Paul Klee

Geb. am 18.12.1879 in Münchenbuchsee / Kt. Bern; gest. am 29.6.1940 in Locarno-Muralto.

Der Sohn eines aus Deutschland stammenden Vaters und einer schweizerischen Mutter wuchs in Bern auf; als begabter Violinist tendierte er zunächst wie seine Eltern zum Musikerberuf. Nach der Matura am Berner Literargymnasium wandte er sich der bildenden Kunst zu, ging nach München und studierte ab Oktober 1898 bei Heinrich Knirr, ab 1900 bei Franz von Stuck. Von 1902 bis 1906 lebte er wieder in Bern, arbeitete dort nebenamtlich als Musikreferent für das »Berner Fremdenblatt«. Nach der Heirat mit einer Pianistin und der Übersiedlung nach München war er trotz des sich anbahnenden Ruhms als Maler auch journalistisch tätig und belieferte die Berner Zeitschrift »Die Alpen« mit Beiträgen über das Münchner Kunstgeschehen; nach 1912 beschränkte er seine schriftlichen Veröffentlichungen auf wenige Aufsätze.


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