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Vorrede des japanischen Verfassers.

Was in diesem Buche nicht ist, sind fürs erste:

Dienste gegen den Feind, Wundermänner und Wunderkünste, Feengespräche, Schakale, Wölfe und Kröten.

Familienstammbäume, Kleinode und verlierbare Dinge sind in ihm nicht zu finden.

Die Übereinstimmung der Namen von Vater und Sohn, älterem und jüngerem Bruder, versiegelte Koffer und Haarnadeln, Kundgebungen der Götter und Buddhas durch Träume, tötende Schwerter gegeneinander gezückt, Dinge, die das Blut erstarren machen, sind hier durchaus nicht zu finden.

Überzeugt von der Unrichtigkeit des Sprichwortes:

»Die Menschen und die Wandschirme stehen nicht gerade«.

haben wir auf sechs Wandschirmen in neuen Gestalten der vergänglichen Welt, die es durchaus verschmähen, gebogen zu werden – diesem wandelbaren, mit Zeichnungen versehenen Pflanzenpapier –, die kurze Randschrift des guten Rates flüchtig gesammelt und zur Kunde gebracht.

Monsei, Jahr 17. Herbst, siebenter Monat. Vollendung der Schrift.

Jahr 18. Frühling, erster Monat. Das Erscheinen im Buchhandel.

Riutei Tanefiko.

 


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