Wilhelm Busch
Der kleine Maler mit der großen Mappe
Wilhelm Busch

Wilhelm Busch

Der kleine Maler mit der großen Mappe

Auszug zu einer Studienreise ins Gebirge.

Die große Mappe als erstes Schutzmittel gegen Rauch.

Die große Mappe leistet vortreffliche Dienste bei Regenwetter

und bei einem Stromübergange.

Mittagsruhe im Schatten der großen Mappe.

Bei der ersten Bergpartie erweist sich die große Mappe beim Abrutsch

und nachfolgendem Geröll ungemein praktisch.

Notwendige Restaurationsarbeiten und Vorbereitungen zu einer neuen Partie.

Ein Zug Ameisen verfolgt den mit Studien eifrig beschäftigten Künstler.

und läßt sich durch die energischsten Maßregeln nicht beseitigen.

Endlich statuiert der erzürnte Künstler ein furchtbares Exempel und treibt die Feinde in die Flucht.

Um allen Unannehmlichkeiten, welche dem Sterblichen in niederen Regionen beschieden, ein für allemal zu entgehen,

wird die höchste Spitze des Berges erstiegen, allein ein gewaltiger Sturmwind zerstört auch dieses Projekt und

nur der großen Mappe verdankt es der Künstler, daß er von einem mitleidigen Baume aufgefangen und durch noch einen mitleidigeren Bauern gerettet wird.

Nachdem noch der mit Farnkraut geschmückte Hut von einem für ihn durchaus nicht passenden Kopfe heruntergeholt wurde, wird, bereichert mit neuen Erfahrungen und Studien, der Heimweg angetreten.