Friedrich Wilhelm Weber

Geboren am 25.12.1813 in Alhausen (bei Driburg, Westfalen); gestorben am 5.4.1894 in Nieheim (Kreis Höxter).

Der Sohn eines Försters machte als Student eine Fußwanderung durch Böhmen, Österreich, Italien und Frankreich. Er lebte als Arzt an verschiedenen Orten seiner Heimatprovinz. Von 1861 bis 1893 war er preußischer Landtagsabgeordneter (Zentrum). Sein Epos "Dreizehnlinden" über die Einführung des Christentums bei den alten Sachsen gehörte bis zum ersten Weltkrieg zu den Hausbüchern der deutschen Familie. Sein Sammelband "Gedichte" erschien 1902 schon in der 26. Auflage.


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