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Vorwort.

Liebste Else, lieber Alfred!

Ja, teure Verwandten, dies Buch sollt Ihr zugeeignet erhalten. Aus der ganzen Zuneigung heraus, die ich für Euch hege!

Ihr kennt doch Lotte Bach und mögt sie so gern, nicht wahr? Herr im Himmel, was schadet es auch, daß sie ein solcher Frechling geblieben ist? Wenn das Herz nur auf dem richtigen Fleck sitzt! Ich glaube sicher, das ist bei ihr der Fall!

Lotte Bach hat sich durch ihre Eigenart einen großen Freundeskreis erworben. Man kennt ihre Kinderunarten, ihre Backfischstreiche! Nun bestürmt man mich von allen Seiten, ich solle auch ihre Mädchenzeit, ihre »Brausejahre« schildern. Nun wohl, in diesem Bande zeige ich sie Euch als »Fräulein Range«. – Inzwischen ist wieder eine Veränderung mit Lotte eingetreten – – – eine wichtige sogar! – – – Na, Euch will ich es verraten; aber Diskretion – Ehrensache. Also hört und schweigt: »Band V: Lotte Bach als Braut.« – Holdrio! – Schade, daß Ihr immer solche Musterkinder waret! Ich hätte sonst auch Euch so gern mit unter die »Rangen« gebracht. Vielleicht 'mal später in andrer Form, bis dahin

hie alleweg gut:
Vetter
Ernst Georgy.


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