Johann Wolfgang von Goethe
Zur deutschen Literatur. Rezensionen
Johann Wolfgang von Goethe

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Schema und Bemerkungen zu Ludwig Tieck:
Franz Sternbalds Wanderungen

Sternbald.
Wanderung des Jungen Künstlers
Sein Freund begleitet ihn
Zuviel Morgensonne. Morgen Sonne
Erinnerung an Albrecht den Meister.
Ernte-Fest. Vorseiende Reise
Wunsch nach Italien
Erinnerung an die Beschränktheit der
  Dürerschen Wirtschaft
Sentimentalität Gesang, p. 17.
Abschied
Rückweisung in eine Kindliche
  Beschränkung.
II. p. 22
Schnitter.
Erinnerung an den Meister
Waldszene.
Wandersm. Schmiedegeselle.
Über Kunst und Dürer
  Unmittelbarer Nutzen gegen das
  Handwerk gehalten. 27.
Interesse von Dürer Portrait. 29.
Der Schmied kriegt Lust.
Will Dürer besuchen.
Gegenstände zu Gemälden
Schwermütige Träumereien
Abend
III. 38.
Morgen.
Lust und Kraft.
Was der Abend tut.
Morgensonne.
Reiselust.
Bauer der Nürnberg zu sehen
  wünscht.
Ländliche Szene der Familie.
Brief an Sebastian. 43.
Über Zufriedenheit mit seinem
  Schicksale.
Gegenstand zu Gemälde friedlich.
Phantastisch 49
Bei Bauern und Kindern soll der
  Künstler in die Schule gehn.
Gegensatz gegen Gelehrsamkeit.
Unruhiges unbestimmtes Streben. 51.
Unbestimmte Phantasie
IV. 54.
Fabrik.
Gesellschaft.
Geldachtung.
Soll zur Fabrik engagiert werden.
Gegensatz gedachter Kunst und
  Erwerb.
Leerheit in dessen
  Gespräch.
Pirckheimer 64.
V. 68.
Dorf an der Tauber, zu seinen Eltern
Morgen. Spielplatz
Lieblingsbaum.
Sehr artig aber auch
  kunstgemäß.
Betrachtungen
Geschichte mit dem Kinde
Streben nach dem unsichtbaren
Erinnerung. Kirschbaum Kirchhof
Eltern.
Fromme Gesänge
Gedanken an ein Gemälde 62.
Abend. Regenbogen
Erklärung daß er nicht Sohn sei.
Der Vater stirbt
VI Kap. 87.
Leiche
Begräbnis
Landschaftlich(e) Bilder
Mutter
Rat sich des Ackerbaues anzunehmen.
Reis(e) Lust.
Ungewißheit über seine Herkunft
Briefe von Sebastian und Dürer
p. 99.
1. Sentimentale Erinnerung an den
    Dagewesenen.
2. Vom Schmiede
3. Über Franzens Sentimentalität.
p. 104.
2. Von Dürer.
Über Mutlosigkeit und Mut.
Über nützlichkeit
Über Frömmigkeit.
– 108.
Erntefest.
Über Fest und Lustgemälde
falsches Preisen der
  Natur im Gegensatz 
  mit dem Idealen.
Seine Stille, Kunst Gedanken. 112.
Gertrud 116
Unbestimmte Unruhe.
VII. 118.
Gemälde Verkündigung Christi
Bloß poetische Zusammensetzung.
Gefühl beim Verlassen des Bildes 122.
Artige Sentimentalstelle 122.
Mutlosigkeit. 123
Über aufstellung seines Bildes
Über alte Bilder.
Vergänglichkeit
Unsterblichkeit der Seele
Das alte Bild wird abgenommen
Das neue aufgehängt
p. 128.
Ahndung von etwas fremden
Gefühl des Künstlers
p. 130.
Gottesdienst.
Fromme Gefühle mit den
  Kunstgefühlen vermischt.
Andacht und Kunstgenuß
p. 133.
Begebenheit mit dem Wagen.
Soll ein aufbrechen
  der Blüte sein.
Brieftasche
Die trocknen Blumen darin
VIII. p. 140.
Brief an Sebastian.
Wiederholung der Gesänge
Gefühle pp
Artige Lieder.
Zweites Buch
falsche Tendenz Dedikation. 163.
Franz vor Leyden.
Schreibtafel
Erinnerung an das Mädchen.
Wieder Landschaft
Gedanke an Lucas.
Vermißt das Taschenbuch
Findets unter dem Baum
Schläft ein.
Traum 169.
Er geht nach der Stadt.
Empfindung.
Mond 174.
Halbtraum 175.
Lucas v. Leyden.
Charakter des Gemäldes
  desselben 179
Charakter und Schilderung des
  Mannes, ibid.
Gespräch über Albrecht Dürer.
Seine Ämsigkeit. und detaillierte
  Arbeiten 182.
Lukas über den Fleiß, oder vielmehr
  Drang zur Arbeit, und eine gewisse
  Sicherheit
Franz. Scheue Anbetung des
  Gegenstandes.
Lukas malt fort. 185.
Pathologisch frommes Gefühl, p. 186.
fortgeschoben in der Kunst
Phantasie. 188.
Lukas tadelt ihn
Mechanische Lust
Klarheit der Vorstellung. 190 (wahr)
Rede gegen die Ital. Reise (schief) 191.
Art von Verzweiflung des Franz. 194.
Rezension des Hubertus. 197.
II. 201.
Dürer kommt.
Schilderung desselben und Lukas.
Sie beschenken sich.
Till Eulenspiegel
Albert Dürer über eine falsche
  Tendenz zur Poesie.
Die Frauen.
Tischgesellschaft. 211.
Lucas von seinen frühen Talenten 215.
Angefeuert von Albert Dürer 217.
Dieser über Lukas
Über Komposition.
    (sehr schwach und null)
Über Erfindung. Komposition
Über Natürliches und Unnatürliches.
  223.
Gespräch der Frauen.
Über Luther
Über Costum modernes in alten
  Geschichten
Über das vielartige in Dürers Talent.
  231.
Über die fortschreitende Kunst.
241. Brief von Sternbald.
       Üb[er] römische Geschichte
       falsche Bilder.
       Salomons Sprüche.
       Hans Sachs.
252. Jugend Forderung des
       Einstimmens
Gesellschaftliches
Abschied zwischen Dürer und Franz 257–264.
III. 265.
Schiffgesellschaft.
Lied vom Reisen. 269.
Vansen. Liebhaber der Malerei 277.
Rudolph Florestan. 278.
Flaves über das natürliche der
  Erzählung 281.
Märchen. 282. – 312.
Heiterkeit des Rudolf.
Instrumente 318
Lied, der verschiedenen Instrumente.
Der Dichter und die Stimme 327.
IV.
Antwerpen Handelsstadt 382.
Vansens Verhältnis und Wohnung.
Kennerschaft. 334.
Tochter. Traurig
Kleine Akademie.
Rede gegen bildende Kunst. 337
Franz Verteidigung der bildenden
  Kunst. 341.
Vansens Tochter krank.
V. 353.
(Zeitzwischenraum)
Vansen bietet ihm die Tochter an.
Franzens zaudern.
Die Tochter vertraut ihm die Neigung
  zum Schmied
der krank ist.
Franz besucht ihn.
Es ist der Schmied vor Nürnberg
Es ist Quintin Messys
Franz beredet den Vater
Die Verliebten werden versprochen

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