Washington Irving

Pseudonyme: Diedrich Knickerbocker, Gottfried Crayon, Launcelot Langstaff

Geboren am 3. April 1783 in New York; gestorben am 28.11.1859 bei Tarrytown (New York).

Der Sohn eines aus Schottland stammenden Kaufmanns besuchte seit 1800 das Columbia College in New York, gab aber aus Gesundheitsrücksichten das Jura-Studium auf und widmete sich der Malerei. 1804 ging er für zwei Jahre nach Europa; nach seiner Rückkehr gab er mit einem Bruder und einem Freund die Halbmonatsschrift »Salmagundi« heraus, in der er eigene satirische Skizzen veröffentlichte. Als Beteiligter an dem Handelsunternehmen eines seiner Brüder ging er 1815 nach England. Nach dem Zusammenbruch des Unternehmens beschloß er, sich nur noch literarisch zu beschäftigen; er hielt sich einige Zeit in Prag und Dresden auf, lebte im Sommer 1824 in Südfrankreich und blieb bis 1828 in Spanien. 1829 wurde er Sekretär der amerikanischen Gesandtschaft in London. 1832 kehrte er nach Amerika zurück und bereiste den Süden und Westen seiner Heimat. 1842 wurde er Gesandter der Vereinigten Staaten in Madrid. 1843 erbte er von einem ihm unbekannten Mann ein sehr großes Vermögen, legte 1846 den Gesandtschaftsposten nieder und lebte auf seinem Gut Woolfesty-Roost bei New York.


Werke u.a.


10.000 Werke lokal lesen: Gutenberg-DE Edition 15 auf USB. Information und Bestellung in unserem Shop


Im Projekt Gutenberg-DE vorhanden