachtung der Frau: »eine Kuh ist mehr wert als 1000 Weiber.« Die Geburt eines Mädchens ist ein Unglück:

Mag der Baum wohl wachsen in dem Walde,
Aber keine Tochter mir geboren werden.

Daß neugeborene Mädchen ertränkt wurden, galt als erlaubt, und die englische Regierung erst hat gegen diese Barbarei vorgehen müssen (ganz wie gegen die Witwenverbrennung). Die indische Frau lebt im Frauengemach, Zenana, wo die Schwiegermutter über die Schwiegertöchter, die Enkelkinder und Dienerinnen ein eisernes Zepter schwingt. Das kleine Mädchen lernt vor allem kochen und sticken, alles Weitere ist vom Übel, das Weib hat kein Gehirn. Mit fünf, sechs Jahren wird sie verlobt, oft mit einem Knaben von zehn, elf Jahren, oft mit einem Mann von 40, 50. Sie ist bei der einige Jahre später folgenden Heirat selten die einzige Frau ihres Gatten; bei den Mahlzeiten wartet sie ihm auf und erhält die Reste.

Gibt sie einem Sohne das Leben, so ist sie rehabilitiert. Wird sie Witwe, so muß sie die schwerste Arbeit tun; fasten und sozusagen für ihr Dasein fortwährend um Entschuldigung bitten.

Indien aber war »die Wiege der Menschheit«. Auch die »höchsten Zivilisationen« tragen noch die unverlöschlichen Spuren dieser barbarischen Scheußlichkeiten. – Gegen diesen elenden Status der Frau hat sich die Frau nun erhoben. Die Engländerinnen überlegten, daß es möglich sei, den Frauen der Zenanas durch weibliche Ärzte, weibliche Seelsorger und weibliche Anwälte Gesundheit, Hoffnung und Rechtsbeistand zu bringen. So entstanden unter Lady Dufferins Einfluß – sie war Vizekönigin von Indien – die Zenanamissionen, die durch englische Frauen (Ärzte und Seelsorger zugleich) organisiert wurden. Bald studierten auch eingeborene Frauen Medizin, um Aberglauben und Kurpfuschertum in den Zenanas Einhalt gebieten zu können. Pundita Ramabai ist eine berühmte indische Ärztin.

Eingeborene Frauen sind es, die auch Jura studiert haben, um ihre Geschlechtsgenossinnen vor Gericht vertreten, vorher aber im Zenana mit ihnen konferieren zu können, was einem männlichen Anwalte nicht gestattet ist. Die erste indische Rechtsanwältin Cornelia Sorabija. wurde am Tribunal von Poona zur Ausübung der Praxis zugelassen. In England selbst sind die Frauen noch nicht so weit. Das erklärt sich einfach durch die Konkurrenz. Die indische Frau ist kein Klient des Mannes; was er nicht haben kann, überläßt er daher großmütig der Rechtsanwältin. In England liegt das anders.

Da Indien eine Bevölkerung von 300 Millionen hat, sind die geschilderten Anfänge der Frauenbewegung winzige Tropfen Balsam in einem Ozean von Schmerz und Leid. Indien hat auch die Reglementierung behalten, die 1886 für England fiel. Hierbei spielt der Militarismus wieder seine ausschlaggebende Rolle.

China. Report Washington.

Gesamtbevölkerung: 330 Millionen.

Ich weiß nicht, ob die Lage der Frau eine noch bejammernswertere sein kann, als in Indien. Mögen meine Leser darüber urteilen.

Die Frau des Volks in China hat die gleiche Stellung wie in den mohammedanischen Ländern: äußere Bewegungsfreiheit und schwere Arbeit. Die besitzenden Frauen hingegen werden auf das Haus beschränkt, wo sie für sich leben, essen, sich unterhalten. Von der Wiege bis zum Grabe sind sie dem Manne untertan. Da die Frau kein Träger des Ahnenkultus sein darf, ist ihre Geburt ebenso unerwünscht wie in Indien. Bei den Armen ist die Geburt einer Tochter auch wirtschaftlich ein Unglück: wer wird sie ernähren? Daher ist in den drei stärkst bevölkerten Provinzen der Kindermord an kleinen Mädchen ganz gewöhnlich. Oft töten Mütter ihre kleinen Mädchen auch, um sie von all dem Elend ihres späteren Lebens zu erlösen. Der Vater, der Gatte, die Schwiegermutter sind die Herren der chinesischen Frau. Eigenes Vermögen besitzt sie nur als Witwe (siehe die viel liberaleren Bestimmungen des Koran).

Ihr Verdienst gehört dem Manne, doch würde kein Gericht bei Konflikten zu seinen Gunsten entscheiden, denn er soll »der Ernährer« der Familie sein. Die Polygamie ist Sitte, doch darf der Chinese nur eine legitime Frau haben (der Mohammedaner vier). Die Konkubine nimmt die Stellung einer Hetäre ein, reist mit dem Manne, führt die Rechnungen usw.

Öffentliche unentgeltliche Schulen gibt es nicht in China. Erziehung muß dort bezahlt werden. Natürlich verschwendet man nur selten sein Geld an ein so wertloses Geschöpf wie ein Mädchen. Kaum eins von 1000 kann etwas lesen. Hausarbeit, etwas Malen und Sticken – darüber geht die Mädchenbildung selten hinaus. Alle höhere Bildung, die Universitäten und die liberalen Berufe sind den Frauen verschlossen. Feldarbeit, Lasttragen, Schifferarbeit, Hausdienst, Detailhandel, allerlei Kommissionsgeschäfte und Vermittlerdienste, etwas Fabrikarbeit sowie eine rein empirische Heilkunde und Geburtshilfe sind ihre Hauptgebiete für berufliche Tätigkeit. Ihre Löhne betragen drei Viertel oder die Hälfte der Männerlöhne.

Das Dasein der chinesischen Frau ist ein so trauriges, daß Mütter glauben, eine gute Tat zu tun, wenn sie die kleinen Mädchen erdrosseln oder vor die Tür legen, damit der Wagen, der die Kinderleichen holen kommt, sie mitnimmt. – Viele begehen als verheiratete Frauen Selbstmord. »Das Leid der Frauen in diesem dunklen Land, sagt eine amerikanische Missionarin, ist unaussprechlich«, und die, welche an Seelenwanderung glauben, hoffen »im nächsten Leben alles andere, nur nicht ein Weib zu sein«.

Die europäischen Ärztinnen bringen, gleich den Missionarinnen, etwas Licht in diese dunklen Tiefen. Fast alle sind Engländerinnen und Amerikanerinnen. An 100 Ärztinnen sollen jetzt in China praktizieren, nämlich in Peking, Tientsin, Schanghai, Hankou, Futschou usw. Dr. Marston und Dr. Gloß machten die Belagerung von Peking mit. In Schanghai wird das Margaret Williamson Hospital allein von Frauen geleitet und versehen. Die Chinesin sucht mit Vorliebe weibliche Ärzte auf, und es gibt auch bereits chinesische Ärztinnen, so Hu-King-Eng, die in den Vereinigten Staaten promoviert hat. Eine Engländerin, Dr. Ella Scarlett, ist in Korea am kaiserlichen Hofe tätig.

Den Beginn einer wirklichen »Frauenbewegung« bedeuten die Anti-Foot-Binding-Gesellschaften, welche das Einschnüren der Füße bekämpfen und in chinesischen Kreisen Anhang finden.

Die Chinesinnen von Schanghai sollen auf dem Wege der Emanzipation vorangehen, europäische Schuhe tragen, radeln und eine Frauenzeitung gegründet haben.

Japan. Report Washington.

Gesamtbevölkerung: 43 760 815.
Frauen: 21 688 057.
Männer: 22 072 758.

Die Japanerin nahm bis zum 13. Jahrhundert unserer Ära unter den Frauen des äußersten Orient eine bevorzugte Stelle ein, und zwar im Hause wie außerhalb desselben, als Gattin und Mutter sowie als Gelehrte, Künstlerin, Schriftstellerin und weise Beraterin in geschäftlichen und politischen Dingen. Sie verlor all diese Rechte in den vom 13. bis 17. Jahrhundert währenden Bürgerkriegen – Krieg und Militarismus sind eben unsere geschworenen Feinde – und schuld des in Japan seitdem vorherrschenden Einflusses des Chinesentums, verkörpert in den Lehren des Konfutsius.

Nun galt auch für die Japanerin unbeschränkter Gehorsam, und alle ihre Tugenden wurden passive oder negative. Seit etwa 50 Jahren hat sich in den Hafenplätzen und Hauptstädten europäischer Einfluß geltend gemacht und gewisse äußere Veränderungen in Kleidung, Haltung und gesellschaftlichem Umgang bewirkt.

Seit etwa 30 Jahren wird diese Umgestaltung im europäischen Sinne auch von der Regierung befürwortet. Man begann auch hier mit der Mädchenbildung. Die Kaiserin ist die Protektorin einer »Kaiserlichen Erziehungsgesellschaft«, einer »Höheren Mädchenschule« in Tokio, eines »Erziehungsinstituts für adlige Fräulein« und eines »Lehrerinnenseminars« daselbst.

Japanerinnen von Rang und Besitz unterstützen diese Bildungsbestrebungen, sie betätigen sich auch in der »Wohltätigkeits-Basar-Gesellschaft«, dem Waisenhause, der »Roten-Kreuz-Gesellschaft«. Letztere hat ein gutes Wärterinnenpersonal geschaffen. Zahlreich sind weibliche Mitglieder in Sanitäts- und Mäßigkeitsvereinen, in Sittlichkeitsgesellschaften (Bekämpfung der Reglementierung).

Japanerinnen studieren auch Medizin, Pharmazeutik und Geburtshilfe in besonderen Lehranstalten Die Universität Tokio ist ihnen noch verschlossen. Sie besuchen die von N. Naruse 1901 gegründete Frauenuniversität., die Hunderte von Schülerinnen zählen. Frauen besuchen auch in großer Zahl die kaufmännischen und Gewerbeschulen. Sie sind sehr zahlreich in der Industrie zu finden, allerdings zu sehr geringen Löhnen. Da Handel und Gewerbe in Japan vorwiegend von den unteren Klassen getrieben werden und diese dem chinesischen Einfluß besser widerstanden, sind die Frauen auf diesen Gebieten auch stets in höherem Maße tätig geblieben. 5000 Japanerinnen sind als Lehrerinnen in Elementarschulen tätig (1 Million Schülerinnen). Das chinesische Recht (Konfutsius) besteht in Japan noch mit all seinen Härten für die Frau.

Die Japanerin hat keine politischen Rechte. Der steuerzahlende Japaner ist Wähler mit 25 Jahren.


Nun haben wir unsere Reise um die Welt zurückgelegt: von Japan nach den Vereinigten Staaten ist nur ein kleiner Schritt, und die geistigen Beziehungen zwischen beiden Staaten sind rege.

Wenige Völker des Orients freilich scheinen europäischer Kultur so zugänglich wie die Japaner. Immerhin, was von Frauenbewegung in nichteuropäischen Ländern besteht, ist fast ausnahmslos auf die Anregung abendländisch gebildeter Frauen und Männer – Lehrer, Erzieher, Ärzte, Missionare – zurückzuführen. Hier liegt ein ungemessenes Feld für unsere Tätigkeit, hier liegt auch eine Pflicht, die wir über den eigenen Kämpfen nicht vergessen dürfen. Denn unermeßlich ist der Verlust an edler Frauenkraft, an Frauen- und Menschenglück in jenen Ländern, deren »Weisheit« sich der Frau gegenüber in »Zuckerbrot und Peitsche« resümiert.


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