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Sechstes Kapitel.

Seit jenem Tage wohnte der Sohn nicht wieder längere Zeit in seiner Eltern Haus. Jedesmal fand er den Vater herber und unduldsamer, die Mutter immer in gleicher Liebe, aber verschlossener gegen ihn, Marlene ruhig, aber bei dem Gespräch der Männer stumm. Sie ließ sich dann auch wenig sehn.

In einem klaren Spätherbst finden wir Clemens wieder oben in der Kammer, in der er als Knabe die Wochen der Genesung zugebracht hatte. Einer seiner Freunde und Studiengenossen hatte ihn begleitet. Die herkömmliche Universitätszeit war hinter ihnen, und sie kehrten von einer größeren Reise zurück, auf der Wolf sich ein Unwohlsein zugezogen hatte, das er in der Stille des Dorfs abzuwarten wünschte. Clemens mußte es geschehen lassen, obwohl er gerade diesen unter all seinen Bekannten am wenigsten geeignet wußte, dem Vater zu gefallen. Indessen richtete sich der Fremde wider Erwarten mit Klugheit und Gewandtheit nach der Sinnesart der alten Leute und gewann besonders die Mutter durch ein heiteres Interesse, das er an häuslichen Dingen zu nehmen schien. Er konnte ihr auch manchen Rath geben und ein Uebel, an dem sie litt, durch ein einfaches Mittel lindern. Denn er hatte sich dazu vorbereitet, die Apotheke eines alten Oheims zu übernehmen, ein Beruf, über den ihn Anlagen und Kenntnisse im Grunde hinauswiesen. Doch war er von Natur bequem und ließ es sich gefallen, beizeiten auszuruhen und zu genießen.

*

Mit Clemens hatte er innerlich nie etwas gemein gehabt. Und so fühlte er sich auch gleich beim Eintritt in das Pfarrhaus in einer durchaus fremden Luft und hätte nach der nothdürftigsten Erholung gewiß eine Umgebung verlassen, die ihn engte und beschränkte, wäre ihm das blinde Mädchen nicht beim ersten Blick als ein merkwürdiges Räthsel aufgefallen. Sie hielt sich zwar von ihm zurück, so viel sie konnte. Als er ihr das erste Mal die Hand gegeben, hatte sie sie mit unbegreiflicher Unruhe ihm wieder entzogen und all ihre Unbefangenheit verloren. Dennoch war er stundenlang um sie und beobachtete ihre Art, die Dinge aufzufassen, forschte mit einer munteren Zudringlichkeit, die man nicht übel nehmen konnte, nach den Mitteln, die ihr den Verkehr mit der Außenwelt möglich machten, und belauschte ihre Sinne, wie sie sich gegenseitig für die Entbehrung des einen fehlenden entschädigten. Er begriff Clemens nicht, daß er sich so wenig aus ihr zu machen schien. Der aber vermied es mehr als je, dem Mädchen zu begegnen, am meisten, wenn er sie in Wolfs Gesellschaft fand. Er ward dann plötzlich blaß und suchte sich loszumachen, und die Leute im Dorf begegneten ihm oft auf entlegneren Waldwegen, wo er sich in trostlose Betrachtungen vergrub.

So kehrte er eines Abends wieder von einem mißmutigen weiten Irrgang zurück und trat eben aus dem Wald in die Saatfelder ein, als ihm Wolf entgegen kam. Dieser war aufgeregter als gewöhnlich. Nach einem langen Besuch bei Marlenen, die ihn heute besonders gefesselt hatte, war er in die Dorfschenke gerathen und hatte so viel von dem leichten Landwein getrunken, daß er Lust bekam, in der Abendkühle ein wenig über Feld zu gehen.

Ihr werdet mich so bald noch nicht los, rief er Clemens entgegen. Diese kleine blinde Hexe giebt mir noch auf zu rathen. Sie ist gescheiter, als ein Dutzend Weiber in der Stadt, die ihre Augen nur haben, um mit Gott und Menschen zu liebäugeln. Und wie sie mich kurz hält, das ist nun vollends ein Meisterstück.

Laß dir's lieb sein, wenn sie dich ein wenig zahmer macht, sagte Clemens kurz.

Zahmer? das werd' ich nimmermehr. Wenn ich sie so ansehe mit ihrer prächtigen Gestalt und dem schönen Gesicht, es ist wahrlich nicht um zahm zu werden. Glaube nicht, daß ich ihr was thun will. Aber weißt du, zuweilen denk' ich, wenn sie einen lieb hätte, das müßte eigen sein. So eine, die nicht sieht, die nur Gefühl ist, und Gefühl, wie es sonst nirgend so fein und stark und reizbar gefunden wird, wenn die einem um den Hals fiele, es müßte ihr und ihm sonderbar wohl thun.

Du thätest besser, deine Gedanken für dich zu behalten.

Warum? wem schaden sie? Und wem schadet's, wenn ich sie am Ende ein Bischen in mich verliebt mache, um zu sehen, wie die Nerven sich dann aus der Verlegenheit ziehen? So vieles von dem innern Feuer verdampft sonst durch die Augen; hier aber –

Ich verbitte mir, daß du mit ihr experimentirst, fuhr Clemens auf. Ich sage dir in allem Ernste, daß ich dergleichen in Zukunft weder hören noch sehen will. Darnach richte dich!

Wolf sah ihn blinzelnd von der Seite an, faßte ihn am Arm und sagte lachend: Ich glaube gar, du bist in das Mädchen verliebt und willst das Experimentiren dir selber vorbehalten. Seit wann bist du denn so ekel? Hast du mich doch sonst ausgehört, wenn ich dir sagte, wie ich's mit den Weibern halte.

Ich bin nicht dein Erzieher; was habe ich mit deinen unsaubern Gedanken zu schaffen? Aber daß du jemand damit beschmutzest, der mir nahe steht, der tausendmal zu gut dafür ist, daß du nur dieselbe Luft mit ihm theilst, das denk' ich noch dir verwehren zu dürfen.

Oho, sagte Wolf gelassen, zu gut, zu gut? Du bist ein guter Kerl, Clemens, ein zu guter Kerl. Geh mir aus der Luft, guter Junge.

Er gab ihm einen leichten Schlag und wollte gehen. Clemens blieb stehen, seine Wangen wurden plötzlich blaß. Du wirft dich erklären, was diese Worte meinen, sagte er fest.

Daß ich ein Narr wäre. Frage Andere, wenn du willst, es wird sich schon einer finden, der mehr Lust hat, als ich, tauben Ohren zu predigen.

Was heißt das? wer sind die Anderen? Wer wagt es, schlecht von ihr zu sprechen? Wer?

Er hielt Wolf eisern am Arme fest. Narr, brummte der ärgerlich, du verdirbst mir den ganzen Spaziergang mit deinen langweiligen Fragen. Laß mich los!

Nicht von der Stelle, eh du mir genug gethan haft! rief Clemens im höchsten Zorn.

Ich? Mach es mit dem Schulzensohn aus, wenn du eifersüchtig bist. Der arme Teufel! Erst mit ihm schön zu thun, bis er aus der Haut fahren möchte, und ihm dann einen schnöden Laufpaß gegeben, pfui, ist das ehrlich? Er hat mir seine Noth geklagt; ich habe ihn getröstet. Sie ist wie die anderen Weiber auch, sagt' ich ihm, eine Kokette. Jetzt hat sie sich an mich gemacht. Wir aber wissen sie zu nehmen, und werden uns nicht das Maul verbinden lassen, damit nicht andere gute Jungen in dieselbe Schlinge rennen.

Nimm dies Wort zurück! schrie Clemens außer sich und schüttelte heftig Wolfs Arm.

Warum? Es ist die Wahrheit, und ich will sie noch beweisen. Geh, du bist ein Kind von einem Menschen.

Und du bist ein Lump von einem Teufel.

Oho, nun kommt die Reihe an dich, zu widerrufen!

Ich widerrufe nicht.

So weißt du, was die Folge ist. Du hörst von mir, sobald wir in der Stadt sind.

Damit ging er kaltblütig von ihm, dem Dorfe zu. Clemens blieb eine Weile wo er stand. Der Elende! brach es von seinen Lippen. Seine Brust arbeitete heftig, ein bitterlicher Schmerz nistete in ihr; er warf sich zwischen den Aehren zu Boden und lag lange, jedes Wort, das ihn empört hatte, tausendmal wiederholend.

Als er spät am Abend in das Haus zurückkehrte, fand er gegen seine Erwartung die Familie noch beisammen.

Wolf fehlte. Der alte Herr ging mit starken Schritten durch das Zimmer; die Mutter und Marlene saßen und hatten eine Arbeit auf dem Schooß gegen die Sitte des Hauses zu so später Zeit. Als Clemens ins Zimmer trat, stand der Pfarrer still und wandte das Haupt ernst nach ihm um.

Was hast du mit deinem Freunde gehabt? Er ist auf und davon, da wir über Feld waren, und hat nur einen kurzen Gruß hinterlassen. Als wir nach Hause kamen, fanden wir einen Boten, der seine Sachen abholte. Habt ihr euch verfeindet? Denn warum sollte er sonst so übereilt unser Haus verlassen?

Wir hatten einen Wortwechsel. Es ist mir lieb, daß ich ihn nicht mehr unter diesem Dache finde.

Um was entzweitet ihr euch?

Ich kann es dir nicht sagen, Vater. Ich hätt' es gerne vermieden. Aber es giebt Dinge, die ein rechtschaffener Mensch nicht mit anhören darf. Ich kannte ihn lange, daß er roh ist und weder sich noch irgend wen schont. So wie heut sah ich ihn nie.

Der Pfarrer sah den Sohn an und sagte mit leiserer Stimme: Wie werdet ihr's ausmachen?

Wie es Sitte ist unter jungen Leuten, erwiederte Clemens ernst.

Weißt du, wie es unter Christen Sitte sein soll, Beleidigungen auszugleichen?

Ich weiß es, aber ich kann nicht so handeln. Wenn er mich beleidigt hätte, so könnt' ich ihm vergeben und ihm die Züchtigung schenken. Aber er hat ein Wesen beleidigt, das mir sehr nahe steht!

Ein Mädchen, Clemens?

Ja, ein Mädchen.

Und du liebst dieses Mädchen?

Ich liebe sie, sagte halblaut der junge Mann.

Ich hab' es mir gedacht, fuhr der Alte auf. Die Stadt hat dich verdorben; du bist der Weltkinder eins geworden, die den Dirnen nachgehen und sich raufen um sie und sie zu ihren Götzen erwählen. Ich aber sage dir, so lange ich lebe, will ich arbeiten, dich zum Herrn zurückzuziehen, und will deine Götzen zertrümmern. Hat Gott Wunder an dir gethan, damit du ihn verläugnest? So wäre es besser, du säßest noch in der Nacht und hättest die Thore ewig verschlossen, durch die der böse Geist mit seinen Verlockungen in dein Herz gedrungen ist.

Mühsam bezwang der junge Mann seine Aufwallung. Was giebt dir ein Recht, Vater, rief er endlich, mir unedle Neigungen zuzutrauen? Weil ich thun muß, was nöthig ist, um in der Welt den Uebermuth des Gemeinen niederzuhalten, bin ich darum niedriger? Es giebt verschiedene Wege, gegen den unsaubern Geist zu kämpfen. Deiner ist friedlich, denn du hast es mit der Masse zu thun. Ich stehe dem Einzelnen gegenüber und kenne meinen Weg.

Du wirft ihn nicht wandeln, rief der Alte eifernd aus. Willst du Gottes Gebote mit Füßen treten? Der ist mein Sohn nicht mehr, der die Hand an seinen Bruder gelegt hat. Ich verbiete dir den Kampf kraft meiner väterlichen und priesterlichen Gewalt. Hüte dich, ihr zu trotzen!

So stößest du mich aus deinem Hause, sagte Clemens düster. Eine Pause trat ein. Die Mutter, die in Thränen ausgebrochen war, stand auf und stürzte zu ihrem Sohn. Mutter, sagte er ernst, ich bin ein Mann, ich darf mir nicht untreu werden! Er näherte sich der Thür und blickte nach Marlenen hinüber, die ihn mit den blinden Augen schmerzlich suchte. Die Mutter folgte ihm, sie konnte vor Schluchzen nicht sprechen. Halt ihn nicht auf, Frau! rief der alte Mann. Er ist unser Kind nicht, wenn er Gottes Kind nicht sein will. Laß ihn gehn, wohin er will. Er ist todt für uns!

Marlene hörte die Thür gehen und die Pfarrerin mit einem Schrei des tiefsten Mutterherzens zu Boden stürzen. Da wich die Lähmung von ihr, in der sie bisher gesessen hatte. Sie stand auf, ging zur Thür und trug mit gewaltsamer Anstrengung die ohnmächtige Frau auf ihr Bett. Der Alte stand am Fester und sprach kein Wort. Seine gefalteten Hände zitterten heftig.

Eine Viertelstunde später klopfte es oben an der Thür von Clemens' Kammer. Der junge Mann öffnete und sah Marlenen vor sich stehen. Sie trat still hinein. Die Kammer war voll Unordnung. Sie stieß mit dem Fuß an den Reisekoffer und sagte schmerzlich: Was willst du thun, Clemens? – Da brach ihm sein starrer Schmerz. Er ergriff ihre Hände und drückte seine Augen dagegen, die in Thränen standen. Ich muß es thun, rief er. Ich habe lange empfunden, daß ich seine Liebe verloren habe. Vielleicht fühlt er, wenn ich ihm fern bin, daß ich nie aufgehört habe, sein Kind zu sein.

Sie richtete ihn auf und sagte: Weine nicht so! ich habe sonst nicht die Kraft, dir das zu sagen, was ich dir sagen muß. Deine Mutter würde es sagen, wenn der Vater ihr nicht wehrte. Ich hörte es seiner Stimme an, wie schwer es ihm ankam, hart zu sein. Aber er wird hart bleiben, ich kenne ihn wohl. Er glaubt, daß seine Strenge Gottesdienst sei, daß er sein eigen Herz zum Opfer bringen müsse.

Und du glaubst auch, daß er es müsse?

Nein, Clemens. Ich weiß nicht viel von der Welt und kenne die Gesetze der Meinung nicht, die Ehrenmännern den Zweikampf gebieten. Aber dich kenne ich genug, um zu wissen, daß der Leichtsinn der Welt dir nichts anhaben konnte, daß du dein Thun und Lassen mit aller Strenge prüfst, auch diesen Schritt. Du wirst ihn der Welt schuldig sein und deiner Geliebten. Aber du bist deinen Eltern mehr schuldig als Beiden. Ich kenne das Mädchen nicht, das man dir beleidigt hat, und fühl' es wohl nicht so ganz, wie es dich aufbringen muß, für sie nicht Alles zu thun. Unterbrich mich nicht. Glaube nicht, daß die Furcht mit im Spiele sei, du könntest mir um ihretwillen den Rest der Freundschaft entziehen, den du mir in den letzten trennenden Jahren bewahrt haben magst. Ich gönne ihr dich ganz, wenn sie dich glücklich macht. Aber du darfst das um ihretwillen nicht thun, was du thun willst, und wäre sie dir theurer, als Vater und Mutter. Du darfst nicht im Zorn aus deiner Eltern Hause gehen, das sich dir dann auf immer verschließt. Dein Vater ist alt und wird seine Grundsätze mit ins Grab nehmen. Er hätte dir den Kern und Inhalt seines ganzen Lebens zu opfern, wenn er nachgäbe. Du opferst ihm die flüchtige Achtung, die du in den Augen fremder Menschen besitzest. Denn wenn jenes Mädchen, das du liebst, sich von dir lossagen könnte, weil du die alten Tage deines Vaters nicht verbittern wolltest, – so wäre sie deiner nie werth gewesen!

Die Stimme versagte ihr. Er hatte sich auf einen Stuhl geworfen und stöhnte heftig. Sie stand noch immer nahe an der Thür und wartete, was er sagen würde. Auf ihrer Stirn lag ein seltsam gespannter Zug, als horche sie mit den Augen zu ihm hinüber. Plötzlich sprang er auf, trat zu ihr, legte ihr beide Hände auf die Schultern, und rief: Für dich wollt' ich's thun, und für dich bezwing' ich mein Herz! Damit stürmte er ihr vorbei und die Treppe hinab.

Sie blieb droben. Seine letzten Worte hatten ihr ganzes Wesen erschüttert, und eine Fluth jauchzender Gedanken strömte über ihr scheues, ungläubiges Herz. Sie setzte sich zitternd auf den Mantelsack. Für dich, für dich, klang es ihr im Ohr. Sie fürchtete fast seine Rückkehr, wenn er es anders gemeint hatte – und wie sollte er es nicht anders meinen? Was war sie ihm? – –

Endlich kam er wieder herauf. Die Unruhe drängte sie, sie stand auf und wollte aus der Thür. Da trat er ein und faßte sie in die Arme und sagte ihr Alles.

Ich bin der Blinde! rief er. Du bist die Sehende, die Seherin. Was wäre ich jetzt ohne deine Klarheit? Ein Verwaister durch alle Zukunft, vertrieben von allen Herzen, die ich liebe, durch unselige Verblendung! – Und nun – nun – Alles wieder mein, und mehr als ich wußte, als ich sonst mir gönnte!

Sie hing stumm und heftig hingegeben an seinem Halse. All die lang verhaltene Innigkeit ward frei und glühte in ihrem Kuß und verachtete die armen Worte.

Der Tag brach an über ihrem Glück. Nun wußte er auch, was sie bisher standhaft verschwiegen hatte, und was dieselbe Kammer mit angesehen, in der sie jetzt für immer einander unverlierbar, in der anbrechenden Frühe sich die Hände drückten und schieden.

Im Laufe des Tages kam ein Brief, den Wolf noch in der Nacht vom nächsten Dorf aus geschrieben hatte. Clemens solle es gut sein lassen, schrieb er; er nehme Alles zurück, er wisse am besten, daß es eine Albernheit sei. Der Aerger habe sie ihm ausgepreßt und die Weinlaune. Er habe es ihm freilich verdacht, wie er so kalt herumgegangen sei, da es ihn nur ein Wort gekostet hätte, einen solchen Schatz zu gewinnen. Und wie er dann gesehen, daß es Clemens Ernst sei, habe er gegen das gelästert, was ihm selber für immer versagt bleibe. Er möge ihn nicht für schlimmer halten, als er sei, ihn auch gegen das Mädchen und die Eltern entschuldigen und sich nicht ganz und gar von ihm lossagen.

Als Clemens diese Zeilen Marlenen vorgelesen, sagte sie bewegt: Er dauert mich nun. Mir war nicht wohl, als er da war, und wie viel hätte er sich und uns ersparen können! Aber ich will nun ruhig an ihn denken. Wie viel haben wir ihm zu danke


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