Theodor Däubler

Geboren am 17.8.1876 in Triest, gestorben am 13.6.1934 in St. Blasien/Schwarzwald.

Der Sohn einer wohlhabenden Augsburger Kaufmannsfamilie wuchs zweisprachig im damals österreichischen Triest auf. Bis 1900 lebte er in verschiedenen italienischen Städten; 1901 übersiedelte er nach Paris, wo er sich mit Bildhauerei, Malerei und Architektur beschäftigte. Während des Ersten Weltkrieges arbeitete er in Dresden, dann meist in Berlin als Kunstberichterstatter. Nach einem Aufenthalt in der Schweiz kehrte er nach Deutschland zurück, ging dann bis 1925 nach Griechenland. Ab 1927 war wieder Berlin sein ständiger Wohnsitz. Er wurde zum Präsidenten der 1926 gegründeten deutschen Sektion des PEN-Clubs gewählt und in die Sektion für Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste aufgenommen. Trotz seines schlechten Gesundheitszustandes pendelte der »ungetümliche Wanderpoet« (Ernst Barlach) 1931/32 wieder zwischen Italien, Griechenland, Deutschland und Österreich.


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