Max Pulver

Geboren am 6.12.1889 in Bern; gestorben am 13.6.1952 in Zürich.

Nach der Gymnasialzeit in Bern studierte der Sohn eines Apothekers ab 1908 in Straßburg, Leipzig und Freiburg i. Br. Geschichte, Psychologie und Philosophie. Anschließend an die Promotion zum Dr. phil. 1911 vertiefte er sein Wissen in Paris, wo er u.a. Bergson hörte. 1914 ging er mit seiner Familie nach München, war zunächst Assistent am Phänomenologischen Seminar und wandte sich ab 1918 berufsmäßig der Graphologie zu. Die Förderung durch Rilke ermutigte ihn zu seiner ersten Veröffentlichung, dem Gedichtband "Selbstbegegnung". 1924 ging er nach Zürich, arbeitete dort als Graphologe und war Dozent der Graphologie und Menschenkunde am Institut für angewandte Psychologie; er verkehrte im Freundeskreis um C. G. Jung.


Werke u.a.

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