Maurice Maeterlinck

Geboren am 29. August 1862 in Gent; gestorben am 6. Mai 1949 in Nizza.

Maurice Maeterlinck wurde als Sohn wohlhabender französischsprachiger Eltern geboren. Während seiner Studienzeit schrieb er Gedichte und kurze Erzählungen, die er später vernichtete und von denen nur Fragmente erhalten sind. Nach dem Ende seines Jurastudiums lebte er einige Monate in Paris, wo er einige Mitglieder der neuen literarischen Bewegung des Symbolismus kennenlernte, darunter Stéphane Mallarmé und Villiers de l'Isle-Adam.

Er erhielt 1911 den Nobelpreis für Literatur.

1930 erwarb er ein Schloss in Nizza. Dieses Haus wird heute als Hotel Palais Maeterlinck geführt. 1932 wurde er vom belgischen König Albert I. geadelt und zum Grafen ernannt. 1939 floh er in die USA, wo er bis 1947 lebte.

Quelle: Wikipedia


Werke u.a.

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