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Vorwort

Eine Vorrede zu diesem Buch ist unnöthig; jeder verheirathete Mann weiß, was Gardinenpredigten sind – oder sollte es wenigstens wissen. Wie aber dies kleine Werk daheim in's Volk gedrungen, davon zeugt eine einfache Behauptung des Punch – in dem die Gardinenpredigten zuerst erschienen – daß man nämlich unfehlbar erfahren könne, ob man eine gute, geduldige und liebevolle Frau habe, wenn man sie nur einmal Madame Kaudel nenne, und sie nicht böse darüber würde.

Das Experiment bleibt aber immer gefährlich, und jedenfalls wäre große Vorsicht dabei anzurathen.

Der Uebersetzer.

 


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